Apple TV+: Dokumentarserie „Gutsy“ betrachtet Hillary und Chelsea Clintons persönliche Heldinnen

Solltet ihr auf Dokumentarserien stehen und zufällig über ein Abo bei Apple TV verfügen, dann könnte das achtteilige Dokumentarfilm-Event „Gutsy“ etwas für euch sein, das am 9. September 2022 starten wird. André hatte ja schon vorab darüber berichtet.

In Gutsy werden die beiden Frauen Hillary Rodham Clinton und Chelsea Clinton dabei begleitet, wie sie die Frauen feiern, die sie inspirieren. Das Ganze basiert auf dem Bestseller „The Book of Gutsy Women“ und verfolgt die beiden Frauen dabei, wie sie sich auf eine Reise begeben, um mit Künstlerinnen, Aktivistinnen, Führungspersönlichkeiten der Gesellschaft und Alltagsheldinnen zu sprechen, die zeigen sollen, was es wirklich bedeutet, mutig zu sein. Einen Trailer könnt ihr hierzu ab sofort auch anschauen:

Zu den gezeigten „Heldinnen“ zählen unter anderem Glennon Doyle, Dr. Jane Goodall, Mariska Harvard, Dr. Michael Bryant, Mariska Hargitay, Goldie Hawn, Kate Hudson, Kim Kardashian, Megan Thee Stallion, Amber Ruffin, Amy Schumer, Gloria Steinem, Wanda Sykes, Symone (alias Reggie Gavin), Abby Wambach, Natalie Wynn (alias ContraPoints) und viele mehr. Zudem soll es in der Serie auch über die Mutter-Tochter-Bindung der beiden Clinton-Frauen gehen.

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Netflix: „The Sandman“ hat eine zweiteilige Bonus-Episode erhalten

Sicherlich haben viele von euch schon von der Serie „The Sandman“ auf Netflix gehört oder sie bereits komplett durchgeschaut. Solltet ihr zu Letzteren zählen, dann schaut lieber noch einmal genau in die Episoden-Auflistung. Denn dort sollte nun eine weitere Episode mit der Nummer 11 hinzugekommen sein. Hierbei handelt es sich laut Deadline.com um eine zweiteilige Animations-/Live-Action-Hybridepisode mitsamt den beiden Geschichten “A Dream of A Thousand Cats” und “Calliope”. Als Gaststars werden unter anderem Sandra Oh, James McAvoy, David Tennant und Michael Sheen zu sehen bzw. vielmehr als Sprecher zu hören sein.

In dem animierten „A Dream of a Thousand Cats“-Teil spielt Tom Sturridge in seiner Rolle als Dream mit. Zu den Gastsprechern gehören Sandra Oh als The Prophet, Rosie Day als The Tabby Kitten, David Gyasi als The Grey Cat, Joe Lycett als The Black Cat, Gaiman als Crow/Skull Bird, McAvoy als Golden-Haired Man, David Tennant als Don, Georgia Tennant als Laura Lynn, Sheen als Paul, Anna Lundberg als Marion, Nonso Anozie als Wyvern, Diane Morgan als Gryphon, und Tom Wu als Hippogriff.

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LG OLED des Jahres 2022 erhalten Firmware 3.20.24 mit Dolby Vision „Präzisionsdetail“

LG hatte bereits im Februar 2022 angekündigt, dass die OLED- und QNED-TVs des Unternehmens in diesem Jahr ein Upgrade auf „Dolby Vision IQ with Precision Rendering“ erhalten sollen. Dahinter verbirgt sich eine Technik zur verbesserten Darstellung von Kontrasten. Man will also aus besonders dunklen und hellen Bildbereichen mehr Details herauskitzeln. Laut LG und Dolby profitieren davon vor allem natürliche Bildinhalte wie Wolken, Wasser, Sand, Felsen oder auch Schnee. Mittlerweile wird dann auch mit der neuen Firmware 3.20.24 genau diese Funktion ausgerollt. Auf Deutsch nennt sich die Funktion dann „Präzisionsdetail“.

