So soll das OnePlus Nord N20 5G aussehen

Nachdem Steve Hemmerstoffer Render-Bilder zum neuen OnePlus 10 Pro gezeigt hatte, hat der Leaker nun auch welche für das anstehende OnePlus Nord N20 parat. Wenig überraschend, denn seitens OnePlus gab man erst kürzlich die Geräte-Strategie bekannt, die man in Zukunft fahren wolle. Für die Nord-N-Reihe steht hierbei das Preisschild im Fokus. Eher überraschend: Im Gegensatz zu den diesjährigen Modellen, die eine relativ einheitliche Design-Sprache sprechen, soll das im kommenden Jahr etwas anders ausschauen. Zumindest, wenn wir uns anschauen, was uns laut Hemmerstoffer beim Nord N20 erwarten soll. Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass er nach eigenen Angaben, hier aber auch das Nord CE2 5G zeigt. Jüngstes Gerät der Nord-Serie? Das OnePlus Nord 2 in der Pac-Man-Edition.

Beim Nord N20 soll OnePlus auf einen flachen Rahmen setzen, der ein wenig an die Design-Sprache der jüngsten iPhones erinnert. Auch ähnlich glänzend fällt dieser „Fingerabdruckmagnet“ gemäß der Render-Bilder aus, was die meisten wohl weniger positiv erachten dürften.

Hemmerstoffer will zudem auch erste Details des neuen Smartphone haben. So findet sich auf der rechten Geräteseite ein Power-Button, während man Lautstärkewippe sowie SIM-Kartenfach zur Linken platziert hat. An der Unterseite findet sich neben USB-C-Anschluss, Lautsprecher sowie Mikrofon – Überraschung – eine 3,5-mm-Audiobuchse.

Werfen wir einen Blick auf die Front. Da soll man beim Nord N20 5G ein 6,43 Zoll (ca. 16 cm) großes Display verbaut haben, welches flach ausfällt. Abmessungen? Laut Bericht soll das gerät 159,8 x 73,1 x 7,7 mm messen (9,6 mm, einschließlich der vorstehenden Rückkameras). Der Fingerabdruckscanner soll sich im Display befinden, was auf ein AMOLED-Panel schließen lässt, im Nord N10 5G war es noch ein LCD-Panel. Angetrieben wird das Smartphone durch den neuen Qualcomm Snapdragon 695 5G.

Zudem auf der Vorderseite: die Frontkamera, die mit 16 Megapixeln kommen soll – im Punch-Hole-Design. Auf der Rückseite gibt es dann gleich drei Linsen, wobei hier wohl nur der Primärsensor mit 48 Megapixeln ordentlich bestückt scheint. Die beiden anderen Sensoren sollen lediglich mit 2 Megapixeln auskommen. Zudem findet sich auf der Rückseite auch ein Blitz.

Derzeit sind Farboptionen in Grau sowie Lila im Umlauf. Für weitere Details bleibt nun weitere Leaks, oder letztlich die offizielle Vorstellung seitens OnePlus abzuwarten.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Aldi Talk Kidswatch Starter-Set: Xplora Kidswatch XGO2 plus SIM für 89,99 Euro ab 25.11.2021

Aldi Nord hat ab dem 25.11.2021 eine Smartwatch für Kinder im Bundle mit einem speziellen Mobilfunktarif im Angebot: Das Aldi Talk Kidswatch Starter-Set kostet 89,99 Euro. Enthalten sind die Xplora XGO2 mit einer Kidswatch-SIM-Karte. Für letztere fallen aber bei aktiver Nutzung noch zusätzliche monatliche Kosten von 3,99 Euro an. Dafür erhaltet ihr dann an der Smartwatch eine Sprach- und Daten-Flatrate. Letztere aber nur mit 400 MByte und mit einer maximalen Geschwindigkeit von 0,5 Mbit/s im Download und 0,5 Mbit/s im Upload.

Die Kidswatch Xplora XGO2 kann Sprachanrufe und Chat-Nachrichten verarbeiten, verfügt über GPS, LBS und Wi-Fi sowie einen LC-Touchscreen mit 1,4 Zoll Diagonale. 4 GByte interner Speicherplatz sind an Bord. Nach dem Standard IP67 ist das Wearable resistent gegen Staub und Wasser. An Bord ist auch eine Kamera mit 0,3 Megapixeln. Die Smartwatch verfügt über einen Schulmodus, kann für die Kinder eine Sicherheitszone verwalten, Schritte zählen und als Taschenlampe herhalten.

Über die Xplora-Eltern-App, die auf dem Smartphone der Eltern zu installieren ist, wird die Kidswatch eingerichtet. Darüber können Eltern dann auch die erlaubten Kontakte festlegen, mit denen das Kind telefonieren und chatten darf. Auch der Standort der Kidswatch ist in der Eltern-App abrufbar. Eltern können hier eben auch den Schulmodus einrichten und die Sicherheitszonen verwalten.

Eingebaute G-Sensoren tracken die zurückgelegten Schritte. Dafür erhalten die Kinder Xplora Coins, die sie auf der  Xplora Goplay-Plattform gegen virtuelle Belohnungen eintauschen können. Da ist also direkt Gamification im Spiel. Die Tarifoption der Kidswatch kann über die Aldi-Talk-App oder via meinalditalk.de verwaltet werden. Die Kidswatch-Tarifoption ist erstmals ab dem Aktionsstart am 25. November 2021 und ausschließlich in Verbindung mit der Kidswatch SIM-Karte und der Xplora XGO2 buchbar.

Neben der Buchung der Tarifoption ist es erforderlich, die Kidswatch über die Xplora Eltern-App mit den entsprechenden Kontakten zu koppeln, um sämtliche Funktionen, wie z. B. den Austausch von Chat-Nachrichten, nutzen zu können. Kontakte, die in der Xplora-App hinterlegt sind, aber die Xplora-App selbst nicht nutzen, können die Smartwatch nur anrufen, beziehungsweise von der Kidswatch aus angerufen werden. Die Xplora Kidswatch ist in den Farben Blau und Pink verfügbar.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

IKEA Symfonisk: Tischleuchte mit WiFi-Speaker (2021) startet

Wir hatten vorab darüber berichtet, dass die Symfonisk Tischleuchte mit WiFi-Speaker (2021) von IKEA bereits online gelistet ist. Sie ist das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen Sonos und IKEA. Das neue Modell ist etwas anders aufgebaut ist als der Erstling. Die Symfonisk Tischleuchte mit WiFi-Speaker (2021) bietet jetzt nicht nur mehr Anpassungsmöglichkeiten durch austauschbare Schirme, auch den Sound wollen IKEA und Sonos verbessert haben. Seit heute ist das neue Modell käuflich zu erwerben. In Deutschland ist die Symfonisk Tischleuchte mit WiFi-Speaker mit einem Textilschirm für 159 Euro und mit einem Glasschirm für 179 Euro erhältlich. IKEA hält auch Wort, denn es gibt den Rabatt für „IKEA Family Mitglieder“, da gehen dann noch 20 Euro runter. Gesteuert wird über die Sonos-App, auch direktes Ansprechen per AirPlay ist machbar.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

OnePlus: Am schnellsten wachsende Smartphone-Marke im Europa (Q3 2021)

OnePlus ist laut eigenen Angaben die am schnellsten wachsende Smartphone-Marke in Europa im dritten Quartal 2021 gewesen. Diese Informationen greift man aber nicht aus der Luft, sondern beruft sich auf Erhebungen der Marktforscher von Counterpoint Research. So habe man eine jährliche Wachstumsrate von 131 Prozent erreicht – die höchste in Europa.

Zu bedenken gebe ich, dass das allein relativ wenig aussagt. Unabhängig von OnePlus: Ein Nischenanbieter wächst beispielsweise potenziell mehr als ein Platzhirsch. Letzterer wird aber deutlich höhere Marktanteile verbuchen. Und so steht hier OnePlus natürlich weiter hinter anderen Anbietern wie Samsung, Xiaomi, Apple und Co. Das soll aber keine Kritik an OnePlus oder ihren Produkten sein. Vielmehr möchte ich damit OnePlus PR-Euphorie ins rechte Licht rücken.

Den größten Beitrag zum Wachstum von OnePlus leistete Nordeuropa mit einer jährlichen Wachstumsrate von über 200 Prozent durch Länder wie Finnland, Dänemark, Schweden und Norwegen. Vielleicht kam das OnePlus Nord da ja besonders gut an, höhöhö. Man habe aber insgesamt auch von seiner engen Partnerschaft mit Amazon profitiert. Die Verkäufe auf Amazon verzeichneten ein Wachstum von 159 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die drei wichtigsten Märkte, die zu diesemWachstum beigetragen haben, sind Deutschland, Großbritannien und Italien.

