#DealMonitor – CoachHub bekommt 40 Millionen – carbmee erhält 20 Millionen – NetBird sammelt 4 Millionen ein

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#DealMonitor CoachHub bekommt 40 Millionen carbmee erhält 20 Millionen NetBird sammelt 4 Millionen ein StrategyBridgeAI erhält siebenstellige Summe Diehl Metering kauft Preventio

CoachHub bekommt 40 Millionen – carbmee erhält 20 Millionen – NetBird sammelt 4 Millionen ein

Dienstag, 3. Dezember 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 3. Dezember werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

CoachHub


 HSBC Innovation Banking UK investiert 40 Millionen Euro in CoachHub. “Diese Kapitalspritze wird es CoachHub ermöglichen, seine Investitionen in künstliche Intelligenz (KI) zu beschleunigen und sein Produktangebot weiter auszubauen”, heißt es in einer Presseaussendung. Das Berliner EdTech-Startup, 2018 von den Seriengründern Yannis und Matti Niebelschütz (MyParfüm) ins Leben gerufen, verbindet Führungskräfte und Mitarbeiter:innen von Unternehmen mit Coaches. Die Late-Stage-Investoren Sofina und SoftBank sowie Altinvestoren investieren 200 Millionen US-Dollar in CoachHub. Insgesamt flossen nun schon rund 370 Millionen Dollar in die Jungfirma. Zuletzt sorgte das Unternehmen aber mit Entlassungen für Schlagzeilen. Mehr über CoachHub

carbmee


 CommerzVentures, Fly Ventures und Business Angels investieren 20 Millionen Euro in carbmee. Das Berliner Startup, das von Christian Heinrich und Robin Spickers gegründet wurde, möchte Unternehmen bei der Dekarbonisierung helfen. “With carbmee the integration of decarbonization objectives in your company is effortless”, versprechen die Gründer dabei. “carbmee’s funding will fuel international expansion, pivot further into AI and deliver a best-in-class carbon management solution for enterprises worldwide”, teilt das Team mit. Mehr über carbmee

NetBird


InReach Ventures, Nauta, Antler und Co. investieren 4 Millionen Euro in NetBird. Das Berliner Startup, 2022 von Mikhail Bragin und Maycon Santos gegründet, entwickelt “eine Open-Source-Plattform zur einfachen Einrichtung virtueller privater Netzwerke.” Nauta Capital, Antler, Rheingau Founders, Jan Oberhauser, Emma Tracey und Fußball-Weltmeister Mario Götze investierten zuvor bereits 1,1 Millionen Euro in NetBird. Mehr über NetBird

StrategyBridgeAI


D11Z. Ventures, Bayern Kapital und Business Angels wie Kai Hesselmann (DealCircle) investieren eine siebenstellige Summe in StrategyBridgeAI. Das FinTech aus München, von Deniz Schütz und Louis Flach gegründet, entwickelt eine KI-basierte Plattform “zur automatisierten Unternehmensanalyse und zur Optimierung strategischer Unternehmensentscheidungen”. Das Team möchte frische Kapital insbesondere zum Ausbau der “Zusammenarbeit mit Banken und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften” nutzen.

MERGERS & ACQUISITIONS

Diehl Metering – Preventio


Das Nürnberger Smart Metering-Unternehmen Diehl Metering übernimmt Das Frankfurt Startup Preventio, das zuletzt mit PipePredict aus Darmstadt fusionierte. “This investment is set to enhance Diehl Metering’s capabilities in real-time leak detection and complement its Analytics & Services portfolio”, teilt das Unternehmen mit. Preventio2021 von Andreas Bechmann, Bledion Vladi und Frederic Büdel gegründet, entwickelt eine Software zur Vorhersage und Prävention von Leitungswasserschäden. Futury Capital, BMH Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen sowie Angel-Investoren investierten zuletzt 1,35 Millionen Euro in Preventio. Mehr über Preventio

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#Brandneu – 5 neue Startups: Voodin Blade Technologies, Nera, Hakata, HiddenTable, Golfstrom

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute stellen wir folgende frische Startups vor: Voodin Blade Technologies, Nera, Hakata, HiddenTable und Golfstrom.

