Sony soll beim Xperia Z5 Ultra mit Snapdragon 820 nachlegen

sony logoGerade erst hat Sony die Xperia Z5, Z5 Compact und Z5 Premium vorgestellt, da knallt uns die Gerüchteküche bereits erste Informationen zum potentiellen Sony Xperia Z5 Ultra auf den Tisch. Mit jenem Smartphone könnte Sony für seine Reihe der Xperia Z5 die nächste Stufe erklimmen: Denn es ist die Rede von einem Display mit stolzen 6,44 Zoll und 3840 x 2160 Pixeln. Das wäre nochmals eine ganze Ecke größer als das bereits ansehnliche Sony Xperia Z5 Premium mit 5,5 Zoll und identischer Auflösung.

 

Das Sony Xperia Z5 Premium wurde für sein 4K-Display bereits abgefeiert. Ein erster Teardown hat ergeben, dass es dem japanischen Hersteller mit einer potenten Kühllösung sogar eventuell gelungen sein könnte, den Hitzkopf Qualcomm Snapdragon 810 endlich abzukühlen. Doch das ominöse Xperia Z5 Ultra könnte nicht nur die Displaygröße passend zur ultra-hohen Auflösung nach oben schrauben, sondern auch bei der Leistung nachlegen. Denn der Snapdragon 810 soll dem brandneuen Snapdragon 820 weichen. Letzterer bietet nicht nur deutlich mehr CPU- und GPU-Leistung, sondern erhöht dank Fertigung in 14-Nanometern auch die Effizienz. Und gegen mehr Leistung bei geringerem Strombedarf hat wohl kein Nutzer etwas einzuwenden. Auch soll das Sony Xperia Z5 Ultra den RAM von 3 auf 4 GByte erhöhen.

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Doch wann soll das Sony Xperia Z5 Ultra auf den Markt kommen? Leider wohl nicht mehr dieses Jahr. Die Gerüchte sprechen vom März 2016. Ansonsten herrscht noch Dürre zu den weiteren Spezifikationen. Es ist natürlich angesichts der erhöhten Diagonale mit einem üppigeren Akku zu rechnen. Den Kamerasensor mit 23 Megapixeln, der im Sony Xperia Z5 Premium werkelt, dürfte der japanische Hersteller vermutlich übernehmen.

Potentieller Wahrheitsgehalt der Gerüchte? Meiner Meinung nach ist der durchaus hoch. Sony ist bekannt dafür seinen High-End-Smartphones rasch überarbeitete Nachfolger folgen zu lassen. Ganz ähnlich lief es ja auch mit dem Sony Xperia Z3 und Z3+, das in Japan als Z4 auf den Markt kam. Und bei der massiven Auflösung von 3840 x 2160 Bildpunkten des Z5 Premium hat es mich ohnehin gewundert, dass die Japaner „nur“ eine Diagonale von 5,5 Zoll anlegen. Sony selbst schweigt jedoch freilich zum vermeintlichen Xperia Z5 Premium. Offizielle Informationen dürften vermutlich nicht vor Anfang 2016 folgen, wenn beispielsweise mit dem Mobile World Congress die nächsten Messen anstehen.

Nexus 5 2015 Edition: Render-Bilder und ein Video sollen das LG-Smartphone zeigen

Gerüchte, Gerüchte, Gerüchte. Überall wo man aktuell hinsieht, schaut man auf geleakte Bilder/Render/Videos, die aus teils zwielichtigen Hinterzimmern in die weite Welt hinausgelassen werden und ab und zu auch tatsächlich auch das Gerät zeigen, welches wir am Ende im Handel vorfinden. In der heutigen Vorstellung gibt es, abzüglich des zwielichtigen Hinterzimmers, neues Futter zum kommenden Google Nexus-Smartphone, dessen Hersteller aktuell heiß als LG gehandelt wird.

Und mal wieder stammen die geleakten Render-Bilder und ein Render-Video vom Franzosen Steve Hemmerstoffer, alias @onleaks, der das Futter gemeinsam mit uSwitch präsentiert. Genug der Einleitung der Protagonisten, was gibt es hier zu sehen?

