EPOS GSX 1000 – Audioverstärker angehört

Vor einiger Zeit habe ich euch hier im Blog zwei Gaming-Headsets von EPOS vorstellen dürfen. Diese lassen sich überall da betreiben, wo ein Kopfhöreranschluss zugegen ist. Auch am PC ist das Einstecken des Headsets in den 3,5-mm-Klinkenschluss schnell und einfach erledigt. Doch eventuell holt man allein damit nicht das meiste aus den Headsets heraus. Ein Kopfhörerverstärker beziehungsweise eine externe Soundkarte kann für ein besseres Erlebnis beim Musikhören, Filme schauen oder Spielen sorgen. Sennheiser hat dazu vor einiger Zeit den GSX 1000 vorgestellt. Auch wenn das Gerät schon etwas betagter ist, war ich neugierig, ob die Investition tatsächlich für Verbesserung im Sound sorgen kann.

Das Gerät ist nicht besonders groß und wird in den USB-Port des PCs oder Macs angestöpselt. Die Kombination aus Schwarz, Silber und Rot macht auf dem Schreibtisch was her, und bedient wird per Touch-Buttons beziehungsweise einem äußeren Touch-sensiblen Ring. Ob so ein Gerät nun besonders stylisch aussehen muss, sei mal dahingestellt, der GSX 1000 kann sich jedoch sehen lassen.

Anschlüsse finden sich auf der Rückseite des Gerätes, das über einen hochklappenden Fuß auch angestellt werden kann, um besser ablesbar zu sein. Es gibt einen Kopfhörer-, einen Lautsprecher und einen Mikrofon-Ausgang an dem kleinen Kasten. Steckt ihr eure Lautsprecher dort an, könnt ihr fix über den GSX 1000 zwischen Headset und Lautsprechern umschalten und braucht somit nicht mehr in die Ausgabe-Einstellungen von Windows oder Mac.

In dem kleinen Kasten, der 10 x 10 x 2,5 Zentimeter groß ist, steckt ein dedizierter DAC-Chip, der mithilfe einer sogenannten Binaural Rendering Engine die eingehenden Audio-Signale analysiert und auf verschiedene Kanäle verteilt, sodass am Ende virtueller 7.1-Surround-Sound in euren Ohren landet. Ein Chat-Regler an der Seite gibt euch die separate Kontrolle für die Lautstärke eures Chats. Funktioniert jedoch nicht in In-Game-Chats, sondern „nur“ mit Software wie TeamSpeak, Discord, Skype und Co.

Doch wie funktioniert das Gerät in der Praxis? Einmal angestöpselt braucht ihr weder unter Windows noch unter Mac einen separaten Treiber. Ihr wählt lediglich den GSX 1000 als Ein- bzw. Ausgang in den Systemeinstellungen aus, damit ihr darüber auch etwas hört, beziehungsweise der Ton aus dem Mikro auch im Rechner ankommt. Über das Aluminiumrad könnt ihr zügig die Lautstärke einstellen. Der Mikrofonpegel kann extra eingestellt werden. Zwischen Lautsprecher und Kopfhörer wird einfach per Taster umgeschaltet. Vordefinierte Soundeinstellung gibt es ebenfalls per Button. Ihr könnt zwischen Musik, Film oder einem Preset für Sprache auswählen. Je nachdem was ihr auswählt, werden die entsprechenden Frequenzbereiche gepusht oder gesenkt.

Ein sehr interessanter Button lässt euch zwischen Stereo und 7.1-Surroundsound auswählen. Der virtuelle Surroundsound wird durch den GSX 1000 erzeugt, wie das klingt sage ich gleich. Die Ecken des Gerätes sind ebenfalls Touch-empfindlich. Dort könnt ihr Voreinstellungen ablegen und somit zwischen vier benutzerdefinierten Einstellungen hin- und herschalten.

Wie klingt Musik etc. mit dem Verstärker? Im direkten Vergleich mit dem normalen Kopfhörerausgang direkt am Laptop lässt sich sagen, dass mir das erzeugte Stereo-Profil des Verstärkers etwas besser gefällt. Meiner Meinung nach ist der Klang ein wenig detailreicher und besitzt einen höheren Pegelumfang. Der zweite – und für viele sicherlich wichtigere – Modus ist der 7.1-Modus. Die Engine des Verstärkers erzeugt dabei einen sehr gut abgestimmten virtuellen Raumklang, den ich ziemlich angenehm und realistisch finde. Als Testmaterial kamen Trailer, Filme und Live-Alben zum Einsatz, ich war ziemlich angetan. Zwischenzeitlich ertappte ich mich dabei, den Surround-Modus ständig angeschaltet zu haben.

