RTL+ gibt Wachstum des VOD-Dienstes bekannt

Nach Angaben der AGF Videoforschung konnte RTL seine Reichweite im vergangenen April steigern. So lag gemäß Marktforschung das Nutzungsvolumen im April 2026 des Video-on-Demand-Dienstes bei 56,76 Millionen Stunden. Im Vergleich zum April 2025 konnte man eine Steigerung um 12,7 Prozent erzielen. Im Ranking aller Anbieter konnte man sich in den Zielgruppen 14-49 (38,48 Mio., 8,2 % ggü. Vorjahr) und 14-29 (14,67 Mio., 9,5 % ggü. Vorjahr) nach Amazon die Nummer 2 sichern.

Im Total Streaming erreichte man im April mit 11,61 Millionen Menschen ein neues Allzeit-Hoch. Hier lag der Zuwachs im Vorjahresvergleich bei 14,8 Prozent: Im April 2025 erreichte man noch 10,11 Millionen Menschen.

RTL positioniert sich vor allem im Reality-Bereich: Hier konnte man mit insgesamt zwölf RTL Videos in den Top 25 des Census -Rankings diverse Plätze besetzen. Darunter acht Folgen von „Kampf der Realitystars“ und vier Episoden der aktuellen Staffel „Temptation Island – Versuchung im Paradies“.

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Sharp bringt neue QLED-TVs: JM6000 mit TiVo OS starten ab 549 Euro

Sharp bringt die neuen QLED-TVs der Reihe JM6000 in Deutschland auf den Markt. Sie verwenden TiVo OS und lösen mit 4K auf. Ihr habt hier die Wahl aus Ausführungen mit 43, 50, 55 und 65 Zoll Diagonale. Ich würde diese Fernseher eher dem Einstiegsbereich zuordnen – dafür sind sie allerdings meiner Ansicht nach relativ teuer.

Die Sharp JM6000 Serie stehen für LCD-TVs mit Quantum Dots, jedoch ohne moderne Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung. Neben HDR10 und HLG unterstützen die Fernseher auch Dolby Vision. Die Fernseher sind auch zum Videocodec AV1 kompatibel und unterstützen HDMI 2.1 mit eARC. Da Sharp keine weiteren Angaben dazu macht, gehe ich davon aus, dass sie jedoch nur mit 60 Hz arbeiten und weder ALLM noch VRR bieten.

Punkten sollen die Sharp JM6000 stattdessen mit integrierten Soundsystemen von Harman/Kardon. Sie können auch Dolby Atmos verarbeiten. Am Ende handelt es sich hier um recht schnörkellose Einstiegsmodelle, welche zu den UVPs aus meiner Sicht erst einmal keinen ernsthaften Blick wert sind. Das könnte sich aber natürlich mit Deals ändern.

  • Sharp JM6000 (43-Zoll-Größe) für 549,00€ UVP
  • Sharp JM6000 (50-Zoll-Größe) für 749,00€ UVP
  • Sharp JM6000 (55-Zoll-Größe) für 849,00€ UVP
  • Sharp JM6000 (65-Zoll-Größe) für 949,00€ UVP

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Insta360 Luna Ultra: Bilder und Daten der Gimbal-Kamera sickern durch

Die Insta360 Luna Ultra ist eine kommende Gimbal-Kamera, zu der inzwischen sowohl Marketing-Bilder als auch die technischen Daten durchgesickert sind. Dieses Modell soll in den Farben Schwarz und Weiß auf den Markt kommen und über ein abnehmbares OLED-Display verfügen, das auch als Live-Viewer und Fernbedienung dient.

Zu den Eckdaten zählen ein 1-Zoll-CMOS-Sensor mit 50 Megapixeln, zwei Kameraobjektive (Dual Leica Summicron) für jeweils Ultra-Weitwinkel (f/1.8, 155 Grad Blickwinkel) und Telephoto (120 mm), Autofokus und bis zu 12-facher Zoom. Die Insta360 Luna Ultra arbeitet mit dem Videocodec H.265 (HEVC) und erlaubt Bitraten von bis zu 120 Mbps. Ihr könnt mit ihr sowohl Videos mit z. B. Dolby Vision als auch RAW-Fotos aufzeichnen. Dank eines Triple-Chip-Designs sollen bei wenig Umgebungslicht noch brauchbare Aufnahmen entstehen.

Vage will Insta360 die Luna Ultra mit 8K bewerben, ob tatsächlich 8K-Videos möglich sind, ist aber noch offen. Audioaufnahmen sind z. B. mit 48 kHz und 32-bit möglich. Ihr könnt hier für erhöhte Qualität auch das Insta360 Mic Pro (TX) verwenden. Zu den Schnittstellen zählen Wi-Fi 6, Bluetooth und USB-C. Die Bildstabilisation erfolgt über einen 3-Achsen-Gimbal und ein 6-Achsen-Gyroskop.

