Beats Fit Pro: Deutschlandstart zum 28. Januar – Vorbestellungen früher möglich

Seit dem Winter sind die Beats Fit Pro bereits in den USA erhältlich. Es handelt sich bei den TWS-Kopfhörern mit aktiver Geräuschunterdrückung quasi um AirPods Pro im Sportgewand. Hierzu setzt Beats auf flexible Wingtips, die für einen besseren Halt sorgen sollen. Rein technisch unterscheiden sich die beiden kaum. Neben der aktiven Geräuschunterdrückung bietet man auch weitere Funktionen, wie die Unterstützung für 3D-Audio sowie Apples H1-Chip für einen automatischen Wechsel im Apple-Ökosystem. Nicht verwunderlich, denn Beats ist ja inzwischen ein Apple-Unternehmen. Überraschend: Man setzt auf USB-C zur Aufladung des Ladegehäuses, dafür ist keine drahtlose Aufladung vorhanden. Auch sonst gibt sich Apple über das Beats-Branding wesentlich Android-offener. Im Gegensatz zu den AirPods Pro steht eine App für diverse Einstellungen für Android bereit. Die Beats Fit Pro sind also nicht nur TWS-Kopfhörer für Sportler, sondern auch etwas für Personen, die nicht nur oder nicht vollständig mit Apples-Ökosystem ausgestattet sind oder sein wollen. Dies macht die Beats Fit Pro auch für mich als USB-C-Fan interessant.

Dass die Beats Fit Pro zu einem Preis von 229,95 Euro nach Deutschland kommen wollen, das ist bereits seit heute bekannt. Caschy nannte hier eine Verfügbarkeit noch in diesem Monat. Dies können wir nun wie folgt konkretisieren: Bereits zum 24. Januar sind Vorbestellungen möglich, ab dem 28. Januar startet man dann offiziell auch in Europa durch. Apple Deutschland hat die In-Ear-Ohrhörer bereits für 229,95 Euro gelistet. Inzwischen ist auch das Listing auf der Beats-Webseite online.

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Aldi Talk Kidswatch Starter-Set: Xplora Kidswatch XGO2 plus SIM für 89,99 Euro ab 25.11.2021

Aldi Nord hat ab dem 25.11.2021 eine Smartwatch für Kinder im Bundle mit einem speziellen Mobilfunktarif im Angebot: Das Aldi Talk Kidswatch Starter-Set kostet 89,99 Euro. Enthalten sind die Xplora XGO2 mit einer Kidswatch-SIM-Karte. Für letztere fallen aber bei aktiver Nutzung noch zusätzliche monatliche Kosten von 3,99 Euro an. Dafür erhaltet ihr dann an der Smartwatch eine Sprach- und Daten-Flatrate. Letztere aber nur mit 400 MByte und mit einer maximalen Geschwindigkeit von 0,5 Mbit/s im Download und 0,5 Mbit/s im Upload.

Die Kidswatch Xplora XGO2 kann Sprachanrufe und Chat-Nachrichten verarbeiten, verfügt über GPS, LBS und Wi-Fi sowie einen LC-Touchscreen mit 1,4 Zoll Diagonale. 4 GByte interner Speicherplatz sind an Bord. Nach dem Standard IP67 ist das Wearable resistent gegen Staub und Wasser. An Bord ist auch eine Kamera mit 0,3 Megapixeln. Die Smartwatch verfügt über einen Schulmodus, kann für die Kinder eine Sicherheitszone verwalten, Schritte zählen und als Taschenlampe herhalten.

Über die Xplora-Eltern-App, die auf dem Smartphone der Eltern zu installieren ist, wird die Kidswatch eingerichtet. Darüber können Eltern dann auch die erlaubten Kontakte festlegen, mit denen das Kind telefonieren und chatten darf. Auch der Standort der Kidswatch ist in der Eltern-App abrufbar. Eltern können hier eben auch den Schulmodus einrichten und die Sicherheitszonen verwalten.

Eingebaute G-Sensoren tracken die zurückgelegten Schritte. Dafür erhalten die Kinder Xplora Coins, die sie auf der  Xplora Goplay-Plattform gegen virtuelle Belohnungen eintauschen können. Da ist also direkt Gamification im Spiel. Die Tarifoption der Kidswatch kann über die Aldi-Talk-App oder via meinalditalk.de verwaltet werden. Die Kidswatch-Tarifoption ist erstmals ab dem Aktionsstart am 25. November 2021 und ausschließlich in Verbindung mit der Kidswatch SIM-Karte und der Xplora XGO2 buchbar.

