Amazfit Cheetah 2 Pro: Neue Laufuhr mit Titangehäuse

Amazfit hat heute die neue Laufuhr Cheetah 2 Pro vorgestellt. Diese misst auf Wunsch die Herzfrequenz im Sekundentakt, kann die Laktatschwelle schätzen und verfügt über ein Gehäuse aus Titan und Schutz aus Saphirglas für das AMOLED-Display. Zudem integriert der Hersteller für Outdoor-Runner eine Taschenlampe. Typisch für den Hersteller soll das Wearable auch mit einer langen Akkulaufzeit auftrumpfen.

Das AMOLED-Display der Amazfit Cheetah 2 Pro wird bis zu 3.000 Nits hell, um auch bei Sonnenlicht gut ablesbar zu bleiben. Der Bildschirm kommt auf 1,32 Zoll Diagonale und löst mit 466 x 466 Pixeln auf. Er lässt sich auch mit Handschuhen bedienen. Die Laufuhr misst im Übrigen 48 x 48 x 13,2 mm und ist bis zu 5 ATM wasserdicht. 32 GByte eMMC-Speicherplatz bietet euch die Smartwatch an. Auch ein Mikrofon, ein Lautsprecher, eigene Standorterkennung (Dual-Band), ein optischer Herzfrequenzsensor, ein Temperatursensor und ein Höhenmesser zählen zur Ausstattung.

Zu mobilen Endgeräten verbindet sich die Amazfit Cheetah 2 Pro via Bluetooth 5.3. Sie kann auch eigene Wi-Fi-Verbindungen mit 2,4 GHz herstellen. NFC für kontaktlose Bezahlungen ist ebenfalls vorhanden – das klappt aber nur via Curve. Laut dem Hersteller wiegt die Laufuhr ohne Armband weniger als 46 g. Sie soll mit einer Akkuladung bis zu 20 Tage bei moderater Aktivität auskommen. Lasst ihr wiederum im Extrem GPS dauerhaft laufen, sind es bis zu 29 Stunden. 7 Tage sollen drin sein, wenn ihr 5-6 Trainingseinheiten pro Woche ausführt.

Als Begleit-App dient auch für die Amazfit Cheetah 2 Pro Zepp. Ihr könnt die erhobenen Trainingsdaten aber auch an Drittanbieter wie TrainingPeaks und Strava reichen. Der neue Dual-Light-5PD-Herzfrequenzsensor liefert laut dem Hersteller besonders exakte Daten für ambitionierte Läufer. Da bin ich persönlich gespannt, denn die Messungen waren einer meiner Kritikpunkte an der T-Rex Ultra 2. Im Übrigen eignet sich die Amazfit Cheetah 2 Pro natürlich nicht nur zum Laufen. Sie unterstützt über 170 Sportarten, darunter auch Ausdauer-, Funktions- und Krafttraining.

Außerdem bietet die Cheetah 2 Pro über 400 Apps, einige kostenlos, andere kostenpflichtig. Die Amazfit Cheetah 2 Pro ist ab sofort offiziell zu haben und kostet in Deutschland 449,90 Euro.

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Samsung Galaxy Watch: Mehrere Modelle mit Akkuproblemen

Mehrere Besitzer einer Samsung Galaxy Watch berichten aktuell von erheblichen Problemen mit der Akkulaufzeit. Betroffen ist nicht ein einziges Modell, sondern neben der aktuellen Samsung Galaxy Watch8 (Classic) tangiert das Problem z. B. auch die Watch6 (Classic), Watch7 sowie die Samsung Galaxy Watch Ultra (2025). Notlösungen wie das Säubern des Caches, Neustarts oder gar Resets helfen manchmal, bewirken aber auch teilweise nichts.

Offenbar tritt die Problematik nach einem der jüngeren Updates auf. Wer die Akkudaten prüft, kann die Google Play Services als Ursache ausmachen (via Reddit). Auf einmal saugen die Dienste unverhältnismäßig stark am Akku. Teilweise sprechen die User davon, dass sich die Laufzeit ihrer Galaxy Watch halbiert habe. Ein Nutzer behauptet dabei, er habe dieselben Probleme rund um die Akkulaufzeit und die Google Play Services feststellen können, aber kein Update installiert. Es könnte also auch eine serverseitige Änderung verantwortlich sein.

Samsung und Google haben zu den Problemen rund um die Akkulaufzeit der Galaxy-Watch-Smartwatches noch keine Stellung bezogen. Bleibt zu hoffen, dass die beiden Unternehmen bald einen gemeinsamen Fix veröffentlichen. Gibt es unter unseren Lesern auch Träger der Smartwatch mit diesen Problemen?

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Glorious GHS Eternal (RGB): Zwei Gaming-Headsets für weniger als 90 Euro

Glorious hat zwei neue Headsets vorgestellt, die eher im unteren Preissegment unterwegs sind. Laut Pressemeldung sollen sie guten Sound zum attraktiven Preis bieten. Die beiden Modelle GHS Eternal und GHS Eternal RGB operieren allerdings ausschließlich kabelgebunden, per 3,5-mm-Klinke oder USB-C (nur RGB). Die Eternal-Reihe fußt laut dem Anbieter auf dem Grundsatz, dass Gaming-Hardware kein Vermögen kosten sollte.

Die beiden neuen Headsets GHS Eternal und GHS Eternal RGB. nutzen jeweils 40-mm-Treiber und sollen eine breite Bühne bieten. Für Sprachchats ist ein abnehmbares Mikrofon mit omnidirektionaler Richtcharakteristik vorhanden. Dessen Position kann justiert werden. Die Memory-Foam-Ohrpolster sollen dann für Ergonomie sorgen, auch bei Brillenträgern.

Besonderheit des Glorious GHS Eternal RGB ist, der Name verrät es, die integrierte RGB-Beleuchtung. Diese lässt sich über die Begleit-Software Glorious Core steuern. In der App könnt ihr auch einen Equalizer bemühen und mehr. Aluminium-Drehregler am Ohr erlauben die Steuerung von Lautstärke, Mikrofon-Stummschaltung und Chat-Mix. Aufgeladen werden die Kopfhörer dabei via USB-C. Darüber lässt sich zudem beim RGB-Modell optional auch Audio übertragen. So könnt ihr die Gaming-Headsets etwa auch am Smartphone nutzen.

GHS Eternal und GHS Eternal RGB sind ab sofort auf Gloriousgaming.com sowie bei ausgewählten Händlern weltweit erhältlich:

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Bericht zu Apple Glasses: Vier verschiedene Designs in der Testphase




Bloomberg berichtet aktuell, dass Apple momentan mindestens vier verschiedene Brillengestelle für das geplante Smart-Glasses-Projekt testet. Apple will sich mit überlegenem Design von Konkurrenten wie den Ray-Ban Meta Glasses abheben.

Dem Bericht zufolge evaluiert Apple die Designs und plant, mehrere davon in verschiedenen Farben auf den Markt zu bringen.

Apples Brille wird keine Augmented-Reality-Brille. Es handelt sich um eine normale Sehhilfe mit integrierten Kameras, Mikrofonen und Sensoren. Die Brille kann Benachrichtigungen vom iPhone anzeigen, Fotos und Videos aufnehmen, Musik abspielen und mit KI-Funktionen wie einer verbesserten Siri und Visual-Intelligence-Features interagieren.

Die vier Designs, die Apple gerade testet, umfassen laut Bloomberg ein großes rechteckiges Gestell im Stil der Ray-Ban Wayfarers, ein schlankeres rechteckiges Design ähnlich der Brille von Apple-CEO Tim Cook, größere ovale oder runde Fassungen sowie eine kleinere, dezentere ovale oder runde Variante.

Die Frontkameras der Brille werden in einem ovalen Muster angeordnet sein, umgeben von Kontrollleuchten. Auch das soll ein Designmerkmal werden, das Apples Produkt von der Konkurrenz unterscheidet. Statt auf gewöhnliches Plastik setzt Apple auf Acetat für den Hauptkörper der Brille.

Das Smart-Glasses-Projekt soll Gerüchten zufolge entweder noch in diesem Jahr oder Anfang 2027 angekündigt werden, der tatsächliche Verkaufsstart ist für Frühjahr oder Sommer 2027 geplant.

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Smartwatch-Markt: Apple und Huawei sorgten 2025 für Wachstum




Nach einem Rückgang im Jahr 2024 konnten die weltweiten Smartwatch-Auslieferungen 2025 wieder um 4 Prozent zulegen. Laut den Analysten von Counterpoint Research waren vor allem Apple und Huawei die Treiber dieser Entwicklung. Besonders China tat sich als am schnellsten wachsender Markt hervor, was an der starken Nachfrage nach heimischen Marken wie Huawei, Xiaomi und Imoo lag. Huawei verzeichnete dabei das stärkste Wachstum unter den Top-5-Herstellern, begünstigt durch staatliche Subventionen und neue Produkte.

Apple konnte erstmals seit 2022 wieder ein Wachstum bei den Auslieferungen verbuchen. Grund dafür war die komplette Erneuerung des Portfolios mit der Series 11, der Ultra 3 und der SE 3. Funktionen wie 5G-RedCap-Unterstützung, Bluthochdruck-Benachrichtigungen und Satellitenkonnektivität bei der Ultra 3 sorgten dafür, dass Kunden wieder zugriffen. Der Trend geht dabei zu hochwertigeren Geräten. Der durchschnittliche Verkaufspreis stieg um 5 Prozent. Während Modelle unter 200 US-Dollar (ca. 189 Euro) weniger gefragt waren und um 9 Prozent nachgaben, legte das Segment zwischen 200 und 400 US-Dollar (ca. 189 bis 378 Euro) um satte 48 Prozent zu. Selbst einfachere Uhren wurden teurer, da Hersteller vermehrt auf KI und bessere Sensoren setzten.

Auch die Konnektivität spielt eine größere Rolle. Auslieferungen von Uhren mit Mobilfunkunterstützung stiegen um 6 Prozent. Neben Apple setzten auch Xiaomi, Garmin und Google auf erweiterte Funktionen wie Satellitenverbindung oder LTE. Die Uhr entwickelt sich also weiter zum eigenständigen Gerät, das zunehmend Gesundheitsdaten wie Blutdruck oder Schlafapnoe überwacht. Für 2026 rechnen die Experten mit einem weiteren Anstieg der Auslieferungen im hohen einstelligen Prozentbereich.

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