Polar Pacer und Pacer Pro als neue Generation: Rückkehr zu den Wurzeln

Polar legt seine Running-Smartwatches der Reihe Pacer neu auf. Man geht dabei zurück zu den Wurzeln und wirft Smartwatch-Funktionen eher über Bord, um sich wirklich auf Features für Läufer zu konzentrieren.

Wenn wir erst einmal auf die neue Pacer Pro blicken, dann handelt es sich laut Hersteller um eine leichte Smartwatch mit GPS, MIP-Display für verbesserte Lesbarkeit bei Sonnenlicht und einer Laufzeit von bis zu 35 Stunden. Ein Barometer ist ebenfalls integriert. Die Polar Pacer Pro wiegt 41 g und setzt auf einen Gehäuserahmen aus Aluminium. Natürlich kann dieser Fitnesstracker auch den Puls kontinuierlich messen.

Polar wirbt auch mit einem flüssigeren System, denn die verbaute CPU sei zweimal schneller als das SoC der Polar Vantage M2. Das Always-On-Display mit 1,2 Zoll Diagonale wird von Gorilla Glass 3.0 geschützt. Klar, dass die Pacer Pro euch beim Laufen die Distanz, die Geschwindigkeit, die Schrittfrequenz und Co. anzeigen kann. Über komoot könnt ihr am Smartphone Routen fürs Training anlegen und mit der Pacer Pro synchronisieren. Die Funktion „Hill Splitter“ soll euch Tipps zum Training bei Steigungen geben. Die Pacer Pro kostet 299,90 Euro – die Produktseite ist bereits hier mit weiteren Details zu finden.

Dazu gesellt sich die Polar Pacer, also ohne Pro, die ebenfalls GPS und kontinuierliche Pulsmessung bietet. Auch hier sind zahlreiche Lauf- und Fitness-Funktionen an Bord, wie ein neuer Walking-Test für Anfänger und die VO2max-Erfassung. Das MIP-Display mit Gorilla Glass 3.0 könnt ihr hier ebenfalls voraussetzen. Die Polar Pacer kostet 199,90 Euro und hat ebenfalls bereits eine Produktseite erhalten.

Der niedrigere Preis kommt unter anderem durch den Verzicht auf das Barometer sowie den Aluminium-Rahmen des Pro-Modells zustande. Auch bietet das Pro-Modell einen Kompass, welcher der regulären Pacer ebenfalls fehlt. Beide Wearables verbinden sich via Bluetooth 5.1 mit mobilen Endgeräten. Auch wenn das Laufen der Fokus der Polar Pacer (Pro) ist, kann auch der Schlaf überwacht werden. Zudem ist die Musiksteuerung möglich. Benachrichtigungen verbundener Smartphones lassen sich ebenfalls anzeigen.

Laut der Polar-Website sind die Pacer und Pacer Pro bereits bestellbar und in 2-3 Tagen unterwegs.

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AnkerMake M5: 3D-Drucker soll breite Masse an Kunden begeistern

Anker hat heute ein neues Produkt vorgestellt, mit dem man 3D-Drucker in die Haushalte des gemeinen Computer-Nutzers bringen will. 

Der AnkerMake M5 führt nicht nur einen 3D-Drucker im Lineup des bekannten Zubehör-Herstellers ein, sondern bringt direkt die gleichnamige Marke mit. Das neue Produkt soll es sowohl Anfängern als auch Profis einfach machen, in die Welt des 3D-Druckens einzusteigen.

Mit dem AnkerMake M5 verspricht Anker, eine Vielzahl von Problemen zu lösen, welche die Produkte bislang am Mainstream-Durchbruch gehindert haben. Dazu gehört eine um bis zu fünfmal schnellere Druck-Geschwindigkeit, die häufig komplizierte Wartung sowie diverse Fehler im Zusammenhang mit Material und Aufbau. Laut Anker soll der AnkerMake M5 in weniger als 15 Minuten aufgebaut sein und bringt benutzerfreundliche Features mit wie 7×7 Auto-Leveling, eine Pausenfunktion sowie eine praktische App samt Statusanzeige.

Eine im Drucker verbaute Webcam nutzt künstliche Intelligenz, um Fehler beim Drucken zu erkennen und kann den Fortschritt daraufhin automatisch pausieren. Damit soll Zeit und Material gespart werden.