Offensichtlich bleiben die Gerüchte um ein kleineres, 5,2 Zoll großes LG Nexus 5 „2015 Edition“ immer noch aktuell. Während die Vorderseite nichts aufregendes außer angeblichen Stereo-Lautsprechern zu sehen gibt, zeigt uns die Rückseite eine hervorstehende Kamera inklusive Dual-Tone LED-Blitz. Direkt unter der Kamera soll sich dann schließlich ein präsenter Fingerabdruck-Scanner mit einem Chrom-Ring präsentieren.

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Das Gerät selbst soll 146,9 mm hoch, 72,9 mm breit und 8 mm (9,8 mit der herausstehenden Kamera) dick sein. Die Rückseite des Smartphones soll zudem eine ähnliche, leicht gummierte Oberfläche haben, wie sie vom Nexus 5 und dem letzten Nexus 7 Tablet aus dem Jahr 2013 bekannt sind. Zudem soll das Nexus 5 2015 Edition auf den USB Typ-C zur Verbindung mit dem PC und zum Aufladen setzen.

Auch wenn die bisherigen Leaks nur Bilder des Nexus 5 in aufgefrischter Variante sprechen, hieß es zuletzt, dass Huawei ebenfalls ein Smartphone unter dem Titel „Nexus 6″ präsentieren soll. Dieses soll wiederum ein Display mit 5,7 Zoll besitzen. Egal ob ein oder zwei Smartphone/s, wir werden wohl erst zwischen Oktober und November erfahren, ob die Leaks der Wahrheit entsprechen.


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Samsung Galaxy Note 5: Neue Bilder und ein offizieller Termin der Vorstellung

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Spannende Zeiten für Samsung. Sicher sehen wir sehr bald das Samsung Galaxy S6 edge Plus, welches sich schon als Dummy auf Fotos zeigte – und dann steht da ja auch noch das nächste Samsung Galaxy Note 5 in den Startlöchern. Dieses wird offenbar nicht zur IFA 2015 in Berlin vorgestellt, stattdessen wird man das Gerät nun wohl in New York zeigen.

Eine entsprechende Ankündigung ist heute im Blog von Samsung getätigt worden. Das neue Galaxy Note 5 wird demnach am 13. August vorgestellt, wie man Samsung kennt, wird es auch einen Livestream zum Spektakel geben, sodass jedermann zuschauen kann. Das Event findet um 11:00 Uhr Ortzeit statt, um 17:00 Uhr deutscher Zeit könnt ihr also einen Blick in den Stream werfen.

Doch man kann auch einen Blick auf Bilder (via sammobile) werfen, die das neue Samsung Galaxy Note 5 zeigen sollen. Das Gerät befindet sich dabei in der Schutzhülle eines kleineren Herstellers aus China. Laut letzter Gerüchte verfügt das Samsung Galaxy Note 5 über ein 5,67 Zoll großes AMOLED QHD-Display und den typischen S-Pen. Eine Glasrückseite soll nicht fehlen und auch Unterstützung für drahtloses Laden ist an Bord. 4 GB RAM und eine Exynos 7422-Einheit (vereint Octa-Core-Prozessor, GPU, RAM und das LTE Modem) sind ebenfalls dabei. Interessierte am neuen Samsung Galaxy Note 5 können sich also schon einmal den Termin im Kalender eintragen und schon den einen oder anderen Euro auf die hohe Kante legen.

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Leak soll Samsung Galaxy Tab S2 zeigen

Der Tablet-Markt ist nicht mehr so erfolgreich wie in den letzten Jahren, Quartal für Quartal werden weniger Tablets verkauft. Dennoch gibt es den Markt natürlich noch. Und somit auch neue Geräte. Eines, das uns dieses Jahr anscheinend noch bevorsteht, ist das Galaxy Tab S2, der Nachfolger des Galaxy Tab S. Beim Galaxy Tab S handelt es sich um die Premium-Tablet-Reihe von Samsung. Nun hat @onleaks ein Bild veröffentlicht, das das Galaxy Tab S2 zeigen soll.

