ColorOS 12 (Android 12): Oppo schlüsselt die Verteilungspläne für Mai 2022 in Europa auf

Oppo hat via Twitter über den offiziellen ColorOs-Account mitgeteilt, was wir in Europa so im Mai 2022 in Sachen ColorOS 12, das auf Android 12 basiert, zu erwarten haben. In Deutschland gibt es da aber im Grunde nur für ein Modell des Herstellers Neues zu vermelden.

So wird bei uns das Oppo A73 5G im Mai 2022 ColorOS 12 erhalten.

The #ColorOS12 based on #Android12 roll-out plan for Europe in May is here?

Find your device below ? pic.twitter.com/VQcNjx9xuZ

— ColorOS (@colorosglobal) May 1, 2022

Komplettiert sei hingegen in Deutschland die Verteilung des aktuellen Betriebssystems für die Geräte Find X3, das Find X2 Pro, das Reno 6 5G, die A94 5G und A74 5G plus sowie das A54 5G.

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Samsung QD-OLED: Ab nächstem Jahr wohl auch mit 49 und 77 Zoll Diagonale

Samsung Display fertigt aktuell die QD-OLED-Displays für sowohl Samsung Visual Display, ebenfalls zugehörig zu Samsung Electronics, als auch Sony. Auch Monitorhersteller wie Alienware werden damit beliefert. 2023 soll es nun mehr Vielfalt im TV-Segment geben. Dann wird Samsung Display laut südkoreanischen Medien auch QD-OLED-Panels mit 49 und 77 Zoll Diagonale vorlegen. Aktuelle Geräte bleiben auf 55 bzw. 65 Zoll beschränkt.

Sollten die Berichte Recht behalten, könnte Samsung dann 2023 sowohl Liebhaber kompakter Fernsehgeräte zufriedenstellen als auch diejenigen, die jenseits von 65 Zoll unterwegs sein möchten. Mit den neuen Größen wolle sich Samsung Display breiter aufstellen. Allerdings heißt es von Marktforschern, dass es unwahrscheinlich sei, dass mit den neuen Diagonalen die Auslieferungsmengen steigen. Vielmehr rechne man damit, dass Samsung Display 2023 in etwa so viele QD-Panels ausliefern werde, wie auch 2022.

Ohnehin sei es angeblich das oberste Ziel von Samsung Display, erst einmal die Panel-Ausbeute zu steigern. Die liege aktuell bei ca. 75 %. Das heißt, dass noch jedes vierte Panel im Müll landet. Im Jahresverlauf will sich der Fertiger jedoch auf 90 % steigern. Bis weitere Investitionen in die QD-OLED-Technik getätigt werden können, soll also erst einmal die Ausbeute optimiert werden. Sicherlich eine vernünftige Strategie, denn man muss ja auch sehen, wie die Verkaufszahlen sich entwickeln.

So ordnen sich die QD-OLED preislich über den regulären OLED-Modellen ein, deren Panels von LG Display stammen. Da halten sich allerdings auch Gerüchte, laut denen Samsung Visual Display, die TV-Abteilung von Samsung Electronics, immer noch OLED-Panels von LG Display ordern wollen, um weitere OLED-Fernseher zu vertreiben. Allerdings gibt es solche Meldungen seit Ewigkeiten und bisher hat sich da in der Praxis keine Entwicklung ergeben.

Wie steht es denn bei euch: Schaut ihr euch die QD-OLED-TVs genauer an? Oder seid ihr bereits anderweitig mit einem guten Fernsehgerät versorgt bzw. bevorzugt eventuell LCDs gegenüber OLEDs?

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Sony WH-1000XM5: So sollen die neuen Over-Ear-Kopfhörer ausschauen

Sony bietet mit seinen WH-1000XM4 wirklich wahnsinnig gute Over-Ear-Kopfhörer mit ANC an. Ein TWS-Pendant, welches mit guter aktiver Geräuschunterdrückung und ähnlich kompliziertem und zu verwechseln ähnlichen Namen daher kommt, hat man auch im Portfolio. Die Over-Ear-Kopfhörer wurden im Sommer 2020 vorgestellt und allem Anschein nach stehen nun auch abermals Nachfolger in den Startlöchern. Jene sollen sich auf geleakten, offiziellen Renderbildern aus dem Handel zeigen. Auch erste technische Details sind bereits bekannt. 

