PicView 5.0: Kostenloser Bildbetrachter bringt Tabs und neues Design

Der kostenlose und schlanke Bildbetrachter PicView, der sowohl für Windows als auch für macOS bereitsteht, hat ein großes Update auf Version 5.0 erhalten. Die Entwickler haben unter der Haube geschraubt und bringen einige Neuerungen mit, die den Umgang mit Fotos und Grafiken auf dem Desktop komfortabler machen dürften.

Die auffälligste Neuerung in PicView 5.0 ist die komplett neue Tab-Oberfläche. Wer viele Bilder gleichzeitig im Blick behalten möchte, kann diese nun in einzelnen Reitern öffnen, ähnlich wie im Webbrowser. Passend dazu wurde die Fensterskalierung komplett neu gestaltet und die Bildergalerie lässt sich bei Bedarf andocken. Unter der Haube sorgt ein geteilter Image-Cache für einen spürbar geringeren Arbeitsspeicherbedarf. Ebenfalls praktisch: Die Einstellungen lassen sich jetzt über eine integrierte Suche schneller durchforsten, und bei Archiven gibt es eine sofortige Vorschau, während das Entpacken im Hintergrund noch läuft.

Noch v4

Wer das Update einspielt, sollte allerdings ein paar Dinge beachten. Durch die grundlegenden Umbauten an der Galerie werden die alten Galerie-Einstellungen zurückgesetzt. Auch die Funktion zur automatischen Fensteranpassung ist nach der Installation standardmäßig deaktiviert. Wer Tastenkombinationen für Tabs (wie Strg T oder Strg W) nutzen möchte, muss diese in den Einstellungen manuell neu zuweisen, um eigene Hotkeys nicht zu überschreiben.

Zudem gibt es noch ein paar kleinere Einschränkungen in der aktuellen Version. So lassen sich keine neuen Tabs erstellen, wenn die Galerie angedockt ist. Zudem kann es bei mehrseitigen TIFF-Dateien im Nebeneinander-Modus zu Darstellungsfehlern kommen. Auch die Fenster für den Druck, die Bildinformationen und Bildeffekte unterstützen derzeit jeweils nur einen einzigen, aktiven Tab.

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iOS 27, iPadOS 27 und mehr: Vierte Entwickler-Betaversion startet

Apple hat soeben die vierte Betaversion von iOS 27 und den anderen neuen Betriebssystemen rausgehauen. Wir sind schon ein ganzes Stück in der Betaphase. Dennoch wird sich etwas tun, man kann also sicher davon ausgehen, dass sich in dieser Version noch ein paar Änderungen finden lassen.

Die Betaversionen laufen bei mir eigentlich recht rund, das ist natürlich dennoch keine Empfehlung an euch, die Beta draufzupeitschen. Da kann sich ja etwas von Version zu Version ändern. Zumal die Public Beta sicher noch etwas sicherer ist.

Was so alles neu ist, auf welchen Kisten alles läuft, das haben wir für euch ja schon alles festgehalten, inklusive einiger Anleitungen. Mal schauen, was nun noch kommt. Bis klar ist, was genau neu ist, werden noch ein paar Stündchen ins Land gehen. Sobald wir diese Informationen haben, erfahrt ihr es aber wie üblich hier im Blog. Fällt euch selbst etwas auf, dann lasst gern einen Kommentar da.

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Adobe bohrt seine Kamera-App auf: Project Indigo bekommt einen KI-Spielplatz




Adobe arbeitet weiter an seiner experimentellen Kamera-App Project Indigo. Ein Jahr nach dem Start der App, die sich vor allem an Fotografie-Enthusiasten richtet und auf manuelle Kontrollen sowie einen natürlichen SLR-Look setzt, legt das Team nach. Mit der neuen Version 1.1 zieht der sogenannte AI Playground in die App ein. Das Ziel: Generative KI soll direkt beim Fotografieren unterstützen und nicht erst Stunden später am Rechner.

Der AI Playground ist laut Adobe ein Experiment im Experiment. Das Ganze ist in vier Bereiche unterteilt. Unter Object Editing könnt ihr störende Elemente wie Personen im Hintergrund oder Autos per Fingertipp entfernen oder den Hintergrund nachträglich unscharf maskieren. Im Bereich Styles verpasst ihr euren Bildern künstlerische Looks wie Federzeichnung, Tusche oder das warme Licht der goldenen Stunde. Spannend ist die Photo Guidance: Hier analysiert ein großes Sprachmodell euer Foto und spuckt direkt eine Kritik sowie konkrete Tipps für ein besseres Motiv oder einen Neuschuss aus. Wer vollkommen frei Hand anlegen will, nutzt den Custom Edit und füttert die KI mit eigenen Text-Prompts oder diktiert diese einfach.Zählpixel

Unter der Haube nutzt Adobe für den Start Googles Modell Nano Banana, experimentiert im Hintergrund aber auch mit eigenen Firefly-Modellen. Da die Berechnungen in der Cloud stattfinden, ist eine aktive Internetverbindung Pflicht. Weil aktuelle Bildmodelle nur Standard-Kontraste (SDR) ausspucken, Indigo-Fotos aber in HDR aufgenommen werden, hat Adobe zudem ein eigenes ML-Modell integriert. Dieses bläst die SDR-Ergebnisse der KI unter Zuhilfenahme des Originalfotos wieder zu einem knackigen HDR-Bild auf.