Zur Verfügung steht Dolby Vision mit Präzisionsdetail zunächst nur an den LG OLED 2022 der Serien C2 und G2. Solltet ihr ältere TV-Modelle besitzen und auf ein Upgrade hoffen, dann muss ich euch leider diese Hoffnung nehmen. LG gibt an, dass für diese Funktion viel Leistung benötigt werde. Daher könne man sie nur an aktuellen Fernsehgeräten mit dem neuen Prozessor Alpha 9 Gen 5 freischalten. Die Firmware 3.20.24 aktualisiert dabei die Dolby Engine auf die Version 32.05 und aktiviert so für euch das Feature.

Wollt ihr mal mit „Präzisionsdetail“ experimentieren, dann wechselt zu den Bildeinstellungen > Erweiterte Bildeinstellungen > Klarheit > Präzisionsdetail (ganz unten). Ihr werdet diesen Menüpunkt aber nur sehen, wenn auch eine Quelle mit Dolby Vision wiedergegeben wird. Dabei hat die neue Firmware aber auch noch weitere Verbesserungen im Gepäck.

Laut 4KFilme.de optimiert die neue Firmware auch das Near-Black-Handling. Liegt die Helligkeit in bestimmten Bildbereichen nur knapp über dem absoluten Schwarzpunkt, kann es zu Flackern kommen. Das will man optimiert haben, wovon eventuell auch die VRR-Darstellung profitiert. Da fiel dies ganz besonders auf. Ebenfalls sind nun mit dem Videocodec AV1 höhere Bitrates von bis zu 60 Mbit/s möglich. Des Weiteren wurde ein Fehler behoben, der bei der Optimierung des HDR-Bildes mit den 22-Weißpunkt-Einstellungen dazu führen konnte, dass nicht alle Punkte auswählbar gewesen sind.

Auch die übersteigerte Helligkeitsdarstellung im Dolby Vision Cinema Picture Mode sollte der Vergangenheit angehören. Fans von Apple AirPlay könnten jetzt eine geringere Audio-Verzögerung bemerken. Ebenfalls stehen inzwischen die LG Channels als Eingang im Dashboard-Menü zur Auswahl und es gibt laut LG Verbesserungen der Sprachsteuerung. Auch hat man die Liste der vorinstallierten SSL-Zertifikate aktualisiert. Eher unschön liest sich der Punkt „Neue Werbe-Features im Home Dashboard“. Was damit konkret gemeint ist, wissen wir derzeit noch nicht.

Leider gibt es weiterhin einige Fehler, die immer noch auf Korrekturen warten. Die Black Frame Insertion (BFI) funktioniert weiterhin nur bei 60 Hz, aber nicht bei 120 Hz und auch der integrierte Testbildgenerator weist immer noch Fehler auf. Aber man kann wohl nicht auf einen Schlag alles haben. Unten findet ihr im Spoiler eine Liste der OLED-Modelle, welche aktuell die neue Firmware und damit Dolby Vision Präzisionsdetails und die weiteren Funktionen erhalten sollten.

Diese LG OLED erhalten ab sofort die Firmware 3.20.24

  • OLED55C24LA
  • OLED77C24L
  • OLED55C26LD
  • OLED65C26L
  • OLED55C25LB
  • OLED55C21L
  • OLED77C26LD
  • OLED55C22L
  • OLED77C27LA
  • OLED55C27L
  • OLED55C29LD
  • OLED55C28L
  • OLED65C24LA
  • OLED65C21L
  • OLED77C21LA
  • OLED65C25L
  • OLED65C22LB
  • OLED77C22L
  • OLED77C25LB
  • OLED55C2RL
  • OLED65C2RLA
  • OLED77C2RL
  • OLED65C29LD
  • OLED65C27L
  • OLED77C29LD
  • OLED65C28L
  • OLED77C28LB
  • OLED77C26L
  • OLED65C26LA
  • OLED55C26L
  • OLED55G26LA
  • OLED65G26L
  • OLED55G23LA
  • OLED65G29L
  • OLED55G29LA
  • OLED48C24L
  • OLED48C21LA
  • OLED48C25L
  • OLED48C2RLA
  • OLED48C26L
  • OLED48C22LB
  • OLED48C27L
  • OLED65CS9LA
  • OLED48C28L
  • OLED48C29LB
  • OLED77CS9L
  • OLED55CS6LA
  • OLED48C26L
  • OLED83C26LA
  • OLED83C21L
  • OLED83C24LA
  • OLED83C2RL
  • OLED83C27LA
  • OLED42C24L
  • OLED42C26LB
  • OLED42C27L
  • OLED42C21LA
  • OLED42C29L
  • OLED83G26LA
  • OLED77G26L
  • OLED77G29LA
  • OLED77G23L20