Die WH-1000XM5 bringen – auch optisch – einige Neuerungen mit. So dürfte es designtechnisch der größte „Sprung“ der WH-1000XM-Kopfhörer sein. Die Optik wirkt nahezu wie aus einem Guss. Man setzte vormals da eher auf diverse Einzelteile und Scharniere. Zumindest bei der Farbgebung dürfte es – den Renderbildern nach zu urteilen – keine Unterschiede geben. Eine Version kommt in „Schwarz“, die andere in „Silber“. Die Größenverstellung erfolgt wie angedeutet nicht mehr über ein ausziehbares Scharnier, sondern die Ohrpolster sitzen auf einem Bügel. Kennen wir beispielsweise von den Bose Noise Cancelling Headphones 700.

Die meisten vorliegenden Informationen sind lediglich den Bildern zu entnehmen, ein paar technische Details gibt es dann aber doch. So sollen die Kopfhörer 40 Stunden bei der Musikwiedergabe mit ANC durchhalten. Zur Erinnerung: Bei den Vorgängern hat man hier 30 Stunden erreicht, der Sprung um 10 Stunden ist also schon merkbar. Dafür sollen die XM5 eine halbe Stunde länger laden: Binnen 3,5 Stunden seien diese wieder auf vollständiger Akkukapazität angelangt. Aufgeladen wird freilich über USB-C.

Das neue Modell setzt wohl auf neue Treiber, hier mangelt es aber noch an Details. Für das ANC zeichnen zwei Prozessoren sowie drei Mikrofone verantwortlich. Die Verbindung zum Smartphone erfolgt über Bluetooth 5.2, als Fallback ist weiterhin auch die Möglichkeit zur Verwendung des Klinkenanschlusses vorgesehen.

Es gibt einen Schieberegler zum Ein- und Ausschalten der Kopfhörer sowie einen Knopf, um zwischen Noise Cancelling und Ambient-Modus zu wechseln. Die restliche Bedienung dürfte über Touch auf den abgeflachten Außenseiten der Ohrpolster erfolgen.

Der Klappmechanismus der XM4 sorgte bei mir teils für Verwirrung. Bei den XM5 gibt es wohl keine Möglichkeit mehr zum Zusammenklappen. Vielmehr klappt man einfach die Ohrpolster zur Seite. Dem Lieferumfang liegt wie üblich ein Case bei. Die Vermutung liegt nahe, dass jenes etwas weniger kompakt ausfällt.

2020 erfolgte die Vorstellung im Sommer, schauen wir mal wie es in diesem Jahr sein wird. Die UVP der Vorgängergeneration lag einst bei 379 Euro, derzeit eher so für um die 279 Euro zu haben. Es ist davon auszugehen, dass auch die Nachfolger in einer ähnlichen Preisspanne lancieren.

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Nomad Base One Max: MagSafe-Ladelösung mit Apple-Watch-Dock

Der US-Hersteller Nomad Goods hat sich auf diverse Zubehörteile spezialisiert. Mit jenen richtet man sich vorrangig an Apple-Nutzer. Unter dem erhältlichen Zubehör vertreten: Ladelösungen. Neu im Portfolio: der Nomad Base One Max. In puncto Materialwahl setzt man bei jenem auf ein Metallgehäuse. Das verspricht mit einem Gesamtgewicht von 900 Gramm durchaus hochwertig zu sein.