Wer das Ganze ausprobieren möchte, benötigt etwas Glück: Der AI Playground rollt zwar kostenlos und ohne Registrierung mit dem Update auf Version 1.1 aus, wird vorerst aber nur für wenige Wochen und für einen kleinen, zufällig ausgewählten Prozentsatz der Nutzer freigeschaltet. Wer dabei ist, muss anonymen Nutzungsdaten zustimmen, die Bilder selbst landen laut Adobe aber nicht auf deren Servern und werden auch nicht für das KI-Training genutzt. Falls sich das Feature als beliebt erweist, soll es später eine, Trommelwirbel, kostenpflichtige Version geben.

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Skullcandy Crusher 1080 ANC: Over-Ear-Kopfhörer mit Schützenhilfe von Bose

Skullcandy ist für seine knalligen Kopfhörer und entsprechendes Marketing bekannt. Das neue Modell Crusher 1080 ANC gibt sich jedoch im Design etwas zurückhaltender. Zudem hat Bose Schützenhilfe bei der aktiven Geräuschunterdrückung geleistet. Bose liefert aber auch die Technologie für den Spatial-Sound und die Signalverarbeitung, was vielleicht manchen Leser aufhorchen lässt.Zählpixel

Die Skullcandy Crusher 1080 ANC werden folgerichtig auch mit „Sound by Bose“ beworben. Auch bei der Sprachverständlichkeit soll der renommierte US-Anbieter ausgeholfen haben und steuert seine Funktion „SpeechClarity“ bei. Selbst die Equalizer-Modi sind laut der Produktseite von Bose mit abgestimmt worden. Zudem sollen die Over-Ear-Kopfhörer mit bis zu 60 Stunden Akkulaufzeit (ohne ANC) bzw. 50 Stunden mit ANC punkten. Per Schnellladung könnt ihr in nur 10 Minuten Strom für bis zu 4 Stunden Wiedergabe nachtanken.

Zu den weiteren Features der Skullcandy Crusher 1080 ANC zählen Google Fast Pair, Bluetooth Multipoint, Auracast|LE Audio und ein Low-Latency-Modus für Videos und Spiele. Auch einen Transparenzmodus bieten die Ohrhörer natürlich. Für Anrufe lässt sich auch Sidetone zuschalten, um die eigene Stimme zu hören. An eine Trageerkennung hat Skullcandy ebenfalls gedacht. Für den Transport lassen sich die Bluetooth-Kopfhörer zudem zusammenfalten.

Skullcandy nutzt für die Crusher 1080 ANC 36-mm-Treiber, die einen Frequenzbereich von 20 bis 20.000 Hz abdecken. Im Übrigen wiegen die Kopfhörer 374,2 g und können alternativ zum kabellosen Betrieb via Bluetooth 5.3 auch per 3,5-mm-Klinke angeschlossen werden. Im Lieferumfang liegt auch eine Stofftasche für unterwegs bei.

In Deutschland kostet der Skullcandy Crusher 1080 ANC 249,99 Euro – hier findet ihr die offizielle Produktseite mit der Bestellmöglichkeit. Dabei habt ihr die Auswahl aus den Farbvarianten Schwarz, Rosa, Braun sowie Grau. Die deutsche Website listet den neuen Over-Ear-Kopfhörer derzeit noch als „ausverkauft“, was sich aber jeden Moment ändern könnte und vermutlich am schnellen Launch liegt.

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Unicode 18: Diese neuen Emojis sind im Anmarsch

Unicode 18 wird wieder neue Emojis mit sich bringen. Inzwischen haben die Verantwortlichen der zuständigen Emoji Standard and Research Working Group schon einmal gezeigt, was uns da so erwartet. Neu sind beispielsweise ein überarbeiteter Komet, ein Leuchtturm oder auch ein angebrochenes Gesicht. Auf die Einführung müsst ihr in der Praxis aber natürlich noch etwas warten.

Unter den Neuzugängen sind z. B. auch eine neue Version des Schmetterlings, ein Käscher zum Fangen desselbigen plus ein Radiergummi. Einige Emojis dürften euch dabei auch bekannt vorkommen, denn es sind eher Überarbeitungen bzw. neue Abwandlungen bestehender Designs. Das trifft natürlich z. B. auf die zu sehende Gurke zu.

Die Emoji Standard and Research Working Group wird die neuen Varianten als Teil von Unicode 18 zementieren. Anschließend müssen aber natürlich noch die einzelnen Dienste wie WhatsApp, Telegram und Co. die Emojis einarbeiten. Ihr kennt das Spielchen, dabei ergeben sich durch die Plattformen auch oft noch leichte Anpassungen.

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