Samsung Wallet jetzt mit digitalem Schlüssel für ausgewählte Audi-Fahrzeuge

Das Samsung Wallet kann alsbald auch digitale Autoschlüssel für ausgewählte Fahrzeuge von Audi speichern. Damit könnt ihr dann also euer Auto über das Smartphone entsperren und benötigt keinen physischen Schlüssel mehr. Als technische Basis dient dabei natürlich UWB (Ultra-wideband). Deswegen benötigt ihr auch ein passendes Galaxy-Smartphone, welches mit der Technologie versehen ist.

Über den digitalen Schlüssel im Samsung Wallet könnt ihr dann euer Fahrzeug und den Kofferraum per Remote Keyless Entry (RKE) öffnen oder auch verschließen. Es ist auch möglich, über das Samsung Wallet euren Autoschlüssel mit Kontakten zu teilen, wenn ihr das wünscht. Gleichermaßen könnt ihr auch jederzeit wieder den Zugriff entziehen. Ist also vielleicht einfacher, als einen physischen Schlüssel herumzureichen.

Für die Sicherheit sei laut Samsung gesorgt. Man erfülle die strengen EAL6 4-Sicherheitsstandards. Sollte ein Phone mit gespeichertem, digitalen Schlüssel entwendet werden, könnt ihr den Key wieder löschen und euer Fahrzeug sperren – über Samsung Find. Die Verteilung der Funktion erfolgt im Übrigen noch in diesem Monat in den Ländern Deutschland, Dänemark, Finnland, Frankreich, Italien, Norwegen, Schweden, Schweiz und Spanien. Kompatibel sind die Fahrzeuge der Serien Audi A6 e-tron, Q6 e-tron und Audi A5. Weitere Modelle will man später ins Boot holen.

Folgende Smartphones sind wiederum kompatibel: Galaxy S20 Ultra/S20 /S20, S21 Ultra/S21 /S21/S21 FE, S22 Ultra/S22 /S22, S23 Ultra/S23 /S23/S23 FE, S24 Ultra/S24 /S24/S24 FE, Note20 Ultra/Note20, Z Fold2, Z Fold3, Z Fold4, Z Fold5, Z Fold6, Z Flip 5G, Z Flip3, Z Flip4, Z Flip5, Z Flip6.

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Google Maps bekommt neue Funktionen – Verspätungen selbst per App melden

Google Maps bekommt neue Funktionen spendiert. Nutzt ihr Google Maps, um Informationen für öffentliche Verkehrsmittel einzuholen? Seit längerem zeigt man Verspätungen für die Verkehrsverbindung an. Diese Informationen holt man sich bei Behörden und Betrieben ein. Fortan können Google-Maps-Nutzer selbst Verspätungen melden. Diese werden dann anderen Mitfahrern zur Verfügung gestellt und sie können checken, ob Bus und Bahn pünktlich kommen oder von einer Verspätung betroffen sind. Zudem zeigt man jetzt Details wie gekennzeichnete Eingänge zu U-Bahn-Stationen sowie alternativen Transitstrecken auf der Karte.

Google erinnert zudem daran, dass Elektroautos mit integrierter Google-Funktion direkt aus Google-Maps heraus eine Reiseroute planen und zum Auto schicken können. Hierbei lassen sich auch die Ladestopps direkt mit einplanen. Teilt man dem Smartphone das Fahrzeugmodell mit, dann wird automatisch berücksichtigt, welche Ladestationen, sprich Steckertypen, kompatibel sind.

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VDA-E-Ladenetz-Ranking: Lücke zwischen Angebot und Bedarf kleiner, Handlungsbedarf aber groß

Photo by Possessed Photography on Unsplash

Die Entwicklung der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland zeigt eine positive Tendenz. Nach aktuellen Zahlen (die auf den amtlichen Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes und der Bundesnetzagentur beruhen) des Verbands der Automobilindustrie (VDA) vom 1. Juli 2024 stehen bundesweit 142.793 öffentliche Ladepunkte zur Verfügung. Davon sind 30.048 als Schnellladepunkte ausgewiesen.

Die Statistik verdeutlicht eine verbesserte Situation: Während im Juli 2023 noch 21 Elektrofahrzeuge auf einen öffentlichen Ladepunkt kamen, teilen sich aktuell nur noch 17 Fahrzeuge einen Ladepunkt. Diese Entwicklung markiert eine Trendwende, nachdem die Lücke zwischen 2020 und 2022 kontinuierlich gewachsen war.

Besonders in den Großstädten zeigt sich eine dynamische Entwicklung. Berlin führt mit 2.053 neuen öffentlichen Ladepunkten die Ausbaustatistik an, gefolgt von Stuttgart mit 1.456 und Frankfurt am Main mit 1.130 zusätzlichen Ladepunkten.