Beim Base One Max setzt Nomad auf eine Mfi-Zertifizierung. Heißt: Das Laden über MagSafe ist mit bis zu 15 Watt möglich. Nette Geschichte, denn trotz Magnetismus sparen sich da einige Hersteller die Zertifizierung und sind dann kabellos langsamer unterwegs. Auch andere Qi-Hardware, wie die AirPods, lassen sich über die Ladeplatte mit Glasunterbau wieder aufladen. Logisch: Die magnetische Ausrichtung funktioniert nur ab dem iPhone 12 oder aber den MagSafe-AirPods. Zudem integriert ist ein Apple-Watch-Dock. So lässt sich hier auch der Nightstand Mode der Smartwatch nutzen. Eine Schnellaufladung mit der neuen Apple Watch Series 7 ist leider nicht möglich. Die Ladestation kommt mit einem USB-C-Anschluss daher.

Kostenpunkt für den Base One Max sind 149,95 US-Dollar. Die silberne Version steht ab sofort zum Kauf bereit. Die schwarze Variante soll erst Ende des Monats eintreffen. Notwendig ist zudem ein 30-Watt-Netzteil. Jenes ist nicht im Lieferumfang inbegriffen. Da wird man aber auf handelsübliches Power Delivery setzen.

Materials

  • High quality metal chassis
  • Premium glass panel
  • Apple MagSafe Charger
  • Anti-slip rubber base
  • Dust and scratch resistant TPU charging base
  • Ships with USB-C to USB-C cable, does not include AC Adapter, but requires a 30W

Technical

  • Up to 15W wireless charging speed
  • 189*90*47(with Apple watch charger); 189*90*18.3(just the base);
  • 900 grams

Compatibility

  • Charges iPhone 8 and later as well as any Qi wireless charging device
  • MagSafe’s magnetic alignment feature only works with iPhone 12 and later
  • Raised MagSafe Charger ensures compatibility with any phone camera thickness
  • Compatible with Apple Watch Series 4, 5, 6 and 7

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Pico Neo 3 Link: Standalone-VR-Headset startet ab 449 Euro auch in Deutschland

Fans virtueller Realitäten haben sicherlich schon vom Unternehmen Pico Interactive gehört, die auch in Europa (Barcelona) anzutreffen sind und ihre eigenen VR-Headsets im Portfolio haben. Nun will man in den hiesigen Gefilden aber auch Geräten wie der Oculus Quest 2 Konkurrenz machen und bietet für einen Preis ab 449 Euro mit der Pico Neo 3 Link ein Headset an, das mit einem Qualcomm XR2 (865) als CPU und mit 6 GB RAM nebst 4K-TFT-Display (773 PPI) und PCVR-Unterstützung durch Steam aufwarten kann. Hinzu kommen 256 GB interner Speicher, Wi-Fi 6 und drahtloses PC-basiertes VR-Streaming. Zur besseren Hygiene lässt sich das austauschbare PU-Gesichtspolster mit Antifouling-Beschichtung leicht reinigen. Vier Weitwinkelkameras am Headset helfen bei der perfekten Positionierung im Raum.

In Verbindung mit dem Pico DP Cable (DisplayPort) sei dann auch eine Darstellung mit maximal 90 Hz und die Übertragung der Darstellung auf einen kompatiblen Monitor möglich. Im Gegensatz zu seinen Vorgängermodellen soll die Pico Neo 3 Link noch einmal leichter ausfallen. Mit einem Blick auf die Spezifikationen lässt sich durchaus behaupten, ein leistungsstarkes Standalone-Headset für unter 500 Euro zu bekommen.

Optisch erinnern das neue Modell meiner Meinung nach schon sehr den Geräten von Oculus, da war Pico mit seinen älteren Modellen dann doch eher noch mit einem markanteren Design unterwegs. Auch die optischen 6DoF-Controller (32 optische Tracking-Sensoren für die Positionierung) erinnern frappierend an die Konkurrenz, was aber keinesfalls falsch sein muss. Ich persönlich mag die Controller meiner Quest weiterhin sehr. Vorbestellt werden kann das Gerät dann vom 15. April bis zum 23. Mai 2022, die Auslieferung erfolge dann in begrenzten Mengen bis erst einmal alle Vorbesteller versorgt sind. Anfang Juni könnte dann aber schon der offizielle Verkaufsstart sein, so das Unternehmen in seiner Pressemail.

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