SteelSeries Arctis GameBuds: TWS-Kopfhörer für PC und Konsolen

Dem ein oder anderen Leser dürfte der Hersteller SteelSeries etwas sagen. Dies ist ein dänischer Hersteller von PC-Peripherie wie Gaming-Headsets, Gaming-Mäusen und auch Controllern. Jetzt hat man die TWS-Kopfhörer Arctis GameBuds vorgestellt. Diese lassen sich an Spielekonsolen sowie am PC nutzen. Klar, dass man da hohe Audioqualität, aber auch niedrige Latenz verspricht.

Kompatibel sind die SteelSeries Arctis GameBuds zu PCs, der Nintendo Switch, aber auch PlayStation- und Xbox-Konsolen. Verbindungen lassen sich via 2,4 GHz über den beiliegenden USB-C-Dongle herstellen. Alternativ verwendet ihr Bluetooth 5.3. Dadurch könnt ihr die TWS-Kopfhörer am Ende natürlich auch mit mobilen Endgeräten kombinieren. Die offizielle Begleit-App bietet euch über 100 spielspezifische Audio-Presets. Obendrein könnt ihr aktive Geräuschunterdrückung (ANC) und Spatial Audio einspannen. Ein Transparenzmodus ist ebenfalls vorhanden.

Die angesprochenen Audio-Presets beziehen sich im Übrigen auf Spiele für die PlayStation- und Xbox-Konsolen. Sie können auch während des laufenden Spiels jederzeit gewechselt werden. Dabei könnt ihr im Übrigen auch jederzeit zwischen der Übertragung per Bluetooth 5.3 und 2,4 GHz wechseln, wenn ihr z. B. beim Zocken einen Anruf erhaltet. Der besagte Dongle für die 2,4-GHz-Verbindung ist kompatibel zu PlayStation- und Xbox-Konsolen, PC, Nintendo Switch, mobilen Endgeräten, der Meta Quest und Handheld-/Cloud-Gaming-Geräten.

SteelSeries Arctis GameBuds mit 10 Stunden Akkulaufzeit

Die SteelSeries Arctis GameBuds kommen laut Hersteller auf rund 10 Stunden Akkulaufzeit. Rechnet ihr das Case ein, dann sind es insgesamt 40 Stunden, bis ihr wieder Netzstrom benötigt. Die Aufladung könnt ihr wahlweise per USB-C oder kabellos per Qi vornehmen. 15 Minuten Schnellladung reichen für drei Stunden Wiedergabe aus. Zusätzlich sind die Earbuds auch nach IP55 gegen Staub und Wasser geschützt.

Die SteelSeries Arctis GameBuds können ab sofort bei SteelSeries.com und ausgewählten Einzelhändlern auf der ganzen Welt zum Preis von 169,99 Euro vorbestellt werden. Ab dem 29. Oktober 2024 gehen die Arctis GameBuds dann in die Auslieferung.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Meta Quest: Demo zeigt einfaches Verbinden mit Windows-Computern

Auf der diesjährigen Meta Connect hatte CEO Mark Zuckerberg allerhand Neuigkeiten im Hinblick auf Meta AI, vor allem aber auch auf kommende AR- und VR-Visionen zu vermelden. Nebenbei zeigte er dabei auch eine Demo in Verbindung mit einem Quest-Headset, wobei sich jene dadurch mit einem Windows-PC verbinden ließ, indem man mit dem Headset ganz einfach auf die Tastatur am Rechner blickt und sich das Gerät dann mit dem PC paired.

Hierzu arbeite man eng mit Microsoft zusammen, ein entsprechendes Update für die Remote-Desktop-App ist dazu erforderlich.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Orion AR: Metas neuer Ansatz für die Augmented-Reality-Zukunft

Meta hat auf der Meta Connect neben der Quest 3S und KI-Updates auch die nächste „Zukunft der Augmented Reality“(AR) vorgestellt. Nach monatelangen Andeutungen präsentierte Meta nun offiziell die „vollholografische“ AR-Brille „Orion“. Von einer Marktreife ist das Gerät aber noch weit entfernt. Anders als VR-Headsets, die den Nutzer von der Außenwelt abschirmen, schränkt Orion das Sichtfeld nicht ein. Mimik und Augen des Trägers bleiben sichtbar, ohne auf Lösungen wie Apples EyeSight bei der Vision Pro zurückgreifen zu müssen.

Meta betont das geringe Gewicht der Orion und deren Funktionalität sowohl in Innenräumen als auch im Freien. Eine kontextbezogene KI soll ein besseres Verständnis der Umgebung ermöglichen. Mit der Brille soll man beispielsweise in den Kühlschrank schauen und sich von der Meta-KI ein Rezept basierend auf den vorhandenen Lebensmitteln vorschlagen lassen. Auch Videotelefonie, das Anzeigen und Senden von Nachrichten über Messenger und WhatsApp sowie der Zugriff auf holografische Versionen verschiedener Apps wie Spotify, YouTube und Pinterest sollen möglich sein. Das Eingabesystem der Orion kombiniert laut Meta nahtlos Sprache, Augenbewegungen und Handverfolgung mit einem EMG-Armband, das es ermöglicht, zu wischen, zu klicken und zu scrollen, während der Arm bequem an der Seite ruht.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Google Pixel Buds: Statt Google Assistant bald Gemini und weitere Änderungen angekündigt

Nutzer von Googles Pixel Buds aufgepasst: Google tauscht den digitalen Assistenten auf den kabellosen Ohrhörern aus. Statt des Google Assistant soll künftig Gemini zum Einsatz kommen, Googles neues KI-Sprachmodell. Die Umstellung bringt dann auch einige Änderungen mit sich. Zunächst betrifft dies die Aktivierung des Assistenten per Sprachbefehl. Bislang gab es in den Einstellungen der Pixel Buds einen separaten Eintrag für „Hey Google“. Dieser entfällt nun. Stattdessen wird die Sprachsteuerung über die „Hey Google“-Einstellung des verbundenen Android-Smartphones aktiviert.

Gemini wird als Standard-Assistent auf dem Smartphone festgelegt und soll dann auch auf den Pixel Buds zur Verfügung stehen. Allerdings gibt Google zu bedenken, dass sich einige Funktionen im Vergleich zum Google Assistant unterscheiden können – ist vielen, die Gemini in der Vergangenheit mal als Smart-Home-Helfer, etc. ausprobieren wollten, sicherlich noch bekannt.

Eine weitere Änderung betrifft die Personalisierung. Um mit Gemini auf den Pixel Buds personalisierte Antworten zu erhalten, muss das Smartphone zunächst entsperrt und mit den Buds verbunden sein. Sobald die Verbindung getrennt oder die Buds aus den Ohren genommen werden, sind personalisierte Antworten nur noch im entsperrten Zustand des Smartphones möglich. Diese Einstellung lässt sich in den Assistenten-Einstellungen der Pixel Buds unter „Nur ein Entsperren erfordern“ anpassen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Meta Quest 3S: Günstiger Einstieg in die Mixed Reality

Meta hat auf der diesjährigen Meta Connect die Erweiterung der Quest 3-Familie bekannt gegeben: Mit der Meta Quest 3S kommt ein neues VR-Headset auf den Markt, das die Mixed-Reality-Funktionen und die Performance des Quest 3 zum günstigeren Preis von 299,99 US-Dollar  (330 Euro) bietet. Vorbestellungen sind ab sofort möglich, der offizielle Verkaufsstart ist der 15. Oktober. Die Quest 3S wird in zwei Varianten erhältlich sein: eine Version mit 128 GB Speicherplatz für 299,99 US-Dollar (DE: 330 Euro) und eine Version mit 256 GB Speicherplatz für 399,99 US-Dollar. Damit positioniert sich die 3S als attraktive Option für VR-Einsteiger und alle, die ein Upgrade von der Quest oder Quest 2 suchen.

Nicht ganz unwichtig bei der ganzen Freude über das neue Gerät: Mit der Einführung der Quest 3S stellt Meta den Verkauf der Quest 2 und Pro ein. Restbestände werden bis Ende des Jahres abverkauft. Zubehör für Quest 2 und Pro soll noch länger verfügbar sein. Allerdings muss man sich bei der Preisgestaltung auch einfach eingestehen, dass die Meta Quest 2 gegen das neue Modell dann auch nicht mehr anstinken kann.

Was kann die Quest 3S? Von Filmen und Serien auf einer riesigen virtuellen Leinwand über Fitness-Apps bis hin zu Multitasking-Funktionen und natürlich Gaming verspricht die Quest 3S ein breites Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten. Technisch basiert das Headset auf der gleichen Snapdragon XR2 Gen 2-Plattform wie die Quest 3. Unterschiede gibt es beim Headset-Design, den Fresnel-Linsen und einem etwas kleineren Sichtfeld.

Meta hat zudem angekündigt, dass die Quest 3S von den zahlreichen Software-Verbesserungen profitiert, die für das Quest-Ökosystem entwickelt wurden. Dazu gehören unter anderem:

  • Überarbeitetes Meta Horizon OS für räumliches Computing
  • Verbesserte Unterstützung für 2D-Apps wie YouTube, Facebook und Instagram
  • Dynamisches, räumliches Audio
  • Optimiertes Passthrough mit höherer Auflösung und geringerer Latenz
  • Travel Mode für die Nutzung im Flugzeug
  • Die Quest 3S ist mit einer Reihe von Quest 3-Zubehörteilen kompatibel, darunter der Elite Strap, der Elite Strap mit Akku, die Tragetasche, das Link-Kabel und die Ladestation für die Controller.

Käufer einer Quest 3 oder Quest 3S erhalten bis April 2025 das Spiel „Batman: Arkham Shadow“ und drei Monate Meta Quest kostenlos dazu. „Batman: Arkham Shadow“ ist ein exklusiver Titel für Quest 3 und 3S, der am 22. Oktober erscheint. Meta Quest ist ein Spiele-Abonnementdienst, der Zugriff auf eine wechselnde Auswahl an VR-Spielen bietet.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies