Netflix: Animationsserie zu „Ghostbusters“ in der Mache

Netflix hat bereits 2022 eine Animationsserie zu den berühmten „Ghostbusters“ in Auftrag gegeben, das möchte Variety zumindest von Quellen erfahren haben. Elliot Kalan ist als Drehbuchautor und ausführender Produzent am Werk.

Zur Geschichte weiß man aktuell noch nichts, es soll sich aber um eine Serie im 3D-Animationsstil handeln und man wird wohl bezüglich der Handlungsstränge auf Höhe der Ghostbusters-Filme liegen. Sony Pictures Animation übernimmt die Erstellung der Serie während Jason Reitman und Gil Kenan von Ghost Crops. Inc ebenfalls als ausführende Produzenten am Start sind. Beide haben bereits an den Filmen „Ghostbusters: Afterlife“ und „Ghostbusters: Frozen Empire“ mitgeschrieben.

Eine Bestätigung seitens Netflix und Sony steht immer noch aus. Mal schauen, wann man damit rechnen kann.

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Slow Horses: Trailer für die vierte Staffel ist da

Erst wollte ich mich nicht auf Slow Horses auf Apple TV einlassen – eigentlich nicht so mein Genre – dann aber habe ich eine wirklich fantastische Serie gesehen, die ich jedem empfehlen kann.

Heute hat Apple TV den Trailer zur vierten Staffel veröffentlicht. Die Serie, die für den Emmy Award nominiert und mit dem BAFTA Award ausgezeichnet wurde, hat Oscarpreisträger Gary Oldman in der Hauptrolle.

Die neue Staffel basiert auf „Spook Street“, dem vierten Roman der „Slough House“-Reihe von Mick Herron, die mit dem CWA Gold Dagger Award ausgezeichnet wurde. Die leider nur sechsteilige vierte Staffel von „Slow Horses“ wird am Mittwoch, den 4. September, weltweit auf Apple TV uraufgeführt. Die erste Folge wird an diesem Tag veröffentlicht, gefolgt von einer neuen Episode jeden Mittwoch bis zum 9. Oktober.

Oldman spielt Jackson Lamb, den brillanten, aber misanthropischen Anführer der Spione, die aufgrund ihrer karrierebeendenden Fehler im Slough House landen und sich oft dabei ertappen, wie sie in der Welt der Spionage herumstolpern.

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Google Circle to Search bald mit Audio-Suche

Google plant für seine KI-gestützte Funktion „Circle to Search“ auch eine Audio-Suche. Darüber sollt ihr sowohl erkennen können, was für Musik in eurer realen Umgebung läuft als auch auf eurem Gerät gerade wiedergegeben wird. Dieses Feature steht aktuell noch nicht zur Verfügung, Android Authority konnte aber bereits durch einen APK-Teardown erste Einblicke erhalten und sogar im Video festhalten.

So konnten die Kollegen jene Audio-Suche in der Beta-Version 15.32.36 der Google-App aktivieren. Identifizieren konnten sie darüber Songs, die auf dem Gerät abgespielt werden – und eben Lieder, die in der direkten Umgebung erschallen. Es reicht dabei auch aus, einen Song nur zu summen. Zur Nutzung muss zunächst ganz normal Circle to Search aufgerufen werden. Rechts neben dem Suchfeld befindet sich dann ein neues Icon in Form einer Musiknote. Nach dem Antippen könnt ihr die Audio-Suche verwenden.

Laut Android Authority konnten sie die Audio-Suche zwar aktivieren, sie schlägt aber stets fehl. Das dürfte jedoch daran liegen, dass die Server noch nicht bereit sind. Mal sehen, wann Google das Feature offiziell ankündigt und für alle aktiviert.

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Jellyfin: Streamyfin ist ein Client für Android und iOS

Wir haben in der Vergangenheit oft über Mediacenter oder entsprechende Software zum Abspielen berichtet. Kodi, Plex, Emby und weitere – unsere Leser sind da sicher im Bilde. Vor Jahren haben wir auch schon Jellyfin und seine Möglichkeiten erwähnt. Da möchten wir die Ausprobierfreudigen einmal auf ein neues Projekt hinweisen, denn ein Entwickler realisiert gerade Jellyfin-Clients für Android und iOS.

Die Android-Version ist über Github verfügbar, die iOS-Variante über Testflight. Mit dem Player greift man auf seinen Jellyfin-Server zu und kann dann Inhalte in einem< nativen Player abspielen – mit Unterstützung für Untertitel, Wiedergabegeschwindigkeitsregelung und mehr. Eine experimentelle Funktion ist auch das Herunterladen von Medien für den Offlinekonsum, ebenso ist der Chromecast-Support mit drin.

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YouTube Music führt persönliche Radiosender zum Hören und Teilen ein

YouTube Music führt neue persönliche Radiosender ein, die ihr auch öffentlich mit anderen teilen könnt. Im Grunde ist das eine neue Social-Funktion. Kann aber auch für euch selbst ganz nett sein, wenn ihr da in eurer eigenes Sammelsurium gehörter Musik der letzten Zeit wieder hereinhören möchtet.

Ihr könnt eure persönliche Radiostation über einen Link oder auch über euer Profil mit anderen teilen. Voraussetzung dafür ist, dass euer Profil öffentlich ist. Ich bin da z. B. nicht für zu haben und kann deswegen meine Radiostation nicht teilen, sie aber natürlich selbst hören.

Das persönliche Radio wird täglich aktualisiert, um immer euren Hörgewohnheiten zu entsprechen. Im Support-Bereich schlüsselt Google auch den Weg dorthin bei YouTube Music auf. So findet ihr euren persönlichen Sender auf eurer Kanalseite, die ihr über euer Profilbild und dann „Mein Kanal“ erreicht. Wollt ihr euren Sender teilen, müsst ihr eure Kanaleinstellungen gegebenenfalls aktualisieren.

  • Wählt euer Profilsymbol und dann Einstellungen aus.
  • Wählt Datenschutz & Standort und dann Kanaleinstellungen aus.
  • Aktiviert „Öffentliche Statistiken aktivieren“ oder „Öffentlichen persönlichen Radiosender aktivieren“.
  • Tippt auf Aktivieren, um die Änderungen zu bestätigen.

Viel Spaß!

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