5 neue Startups: Voodin Blade Technologies, Nera, Hakata, HiddenTable, Golfstrom

Dienstag, 3. Dezember 2024VonTeam

Hier bei deutsche-startups.de ist jetzt wieder Zeit für junge, frische Startups! Wir stellen an dieser Stelle Startups vor, die in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die kürzlich aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr brandneue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Voodin Blade Technologies


Voodin Blade Technologies aus Lichtenfels, von Tom Siekmann, Gustavo Lasierra Ferrer, Joachim Knapp und Jorge Castillo Rodriguez ins Leben gerufen, hat vor, “den Windenergie-Sektor umzukrempeln”. Gelingen soll dies mit 100 Prozent recycelbaren Rotorblättern aus Holz für Windkraftanlagen.

Nera


Bei Nera aus Hamburg handelt es sich um eine KI-basierte Plattform, “die es Nutzern ermöglicht, Websites und Apps ohne Programmierkenntnisse zu erstellen”. “Die Bedienung erfolgt einfach per Sprachbefehl und Chatnachrichten, wodurch der Prozess der Produktentwicklung für alle benutzerfreundlich wird”, ergänzt das Team der Gründer Hamed Yousefi und Daniel Eftekhari. 

Hakata


Die Jungfirma Hakata aus Berlin, von Jonas Groß, Jonathan Knoll, Nancy Timm, Julian Dreißig und Marcus Nasarek an den Start gebracht, bietet eine Blockchain basierte, lokalisierte Identitätsüberprüfung. “Wir schlagen eine Brücke zwischen dem von Nutzern und Unternehmen geforderten Schutz der Privatsphäre und der von den Regulierungsbehörden geforderten Compliance”, heißt es vom Team.

HiddenTable


Hinter HiddenTable aus Hamburg verbirgt sich eine “Fine Dining Entdecker App”. “Fine Dining Restaurants können Tische, die nicht reserviert wurden und womöglich leer bleiben, spontan und zum reduzierten Preis mit einem Kennenlernmenü über die HiddenTable App verkaufen”, erklärt das Team der Gründer:innen Malte Herbst und Laura Hutter das Konzept.

Golfstrom


Das GreenTech Golfstrom aus München, von Christian Zellmer, Jannis Hübl, Caspar Bayer und Johannes Miller gegründet, offeriert “maßgeschneiderte Finanzierungslösungen für Solarfachbetriebe”. Das Team “ermöglicht es seinen Partnern, die Installation von Solaranlagen durch Mietmodelle für Endkunden zu erleichtern, ohne dass diese hohe Anschaffungskosten tragen müssen”. 

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#Interview – “User standen plötzlich vor der Wohnung meines Co-Founders”

#Interview

Gründeralltag – gibt es das überhaupt? “Ich stehe meistens um 6:30 Uhr auf, trinke einen Kaffee und mache erst einmal Sport. Nebenbei beantworte ich schon ein paar E-Mails”, sagt Loris Lange, Gründer von ArtistConnect zu seinem Start in den Tag.

“User standen plötzlich vor der Wohnung meines Co-Founders”

Freitag, 29. November 2024VonTeam

Wie starten ganz normale Gründerinnen und Gründer so in einen ganz normalen Startup-Arbeitsalltag? Wie schalten junge Unternehmerinnen und Unternehmer nach der Arbeit mal so richtig ab und was hätten die aufstrebenden Firmenlenker gerne gewusst bevor sie ihr Startup gegründet haben? Wir haben genau diese Sachen abgefragt. Dieses Mal antwortet Loris Lange, Gründer von ArtistConnect. Das Berliner Startup kümmert sich um die “Demokratisierung der Musikindustrie”.

Wie startest Du in einen ganz normalen Startup-Arbeitsalltag?


Ich stehe meistens um 6:30 Uhr auf, trinke einen Kaffee und mache erst einmal Sport. Nebenbei beantworte ich schon ein paar E-Mails. Dann fahre ich ins Büro. Bis 11 Uhr ist immer Zeit geblockt für Themen, die viel Ruhe und Konzentration benötigen bspw. Strategieplanungen oder Prozessoptimierungen. Anschließend starten die ersten Meetings mit Mitarbeitern und Geschäftspartnern.

Wie schaltest Du nach der Arbeit ab?


Bevor ich meinen Laptop zuklappe, plane ich den nächsten Tag mit alle To-Do’s. Das hilft mir, wichtige Gedanken loszuwerden. Ich lasse mit meiner Freundin den Abend ausklingen und lese ganz gerne noch ein Buch oder schaue mir eine Dokumentation an.

