Samsung One UI 7: Leak schlüsselt kommende Features auf

Die Samsung Galaxy S24 | S24 .

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Der Leaker Ice Universe hat in chinesischen Netzwerken vorab die Features der kommenden Android-Onerfläche One UI 7 verraten (via Android Authority). Der Wahrheitsgehalt ist natürlich schwer einzuschätzen, aber er spricht etwa von neuen Icons für Systemanwendungen, einem neuen Kontrollzentrum im unteren Bereich des Sperrbildschirms sowie der Möglichkeit, auf letzterem auch die Shortcut-Icons in den linken und rechten unteren Ecken anzupassen.

Obendrein soll es für Anwender möglich sein, unabhängig voneinander über das Herunterwischen auf dem Screen entweder das Benachrichtigungszentrum oder die System-Shortcuts zu steuern – oder beides wie gehabt zusammen zu nutzen. Der Pillen-Bereich im oberen, linken Bereich des Benachrichtigungszentrums soll ebenfalls mehr Apps steuern können.

Weitere Verbesserungen sollen etwa die Animationen betreffen. Auch soll es mehr Desktop- und Sperrbildschirm-Widgets geben. Zusätzlich soll Samsung auf ein neues Kamera-Interface setzen. Wie ihr herauslest, sind aber viele Anpassungen eher kosmetischer Natur. Ob einem das Ergebnis am Ende gefällt, könnte also Geschmackssache sein.

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Intel Core der 13. und 14. Generation: Garantieverlängerung um 2 Jahre

Intel hat die Probleme mit seinen Core-Prozessoren der 13. und 14. Generation eingestanden. Durch zu hohe Spannungen, die im Betrieb möglicherweise angelegt werden, können die Chips dauerhaft beschädigt werden. Noch in diesem Monat soll daher auch ein Micro-Code-Patch erscheinen. Allerdings klang es zunächst so, als wolle der Hersteller bereits geschädigte Bestandskunden im Regen stehen lassen. Denn weder plante man einen Rückruf noch eine Sonderregelung. Jetzt rudert Intel allerdings zurück.

In seiner Community hat der Hersteller offiziell mitgeteilt, dass die Garantie um 2 Jahre verlängert werde. Dadurch wolle man sicherstellen, dass kein Käufer der Intel Core der 13. und 14. Generation mit etwaigen Problemen allein gelassen werde. Zuvor hatte Intel klargestellt, dass der kommende Patch zwar zukünftigen Defekten vorbeugen könne, bei bereits entstandenen Schäden aber keine Abhilfe schaffen werde.

Solltet ihr einen Desktop-Rechner mit einem betroffenen Intel Core der 13. und 14. Generation nutzen und Probleme mit Abstürzen und Co. haben, die auf den Chip zurückzuführen sind, dann solltet ihr euch an den jeweiligen Hersteller wenden. Entweder ist das Intel, wenn ihr den Prozessor separat gekauft habt, oder der Anbieter des jeweiligen Komplett-PCs. Um es nochmals klarzustellen: Notebook-Chips sind nicht betroffen. Intel entschuldigt sich bei allen Kunden für die Unannehmlichkeiten.

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Cherry Xtrfy veröffentlicht zwei neue Gaming-Mäuse: M64 und M68

Cherry bringt unter seiner Marke Xtrfy zwei neue Gaming-Mäuse auf den Markt: die M64 und M68. Es handelt sich in beiden Fällen um kabellose Modelle. Zudem gibt es auch noch Pro-Varianten zu beiden Eingabegeräten. Jene erhöhen die Polling-Rate dann von 1.000 auf 8.000 Hz. Ansonsten gibt es technisch im Grunde keine Unterschiede, sieht man vom etwas größeren Akku der Pro-Versionen ab.

Die Laufzeit dürfte aber in etwa identisch sein, da die höhere Polling-Rate natürlich den Stromverbrauch erhöht. Ansonsten unterscheiden sich die Cherry Xtrfy M64 Wireless und M68 Wireless hinsichtlich des Designs, denn die Form ist bei der M68 symmetrisch angelegt, damit sie sich für Links- und Rechtshänder gleichermaßen eignet. Dabei beerben die beiden neuen Gaming-Mäuse die M4 und M8.

