Der aktuelle Hype um goldene Smartphones hat bei vielen Nutzern vermutlich etwas mit dem Bedürfnis nach Exklusivität zu tun. Es hat eben (noch) nicht jeder ein goldenes Smartphone und die deutschen Netzanbieter scheinen sich darum zu bemühen, dass es auch so bleibt. Nachdem sich O2 damals bereits die exklusiven Rechte für das HTC One in Gold gesichert hat, ist nun Vodafone an der Reihe und wird das goldene Samsung Galaxy S5 zunächst exklusiv in Deutschland vertreiben.
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Für sonderlich große Begeisterung dürfte diese Nachricht bei den Kunden nicht sorgen, denn bekanntlich versehen die Netzanbieter die Smartphones der Hersteller mit zusätzlicher Bloatware und speziellen Bootanimationen. Ein Hardware Branding in Form eines aufgedruckten Logos auf dem Gehäuse dürfte das goldene Samsung Galaxy S5 bei Vodafone allerdings nicht haben, sodass man sich notfalls durch das Flashen eines Custom ROMs von jeglichem Einfluss des Netzanbieters befreien kann. Weiteres Problem könnte allerdings der Preis darstellen — da Vodafone primär daran interessiert ist, Kunden an Verträge zu binden, wird der Preis von 649 Euro ohne Tarif nicht in naher Zukunft gesenkt werden.
Für viele Fotografen ist der Sinn und Zweck von DSLRs die Wechselbarkeit des Objektivs. Sony zielt mit der Cyber-shot RX10 dagegen auf alle die mit einem variablen Objektiv auskommen. Ansonsten unterscheidet sie sich nicht von anderen DSLRs – Formfaktor, elektronischer Sucher, Autofokus und vor allem die Bildqualität sind mit vielen hochwertigen DSLRs vergleichbar, festgelegt bleibt man nur beim hochwertigen 24-200mm Objektiv. Dieses vergleichsweise unflexible Design ermöglicht Sony aber eine durchgängige Offenblende F2,8 und eine sehr hochwertige Optik zu einem Preis weit unter dem eines vergleichbaren Wechselobjektivs. Für eine Consumer-Kamera ist die RX10 mit aktuell knapp 1000 Euro allerdings recht teuer-warum unsere US-Kollegen trotzdem restlos begeistert von ihr sind, könnt ihr hier im ausführlichen Review lesen, ein Testvideo gibt es nach dem Break.
Wie die Zeit vergeht. Die Kinoverfilmung von Ghostbusters feiert demnächst 30-Jähriges. Um das gebührend zu zelebrieren, kommt von Lego ein umfangreiches Set inklusive Feuerwehrwache, Einsatzwagen und natürlich die vier Geisterjäger Peter Venkman, Egon Spengler, Ray Stantz und Winston Zeddemore. Bislang ist noch nicht bekannt, wann und zu welchem Preis das Set herauskommen wird. Für 80er-Jahre-Liebhaber sieht das liebevoll gemachte Set aber jetzt schon nach einem Must-Have aus.
Am gestrigen Montag geisterte es noch als Xperia Z1s durchs Netz, heute hat Sony sein internationales Xperia-Mini- Topmodell in Las Vegas im Zuge der CES 2014 nun ganz offiziell als Sony Xperia Z1 compact der Weltöffentlichkeit präsentiert. Wie bereits bekannt, bietet es nahezu die gleiche Ausstattung wie sein 5-zolliger ungleicher Zwilling Xperia Z1, in einem kleineren Gehäuse.
Wie lange haben viele auf diesen Moment gewartet, nun ist das Xperia Z1 compact, das seit Oktober letzten Jahres als Xperia Z1s oder Z1 mini hier und dort sein Unwesen trieb, da. Die technischen Spezifikationen entsprechen wie erwartet jenen des im September letzten Jahres vorgestellten Xperia Z1 (Test), wobei es im Unterschied zum 5 Zoll in der Diagonale messenden Flaggschiffs-Displays lediglich mit einem 4,3 Zoll-Screen ausgestattet ist und damit, wie der Produktname impliziert, kompakter ist.
Das 4,3 Zoll-Triluminos-Display verfügt über eine Auslösung von 1.280 x 720 Pixeln und eine Pixeldichte von 341 ppi, womit es auf gleicher Höhe mit dem des HTC One mini (Test) liegt – das kleine Galaxy S4 mini (Test) bietet im Vergleich bei einer Display-Diagonale von 4,3 Zoll lediglich qHD-Auflösung (960 x 540 Pixel).