Was über das Gründer:innen-Dasein hättest Du gerne vor der Gründung gewusst?


Es gibt positive Dinge, die mich wahrscheinlich früher zur Gründung gebracht hätten. Zum Beispiel war ich positiv überrascht, wie viel Spaß es macht, mit einem Team an einer Lösung für Millionen von Menschen zu arbeiten. Das Feedback von Nutzern zeigt, dass wir ihr Leben positiv beeinflussen. Das ist wirklich bewegend. Ich hätte nicht gedacht, dass ich als Gründer so viel bewirken kann. Gleichzeitig gibt es auch schwierige Phasen. Zum Beispiel, wenn das Team am Product Market Fit arbeitet. In dieser Zeit probiert man viele Ideen aus. Die meisten funktionieren nicht. Auf diese Herausforderungen wäre ich gerne besser vorbereitet gewesen.

Was waren die größten Hürden, die Du auf dem Weg zur Gründung überwinden musstest?


Die größte Hürde war für mich der Ausstieg aus dem Investmentbanking. Es war schwierig, von einer planbaren Karriere in eine Welt voller Unsicherheit zu wechseln. Keiner von uns hatte vorher ein Unternehmen gegründet. Wir hatten auch noch nie eine innovative Plattform entwickelt oder Finanzierungsrunden organisiert. In unserem Umfeld gab es kaum Founder, die einen ähnlichen Weg gegangen sind. Dieser Schritt hat meine Co-Founder und mich viel Überwindung gekostet.

Wie findet man die passenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für sein Startup?


Wir haben die besten Mitarbeiter vor allem über unser Netzwerk gefunden. Zusätzlich veröffentlichten wir online Stellenangebote. Von Anfang an gab es einen 4-stufigen Interviewprozess. In diesem Prozess prüfen wir den Culture-Fit, den Fit mit den Gründern, die Leidenschaft für das Thema und die Technical Skills. Der Prozess ist etwas komplexer und zeitaufwändiger als bei anderen Unternehmen. Für uns ist er aber der Schlüssel für erfolgreiche Einstellungen. Bisher sind 100 % der eingestellten Mitarbeiter:innen immer noch bei uns im Unternehmen.

Welchen Tipp hast Du für andere Gründer:innen?


Feiert eure Erfolge ab Tag 1. Für uns waren das damals der erste User, der erste Investor und die erste Berichterstattung. Mit der Zeit ändern sich die Maßstäbe, und frühere Ziele erscheinen klein. Ich kann aber sagen: Das Gefühl, als wir unseren ersten zahlenden Kunden hatten, war unglaublich. Vielleicht sogar besser als beim 100. oder 1000. Kunden.

Ohne welches externe Tool würde Dein Startup quasi nicht mehr existieren?


Wir nutzen für alles Slack und Notion. Für wirklich alles.

Wie sorgt Ihr bei Eurem Team für gute Stimmung?


Alle Teammitglieder haben eine Leidenschaft für Musik. Mit der Zeit haben sich daraus verschiedene Routinen entwickelt. Zum Beispiel schickt jedes Teammitglied wöchentlich seinen neuesten Lieblingssong in unsere Company-Channels. Bei Team-Events kreieren wir auch gemeinsam Musik. Mein persönlicher Favorit: Bei besonders erfolgreichen Songs werden wir für unsere Arbeit von Musikindustrie Instituten ausgezeichnet und erhalten Awards. Es ist großartig, das Funkeln in den Augen zu sehen, wenn ein Teammitglied den Award stolz bei sich zu Hause im Regal stehen hat.

Was war Dein bisher wildestes Startup-Erlebnis?


Als User plötzlich vor der Wohnung meines Co-Founders standen! Es gab nämlich zwei User, die in unserem Impressum gesehen haben, dass wir die gleiche Anschrift haben wie sie selbst. Sie haben dann die Wohnungen im Haus abgeklingelt. Bei einer hat mein Co-Founder aufgemacht. Die beiden haben wohl ein Großraumbüro erwartet, stießen aber nur auf die kleine 1-Zimmer-Wohnung meines Mitgründers, die als Anschrift und Postadresse genutzt wurde. Funny enough: Die beiden User sind mittlerweile bekannte Music Producer unter dem Alias “Wooshy”.