Für die Pro-Modelle bewirbt der Hersteller seine „kabellose 8K-Technologie“, was aber am Ende wohl auf gängige 2,4-GHz-Verbindungen hinauslaufen sollte. Cherry verweist jedoch auch auf externe Tests, die im Mai 2024 durchgeführt worden sein sollen, und der M64 Pro Wireless „die niedrigste Klick-Latenz aller kabellosen Mäuse auf dem Markt“ nachsagen.

Als Weiterentwicklung der M4 ist die M64 eine Option mit angepasster Seitenwölbung, Tastenrillen und einer flachen Vorderseite, die es ermöglichen soll, die Finger näher an das Mauspad zu bringen. Als Gewicht nennt Cherry 53 g bzw. 55 g für die Pro-Version.

Die M68 ist eine Weiterentwicklung der M8 und weist eine symmetrische Form mit einer niedrigen Vorderseite auf. Aufgrund des Feedbacks von Gamern hat die M68 eine neue Größe, eine neu gestaltete Wölbung und die niedrige Tastenhöhe wird durch zusätzliche Komfortrillen verbessert.

Was die Technologie betrifft, so verfügen die M64 Wireless und die M68 Wireless über die gleichen Komponenten sowie Spezifikationen, und sind beide sowohl als Standardversion mit 1.000 Hz als auch als angesprochene Pro-Variante mit 8.000 Hz erhältlich.

Preise und Verfügbarkeit

Die neuen Mäuse sind ab sofort erhältlich. Der UVP beträgt 98,99 Euro für die M64 Wireless und M68 Wireless sowie 138,99 Euro für die M64 Pro Wireless und M68 Pro Wireless. Die Standardmodelle sind in drei Farbvarianten erhältlich: Schwarz, Weiß und Blau. Die Pro-Versionen werden sowohl in Schwarz als auch in Weiß angeboten.

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Solar-Anbieter Bosswerk ist insolvent

Wir hatten neulich über die Verbreitung von Solaranlagen in Deutschland berichtet. Allerdings gab es auch weniger gute Nachrichten dazu. Im ersten Quartal 2024 ist die Produktion von Photovoltaik-Solarmodulen in Deutschland stark gesunken. Im Vergleich zum Vorjahr fiel die Produktion um mehr als die Hälfte auf etwa 495.600 Einheiten, was einem Rückgang von 52,8 % entspricht.

Besonders stark war der Rückgang bei den Solarkollektoren, die Sonnenenergie in Wärme umwandeln. Diese werden sowohl zur Warmwasserbereitung als auch zur Raumheizung genutzt. Im ersten Quartal 2023 wurden noch fast 64.800 Solarkollektoren hergestellt, während es im gleichen Zeitraum 2024 nur noch etwa 21.300 waren, was einem Einbruch von 67,1 % entspricht.

Das Unternehmen Bosswerk, einigen vielleicht aus dem Solarbereich bekannt, mit dem Shop GreenAkku, hat beim Amtsgericht Krefeld Insolvenz angemeldet. Zu hoffen bleibt, dass das Unternehmen mit seinen Mitarbeitern wieder in die Spur findet und dass die Kunden keinen Verlust erleiden. Allerdings ist der Druck auf die Industrie aus anderen Ländern groß, zudem die Preise weiter fallend.

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Nintendo: Switch-Verkäufe brechen ein

Ein nicht so gutes Quartal bei Nintendo. Das japanische Unternehmen gab bekannt, dass der Nettogewinn im Vergleich zum Vorjahr um 55 % auf rund 80,95 Milliarden Yen, umgerechnet etwa 502 Millionen Euro gesunken ist.

Die Umsätze des ersten Quartals fielen im Jahresvergleich um 47 %, während die Verkäufe der Switch-Konsole um 46 % auf 2,1 Millionen Geräte zurückgingen und die Softwareverkäufe für die Switch um 41 % auf 30,6 Millionen Kopien sanken.

Die Switch ist jetzt mehr als sieben Jahre alt und ist die zweiterfolgreichste Konsole des Unternehmens nach den Verkaufszahlen, ein neues Modell wurde bereits angekündigt. Nintendo hält seine Umsatzprognosen für die Switch-Konsole und die Software sowie die Gewinnprognosen für das Geschäftsjahr bis März 2025 aufrecht. Das Unternehmen erwartet weiterhin, in diesem Geschäftsjahr 13,5 Millionen Switch-Konsolen und 165 Millionen Switch-Softwareeinheiten zu verkaufen.

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