Amazon: Aktuelle Richtlinie verspricht „4 Jahre“ Sicherheitsupdates für Fire-TV-Geräte

Gemäß einer aktuellen Richtlinie von Amazon werden Fire-TV-Geräte für 4 Jahre garantiert mit Sicherheitsupdates versorgt, abhängig davon, wann das jeweilige Gerät zuletzt auf Amazon zum Kauf angeboten wurde. Da das aber nicht jedermann immer im Auge behalten kann, hat man bei AFTVnews eine praktische Übersicht erstellt, auf der man ganz gut erkennen kann, welche Geräte wann zuletzt bei Amazon vertrieben wurden und für wie lange das Unternehmen entsprechende Sicherheitsupdates garantiert:

Einen verpflichtenden Zeitraum für Funktionsupdates oder ähnliches gab Amazon nie benannt, weshalb es hierfür nie eine Garantie geben wird, dass eure jetzt noch aktuellen Geräte auch für die kommenden Jahre mit entsprechenden Updates versorgt werden. Da Amazon aber wohl den meisten Teil seiner Einnahmen nicht aus dem Verkauf der Geräte, sondern aus der Werbung auf jenen und den Käufen, die über die Geräte getätigt werden, verdient, wird man mit Sicherheit auch dafür sorgen, dass die Nutzer jene Geräte möglichst lange verwenden. Die gleiche 4-Jahres-Politik für garantierte Sicherheitsupdates gilt im Übrigen auch für Fire-TV-Smart-TVs. Sicherheitsupdates sind natürlich auch wichtig – und jene werden auch für Partnergeräte zur Verfügung gestellt. Auch die Partner sind auf der entsprechenden Update-Seite gelistet.

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Govee Lyra: Smarte Stehlampe angeschaut

Ich hatte in den letzten zwei Wochen die Zeit, mir am Abend die Govee Lyra anzuschauen, die ja mittlerweile in Deutschland verfügbar ist. Schaut man sich das Design der Produkte von Govee an, dann könnte man meinen, dass man sich ein wenig von Philips Hue inspirieren lässt. Das betrifft nicht nur die Verpackungen, sondern auch das Design der Lampen.

Die smarte Stehlampe Lyra erinnert an die Signe von Philips Hue. Govee hat sich seine Beleuchtungstechnologie namens RGBIC patentieren lassen und jene kommt auch zum Einsatz. Das Darstellen mehrerer (bis zu 15) Farben ist also auch mit der Aluminium-ummantelten Lyra möglich, wenn man die 145 cm hohe LED-Beleuchtungslösung nutzt. Neben dem Einstellen eurer Farbkombinationen gibt es auch Unterstützung für Szenen. 1.500 Lumen nennt das Unternehmen für die Leuchtkraft. Eine Farbtemperatur von 2.200 bis 6.500 Kelvin ist angegeben.

Die Govee Lyra kommt in einem überschaubaren Karton, was daran liegt, dass man sie noch zusammenbauen muss. Das ist recht fix erledigt. Ihr habt einen Fuß und ein paar Aluschienen, in die das Leuchtmittel eingebaut wird. Überraschenderweise handelt es sich dabei „nur“ um einen Lichtschlauch, der aus flexiblem Kunststoff ist. Der sorgt für den ganzen Zauber.

Nun hätte ich persönlich gedacht, dass man das Netzteil im Fuß verbaut, um etwas mehr Ästhetik zu bewahren – doch Fehlanzeige. Das Netzteil sitzt direkt am Stecker. Sofern der kleine Kasten außerhalb des Sichtfeldes ist oder euch nicht stört, bewertet man dies aber wohl nicht als Nachteil.

Der Fuß selbst ist aus Kunststoff, hier darf jeder für sich entscheiden, wie das Design gefällt. Der eine wird es vermutlich geraffelig finden, der andere spricht von zeitloser Eleganz – Geschmäcker sind verschieden. Nach dem Zusammenschieben und Befestigen über Schrauben (an dieser Stelle Lob, es sind doppelt so viele dabei wie benötigt), kann es schon ans Einrichten gehen.

Govee hat eine brauchbare App. Lampen werden über Bluetooth identifiziert und dann ins WLAN eingebunden. Unterstützt wird die App als solche, allerdings gibt es auch die Möglichkeit, über Google Assistant und Amazon Alexa zu steuern. Bonus: Solltet ihr so etwas wie Homebridge nutzen, dann könnt ihr die Govee Lyra auch in HomeKit einbinden. Es gibt ein Plugin für Govee-Produkte, da muss man nicht lange frickeln, sondern nur über die Govee-App einen API-Schlüssel anfordern, um die Lampen einzubinden. Zwei-Minuten-Sache und bisher stabil und funktionierend bei mir.