Tipp: Wie sieht ein Startup-Arbeitsalltag aus? Noch mehr Interviews gibt es in unserem Themenschwerpunkt Gründeralltag.

Foto (oben): ArtistConnect

+++ #DealMonitor +++ – Predium sammelt 13 Millionen ein – NetBird bekommt 4 Millionen – HyperHeat erhält 3,5 Millionen

#DealMonitor

#DealMonitor Predium sammelt 13 Millionen ein NetBird bekommt 4 Millionen HyperHeat erhält 3,5 Millionen Everyman sammelt 2,4 Millionen ein Doctorflix streicht 2 Millionen ein PSG Equity investiert in PlentyONE Alstin legt dritten Fonds auf

Predium sammelt 13 Millionen ein – NetBird bekommt 4 Millionen – HyperHeat erhält 3,5 Millionen

Donnerstag, 28. November 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 28. November werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Predium


Norrsken VC, UVC Partners, b2venture, Mutschler Ventures und Reimann Investors investieren 13 Millionen Euro in Predium. Das PropTech aus München, 2021 von Jens Thumm, Mohamed Ali Razouane und Maximilian Körner gegründet, entwickelt eine “All-in-One Softwarelösung, die ESG-Bilanzen von Gebäuden ermittelt, Maßnahmen zur CO2-Reduktion vorschlägt und diese mit einer Investitionsrechnung hinterlegt”. UVC Partners, b2venture, Mutschler Ventures sowie Joachim Drees, Alexander Schwörer, Heike Gündling, Maximilian Viessmann und die Presize-Gründer investierten zuletzt 4,5 Millionen Euro in Predium. Zuvor flossen 1,6 Millionen in das Unternehmen. Das frische Kapital soll unter anderem in die Expansion in “neue Märkte” fließen. Mehr über Predium

NetBird


 InReach Ventures, Nauta, Antler und Co. investieren 4 Millionen Euro in NetBird. Das Berliner Startup, 2022 von Mikhail Bragin und Maycon Santos gegründet, entwickelt “eine Open-Source-Plattform zur einfachen Einrichtung virtueller privater Netzwerke.” Nauta Capital, Antler, Rheingau Founders, Jan Oberhauser, Emma Tracey und Fußball-Weltmeister Mario Götze investierten zuvor bereits 1,1 Millionen Euro in NetBird. Mehr über NetBird

HyperHeat


Amadeus APEX Technology Fund, Finindus, Possible Ventures, E44 Ventures, Breakthrough Energy Fellows und Business Angels wie Markus Sudhoff, Pjotr van Schothorst, Jonas Schoendube, Marc Thorsten Lipps und Matt Blythe investieren 3,5 Millionen Euro in HyperHeat. Das Startup aus Offenburg, 2023 von Lars Amsbeck und Frederick Lessmann gegründet, entwickelt eine “hochmoderne, vollelektrische Heizlösung, die Temperaturen von bis zu 2.000° Celsius erreichen kann”.

Everyman


 Calm/Storm,Lead, Joyned Capital, Fiona Pathiraja-Møller, Pieter Zwart und Sjoerd van Berkel investieren 2,4 Millionen Schweizer Franken in Everyman. Das Startup aus Bern, 2023 gegründet, setzt auf Männergesundheit. “In Zusammenarbeit mit unseren Partnern bieten wir dir ein umfassendes Portfolio von digitalen, medikamentösen und nicht-medikamentösen Therapien für unterschiedliche Männerprobleme”, heißt es zum Konzept.

Doctorflix


Haufe Group Ventures, Campione Ventures, High-Tech Gründerfonds (HTGF), Brandenburg Kapital, Superangels und Business Angels wie Björn Jopen investieren rund 2 Millionen in Doctorflix. HTGF, Brandenburg Kapital und Co. investierten zuvor bereits 2 Millionen Euro in Doctorflix. Insgesamt sammelte das Team in der “Seed-Finanzierung 4,1 Millionen Euro” ein. Das EdTech aus Berlin, von Hans Lennartz und Leopold von Schultzendorff gegründet, kümmert sich um digitale medizinische Fortbildung. Mehr über Doctorflix

PlentyONE 


Der amerikanische Growth-Investor PSG Equity investiert eine ungenannte Summe in PlentyONE. Das Unternehmen aus Kassel, 2006 von Jan Griesel gegründet, positioniert sich als “All-in-One E-Commerce-ERP-Software-Plattform”. “Im Jahr 2023 wurden über die Plattform mehr als 116 Millionen Bestellungen abgewickelt, was zu einem GMV von über 9,8 Milliarden Euro führte”, teilt das Team zur seiner Marktposition mit. Mit dem frischen Kapital möchte das Unternehmen nun unter anderem “seine der Präsenz in der DACH-Region stärken”.