Neben der Buchung der Tarifoption ist es erforderlich, die Kidswatch über die Xplora Eltern-App mit den entsprechenden Kontakten zu koppeln, um sämtliche Funktionen, wie z. B. den Austausch von Chat-Nachrichten, nutzen zu können. Kontakte, die in der Xplora-App hinterlegt sind, aber die Xplora-App selbst nicht nutzen, können die Smartwatch nur anrufen, beziehungsweise von der Kidswatch aus angerufen werden. Die Xplora Kidswatch ist in den Farben Blau und Pink verfügbar.

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Apple: iPhone und Apple Watch könnten Autounfälle erkennen

Träger der Apple Watch kennen das Feature bereits, das euch nach einem Sturz fragt, ob es euch gut geht und ihr den Notruf wählen wollt oder nicht. Apple soll wohl aktuell dabei sein eine ähnliche Funktion bei Autounfällen einzubauen.

Das iPhone oder die Apple Watch wissen bereits, ob ihr euch in einem Auto befindet, da man Bewegungsdaten und die zusätzliche Bluetooth-Verbindung zum Multimedia-System vorweisen kann. Erkennt man nun anhand der in den Geräten verbauten Sensoren, dass ihr in einen Autounfall verwickelt seid, sollen die Geräte euch benachrichtigen und entweder automatisch oder auf Bestätigung hin den Notruf wählen.

Die Frage ist, wie gut das Ganze funktionieren wird, denn die Uhr warnt nicht immer zuverlässig beziehungsweise erkennt auch einen Sturz, wenn man einen Stoß gegen den Arm bekommt oder Ähnliches. Wann genau man mit einem derartigen Feature rechnen kann, ist noch nicht bekannt. Neuere Autos besitzen bereits integrierte Notrufsysteme.

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Apple: Powerbeats 3, Beats Solo Pro und Beats EP wurden eingestellt

Apple hat gestern neue Sportkopfhörer vorgestellt, Beats Fit Pro heißen die kleinen Teile und sind abstrakt gesagt AirPods Pro in einem anderen Gehäuse. Mit eben jener Vorstellung hat Apple heimlich, still und leise aber auch ältere Modelle aus dem Store genommen (via MacRumors).

Wer sich gerade im Apple Online Store auf die Suche nach den Powerbeats 3, den Beats Solo Pro oder den Beats EP machen wollte, wird keine Ergebnisse mehr bekommen, denn diese Modelle wurden aus dem Programm genommen. Direkt bei Apple bleiben dann noch die Beats Studio Buds, Beats Flex, Powerbeats Pro, Beats Studio3 Wireless und die Beats Solo3 Wireless zur Auswahl übrig. Bei anderen Retailern sind die älteren Modelle teilweise noch nach wie vor verfügbar.

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Jabra stellt neues On-Ear-Headset Evolve2 75 vor

Jabra hat heute ein neues Headset vorgestellt, das zur On-Ear-Kategorie gehört und das Evolve 75 beerbt. Wie bei den anderen Neuvorstellungen hängt Jabra einfach eine 2 an das Evolve, womit man auf den Namen Evolve2 75 kommt. Das neue Gerät kann gleichzeitig mit zwei Geräten gekoppelt werden und schaltet auf Wunsch auch um, sollten Anrufe auf dem gerade nicht aktiven Gerät hereinkommen. Mit dabei ist wieder ein USB-A-Dongle mit USB-A-auf-USB-C-Adapter der zur Verbindung genutzt werden kann. Natürlich kann man auch auf die kabellose Bluetooth-Verbindung zurückgreifen.

Im Vergleich zum Vorgänger soll man wohl mit einer 50 Prozent Geräuschunterdrückung rechnen dürfen, die durch den neuen in den Ohrmuscheln verwendeten Schaumstoff und durch die einstellbare aktive Geräuschunterdrückung ermöglicht wird. Der Sound taugt laut Jabra auch für gutes Musikhören und wird von 40 Millimeter großen Treibern produziert. Kann über die offizielle App Jabra MySound auch angepasst werden.

Der Akku im Headset soll für 36 Stunden Musikgenuss oder 24 Stunden Gesprächszeit ohne ANC ausreichen. Wer die Geräuschunterdrückung aktiviert, senkt damit auch die Laufzeit. Für besonders gute Gesprächsqualität sorgt der neue Chipsatz, der insgesamt vier Mikrofone – unter anderem auch in dem 30 Prozent kürzeren Arm – nutzt, um eure Stimme aufzunehmen.

Das Headset wird es als Teams- oder UC-Variante geben. Kostet inklusive Dock 369 Euro (ohne 329 Euro) und ist ab 15. Oktober 2021 verfügbar.

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