Die verfügbare Ladeleistung pro Elektrofahrzeug hat sich ebenfalls verbessert. Sie stieg von 1,7 kW im Juli 2023 auf 2,1 kW im Juli 2024. Diese Steigerung resultiert aus dem verstärkten Aufbau von Schnellladepunkten. Der Zuwachs bei den Schnellladepunkten betrug 62 Prozent, während die Normalladepunkte um 43 Prozent zulegten.

Trotz der positiven Entwicklung bleiben regionale Unterschiede bestehen. In 35 Prozent der 10.752 deutschen Gemeinden existiert noch kein öffentlicher Ladepunkt. Bei den Schnellladepunkten ist die Situation noch deutlicher: 73 Prozent der Gemeinden verfügen über keine entsprechende Infrastruktur.

Die Stadt Emden in Niedersachsen zeigt sich als Vorreiter mit dem bundesweit besten Verhältnis von Elektrofahrzeugen zu Ladepunkten. Hier teilen sich lediglich 4,5 Elektrofahrzeuge einen öffentlichen Ladepunkt. Auf Bundesländerebene führt Sachsen die Statistik an, gefolgt von Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen.

Der Ausbau der Ladeinfrastruktur wird von verschiedenen Akteuren vorangetrieben, darunter Tankstellenbetreiber, Wohnungswirtschaft, Handel und Automobilindustrie. Die VDA-Präsidentin Hildegard Müller betont dabei die Notwendigkeit eines vorausschauenden Stromnetzausbaus als zentrale Voraussetzung für die weitere Entwicklung der Ladeinfrastruktur.

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Tesla Model Y: 1 Jahr kostenloses Supercharging für Abholer bis Jahresende

Tesla bietet in regelmäßigen Abständen Aktionen an, um den Absatz seiner Elektroautos zu steigern. Die fallen immer recht unterschiedlich aus. Häufiger gab es mal Freikilometer zum Laden an Teslas Superchargern. Beim Model Y möchte man wohl kurz vor dem Nachfolgemodell nochmals die Verkäufe ankurbeln.

Wer sein Model Y bestellt und noch vor dem Jahresende abholt, der erhält, so Tesla, ein komplettes Jahr kostenloses Supercharging. Anders als bei vorigen Aktionen ist man hier nicht auf Freikilometer limitiert, sondern man kann an Teslas Ladeinfrastruktur dann munter für ein Jahr gratis aufladen. Zusätzlich gibt es noch einen Rabatt in Höhe von 500 Euro unter Verwendung eines Empfehlungslinks – da könnt ihr freilich sehr gerne auf meinen zurückgreifen.

Die jüngste Aktion dürfte ein neues Model Y für Anfang 2025 sehr wahrscheinlich machen. Auch diverse Berichte und Sichtungen des Model Y Juniper häufen sich inzwischen merklich.

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Verbrennerverbot: Anträge scheitern

Photo by Possessed Photography on Unsplash

In der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz wurden zwei Anträge gegen das Verbrenner-Aus abgelehnt. Die Anträge stammten von der AfD-Fraktion und der Gruppe BSW.

Beide Gruppierungen argumentieren, dass das von der EU beschlossene Verbot die deutsche Automobilindustrie gefährde. Sie warnen vor einem massiven Stellenabbau, der hunderttausende Beschäftigte betreffen könnte. Die Antragsteller kritisieren zudem, dass die Entscheidung der EU-Kommission ohne ausreichende gesellschaftliche Diskussion getroffen wurde.

Die (damalige) Regierungskoalition aus SPD, Grünen und FDP vertrat zur Abstimmung eine andere Position. Sie betonte die Notwendigkeit von Innovation und Planungssicherheit für die Automobilindustrie. Nach Ansicht der Koalition liegt ein wesentliches Problem darin, dass deutsche Autohersteller den Umstieg auf Elektromobilität im Vergleich zur internationalen Konkurrenz verzögert haben.

Die Gruppe Die Linke unterstützt die Position der Regierungskoalition und verweist auf die Bedeutung des Klimaschutzes. Sie sieht das Haupthindernis für den Erfolg der Elektromobilität in der mangelnden Ladeinfrastruktur in Europa. Die FDP hebt hervor, dass sich 60 Prozent der europäischen Ladeinfrastruktur in Deutschland und den Niederlanden befinden.

Die CDU/CSU-Fraktion nimmt eine Mittelposition ein. Sie teilt die Sorgen um die Automobilindustrie, lehnt aber die vorliegenden Anträge ab. Stattdessen plädiert sie für einen technologieoffenen Ansatz, der neben der Elektromobilität auch alternative Antriebsformen wie synthetische Kraftstoffe und Biokraftstoffe einschließt.

Die Abstimmung im Ausschuss zeigt die unterschiedlichen Positionen zur Transformation der Automobilindustrie deutlich auf. Während die einen vor wirtschaftlichen Risiken warnen, sehen andere in der Elektromobilität die einzige zukunftsfähige Option. Unsere Leserschaft – also ihr – war im März 2023 noch gespaltener Meinung. 48 % waren gegen das Verbot, 46 % dafür.

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