Zu bedenken: Das An- und Ausschalten über HomeKit geht flott. Dann wird auch immer die letzte Szene oder Farbe gewählt. Ein Anpassen der einzelnen Segmente ist nicht machbar. Schaltet man in HomeKit Farben für das ganze Element um, dann kann dies 5 Sekunden dauern und die genauen Farben des Farbpickers werden auch nicht angenommen. Aber nun gut – HomeKit wird ja auch nicht offiziell unterstützt. Mir reicht es da für das Schalten über Zeit, manuell sowie Bewegungsmelder.

Alternativ: Eine Fernbedienung erlaubt ebenfalls die Steuerung von warm nach kalt, inklusive Dimmen sowie die Möglichkeit, dass die Lampe im Takt der Musik arbeitet. Die App reagierte unter iOS gut und flüssig. Das ist ja keine Selbstverständlichkeit bei vielen Herstellern, leider. Die Modi lassen sich flott schalten, die Lampe reagiert dementsprechend ohne große Verzögerung. Routinen über die App? Ebenfalls möglich. Die Szenen in der App sind nett ausgewählt. Da sollte für jeden etwas dabei sein. Alternativ kann man sich durch die zahlreichen und teils unübersichtlichen „empfohlenen Farbschemas“ wühlen.

Was bleibt denn am Ende? Die Farben wirken ok, die Helligkeit ist gut. Wer diese Art der Leuchten mag, der wird am reinen Licht- und Farbbild nicht viel zu meckern haben. Die Verarbeitung der Lampe ist gut. Letzten Endes muss man aber bedenken, dass man hier knapp 150 Euro für einen vertikal in einem Fuß steckenden und von Aluschienen ummantelten Lichtschlauch zahlt. Wer die Möglichkeiten des Lichts da eher weniger nutzt, der sollte sich woanders umschauen. Lampen dieser Art gibt’s auch für weniger.

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Gesichtserkennung an Schulen in Großbritannien soll Kantinenkäufe beschleunigen

In Großbritannien werden nun an einigen Schulen Kameras zur Gesichtserkennung in Kantinen getestet, wie die Financial Times berichtet. Dadurch möchte man das Bezahlen beschleunigen und lange Warteschlangen vermeiden. Allerdings wird das Ganze zum Teil auch kritisch gesehen. Laut den Test-Schulen in North Ayrshir hätten allerdings 97 % der Eltern ihre Zustimmung zu dem System gegeben.

Ein Pilotprojekt gab es auch schon 2020 in der Kingsmeadow Community School in Gateshead. Neun Schulen in North Ayrshire testen das System zur Bezahlung via Gesichtserkennung nun nochmals aus. Das System sei auch hygienischer, als mit Kartenzahlungen oder Fingerabdruckscannern zu arbeiten. Zudem erreiche man durch die reine Gesichtserkennung eben ein höheres Tempo. Auf letzteres komme es an, denn man müsse in 25 Minuten ca. 1.000 Schüler mit einer Mahlzeit versorgen. Durch das neue System brauche man pro Schüler / Transaktion nun nur noch 5 Sekunden.

Das System gleiche verschlüsselte Faceprint-Vorlagen, die lokal auf Servern in den Schulen gespeichert seien, ab. Dadurch sei die Missbrauchsgefahr für die Daten minimiert. Zudem sei es zuvor oft vorgekommen, dass die Schüler z. B. ihre PIN zum Bezahlen des Essens vergessen hätten. Teilweise sei es auch zu PIN-Diebstählen gekommen. Das werde ebenfalls mit dem neuen System vermieden.

Ob so ein System nun außerhalb des Testballons breiter etabliert werden könnte, ist derzeit offen. Kritiker wünschen sich eine breitere Debatte um das Thema und gesetzliche Regelungen, welche den Einsatz der Gesichtserkennung verbindlich beschränken. Sie sind der Meinung, dass es nicht notwendig sei, so ein System wie an Flughäfen nun an Schulen zu implementieren. Die Suche nach weniger kritischen Bezahlungsmethoden sei geboten.

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Netgear: „Orbi Quad-Band Mesh WiFi 6E System“ kostet im Set 1.500 Dollar

Neue Netzwerk-Hardware kommt aus dem Hause Netgear. Da gibt’s ein aktuelles „Netgear Orbi“-Set, welches erst einmal in den USA seinen Einstand feiern wird. Rein technisch stopft man viel rein: Das „Orbi Quad-Band Mesh WiFi 6E System“ (RBKE960-Serie) fügt das neu verfügbare 6-GHz-WiFi-Band hinzu, um Quad-Band-Technologie mit schnelleren Internetgeschwindigkeiten für mehr Geräte gleichzeitig mit weniger Störungen und Wartezeiten zu liefern.