VENTURE CAPITAL

Alstin Capital


 Alstin Capital, der Münchner Investor rund um Carsten Maschmeyer, legt seinen dritten Fonds auf. Im Topf sind 175 Millionen Euro. “Die ursprüngliche Plan- und Zielgröße für Alstin III waren 100 Millionen, mit Hard Cap bei 125 Millionen Euro, die bereits nach vier Monaten erreicht waren.Daraufhin wurde der Hard Cap mit Zustimmung der Investoren auf 175 Mio Euro erhöht”, teilt der Geldgeber mit. Der dritte Alsint-Fonds investiert zwischen 1 und 5 Millionen in europäische B2B-Software-Unternehmen (bisher war Alstin nur in der DACH-Region unterwegs). Zu den ersten Investments des neuen Fonds gehören Flowit, NORBr und Etalytics. In den vergangenen Jahren investierte Alstin in Unternehmen wie Blacklane, Orderbird (Exit), pliant, usercentrics, Klarna und Nect. Im zweiten Fonds waren 108 Millionen. Mehr über Alstin Capital

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#Brandneu – 6 neue Startups: Elu, Mimirio, Hormonic, Unbound Potential, Alganize, even

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute stellen wir folgende frische Startups vor: Elu, Mimirio, Hormonic, Unbound Potential, Alganize und even.

6 neue Startups: Elu, Mimirio, Hormonic, Unbound Potential, Alganize, even

Donnerstag, 28. November 2024VonTeam

Hier bei deutsche-startups.de ist jetzt wieder Zeit für junge, frische Startups! Wir stellen an dieser Stelle Startups vor, die in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die kürzlich aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr brandneue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Elu


Das Berliner Mobility-Startup Elu hilft Unternehmen bei der “Vereinfachung der Elektromobilität für Nutzfahrzeuge”. “Elu is your intelligent platform to transition your entire fleet. Solve problems virtually, cut costs, and reduce risks by simulating your e-mobility infrastructure”, heißt es zum Konzept der von Niklas Hildebrandt und Alfonso Sastre an den Start gebrachten Firma.

Mimirio


Mimirio aus Wien, von The Ventury-Gründer Jakob Reiter und Stefan Damm, ehemals CTO von Runtastic, gegründet, möchte “Unternehmen mit einer vertrauenswürdigen KI-Plattform unterstützen”. Zur Idee heißt es: “We simplify knowledge and amplify actions for privacy aware and resilient companies.”

Hormonic


Die Firma Hormonic aus München, von Lisa Maria Emmer und Lee Pape ins Leben gerufen, bietet “eine innovative Gesundheitsplattform, die sich der Transformation der hormonellen Gesundheit von Frauen widmet”. 

Unbound Potential


Das Unternehmen Unbound Potential aus Zürich kümmert sich um Lösungen für die Langzeit-Energiespeicherung. “The focus of UP is to create innovative solutions for long-term energy storage based on a novel membrane-less redox flow battery technology”, ist in der Beschreibung des von Pier Giuseppe Rivano, Aneta Platek-Mielczarek und Emilio Dal Re gegründeten Startups zu lesen. 

Alganize


Hinter Alganize aus Berlin, von Nils Brüggemann, Karl Manias und Omar Khalaf aus der Taufe gehoben, verbirgt sich ein Biostimulant, der die Bodengesundheit “revolutionieren” möchte. “Alganize ersetzt Pestizide und chemische Düngemittel, indem es Stoffwechselprodukte von Mikroalgen nutzt und das Mikrobiom des Bodens aktiviert”, heißt es von der Firma.

even


Das Hamburger Startup even, von Andreas Löwe (bekannt für “Irgendwas mit Logistik”) an den Start gebracht, möchte sich als “Vergleichsplattform für Logistiklösungen” einen Namen machen. Dabei geht es darum, “Hardware, Software und Dienstleistungen einfach und transparent zu vergleichen”. 

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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