Mein Fazit zum GSX 1000 Verstärker von Sennheiser fällt positiv aus. Das kleine Kästchen kann sinnvoll sein und bringt etwas mehr Komfort auf den Schreibtisch, quasi eine kleine Audio-Schaltzentrale, mit der sich zügig Handgriffe erledigen lassen, für die man sonst ein paar Klicks bräuchte und das Spiel verlassen müsste. Der Surround-Sound-Modus hat mich wirklich abgeholt und es macht Spaß damit Filme zu schauen oder Musik zu hören und zwischen der normalen Ausgabe und dem Raumklang zu vergleichen. Auch im Stereo-Modus kann man Klangverbesserungen ausmachen.

Mit einem Preis von etwas über 200 Euro muss man sich nur gut überlegen, ob einem die Sache das Geld wirklich wert ist.

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D-Link: Neue Mesh-Hardware mit Wi-Fi 6 vorgestellt

D-Link, Hersteller für Netzwerklösungen, hat neue Wi-Fi-Geräte parat. Darunter ein Mesh-System sowie einen Wi-Fi-Range-Extender – beides an Bord mit Wi-Fi 6.

Das D-Link-Mesh-System hört auf die Bezeichnung COVR-X1862 bzw. COVR-X1863, wobei das System im Zweier- bzw. Dreiersystem kommt. Jene sollen eine Abdeckung von 420 bzw. 600 Quadratmeter gewährleisten. Optional lassen sich da auch noch weitere Access-Points ins System mit aufnehmen. Warum auch immer, kombinieren einige Hersteller die Geschwindigkeiten im Dual-Band-WLAN. So auch D-Link, weshalb man auf dem Papier mit bis zu 1,8 Gbit/s protzt. Jene teilen sich mit 1.200 Mbit/s auf 5 GHz und knapp 574 Mbit/s auf die 2,4-GHz-Frequenz auf. Unterstützt wird zudem auch MU-MIMO sowie OFDMA und BSS-Coloring für eine entsprechende Aufteilung der Bandbreite.

Wi-Fi-Geräte roamt man automatisch stets ins Netz mit bester Signalstärke, so der Hersteller. Jener Access Point lässt auch eine Kabelverbindung über Gigabit-Ethernet zu, woran sich dann Geräte wie eine Spielekonsole anschließen lassen. WPA-3? Wird ebenfalls unterstützt.

Mit dem DAP-X1860 steht außerdem ein Mesh-Range-Extender parat. Jener bietet in Sachen Datenraten dieselbe Ausstattung und soll für eine zusätzliche Abdeckung von 185 Quadratmetern sorgen. Auch hier sind WPA3, OPFDMA und MU-MIMO mit von der Partie sowie ebenfalls ein Gigabit-Ethernet-Port. Mit dabei ist für die genannte, neue Hardware auch eine Unterstützung für die Sprachsteuerung mittels Alexa und Google Assistant.

Für das Mesh-System im 2er-Set (COVR-X1862) werden 183 Euro fällig. Beim 3er-Set (COVR-X1863) sind es 275 Euro. Für den neuen Range Extender mit der Bezeichnung DAP-X1860 muss man 88,90 Euro auf den Tisch legen. Gibt in dieser Preiskategorie mit den genannten Spezifikationen durchaus einige Konkurrenten, die man da vor einem möglichen Kauf ins Visier nehmen sollte.

D-Link COVR-X1862 und COVR-X1863 – Die Key Features im Überblick:

·        Covr AX1800 Whole Home Mesh Wi-Fi 6 System für ein stabiles, durchgängiges und lückenloses WLAN

·        Superschnelles Wi-Fi 6

·        Dual-Band-Funkmodul (1x 5 GHz, 1x 2,4 GHz) mit 802.11 ax/ac/n/g/b/k/v/a/h

·        Bis zu 1.800 Mbit/s Datendurchsatz

·        Breite Funkabdeckung von bis zu 420 m² bzw. 600 m²

·        Einfaches Set-Up und reibungsloser Betrieb ohne Konfigurationsaufwand (Plug-and-Play)

·        Features zur Kindersicherung

·        MU-MIMO, OFDMA- und BSS-Coloring-Technik für ein leistungsstarkes, schnelles und hocheffizientes WLAN

·        LAN-Port (Gigabit-Ethernet) für schnelle Netzwerkverbindungen per Kabel

·        Einfach mit weiteren D-Link Covr-Komponenten erweiterbar

D-Link DAP-X1860 – Die Key Features im Überblick:

·        Schnelles Wi-Fi 6 der neuesten Generation mit bis zu 1,8 Gbit/s

·        Erweiterung des WLANs auf bis zu 185 m²

·        Kompatibel mit D-Link Mesh Wi-Fi 6 Routern

·        Dualband, MU-MIMO und OFDMA für höchste Netzwerkeffizienz und -stabilität