Ein weiterer Faktor sei die wachsende OnePlus-Community in Europa mit derzeit 3,06 Millionen Nutzern. Wobei die meisten aktiven Nutzer aus Großbritannien, Finnland, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden stammen.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Oppo A16s im Test: Einsteigergerät durch und durch

Neben einigen anderen neuen Gerätschaften hat das Unternehmen Oppo hierzulande das Oppo A16s veröffentlicht, das im Gegensatz zum A16 um NFC aufgestockt wurde und mittlerweile schon für knapp 150 Euro gelistet wird. Beim Oppo A16s handelt es sich um ein Einsteigergerät, das mit gerade einmal 64 GB internem Speicher ausgerüstet ist. Hierbei sollte aber schon jetzt erwähnt werden, dass die Kapazität des Oppo A16s per microSD erweitert werden kann und man dennoch im Dual-SIM-Betrieb unterwegs sein kann – Triple-Slot-Design sei Dank. Optisch macht das Gerät auf den ersten Blick etwas her, auch wenn ich persönlich das schwarze Modell im Gegensatz zu seinem blauen Kollegen etwas langweilig finde.

Eine Displayschutzfolie ist bereits werkseitig angebracht. In meinem Fall hat eben jene aber direkt nach dem Auspacken einen Kratzer auf der rechten Displayseite, der störend ins Auge fällt. Das darf auch bei einem Gerät der unteren Preisklasse nicht passieren. Das Oppo A16s besitzt einen USB-C-Anschluss, einen 3,5-mm-Klinkenanschluss, auf der linken Seite die Lautstärkewippe mit einer angenehmen Haptik und auf der rechten Seite, durch eine Wölbung nach innen gut spürbar, den Powerbutton mit eingebautem Fingerabdruckleser. Jener reagiert nach der Einrichtung erstaunlich zuverlässig und schnell. Das habe ich bei vielen teureren Geräten schon anders erleben müssen.

Auf der Rückseite des Plastikgehäuses lagert das Kameramodul, das mit seinen drei Sensoren und dem Blitz zumindest optisch auch zu einem höherpreisigen Gerät gehören könnte. Hier wurden dann aber lediglich ein paar recht einfache Sensoren verbaut, zu deren Qualität ich etwas später aber noch etwas sagen möchte. Ihr bekommt eine Weitwinkel-Hauptkamera mit 13 MP, dazu eine 2-MP-Makrokamera und einen 2-MP-Tiefensensor. Die Frontkamera in der Tropfen-Notch löst mit 8 MP auf.

5G fehlt. Die sonstigen Standards wie 4G, Wi-Fi 5, Bluetooth 5.0 und Co. entsprechen dem Bild, das man von einem heutigen Einsteigergerät hat. Was leider auch zum Preissegment passt, ist das recht dröge LC-Display mit 6,5 Zoll Größe und einer maximalen Auflösung von 1.600 x 720 Pixeln. Die Farbdarstellung finde ich noch annehmbar. Leider hapert es bei der Schärfe, beim Kontrast und der maximalen Helligkeit im Sonnenlicht. Als SoC fungiert hier ein MediaTek Helio G35, der in den Bereich „Einstiegsklasse“ gehört.

Für ein Gerät, das 150 Euro kostet, ist die Leistung in Ordnung. Nur muss man auf das Starten von Apps ein klein wenig warten. Das Scrollen durch Seiten und Menüs ist recht träge und mehrere Apps auf einmal sind dann eher eine Instant-Bremse für das System. Für das reine Telefonieren, hin und wieder Nachrichten schreiben und ab und an mal ein Foto machen, reicht es aber.

Was zu begrüßen ist, ist der mit 5.000 mAh doch üppige Akku. Das mitgelieferte 10-W-Netzteil benötigt für die volle Aufladung mehr als zwei Stunden und selbst mein heimischer Schnelllader konnte das Oppo A16s nicht davon überzeugen, schneller zu laden. Dafür hält der Akku bei normaler Nutzung aber locker zwei Tage durch – selbst in meinem Testzeitraum, als ich das Gerät ausgiebig nutze.