Die kommende Insta360 Luna Ultra dürfte bald offiziell vorgestellt werden, bedenkt man den Umfang der aktuellen Leaks. Demnach soll der Launch entweder noch im Mai 2026 oder im Juni 2026 stattfinden. Der Preis könnte zwischen 550 und 650 Euro liegen.

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Onkyo Muse: Neue kompakte Netzwerkverstärker für Streaming-Fans




Onkyo bringt mit der Muse-Serie frischen Wind in das Regal für HiFi-Komponenten. Die Japaner schrumpfen die Technik und packen 2-Kanal-Netzwerk-Vollverstärker in kompakte Gehäuse. Die Modelle Muse Y-50 und Muse Y-40 richten sich an Leute, die wenig Platz verschwenden wollen, aber beim Klang keine Lust auf Kompromisse haben. Optisch fällt sofort das 5,46 Zoll (13,87 Zentimeter) große Farb-LCD ins Auge, das Albumcover oder klassische VU-Meter anzeigt.

Unter der Haube steckt ein digitaler Axign Class-D-Verstärker mit MOSFET-Technik. Das sorgt angeblich für ordentlich Dampf bei hoher Effizienz. Die Ausstattung lässt kaum Wünsche offen, denn die Kisten verstehen sich mit Spotify Connect, TIDAL Connect, Qobuz Connect, Apple AirPlay 2 und Chromecast. Auch Roon Ready steht auf dem Zettel. Für den Fernseher gibt es HDMI ARC, dazu kommen digitale Eingänge, USB und sogar ein Phono-Anschluss für den Plattenspieler.

Das Topmodell Muse Y-50 liefert 125 Watt an 8 Ohm beziehungsweise 250 Watt an 4 Ohm. Er kommt mit einer Front aus Aluminium und einer eigenen Raumkalibrierung namens Onkyo Room EQ daher. Neben dem MM/MC-Phono-Eingang gibt es einen Subwoofer-Ausgang und einen beleuchteten Regler für die Lautstärke. Wer das Gerät im Regal verstauen will, sollte 9,9 mal 35,1 mal 32 Zentimeter einplanen. Preislich liegt der Y-50 bei 1.499 Euro.

Der kleinere Bruder Muse Y-40 ist etwas schwächer auf der Brust, bietet aber die gleiche Optik und fast alle Streaming-Funktionen. Hier stehen 75 Watt an 8 Ohm oder 150 Watt an 4 Ohm zur Verfügung. Anschlüsse für HDMI ARC und Plattenspieler sind ebenfalls an Bord. Das Gehäuse hat die identischen Maße wie das große Modell. Der Einstieg in die Muse-Welt kostet beim Y-40 dann 899 Euro. Beide Verstärker landen in den Farben Schwarz und Silber im Handel. Wer eine moderne Schaltzentrale für das Wohnzimmer sucht, bekommt hier ordentlich Technik im schmalen Formfaktor.

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Streaming-Markt Deutschland: Apple TV und Paramount+ holen auf




Frische Zahlen von JustWatch für das erste Quartal 2026 sind da. Die Daten basieren laut Anbieter auf über 9 Millionen Nutzerinteraktionen hierzulande und zeigen eine recht klare Richtung. An der Spitze herrscht Gleichstand zwischen Prime Video und Netflix mit jeweils 24 %. Beide Platzhirsche mussten jedoch Federn lassen. Prime Video verlor im Vergleich zum Vorquartal 2 Prozentpunkte und im Jahresvergleich satte 5 Prozentpunkte. Netflix gab im Quartal einen Prozentpunkt ab und steht im Vergleich zum Vorjahr mit einem Minus von 3 Prozentpunkten da.

Dahinter folgt Disney mit 18 %, die im Quartal einen Prozentpunkt verloren, aber übers Jahr gesehen um einen Punkt wuchsen. Interessanter wird es im Mittelfeld. Apple TV hält sich stabil bei 9 % Marktanteil und legte im Jahresvergleich um 2 Prozentpunkte zu. Damit gehört der Dienst zu den Gewinnern am Markt.

Paramount schaffte im Quartal ein Plus von einem Prozentpunkt und liegt nun gleichauf mit WOW bei 6 %. Während WOW stagniert und im Jahresvergleich einen Punkt verlor, konnte Paramount binnen eines Jahres um 2 Prozentpunkte zulegen.

Lokalmatador RTL verharrt stabil bei 5 %, freut sich aber über ein jährliches Wachstum von 2 Prozentpunkten. Ein neuer Player mischt seit Mitte Januar 2026 ebenfalls mit: HBO Max stieg direkt mit 2 % Marktanteil ein. Joyn verweilt unverändert bei 2 %.

Kleinere Anbieter kommen zusammen noch auf 4 %, was einem Rückgang von einem Prozentpunkt zum Vorquartal entspricht. Wer tiefer in die Details schauen möchte, findet die vollständigen Auswertungen direkt bei den Streaming-Charts von JustWatch.

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