Was die weitere Ausstattung anbelangt, können die verwässerten Mini-Topmodelle der Mitbewerber nicht mithalten, denn Sony hat, wie es sich im Grunde für ein Topmodell gehört, Highend-Komponenten verbaut. Entsprechend verfügt das Xperia Z1 compact über ein 2,2 GHz Snapdragon 800-SoC mit 2 GB RAM, ist LTE-fähig und hat zudem NFC, Miracast, UKW Radio, Bluetooth 4.0 und einen 2.300 mAh-Akku integriert – letzterer ist nicht besonders groß, dürfte allerdings dank des energiesparenden Qualcomm-SoCs und des kleineren Displays sehr gute Laufzeiten liefern.
Entgegen erster Vermutungen lässt sich der interne Speicher, der mit 16 GB bemessen ist, per micro SD-Karte um bis zu 64 GB erweitern, sodass man problemlos seine komplette Musikbibliothek oder diverse Filme auf dem Smartphone in digitaler Form „mitschleppen“ kann. Was die Kameras anbelangt, so sitzen im kleinen Gehäuse des Mini-Boliden die gleichen wie im Z1 – also eine 20,7 MP G-Lens-Kamera mit 1/2.3 Zoll Sony Exmor RS Sensor und einer f/2.0-Blende sowie eine 2 MP-Frontknipse mit Exmor R-Sensor. Hervorzuheben ist zudem, dass das Xperia Z1 compact wasser- und staubdicht nach den Industriestandards IP55/IP58 ist – damit kann es 1,5 Meter tief für 30 Minuten problemlos im Wasser liegen oder zum Reinigen unter den Wasserhahn gehalten werden.
Das mit 127 x 64,9 x 9,5 Millimeter nicht sonderlich schlanke und 135 Gramm schwere Smartphone wird laut Sony noch im ersten Quartal in den Farben Farben Schwarz, Weiß, Pink und Lime, also zitronengelb, zu einem Preis von 499 Euro in den Handel kommen – nicht ganz billig, aber das kann man von einem Gerät mit High End-Ausstattung auch nicht erwarten. Das in den letzten Tagen als neues Sony-Topmodell kolportierte Xperia Sirius glänze durch Abwesenheit – wir erwarten nun, dass es gegen Ende Februar im Zuge des MWC 2014 in Barcelona präsentiert wird.
Was haltet ihr von dem Xperia Z1 compact?
(YouTube-Direktlink)
Quelle: SonyMobile Vielen Dank an die zahlreichen Tippgeber!
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Der Wacom Citrix Companion Hybrid ist kein gewöhnliches Android-Tablet. Zum einen, weil er mit einer Bildschirmdiagonale von 13,3 Zoll recht groß ist, zum anderen, weil das Tegra 4-Gerät mit einem Preis von rund 1.200 Euro deutlich mehr kostet als andere Tablets. Das verwundert wenig, wenn man die Zielgruppe des Zeichentablets mit Anschlussmöglichkeit an PCs und Macs bedenkt: professionelle Grafiker. Darum haben wir uns das Gerät schicken lassen, unserem Grafiker Felix in die Hand gedrückt und ihn gebeten, ein paar Worte darüber zu verlieren.
Wacom Cintiq Companion Hybrid im Hands-On
Vorweg unser Ersteindruck zum Gerät im Video. Bereits auf der IFA 2013 konnten Felix und Amir das Wacom-Tablet in Augenschein nehmen, hier noch einmal unser Hands-On:
(YouTube-Direktlink)
Wacom Cintiq Companion Hybrid: Das meint der Grafiker
Für Illustratoren, Grafikdesigner und Fotografen gab es jahrelang keine Alternative zu Wacom. Die verschiedenen Tablets der Intuos-Serie und später auch deren größere und kleinere Ableger waren immer die erste Wahl, wenn es um Grafiktablets mit Stifteingabe ging. Das Erscheinen der Cintiq-Serie markierte einen Meilenstein, konnte man nun sogar direkt auf dem Monitor zeichnen und retuschieren. Qualität hatte natürlich schon damals ihren Preis, und so waren vor allem die Cintiq-Modelle nur für jene Nutzer eine Option, die professionell mit dem Gerät arbeiten wollten und entsprechend viel Geld zu investieren bereit waren. Continue reading “Wacom Cintiq Companion Hybrid: Zeichen-Tablet mit Tegra 4 im Grafiker-Test”
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