Unsere US-Kollegen haben groß aufgebaut, damit sie und wir euch in den nächsten Tagen von der CES berichten können: Interviews mit den Größen der Tech-Branche im Livestream, diverse Podcasts und natürlich Hands-Ons mit den neuen Gadgets, die im Las Vegas Convention Center ab Dienstag dem großen Publikum gezeigt werden. Noch sehen der auf dem Parkplatz aufgebaute Trailer und der Stand recht verwaist aus, was daran liegt, dass der Schneesturm „Hercules” gerade die Ostküste heimsucht und auch den Flugplan kräftig durcheinanderwirbelt. Ab Montag sollten dann alle unsere Kollegen vor Ort sein, und dann geht´s los.
Die neuen Acer Tablets sind schon da und unsere Kollegen haben sie auf der CES schon in die Hand bekommen. Beide kommen mit Android 4.2 Jelly Bean. Das A1-830 mit seinem 1,6GHz Dual-Core Atom Prozessor, 1GB RAM, 16GB Speicher und microSD, 5 Megapixel Kamera und 1,024×768 Auflösung erinnert ein wenig (und vermutlich auch absichtlich) an ein iPad Mini und hat einen Aluminium Rücken. Mit einem US-Preis von 149 Dollar ist es vielleicht aber nur eins der vielen in diesem Segment und wird es schwer haben, sich vom Rest abzusetzen. Das Acer Iconia B1-720 kommt mit ähnlichen Spezifikationen, ist aber als 7-Zoller mit 1024×600 Display, 1GB RAM, 16GB Speicher und magerer 0,3 Megapixel Kamera für vorne ausgestattet. Da macht auch der Preis von 130 Dollar nichts mehr. Video nach dem Break.
Acer prescht vor auf der CES und zeigt schon mal was sie mitgebracht haben. Das neue Z5 ist alles in allem ein Smartphone das von seinen Innereien her kaum mit Motorolas Moto G konkurrieren kann, soll aber hierzulande zum gleichen Preis verkauft werden. 5-Zoll, 854×480 Display, 1,3GHz Dual-Core Mediatek, 512MB RAM, 4GB Speicher mit microSD Erweiterung und eine 2.000mAh Batterie. Die 5 Megapixel Kamera ist anständig, die Software aufgefrischt und mit sehr consumerfreundlichen Android-Add-Ons gespickt, ein Extrabutton unter der Kamera-Linse sorgt für mehr Hardware-Gefühl aber letztendlich ist das Smartphone wohl einfach etwas zu schlapp für den immer agressiver mit Highend-Wannabes gesättigten Low-End Markt. Video nach dem Break.
Der Wacom Citrix Companion Hybrid ist kein gewöhnliches Android-Tablet. Zum einen, weil er mit einer Bildschirmdiagonale von 13,3 Zoll recht groß ist, zum anderen, weil das Tegra 4-Gerät mit einem Preis von rund 1.200 Euro deutlich mehr kostet als andere Tablets. Das verwundert wenig, wenn man die Zielgruppe des Zeichentablets mit Anschlussmöglichkeit an PCs und Macs bedenkt: professionelle Grafiker. Darum haben wir uns das Gerät schicken lassen, unserem Grafiker Felix in die Hand gedrückt und ihn gebeten, ein paar Worte darüber zu verlieren.
Wacom Cintiq Companion Hybrid im Hands-On
Vorweg unser Ersteindruck zum Gerät im Video. Bereits auf der IFA 2013 konnten Felix und Amir das Wacom-Tablet in Augenschein nehmen, hier noch einmal unser Hands-On:
(YouTube-Direktlink)
Wacom Cintiq Companion Hybrid: Das meint der Grafiker
Für Illustratoren, Grafikdesigner und Fotografen gab es jahrelang keine Alternative zu Wacom. Die verschiedenen Tablets der Intuos-Serie und später auch deren größere und kleinere Ableger waren immer die erste Wahl, wenn es um Grafiktablets mit Stifteingabe ging. Das Erscheinen der Cintiq-Serie markierte einen Meilenstein, konnte man nun sogar direkt auf dem Monitor zeichnen und retuschieren. Qualität hatte natürlich schon damals ihren Preis, und so waren vor allem die Cintiq-Modelle nur für jene Nutzer eine Option, die professionell mit dem Gerät arbeiten wollten und entsprechend viel Geld zu investieren bereit waren. Continue reading “Wacom Cintiq Companion Hybrid: Zeichen-Tablet mit Tegra 4 im Grafiker-Test”
So mancher hat sich über das fest verbaute RAM bei den MacBook Pros genervt – und fragt sich nun, ob sich hinter dem kompakten Zylinderdesign des neuen Apple Mac Pro ein verlöteter Prozessor verbirgt. Der Other World Computing Blog gibt nach einem Teardown Entwarnung: Der Intel Xeon E5-Prozessor des Mac Pro ist demnach nicht fest verlötet, so dass zukünftige Upgrades möglich sind. Alle vier verfügbaren CPUs nutzen denselben LGA 2011-Sockel. Ein paar Bilder seht ihr hier. Dass sich RAM und GPU einfach auswechseln lassen, haben wir ja schon im Hands-On festgestellt.
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