Anker Zolo: Powerbank integriert USB-C- und Lightning-Kabel

Neulich hat Anker eine neue Zolo-Powerbank vorgestellt, die mit integriertem USB-C-Kabel daherkommt. Das integrierte Kabel ist natürlich nicht die einzige Lademöglichkeit, man kann auch andere Kabel an der Powerbank befestigen. Ziemlich nettes Ding, im Angebot für 27 Euro bekommt man rund 20.000 mAh geboten.

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Derzeit teurer ist der Neuling, der „nur“ 10.000 mAh bietet. Der kostet derzeit 35,99 Euro, bietet aber neben USB-C auch noch ein integriertes Lightning-Kabel für Menschen, die dahingehend ein iPhone oder iPad nutzen. Laut Anker sollen die Kabel bis zu 10.000 Biegungen ohne Brechen durchhalten. Man wird es sicherlich getestet haben.

Die Zolo Power Bank hat ein Display, welches den Zustand der Batterie (Restladung in Prozent) anzeigt. Maximal 30 Watt gehen auf einem Port raus, sind 2 Geräte dran, sind jeweils 15 Watt gegeben.

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Hisense Laser Cinema PX3-Pro: Ultrakurzdistanzbeamer „Designed for Xbox“

An unparalleled gaming experience with Hisense Laser Cinema PX3-PRO

Hisense hat den nach eigenen Angaben ersten Ultrakurzdistanzbeamer mit der Zertifizierung „Designed for Xbox“ vorgestellt: den Laser Cinema PX3-Pro. Dabei erreicht der Beamer bis zu 240 Hz Bildwiederholrate, wenn ihr dafür offenbar mit 1080p als Auflösung auskommen mögt. Obendrein erkennt das Gerät angeschlossene Spielekonsolen automatisch und aktiviert dann ALLM (Auto Low Latency Mode), um die Bildeinstellungen für niedrigen Input Lag und schnelle Reaktionszeiten zu optimieren.

Zu bedenken ist, dass der Hisense Laser Cinema PX3-Pro zwar mit 4K-Auflösung beworben wird, wie aktuelle alle Laser-TVs nativ aber nur mit 1080p arbeiten dürfte. Es kommt hier also sicherlich erneut Pixel-Shifting zum Einsatz, um ein 4K-Bild auszugeben. Dabei sind Diagonalen von 80 bis 150 Zoll möglich. Neben HLG und HDR10 beherrscht der Projektor auch Dolby Vision. HDR ist bei Beamern aber nicht qualitativ mit hochwertigen Fernsehgeräten vergleichbar, da technologiebedingt keine einzelnen Dimming-Zonen nutzbar sind.

Integriert sind im Übrigen auch Lautsprecher mit 50 Watt von Harman Kardon. Auch die Zertifizierung für IMAX Enhanced liegt vor. Ich gehe davon aus, dass Hisense für den Laser Cinema PX3-Pro VIDAA als Betriebssystem einsetzen dürfte. Auch ohne Zuspieler solltet ihr also auf viele Apps zurückgreifen können. Schade: Einen Preis bzw. ein Erscheinungsdatum verschweigt Hisense aktuell noch. Der neue Ultrakurzdistanzbeamer sollte aber wohl bald im deutschen Handel auftauchen.

Fun-Fact: Auch ViewSonic hat schon Beamer mit dem Branding „Designed for Xbox“ vorgestellt. Warum Hisense dann dennoch damit wirbt, dass der Laser Cinema PX3-Pro der erste seiner Art sei? Das liegt darin, dass die Modelle von ViewSonic Short-Throw-Projektoren sind, während es sich bei der Variante von Hisense um ein Ultra-Short-Throw-Modell handelt. Ihr könnt den Laser Cinema PX3-Pro also deutlich näher an die jeweilige Projektionsfläche rücken.

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TCL kooperiert mit Bang & Olufsen für den Klang seiner Smart-TVs

Man kennt das im Smart-TV-Bereich: Viele Hersteller bewerben ihre integrierten Lautsprecher vollmundig mit der Abstimmung durch Audio-Marken. Philips setzt da beispielsweise für seine Fernseher bzw. deren Speaker auf Bowers & Wilkins, um nur ein prominentes Beispiel zu nennen. Daran nimmt sich jetzt auch TCL ein Beispiel. So tut man sich mit dem dänischen Anbieter Bang & Olufsen zusammen.

Dazu hat Bang & Olufsen auch bereits eine Pressemitteilung veröffentlicht. Abseits des gegenseitigen Hochgelobes liest man heraus, dass die Partnerschaft international greifen soll. Sie ist auf eine Dauer von sechs Jahren angelegt. Dabei stellt Bang & Olufsen auch seine proprietäre, digitale Plattform BeoSonic zur Verfügung. Als erstes, gemeinsames Produkt ist der TCL A300 Pro NXTFrame TV zu nennen, der Ende Juli 2024 in China erschienen ist. Letzterer wird mit einem Subwoofer und einer Soundbar geliefert, deren Klang von Bang & Olufsen abgestimmt wurde.

Ansonsten muss man mal abwarten, wie ergiebig die Partnerschaft für euch als Kunden wirklich ist. Denn da muss man sich immer fragen, ob am Ende einfach nur das Label des Audio-Herstellers auf das Gehäuse geklatscht wird oder es wirklich in Sachen Technik eine ernsthafte Kooperation gegeben hat. Da sollte man sich zukünftige TV-Lautsprecher von TCL einfach mal etwas genauer anhören.