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Wie beim Galaxy Tab A soll Samsung auch beim Galaxy Tab S2 Display auf ein 4:3-Format setzen, lange Zeit waren Android-Tablets mit 16:9 Bildschirmen ausgestattet, was zwar Vorteile beim Video-Konsum brachte, generell aber, vor allem bei Nutzung im Querformat, weniger Platz bot. Gerüchte besagen zudem, dass das Tablet in vier Versionen kommen wird. Zwei Größen (8 und 9,7 Zoll) soll es geben, außerdem jeweils eine WLAN- und eine LTE-Variante.

Das Display soll dabei 2.048 x 1.536 Pixel auflösen, dabei handelt es sich um ein Super AMOLED Display. Zur weiteren Ausstattung soll ein 64-Bit Exynos-Prozessor gehören, ebenso wie 3 GB RAM. Ein Detail verrät @onleaks auch noch. Die Dicke des Tablets soll unter 6 mm liegen, an der dicksten Stelle bei 5,8 oder 5,9 mm. Das ist dünner als ein iPad Air und auch dünner als zahlreiche Smartphones. Im Juni soll das Gerät auf den Markt kommen und mit Android 5.0.2 Lollipop ausgestattet sein.

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12,9 Zoll iPad soll mit Bluetooth-Stylus, NFC und mehr kommen

Was kann man gegen den schrumpfenden Tablet-Markt tun? Tablets mit neuen Funktionen auf den Markt schmeißen, so scheint es sich zumindest Apple zu denken. Ein iPad “Pro” wird seit Ewigkeiten spekuliert, wären da nicht die ganzen spekulierten Verzögerungen gewesen, würden wir seit letztem Jahr mit den Monster-Tablets arbeiten. Aber so ist das oft mit nicht veröffentlichten Produkten. Der Gerüchteküche kann es nicht schnell genug gehen, die Hersteller nehmen sich aber die Zeit, die sie meinen zu brauchen.

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Das iPad Pro – so nennen wir es, bis Apple den echten Namen verrät – soll mit einer ganzen Reihe an Funktionen und Ausstattungsmerkmalen kommen, die in iPads bisher nicht vorhanden waren. Nach Informationen von Apple Insider wird das iPad Pro mit einem Bluetooth-Stylus, NFC, Force Touch und einem Touchscreen mit geringerer Verzögerung und einem USB-C-Anschluss ausgestattet sein.

NFC in iOS-Geräten wird bisher ausschließlich für Apple Pay genutzt. Da ein 12,9 Zoll iPad nicht unbedingt die Handlichkeit hat, um es an Tap & Pay-Terminals zu verwenden, ist es möglich, dass das iPad als Empfangs-Terminal für Apple Pay eingesetzt werden könnte oder aber auch nur die Verbindung zum Bluetooth-Stylus herstellt.

Der Bluetooth-Stylus soll verschiedene Druckstärken erkennen (alles andere wäre auch nicht auf der Höhe der Zeit), der verbaute Digitizer im Touchscreen für weniger Verzögerungen sorgen, sodass sich die Nutzung des Stylus natürlich anfühlt. Kein Stiftbenutzer will warten bis eine Linie auftaucht, nachdem man diese auf den Touchscreen gezeichnet hat.

Auch Force Touch, erstmalig in der Apple Watch eingesetzt, danach auch in den Trackpads der neuen MacBooks, soll im iPad Pro seinen Einsatz finden. Auch hier würde die Stylus-Nutzung Sinn ergeben, wenn man durch einen kräftigeren Druck andere Aktionen ausführen kann.

Wie beim neuen MacBook, soll auch beim großen iPad ein USB-C-Anschluss eingesetzt werden. Über diesen könnte man dann diverse Geräte anschließen und das Gerät mit Strom versorgen. Unklar ist, ob es einen oder zwei Anschlüsse geben wird. Geleakte Hüllen zeigen nämlich Aussparungen für zwei Anschlüsse. Unklar ist jedoch, ob es sich bei einem davon um einen Lightningport handelt, oder ob Apple vielleicht das Docken des Gerätes sowohl im Landscape- als auch im Portrait-Modus erlaubt.

Das Ganze klingt nicht unbedingt nach einem iPad für die Massen, könnte sich aber als wesentlich produktiveres Gerät herausstellen als das normale iPad. Bleibt nur noch das Problem iOS, ein System, das nicht unbedingt für ein produktives Arbeiten in einem Nicht-Apple-Umfeld geeignet ist.

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