Als OS ist Android 11 vorinstalliert. Android 12 wird vom Hersteller schon versprochen und drei Jahre Sicherheitsupdates gibt’s obendrauf. Da es sich hier um ein Oppo-Gerät handelt, bekommt ihr ColorOS als Systemüberzug verpasst. Hierbei handelt es sich meiner Meinung nach um eine der hübscheren Oberflächen, die man aus dem Bereich asiatischer Hersteller so angeboten bekommt. Hinzu kommen eine Menge Zusatzfunktionen wie die Drei-Finger-Wischgeste für Screenshots, ein Game Assistant für Spiele, die Flexdrop-Funktion, mit der sich Apps über anderen freischwebend einblenden und nutzen lassen und vieles mehr.

Weniger schön finde ich, dass das System bei der Einrichtung nachhakt, welche Vodafone-Apps mitinstalliert werden sollen und dass nach der Einrichtung (auch ohne vorherige Auswahl) schon ein paar Drittanbieter-Apps wie PUBG oder auch die App von Booking.com vorinstalliert sind. Diese lassen sich aber allesamt deinstallieren.

Die Leistung des Oppo A16s entspricht meinen Erwartungen, nachdem ich mir das Specsheet des Herstellers gegönnt hatte. Für den Alltag noch durchaus passabel, reicht die Hardware aber absolut nicht zum Spielen von aufwändigeren Games aus. Selbst das einfache Brawl Stars hatte im Test hin und wieder damit zu tun, dass einige Animationen ins Stocken geraten. Dafür ist das Gerät also nicht ausgelegt.

Bei der Kamera hatte ich ähnliche Erwartungen. Ehrlich gesagt vermutete ich hier sogar, dass sie eine absolute Vollkatastrophe sein würde. Hier kann ich etwas beruhigen: Die Hauptkamera macht bei ausreichender Beleuchtung oft gute Aufnahmen, denen es dennoch hin und wieder etwas an Farbstärke und Schärfe fehlt. Gut finde ich, dass Funktionen wie der Beautymodus und dergleichen von Haus aus deaktiviert sind.

Fun-Fact am Rande: Oppo bewirbt seine KI-Features hier mit dem Slogan „KI Verschönerung – Natürlich sein – jeden Tag“. That is not how it works, Oppo! Hier könnt ihr eine Sammlung unkomprimierter Fotos vom Gerät herunterladen.

Abseits davon kriegt die Kamera, sowohl Front- als auch Hauptkameras, mit wenig Beleuchtung schnell ihre Schwierigkeiten. Dann fehlt es sichtbar an Details und Schärfe. Zudem kommt reichlich Bildrauschen ins Spiel. Der Makromodus ist nicht zu gebrauchen. Das haben andere Hersteller mit ähnlichen Modulen auch schon unter Beweis gestellt.

Die Ergebnisse sind enttäuschend und nichts, was man mit anderen teilen möchte. Alles in allem bekommt ihr beim Oppo A16s eine Kamera, mit der sich tagsüber gute, wenn auch nicht überragende Bilder schießen lassen, die dann aber ab einkehrender Dämmerung schnell an Kraft und Details verlieren. Der Bokeh-Effekt in Porträtaufnahmen funktioniert einigermaßen gut, hat aber bei komplexeren Motiven mit Artefakten und Fehlern zu kämpfen.

Was bleibt also zum Oppo A16s zu sagen? Einsteigergerät durch und durch – leider ohne bemerkenswerte Alleinstellungsmerkmale. Etwas umfassender lässt sich zusammenfassen, dass Oppo mit dem A16s (und auch dem nahezu identischen A16) ein Gerät abliefert, das seinen Preis zeigt und mit seinem ansehnlichen Äußeren nicht darüber hinwegtäuschen kann.

Die Kamera ist als durchwachsen zu bewerten, der Autofokus lässt den Nutzer oft im Regen stehen. Der Fingerabdrucksensor hat mich am Gerät am meisten überzeugt, gefolgt vom ausdauernden Akku.

Das Display, das SoC, die 4 GB RAM und selbst der Klang der Lautsprecher sind allesamt durchweg zufriedenstellend, mehr aber eben auch nicht. Für gut 50 – 80 Euro mehr stehen euch zu viele Alternativen zur Verfügung. Für jemanden, der geringe Ansprüche stellt, mag das Gerät noch taugen – der Rest sucht lieber weiter.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies