Smart-TV-Systeme in Europa: Hisense überholt LG

Die Marktforscher von Omdia Research haben sich einmal den europäischen TV-Markt und speziell Smart-TV-Plattformen wie Tizen, webOS, Android TV / Google TV und mehr angesehen. Für 2026 rechnen sie damit, dass LG mit webOS hinter Hisense und dessen Plattform V, ehemals VIDAA, zurückfallen dürfte.

Führend ist in Europa im Übrigen nicht Samsung mit Tizen, sondern Android TV / Google TV. Freilich liegt das daran, dass die Plattform von Google auf besonders vielen Einstiegsmodellen diverser Hersteller wie Philips, Sony oder auch TCL werkelt. Da könnte sich allerdings in den nächsten Jahren auch noch einiges verschieben, da die Marke Philips zunehmend auf Titan OS setzt. Bislang rangiert jedenfalls webOS als drittgrößte Smart-TV-Plattform in Europa hinter Android TV / Google TV und Tizen. Doch während für webOS die Marktanteile nach unten gehen, bewegt sich V von Hisense nach oben.

Die Grafik oben zeigt es euch ja schon relativ gut. webOS und V rücken immer näher zusammen. Sollte sich der bisherige Trend fortsetzen, prognostiziert Omdia, dass webOS 2026 auf Rang 4 zurückfallen dürfte. V, ehemals VIDAA, wächst vor allem, weil Hisense durch viele aggressive Marketingkampagnen immer stärker in der Einstiegs- und Mittelklasse Kunden für sich gewinnen kann. Doch auch in der Oberklasse will man etwa 2026 mit seinen RGB-Mini-LED-LCDs vorankommen.

Dabei spielt die Ausbreitung der eigenen Smart-TV-Plattform eine maßgebliche Rolle für weitere Einnahmepotenziale. Schließlich heimsen die Hersteller inzwischen nicht mehr nur über den bloßen Verkauf ihrer Fernseher Geld ein, sondern verdienen noch nachträglich mit Werbung und euren Nutzungsdaten Kohle. Der Aufstieg von Hisense steht auch für einen generellen Trend: Chinesische Hersteller bauen Druck auf etablierte Anbieter aus Südkorea auf.

Insbesondere der TV-Markt steht da vor Umbrüchen, schließlich hat Panasonic den Großteil der Verantwortung für seine Fernsehgeräte an Skyworth weitergereicht, während Sony ein Joint-Venture mit TCL in Angriff nimmt. Sowohl dieses als auch nächstes Jahr wird es da also noch richtig spannend.

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Deezer: Immer mehr KI-Musik flutet den Markt




Der Musikstreaming-Dienst Deezer hat neue Zahlen zur Schwemme an KI-Inhalten vorgelegt und die fallen ziemlich massiv aus. Mittlerweile sind rund 44 Prozent aller täglichen Uploads auf der Plattform durch künstliche Intelligenz entstanden. Das sind knapp 75.000 Tracks jeden Tag oder mehr als zwei Millionen Songs im Monat. Vor etwas über einem Jahr lag dieser Wert noch bei 10.000 Titeln täglich. Die Franzosen reagierten mittlerweile und speichern für solche KI-Tracks keine Hi-Res-Versionen mehr ab.

Das Unternehmen setzt bereits seit Anfang 2025 auf ein eigenes Erkennungstool, um synthetische Musik zu identifizieren. Diese Titel werden systematisch markiert und fliegen aus den algorithmischen Empfehlungen sowie den redaktionellen Playlists raus. Damit will man verhindern, dass die Ausschüttungen für echte Künstler verwässert werden. Interessant ist dabei, dass der Anteil dieser Songs an den tatsächlichen Streams mit ein bis drei Prozent gering bleibt. Ein Großteil dieser Abrufe, nämlich 85 Prozent, wird als betrügerisch eingestuft und bringt kein Geld ein.

Laut einer Umfrage unter 9.000 Menschen können 97 Prozent der Hörer ohnehin keinen Unterschied zwischen KI-Musik und menschlichen Werken feststellen. Gleichzeitig fordern 80 Prozent der Befragten eine klare Kennzeichnung. Deezer lizenziert seine Technik zur Erkennung von Modellen wie Suno oder Udio inzwischen auch an Partner, um für mehr Transparenz in der Branche zu sorgen. Da bis 2028 geschätzt ein Viertel der Einnahmen von Künstlern durch KI gefährdet sein könnte, sieht man hier dringenden Handlungsbedarf.

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Edifier M90 ausprobiert: So klingen die Lautsprecher

Edifier haut ab und mal Lautsprecher auf den Markt, wie kürzlich den M90. Nachdem die kleineren M60 bei vielen schon gut angekommen waren, steht nun der größere Bruder auf meinem Schreibtisch: die Edifier M90. Das Versprechen? Kompakte Maße, aber genug Wumms, um nicht nur vom PC, sondern auch vom Fernseher (und mehr) zu beschallen. Ich habe mir die Kisten mal genauer angeschaut (und angehört).

Das Erste, was auffällt: Die Dinger sind schwer. Für ihre knapp 21 cm Höhe bringen sie ordentlich Masse mit, was in der Audiowelt meistens ein gutes Zeichen für die Gehäusequalität ist. Sie wirken schlicht, fast schon unauffällig, wahlweise in Schwarz oder Weiß.

Ein kleiner Kritikpunkt direkt vorab, der mich im Alltag etwas nervt: Die Regler sitzen hinten. Das ist optisch schick, in manchen Situationen vielleicht ungeil. Beispielsweise, wenn man nicht über den PC regelt oder die Fernbedienung nicht gerade zur Hand hat. Die arbeitet übrigens mit 2,4 GHz und benötigt keinen Sichtkontakt.

Warum sollte man sich die M90 holen und nicht irgendein anderes Set? Ganz klar: wegen der Anschlüsse. Edifier hat hier HDMI eARC verbaut. Das sieht man bei kompakten Regallautsprechern in dieser Preisklasse selten. Ihr könnt die Boxen einfach per HDMI an den Fernseher hängen. Die Boxen gehen mit dem TV an und aus, und die Lautstärke regelt ihr mit der ganz normalen TV-Fernbedienung. Dazu gibt’s USB-C für den Laptop, Optisch, AUX und Bluetooth 6.0 inklusive LDAC-Support für die Android-Fraktion.

Kommen wir zum Wichtigsten. Wie klingen die Teile? Hach. Alle Ohren hören anders. Ich war erst einmal null geflasht. Ich habe gute Kopfhörer – und haltet mich bitte nicht für bescheuert: Ich liebe die Speaker am Studio Display von Apple. Ausgewogen, raumfüllend und irgendwie immer gleich gut klingend, sodass ich nie einen Equalizer behelligen musste.

Die Edifier M90 klangen in den ersten Minuten absolut unrund dagegen. Also wirklich so, dass ich dachte: Sind die so schlecht – oder das Studio Display so gut? Konkret fehlten mir da meine gewohnten Höhen. Edifier bietet eine App mit Equalizer, da habt ihr Presets aber auch die Möglichkeit, eigene Einstellungen vorzunehmen. Ich bin da auf dem Mac mittlerweile Fan von FineTune. Eine echte Sound-Wollmilchsau mit den notwendigen Optionen für mich. Nachdem ich also wie ein Wilder echt lange die Lautsprecher auf meine Ohren justiert hatte, wurde es logischerweise besser. Ich beziehe mich hörtechnisch auf meine Settings, nicht auf die voreingestellten.

  • Mitten und Höhen: Stimmen sind glasklar. Wer Podcasts hört oder viel YouTube schaut, wird das mögen.
  • Der Bass: Für 4-Zoll-Treiber kommt da ordentlich Druck raus. Wer richtigen Tiefbass für das Heimkino will, wird um einen zusätzlichen Subwoofer nicht herumkommen, ein Anschluss ist an den Boxen dran. Der integrierte Bass wird irgendwann in den entsprechenden Frequenzbereichen aber nervig unschön, den würde ich nicht zu weit hochdrehen.

Wo Licht ist, ist auch Schatten. Drei Dinge solltet ihr wissen:

  1. Gedenksekunde: Die Boxen brauchen beim Einschalten etwa 10 Sekunden, bis der DSP hochgefahren ist.
  2. Auto-Wake-Up: Per HDMI und Bluetooth wachen die Boxen brav auf, wenn ein Signal kommt. Wer sie aber per USB-C muss sie oft manuell per Fernbedienung wecken. Zumindest war dies bei mir der Fall, wenn ich den Mac aus dem Schlaf holte.
  3. Auto-Off: Standardmäßig schalten sie sich nach 15 Minuten ab. Das kann man in der App deaktivieren.

Die Edifier M90 sind vielleicht ein gelungenes Set für Leute, die ein System für alles wollen. Tagsüber am Rechner arbeiten und zocken, abends den Monitor zur Seite schieben und den Fernseher beschallen. Kommt natürlich immer drauf an, wie es bei euch daheim ausschaut, logisch.

Ein Fazit? Ich habe echt Schwierigkeiten, das für 300 Euro zu empfehlen. Klar, in Sachen der Konnektivität bekommt man viel geboten, (LDAC, HDMI eARC, App-EQ) – und auch der Sound stimmt „irgendwie“. Wer die sich in einen kleinen bis mittleren Raum stellt, kommt vielleicht gut klar. Da mag das passen. Als PC-Lautsprecher waren sie mir irgendwie zu… meh. Out of the box, fand ich den Klang nicht so gut.

Da musste ich schon echt zu lange fuckeln, um was Gescheites zu bekommen. Und letzten Endes war mir das alles zu unausgewogen, da ich echt von Song zu Song so klangliche Unterschiede hatte, die mich irgendwie störten.

VNV Nation war klanglich out of the box echt nicht schön anzuhören, andere Dinger wiederum schön. Und ich habe keinen Nerv, meinen Sound auf EQ-Basis zu regeln. Ist irgendwie eine typische „Depeche-Mode-Box“. Die klangen alle Sahne.

Ich schrieb das schon einige Male im Rahmen von Tests: Ich habe ein Teufel Motiv 2 im Haus. Das arbeitet als PC-Lautsprecher seit 2009 – 2 Boxen und 1 Sub. Unschlagbar. War damals preislich ähnlich. Wäre weiterhin meine Wahl, würde ich an meinem Schreibtisch auf ein Soundsystem setzen – bekommt man aber leider nur noch bei eBay oder Kleinanzeigen in der alten Form, dafür aber spottbillig (klar, da ist dann kein Bluetooth oder eARC dabei).

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Amazon Prime Video wird vertikal: Neue Clips-Funktion angekündigt

Prime Video spendiert seiner App eine Neuerung namens Clips. Amazon setzt hier auf den Trend kurzer, vertikaler Videos, um die Suche nach neuem Stoff zu vereinfachen. Kennt ihr von Netflix und mittlerweile auch Disney .

Das Ganze funktioniert wie ein scrollbarer Feed, den man bereits von anderen sozialen Plattformen kennt. Gestartet war das Format ursprünglich mit Highlights der NBA in der Saison 2025-26, nun weitet der Anbieter die Funktion auf Filme und Serien aus. Nutzer finden auf der Startseite der mobilen App ein entsprechendes Karussell. Ein Tippen öffnet die Vollbildansicht, in der man sich durch personalisierte Ausschnitte wischen kann. Die Auswahl basiert auf dem bisherigen Sehverhalten.

Direkt aus einem Clip heraus lässt sich der komplette Film starten, ein Titel auf die Merkliste setzen oder der Inhalt kaufen beziehungsweise leihen. Auch das Teilen mit Freunden über Messenger oder soziale Medien ist vorgesehen, wobei Empfänger die Prime-Video-App installiert haben müssen. Die Funktion ergänzt die jüngsten Updates der Mobilversion, wie die automatische Trailer-Wiedergabe oder optimierte vertikale Vorschaubilder, die mehr Platz auf dem Display nutzen.

Clips rollt momentan für erste Nutzer in den USA auf iOS, Android und Fire-Tablets aus. Eine breite Verfügbarkeit auf diesen Geräten ist für den Sommer geplant. Ob und wann die Funktion nach Deutschland kommt, bleibt abzuwarten, meist ziehen solche Features zeitnah weltweit nach.

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Hisense stellt seine QLED- und Mini-LED-TVs für Deutschland vor

Hisense ist Partner des FIFA World Cups 2026 und bringt passend zur bald anstehenden Fußball-WM seine neue TV-Generation nach Deutschland. So hat man just die Preise und Erscheinungszeiträume seiner neuen QLED- und Mini-LED-LCDs enthüllt. Ihr könnt euch zwischen Diagonalen von 32 bis 100 Zoll entscheiden. Die Preisspanne ist ähnlich breit und reicht von 399 bis hin zu 3.799 Euro.

Als sogenannte „Hi-QLED“ fungieren die Modelle A5S, A7S, 7S und 7S Pro. Hier markiert das zuletzt genannte Pro-Modell die Spitze und bietet euch etwa 144 Hz Bildwiederholrate, Dolby Vision IQ und Dolby Atmos an. Von allen QLED-TVs ist hier die höchste Spitzenhelligkeit drin, welche Hisense allerdings in seiner Pressemeldung nicht exakt beziffert.

Die Hisense A7S und 7S ähneln sich dann technisch. Der wesentliche Unterschied liegt nämlich im Design des Standfußes. Der A7S verwendet nämlich ein Mittelstand-Design, während die 7S-Serie mit Seitenstandfuß-Design versehen ist. Beide Reihen unterstützen neben HDR10 auch Dolby Vision. Wegen der Bildwiederholrate von nur 60 Hz sind sie fürs Gaming aber nur bedingt geeignet.

Die Hisense A5S sind dann absolute Einstiegsmodelle, die zwar HDR unterstützen, aber noch mit 1080p auflösen. Immerhin habt ihr bei der Aufstellung Spielraum. Die Standfüße können in zwei Varianten positioniert werden und ermöglichen daher eine 9-Grad-Bildschirmneigung.

Hisense E8S, U7S und U7S Pro: Das sind die neuen Mini-LED-LCDs

Technisch spannender sind die Mini-LED-TVs von Hisense. Diese LCDs werden vom U7S Pro angeführt, der mehr Dimming-Zonen als das Vorgängermodell bietet und auf eine Spitzenhelligkeit von 3.000 Nits kommt. Zudem bietet der Smart-TV vier Ports für vollwertiges HDMI 2.1 und eine Bildwiederholrate von 165 Hz. Spieler können hier auch ALLM, VRR und AMD FreeSync Premium Pro einspannen. Für das Bild will ich neben HLG und HDR10 auch Dolby Vision IQ und die Zertifizierung nach IMAX Enhanced sowie den Filmmaker Mode erwähnen.

Zudem nutzen die Hisense U7S Pro ein 2.1.2-Lautsprechersystem von Devialet. Da müssen die H7 auf 2.1-Sound abspecken und zudem die Bildwiederholrate auf 144 Hz senken. Auch die Spitzenhelligkeit liegt hier nur noch bei 1.400 Nits. Es bleibt aber bei der Unterstützung von Dolby Vision IQ und Dolby Atmos. Darunter ordnen sich dann im Übrigen die E8S als Mini-LED-Einstiegsmodelle mit 600 Nits als Helligkeit ein.

Hinweis: Alle neuen Smart-TVs von Hisense verwenden VIDAA als Plattform. Die wird, ähnlich wie webOS von LG oder Tizen von Samsung, immer stärker mit Werbung bestückt.

Erscheinungsdaten und Preise

U7S Pro: ab Mai/Juni verfügbar.

  • 100 Zoll: 3.799 Euro
  • 85 Zoll: 2.699 Euro
  • 75 Zoll: 2.099 Euro
  • 65 Zoll: 1.599 Euro
  • 55 Zoll: 1.399 Euro

U7S: ab Mai verfügbar.

  • 100 Zoll: 3.499 Euro
  • 85 Zoll: 2.399 Euro
  • 75 Zoll: 1.799 Euro
  • 65 Zoll: 1.449 Euro
  • 55 Zoll: 1.249

E8S: ab Mai verfügbar

  • 85 Zoll: 2.349 Euro
  • 75 Zoll: 1.749 Euro
  • 65 Zoll: 1.449 Euro
  • 55 Zoll: 1.249 Euro
  • 50 Zoll: 949 Euro

7S Pro: ab Mai/Juni verfügbar

  • 100 Zoll: 2.799 Euro
  • 85 Zoll: 1.949 Euro
  • 75 Zoll: 1.549 Euro
  • 65 Zoll: 1.049 Euro
  • 55 Zoll: 949 Euro
  • 50 Zoll: 849 Euro
  • 43 Zoll: 699 Euro

A7S: ab Juni verfügbar

  • 65 Zoll: 999 Euro
  • 55 Zoll: 799 Euro
  • 50 Zoll: 699 Euro
  • 43 Zoll: 649 Euro

7S: ab Mai verfügbar

  • 98 Zoll: 2.399 Euro
  • 85 Zoll: 1.799 Euro
  • 75 Zoll: 1.299 Euro
  • 65 Zoll: 899 Euro
  • 58 Zoll: 799 Euro
  • 55 Zoll: 699 Euro
  • 50 Zoll: 629 Euro
  • 43 Zoll: 569 Euro

A5S: ab Mai verfügbar

  • 40 Zoll: 519 Euro
  • 32 Zoll: 399 Euro

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