Das Produkt wird über die Plattform Kickstarter eingeführt, wo Vorbestellungen ab heute um 22 Uhr starten werden. Vorbesteller erhalten das Produkt zum vergünstigten Preis von 429 US-Dollar (390 Euro). Zum Marktstart wird der AnkerMake M5 dann 499 US-Dollar kosten, also umgerechnet 453 Euro.

Link: AnkerMake M5 auf Kickstarter

realme C35: Einstiegs-Smartphone startet für 179 Euro in Deutschland

realme schiebt sein Einstiegs-Smartphone C35 nach Deutschland. Bei uns soll das mobile Endgerät 179 Euro kosten. Dieser Preis gilt zumindest für die Variante mit 4 GByte RAM und 64 GByte Kapazität. Falls ihr es auf 128 GByte Speicherplatz abgesehen habt, dann fallen 199,99 Euro an. Der Verkauf erfolgt u. a. bei Media Markt, Saturn, Expert und Euronics sowie cyberport.de, conrad.de, notebooksbilliger.de, galaxus.de und amazon.de. Zusätzlich auch direkt unter buy.realme.com.

Zu den technischen Daten zählen der Prozessor Unisoc T616 mit acht Kernen, ein Akku mit 5.000 mAh und 65-Watt-Schnellladung sowie ein LC-Display mit 6,6 Zoll Diagonale, FHD als Auflösung und 60 Hz Bildwiederholrate. Leider dient ab Werk noch das mittlerweile veraltete Android 11 als Betriebssystem. Immerhin ist ein Triple-Slot-Design an Bord. Ihr könnt also zwei SIM- plus eine microSD-Karte parallel verwenden.

Das realme C35 erscheint in den Farben Glowing Black, Glowing Green und Glowing Silver. Die Maße betragen 164,4 x 75,6 x 8,1 mm bei einem Gewicht von 189 g. Auf 5G müsst ihr hier verzichten, an Bord sind jedoch 4G LTE, GPS, Wi-Fi 5, USB-C, Bluetooth 5.0 und 3,5-mm-Audio sowie ein Fingerabdruckscanner an der Seite. Für die Hauptkamera nennt man 50 (Weitwinkel) 2 (Makro) 0,3 (Tiefensensor) Megapixel. Die Frontkamera bringt 8 Megapixel mit.

Schade, dass realme hier so einen schwachen Prozessor verbaut und noch Android 11 einsetzt, denn ansonsten klingt das Gesamtpaket zum ausgerufenen Preis durchaus interessant.

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Xiaomi 12 Ultra: Angeblich startet das Smartphone mit unterschiedlichen Rückseiten

Xiaomi hat bereits seine Smartphones der Modellreihe Xiaomi 12 vorgestellt. Dazu gehört neben dem regulären Xiaomi 12 auch eine Pro-Version. Letztes Jahr gab es mit dem Xiaomi Mi 11 Ultra ja noch ein weiteres High-End-Gerät. Gerüchten zufolge wird der chinesische Anbieter ein solches auch 2022 noch nachreichen. Nun gibt es neue Informationen zu diesem potenziellen Modell.

Demnach werde das Xiaomi 12 Ultra mit drei unterschiedlichen Rückseiten auf den Markt kommen. Einerseits soll es ein Modell mit Keramik geben. Andererseits seien aber auch eine Variante mit Backcover aus veganem Leder und ein Ableger mit Glasrückseite in der Mache. Erscheinen könnte das Xiaomi 12 Ultra womöglich im Juni 2022.

Kaum überraschend: Im Inneren soll wohl der Qualcomm Snapdragon 8 Gen1 stecken. Dieser Prozessor muss aber erst noch offiziell angekündigt werden. Im direkten Vergleich mit dem Snapdragon 8 Gen1 wird das Plus-Modell wohl nur den Takt etwas erhöhen. Ansonsten steht im Raum, dass das Xiaomi 12 Ultra einen an den Rändern leicht gebogenen AMOLED-Bildschirm verwende und die Frontkamera in ein mittiges Punch-Hole bugsiere.

Die rückseitige Hauptkamera könnte Branding von Leica nutzen und in einem großen, runden Kamerahügel ihren Platz finden. Man rechnet mit einer Triple-Cam. Die Weitwinkel-Linse könnte dabei sogar mit 200 Megapixeln aufwarten. Hier soll dann der Sensor Samsung Isocell HP1 die Basis stellen. Er erreicht eine Größe von 1/1,22 Zoll. Sollte sich das bewahrheiten und Leica an der Software beteiligt sein, könnte uns hier schon ein starker Knipser erwarten.

Ob das Xiaomi 12 Ultra dann nur in China oder auch international auf den Markt kommt, ist offen. 2021 sparte sich Xiaomi in Europa das Pro-Modell, veröffentlichte das Ultra-Modell aber in überschaubaren Stückzahlen auch hierzulande. Im Hinblick auf die Kamera hört sich das Smartphone jedenfalls durchaus spannend an. Allerdings dürfte entsprechend wohl auch der Preis neue Maßstäbe für die Reihe de Xiaomi 12 setzen.

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Black Shark 5, 5 Pro und 5 RS vorgestellt

Black Shark hat heute drei neue Gaming-Smartphones präsentiert: die Black Shark 5, Black Shark 5 Pro und Black Shark 5 RS. Das Flaggschiff ist freilich die Pro-Version, welche auch als einzige auf den aktuellen Qualcomm Snapdragon 8 Gen 1 setzt.

Hier läuft die Kühlung über gleich zwei Vapor Chambers. Im Inneren stecken je nach gewählter Variante 8, 12 bzw. 16 GByte RAM und 256 bzw. 512 GByte Speicherplatz. Wer die Version mit 512 GByte erwirbt, erhält laut dem Hersteller einerseits 256 GByte UFS-3.1-Speicherplatz, aber auch 256 GByte NVMe-Speicher. Laut dem Hersteller werde so bzw. dank DM Cache die Schreib- und Lesegeschwindigkeit stark erhöht.

Der Akku mit 4.650 mAh lässt sich mit 120 Watt schnell wieder aufladen. Spannend für Gamer: Ist der Netzstrom angeschlossen und ihr zockt, dann kann der Akku sozusagen umschifft werden und es wird direkt der Saft aus der Steckdose verwendet. Das Display des Black Shark 5 Pro verwendet ein AMOLED-Panel mit 10-bit, HDR10 , 144 Hz Bildwiederholrate, 720 Hz Touch-Abtastrate. 6,67 Zoll Diagonale und FHD als Auflösung. Es sind, wie beim Vorgängermodell, auch wieder spezielle Schultertasten integriert.

Stereo-Lautsprecher könnt ihr genau so voraussetzen wie eine Hauptkamera mit 108 (Weitwinkel 13 (Ultra-Weitwinkel) 5 (Telemakro) Megapixeln. Im Handel ist das Black Shark 5 Pro ab dem 2. April für umgerechnet 595 Euro zu haben. Dabei handelt es sich um den chinesischen Preis. Zum internationalen Launch sollen noch Informationen folgen.

Das Black Shark 5 RS setzt auf den Qualcomm Snapdragon 888 oder auch 888 , wenn ihr die Variante mit 12 GByte RAM und 256 GByte Speicherplatz kauft. Auch hier wird der Speicherplatz so wie beim Pro-Modell aufgeteilt und es kommen zwei Vapor Chambers zur Kühlung zum Einsatz. Das Display ist offenbar weitgehend zum Pro-Modell identisch. Der Akku kann weiterhin mit 120 Watt aufladen, steht aber bei 4.500 mAh. Auch die speziellen Schultertasten sind erneut vorhanden. Selbiges gilt auch für die Stereo-Speaker.

Das Black Shark 5 RS setzt auf eine abgespeckte Hauptkamera mit 64 (Weitwinkel) 13 (Ultra-Weitwinkel) 5 (Telemakro) Megapixel. Dieses Gaming-Smartphone ist ab umgerechnet 465 Euro zu haben.

Das Black Shark 5 setzt nun auf den Qualcomm Snapdragon 870 und nur noch „normalen“ UFS-3.-Speicherplatz (128 / 256 GByte) sowie 8 bzw. 12 GByte LPDDR5-RAM. Die Kühlung mit zwei Vapor Chambers bleibt erhalten. Auch das Display weist zu den anderen beiden Modellen identische Specs auf. Die Schultertasten behält man ebenfalls bei. Zu beachten ist, dass die Black Shark 5 und 5 Pro JOY UI 13 verwenden, während das RS-Modell noch Joy UI 12.8 verwenden muss.

Die Kameras des Black Shark 5 Pro sind an der Rückseite zum RS identisch. Für den Akku sind hier wieder 4.650 mAh mit 120-Watt-Ladung drin. Auch der spezielle Netzstrom-Modus kann wieder genutzt werden. Das Black Shark 5 startet in China ab umgerechnet 380 Euro.

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