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„Ghost of Tsushima“: Spieleverfilmung wahrscheinlich in japanischer Sprache

„Ghost of Tsushima“ war einer der letzten, großen Exklusivtitel für die PlayStation 4. Das Spiel ist aber mittlerweile auch in einer aufpolierten PS5-Fassung verfügbar. Auch eine Verfilmung ist bereits geplant, für welche  Chad Stahelski („John Wick“) die Regie übernehmen wird. Im Interview mit Collider hat er erklärt, dass er „Ghost of Tsushima“ gerne mit einem komplett japanischen Cast und auch in japanischer Sprache drehen möchte.

Während man in Deutschland vielleicht mit den Schultern zuckt, da bei uns gnadenlos alles mit einer Synchronisation übertüncht wird, wäre dies für die USA ein großer Schritt. Dort laufen fremdsprachige Filme üblicherweise nicht mit einer Synchronisation, sondern mit Untertiteln. Diese Verfahrensweise ist auch in etwa Skandinavien gängig, dort sind die Menschen allerdings seit jeher daran gewöhnt. In den Vereinigten Staaten schreckt es aber zumeist viele Menschen ab, wenn der Film ihrer Wahl nicht auf Englisch vorliegt.

Stahelski glaubt, dass er im Falle von „Ghost of Tsushima“ dennoch ein breites Publikum erreichen könnte. Warum Japanisch als Sprache der Wahl? Wer das Game gespielt hat, kennt das japanische Setting. Zumal der Titel auch noch überdeutlich von den Filmen des japanischen Regisseurs Akira Kurosawa inspiriert ist. Laut dem Regisseur stehe dann auch Sony hinter dieser Idee und habe Stahelski die Freiheit gegeben.

Laut dem Regisseur habe sich auch das Publikum gewandelt: Durch Streaming-Angebote mit internationalen Inhalten, die in verschiedensten Sprachen zur Verfügung stehen, seien die Menschen offener für fremdsprachige Inhalte im Originalton geworden. Er glaubt, wenn er die Atmosphäre, den Look, die Action und natürlich Charaktere und Story passend inszeniere, dann werde der Film zu „Ghost of Tsushima“ auch mit einem komplett japanischen Cast und in japanischer Sprache ein weltweiter Erfolg.

Ich selbst bin gespannt, denn das Spiel hat mir richtig gut gefallen und auch wenn ich bei Videospielverfilmungen generell skeptisch bin, traue ich gerade Stahelski eine gute Adaption zu. Was denkt ihr?

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„Max Headroom“: Reboot mit Original-Darsteller geplant

Kinder der 1980er-Jahre erinnern sich vielleicht noch an die TV-Serie „Max Headroom“ mit Matt Frewer. Die handelte vereinfacht umschrieben von einem verunglückten Reporter, der als eine Art KI-Kunstfigur im Fernsehen neu aufersteht. Jetzt ist ein Reboot geplant, bei dem erneut der damalige Hauptdarsteller Matt Frewer die Hauptrolle verkörpern soll. Als Sender soll AMC dahinter stehen.

Die Produktionsfirma wird wiederum SpectreVision sein, hinter der Daniel Noah und der Schauspieler Elijah Wood stehen. Christopher Cantwell, der Mitschöfper von „Halt and Catch Fire“, soll das Drehbuch verfassen und als Showrunner fungieren. Das würde ich sehr begrüßen, denn „Halt and Catch Fire“ fand ich großartig.

Mal sehen, wie eine Neuauflage von „Max Headroom“ ankäme. Würdet ihr einschalten?

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