Das bisher leistungsstärkste Orbi unterstützt Multi-Gigabit-Internet im ganzen Haus und verbessert die WiFi-Leistung für die wachsende Anzahl von Geräten, so der Hersteller. Das neue „Orbi Quad-Band WiFi 6E System“ baue auf dem“ Orbi Tri-Band WiFi 6 System“ (RBK853) auf, indem es ein viertes Band für das neu verfügbare 6-GHz-WiFi hinzufügt.

Geräte, die auf den 2,4-GHz- und 5-GHz-WiFi-Bändern laufen, werden mit der Orbi RBKE960-Serie eine Verbesserung der Abdeckung und höhere Geschwindigkeiten von bis zu 30 Prozent erfahren, da das System über ein verbessertes WiFi-Funk- und Antennendesign im Vergleich zum vorherigen Flaggschiffmodell, der Tri-Band Orbi RBK850-Serie, verfüge, so Netgear. Neben der höheren WiFi-Geschwindigkeit wurde auch der Anschluss für die Internetverbindung auf bis zu 10 Gigabit aufgerüstet – die schnellste Internetgeschwindigkeit, die derzeit oder in naher Zukunft verfügbar ist.

Zusätzliche 2,5-Gigabit-Ethernet-Ports wurden auf dem Router und den Satelliten hinzugefügt, um Kunden mit neuen Multi-Gigabit-Ethernet-Geräten eine Option für kabelgebundene Verbindungen zu bieten. Das „Orbi WiFi 6E“ 3er-Pack (RBKE963) biete dabei eine Abdeckung von bis zu 900 Quadratmeter. Das Ganze hat seinen Preis. Das Paket mit Router nebst 2 Satelliten kostet 1.500 Dollar.

  • Industry-first quad-band WiFi System–– Supports four WiFi bands -2.4, 5 and 6GHz, for connecting the router/satellite to all your devices and an additional dedicated fourth 5Ghz WiFi band for connecting the router to the satellites.
  • Supports all-new WiFi 6E 6GHz WiFi band – The6GHz WiFi band adds more than double the bandwidth of 5GHz, resolving issues with interference and congestion in the 5GHz WiFi band, and enables amazing multi-Gigabit WiFi speed for connected WiFi 6E devices.
  • 16 WiFi Streams – to provide the best speed, range and performance to blanket your home with Internet speeds similar to what you receive from your Internet provider.
  • 10 Gbit Ethernet port for Internet– Future-proof your home network with support of up to 10 Gbps Internet speeds.
  • 5 Gbps Ethernet port for wired connections–Multi-gig Ethernet port for wired connection to network storage, LAN gaming, in-home media streaming, or use it to set up a wired multi-gig connection between the router and satellites with structured Ethernet wiring in your home.
  • More Flexibility to Manage your Home Network with support for four different WiFi Networks– Main mesh WiFi Network for all your devices using the latest WPA3 for secure connections; IoT Network for all your legacy and IoT devices; 6GHz Only WiFi Network for all latest WiFi 6E devices and Guest WiFi Network.

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Honor 50 5G für Europa mit Google-Diensten angeteasert

Honor hat über Twitter offiziell verlauten lassen, dass man für das Honor 50 5G die Zulieferer und Kooperationspartner gesichert habe. Das Smartphone werde die Google-Dienste verwenden, jetzt auch international erscheinen und ab Werk mit dem Play Store versehen sein. Ansonsten hält man sich zu dem Smartphone in Sachen Preis und konkreter Ausstattung in unseren Breitengraden jedoch noch bedeckt.

Am 26. Oktober 2021 soll der europäische Launch des Honor 50 5G über die Bühne gehen. In China ist das Gerät bereits im Juni auf den Markt gekommen. Als SoC dient hier der Quacomm Snapdragon 778G 5G, dem je nach Variante 6 bis 12 GByte RAM zur Seite stehen. Verbaut ist zudem ein OLED-Display mit 6,57 Zoll Diagonale und FHD als Auflösung.

HONOR has succeeded in confirming cooperation with a number of supplier partners in the early stage. #HONOR50 series will be equipped with Google Mobile Services, which will provide a more comprehensive application environment and extraordinary mobile experience to our customers. pic.twitter.com/rAhByQVAlx

— HONOR (@Honorglobal) October 11, 2021

Die Hauptkamera des Honor 50 5G darf 108 Megapixel (Weitwinkel) anlegen. Drei zusätzliche Sensoren mit 8 (Ultra-Weitwinkel) 2 (Makro) 2 (Tiefensensor) unterstützen bei Fotos. Die Frontkamera bringt 32 Megapixel mit. Der Akku des Honor 50 5G kann mit 67 Watt aufgeladen werden und kommt auf 4.300 mAh. Auch NFC für kontaktlose Zahlungen ist vorhanden.

In China kostet das Honor 50 5G ca. 410 Euro. Mal sehen, welchen Preis der chinesische Hersteller hierzulande ausrufen wird.

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