Zu ergänzen ist, dass Bang & Olufsen sich weiterhin als Premium-Marke versteht. Daher darf TCL am Ende auch nur TVs aus der Oberklasse mit „Audio by Bang & Olufsen“ bewerben.

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Nelko P21: Etikettendrucker für den Alltag im Test

Ich bin großer Fan von Ordnung. Das betrifft auch Beschriftungen und so. Wie vermutlich bei vielen anderen auch, hat sich in den Jahren alles Mögliche an Kabeln etc. angesammelt, obwohl man ja eigentlich alle x Jahre so etwas säckeweise entsorgt. Für spezielle Kabel (also nicht die klassischen, wie USB-C auf irgendwas) habe ich mir seinerzeit Aufkleber für die Kabelbeschriftung gekauft. Da gibt es verschiedene Anbieter und das reicht in den meisten Fällen auch.

Da nun das neue Schuljahr für meinen Sohn anbricht, müssen wieder zig Sachen beschriftet werden. Muss man ja nicht über Hand machen, also habe ich mir für einen schmalen Taler seinerzeit den Nelko P21 gekauft. Vorteil: Die Ausdrucke des Thermotransferdruckers kann ich nicht nur für das Bedrucken von Mappen nutzen, sondern auch von Hardware. Das können, wie in meinem Fall daheim, Orte und Bezeichnungen für Steckdosen sein, MAC- oder IP-Adressen oder anderer technischer Mumpitz (ich besitze ca. 30 Netzteile, deren Watt-Aufdrucke so unverschämt klein sind, dass ich bisher einen Edding nahm).  Und ja, auch meine Gewürzsammlung kann so perfekt beschriftet werden.

Der Nelko P21 ist super einfach zu bedienen und recht handlich. Wird per Bluetooth angebunden, hat eine leicht verständliche App und schnitt bisher immer gut bei mir ab. Die App bietet verschiedene Funktionen und Vorlagen, sodass Nutzer verschiedene Design-Etikettenaufkleber von der App mit Text, QR-Code, Barcode, Materialien, Bildern, Zeit und Rändern usw. ganz einfach erstellen können. Grundsätzlich zu beachten gibt es wenig. Die jeweiligen Etiketten gibt es in unterschiedlichen Farben, der Ausdruck selbst ist Schwarz bei maximal 203 dpi. Der Akku hält angeblich vier Stunden, so lange habe ich bisher nicht gedruckt. Aufgeladen wird er per USB-C. Das Schriftbild empfinde ich als gut.

Wer jetzt auf meine Aussagen vertraut: Aufgepasst. Der Drucker wird mit einer UVP von über 50 Euro angeboten, ist aber meistens so für um 25 Euro zu haben, teilweise auch günstiger – je nachdem, wo man bestellt. Grundsätzlich sind da anscheinend auch nicht die wilden Unterschiede zwischen Nimbot und Nelko, ebenso beim Verbrauchsmaterial, welches man unbedingt bei Aliexpress oder alternativ No-Name bestellen sollte, da es bei Amazon im Vergleich teilweise unverschämt teuer ist. Die Drucke selber, die im Thermotransferverfahren gefertigt wurden, sollte man auch lediglich drinnen, nicht aber draußen bei Wind und Wetter einsetzen.

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Nelko Etikettendrucker, Bluetooth P21 Selbstklebendes Etikettiergerät Tragbarer Beschriftungsgerät selbstklebend...

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Deutscher Smartphone-Markt: Google und Samsung streben nach vorne

Die Samsung Galaxy S24 | S24 .

Die Samsung Galaxy S24 | S24 .

Die Marktforscher von Counterpoint haben sich einmal den deutschen Smartphone-Markt im 1. Quartal 2024 genauer angeschaut. Dabei sind die Auslieferungsmengen um 13 % angestiegen, wenn man mit dem gleichen Zeitraum 2023 vergleicht. Besonders profitiert haben offenbar Samsung und Google. Erstere konnten im Jahresvergleich ein Wachstum von 32 % erreichen. Google wiederum ist zwar ein kleinerer Player am Markt, konnte aber seine Pixel-Auslieferungsmengen mehr als verdoppeln.

Die Analysten nehmen an, dass der deutsche Smartphone-Markt im Gesamtjahr ein niedriges einstelliges Wachstum erreichen werde. Das 1. Quartal 2024 sei dabei ein gewisser Meilenstein, denn zuvor waren die Auslieferungsmengen acht Quartale in Folge fortwährend gesunken. Es ist im Jahresvergleich das erste Mal seit dem 3. Quartal 2021, dass die Auslieferungsmengen gestiegen sind.

Samsung konnte dabei mit den Smartphones der Reihe Galaxy S24 punkten. Aber auch die Galaxy A sowie die Xcover-Modelle haben sich weiterhin gut verkauft. Bei Google seien es die Pixel 7 gewesen, die gewissermaßen als Dauerbrenner agiert hätten. Apple habe zwar nur ein kleines Wachstum erreicht, dafür aber den Anteil der ausgelieferten Pro-Modelle an der Gesamtmenge der iPhones gesteigert und somit die Einnahmen erhöht.

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