·        Einfache Einrichtung per WPS-Taste und intelligente Signalanzeige

·        Gigabit-Ethernet-Port für zusätzliche Konnektivität per Kabel

·        Einfache Verwaltung über kostenlose D-Link Wi-Fi App

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Im Bundle: Amazon Echo Dot mit Amazon Music

Vermutlich ein sehr nischiger Hinweis. Derzeit befindet sich der Amazon Echo Dot (4. Generation) im Angebot mit Amazon Music. Für den Amazon Echo Dot (4. Generation) und 6 Monate Amazon Music Unlimited zahlt man knapp 60 Euro. Warum das ein nischiges Angebot ist: Der Preis des Amazon Echo Dot liegt generell bei 59,99 Euro und bei den Amazon-Geräten ist es so: Man kauft sie nur im Notfall zum Normalpreis, da sie sehr häufig im Angebot sind. Des Weiteren ist das Angebot mit den 6 Monaten Amazon Music Unlimited nur für Neukunden gedacht. Wer Neukunde ist und auf 6 Monate Amazon Music Unlimited kostenlos schielt, der findet einen brauchbaren Deal, alle anderen Nutzer, die auf Echo-Geräte schauen, sollten die nächsten Tage im Auge behalten. Der Prime Day 2021 naht und Amazon wird es sich nicht nehmen lassen, die eigene Hardware in die Auslage zu legen.


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  • Nur für Neukunden von Amazon Music Unlimited mit gültiger Prime-Mitgliedschaft.
  • Wir stellen vor: der neue Echo Dot – unser beliebtester smarter Lautsprecher mit Alexa. Das geradlinige, kompakte Design sorgt für satten Klang, dank klarem Sound und ausgewogener Basswiedergabe.
  • Sprachsteuerung für Ihre Unterhaltung – Streamen Sie Songs von Amazon Music, Apple Music, Spotify, Deezer und vielen mehr. Hören Sie Musik, Hörbücher und Podcasts überall in Ihrem Zuhause, dank…

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Android Auto: Samsung will Probleme mit Galaxy-Smartphones im Juli 2021 beheben

Samsung will mit seinem Juli-Update einige Probleme beheben, die Besitzer von Galaxy-Smartphones derzeit mit Android Auto haben. So kommt es da offenbar an Galaxy-Modellen, wie dem Samsung Galaxy S21, bei Verwendung von Android Auto zu Abstürzen, wenn das Smartphone entsperrt ist. Eine Diskussion zum Thema mit Antwort eines Google-Mitarbeiters, der den kommenden Fix seitens Samsung bestätigt, findet sich hier.

Wie ist es euch denn da ergangen? Hattet ihr derartige Probleme mit Android Auto an Samsung-Smartphones? Das Problem scheint nicht alle Nutzer zu betreffen und tritt wohl sporadisch auf. Gut, dass da nun im Juli eine Fehlerbehebung im Zuge des monatlichen Updates naht.

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Motorola führt Plattform „Ready For“ für das Motorola Edge+ ein

Motorola hat mit Ready For eine Plattform ins Rennen geschickt, die im Grunde ähnliches beabsichtigt, wie Samsung mit DeX: Ihr könnt das aktuelle Motorola Edge über ein USB-C-auf-USB-C-Kabel oder USB-C-auf-HDMI-Kabel an einen Monitor oder einen Fernseher anschließen. Verbindet ihr dann noch via Bluetooth Eingabegeräte wie Maus und Tastatur, fungiert das Smartphone quasi als PC-Ersatz.

Die Ready-For-Platform erfordert keine speziellen Software-Updates oder Voreinstellungen. Motorola wirbt auch damit, dass sich so Mobile Gaming auf den TV oder Monitor hieven lasse. Vielleicht in dem Bezug in Kombination mit einem Bluetooth-Controller also auch eine ganz nette Option. Via Ready For lassen sich an größeren Screens auch mehrere Fenster gleichzeitig anzeigen, während das Smartphone normal weiter bedient werden kann.

Auch Videoanrufe sollen so eine Aufwertung erhalten, für welche dann nicht nur die Frontkamera des Motorola Edge verwendet werden könne, sondern auch die Hauptkamera mit 108 Megapixeln. Motorola plane laut eigenen Aussagen, Ready For noch stark weiterzuentwickeln. Auch weitere Smartphones will man da natürlich auf lange Sicht kompatibel machen.

Aktuell ist die Ready-For-Platform für das Motorola Edge verfügbar. Das Update ist mit dem Betriebssystem-Upgrade auf Android 11 verknüpft. Mehr Informationen zu Ready For stellt Motorola auch auf der offiziellen Website zur Verfügung.

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