Neues Tool „Workspaces“: PowerToys 0.84.0 kann heruntergeladen werden

Microsoft hat jüngst Version 0.84.0 der PowerToys veröffentlicht. Hierbei handelt es sich um eine Sammlung nützlicher Tools, die nicht nur für Poweruser gedacht sind. Die PowerToys gab es bereits für Windows 95 und Windows XP, und seit Mitte 2019 entwickelt Microsoft auch eine Version für Windows 10 und höher als Open Source. Zu den PowerToys gehören unter anderem Awake, Color Picker, FancyZones, File Explorer Add-ons, Image Resizer, Keyboard Manager, PowerRename, PowerToys Run, Shortcut Guide und Video Conference Mute.

Neu in Version 0.84.0 dabei ist das Tool Workspaces. Dieses kann eine Reihe von Anwendungen in einem benutzerdefinierten Layout und einer benutzerdefinierten Konfiguration auf dem Desktop starten. Anwendungsanordnungen können als Workspace gespeichert und dann mit einem Klick aus dem Workspaces-Editor oder über eine Desktop-Verknüpfung erneut gestartet werden. Ansonsten hat das Team der neuen Version erneut diverse Fehlerbehebungen mitgegeben und ein paar der Features modernisiert. Das komplette Changelog kann auf der Downloadseite bei GitHub eingesehen werden.

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VMware Workstation Pro und Player: Version 17.6 veröffentlicht

VMware Fusion Pro für macOS und Workstation Pro für Windows und Linux dürften sicherlich zahlreiche Nutzer hinzugewonnen haben, seitdem die Produkte kostenlos für Privatanwender nutzbar sind. Da die voll funktionsfähigen Pro-Produkte für den persönlichen Gebrauch kostenlos und für den kommerziellen Gebrauch kostenpflichtig sind, stellte Broadcom die Produktion ihrer schwächeren Gegenstücke ein. Nun gibt es Updates für VMware Workstation Pro und Player. Da gibt es nun unter anderem die Unterstützung neuer Gast- und Host-Systeme. Konkret sieht das so aus:

Unterstützung neuer Gastbetriebssysteme

  • Windows Server 2025
  • Windows 11 Version 23H2
  • Ubuntu 24.04
  • Fedora 40

Unterstützung neuer Host-Betriebssysteme

  • Windows Server 2025
  • Windows 11 Version 23H2
  • Ubuntu 24.04
  • Fedora 40

Dazu gibt es zahlreiche behobene Probleme (Changelog Workstation Pro / Changelog Player), allerdings auch Dinge, die es zu beachten gibt. Das Inline-Produktupgrade von Versionen vor 17.6 erfolgt für Workstation Player auf Windows-Hosts nicht automatisch. Aufgrund der Migration von VMware-Diensten zu Broadcom kann Workstation Player dieses Upgrade nicht automatisch anwenden. Da muss man die neue Version also manuell herunterladen.

Wie oben erwähnt: Die Pro-Software ist kostenlos, Broadcom macht es aber echt unnötig kompliziert, den ganzen Kram herunterzuladen. So, als ob man keine Nutzer wollen würde. Deshalb mal hier der Weg, sofern ihr noch nicht an Bord seid und da eventuell mal reinschauen wollt.

  • Geht zu broadcom.com
  • In der oberen rechten Ecke wählt ihr Support-Portal.
  • Meldet euch an oder registriert euch.
  • Sobald ihr angemeldet seid, geht zu support.broadcom.com, wenn ihr nicht weitergeleitet werdet.
  • Klickt auf das Dropdown-Menü, um die VMware Cloud Foundation-Abteilung auszuwählen.

Klickt links auf My Downloads.

Sucht entweder nach Fusion oder Workstation.

Klickt auf den Produktnamen (VMware Fusion oder VMware Workstation Pro).

Beachtet das Dropdown-Menü für die Personal Use Edition.

Wählt die aktuelle Version heraus und ladet diese herunter. Bei Fusion 13 Pro ist es derzeit 13.6, bei der oben angesprochenen VMware Workstation Pro eben die 17.6.

Hintergrund: VMware Workstation Pro ist ein Virtualisierungsprodukt, das hauptsächlich für Windows und Linux entwickelt wurde. Auf der anderen Seite ist VMware Fusion Pro ein Virtualisierungsprodukt, das speziell für macOS entwickelt wurde. Es ermöglicht Benutzern die Ausführung von Windows-Betriebssystemen und -Programmen auf ihren Macs, und es ist kompatibel mit virtuellen Maschinen, die von anderen VMware-Produkten erstellt wurden, darunter VMware Workstation Pro.

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Microsoft OneDrive: Leerzeichen am Ende von Datei- und Ordnernamen werden automatisch entfernt

Microsoft verteilt ein Update für seinen Dienst OneDrive. Grundsätzlich spricht man im Changelog von besserer Zuverlässigkeit und Leistung der Software. Allerdings entfernt OneDrive jetzt automatisch nachstehende Leerzeichen in Datei- und Ordnernamen, um die Zuverlässigkeit beim Hochladen zu verbessern.

OneDrive ist generell in der Lage, Dateien mit ungültigen Zeichen umzubenennen. Wenn OneDrive die Datei oder den Ordner umbenennen kann, wird im Benachrichtigungsbereich die Option „Umbenennen“ angezeigt. Wenn OneDrive die Datei oder den Ordner nicht automatisch umbenennen kann, müssen Nutzer dies manuell selbst tun, das kann ebenfalls über die Benachrichtigung erfolgen.

Beim automatischen Umbenennen ersetzt OneDrive jedes ungültige Zeichen durch einen Unterstrich. Beispielsweise würde eine Datei mit dem Namen .file für die Synchronisierung in _file für die Synchronisierung umbenannt.

Die Option zum automatischen Umbenennen von Dateien und Ordnern wird nur für Namen mit den folgenden Problemen angezeigt:

  • Namen, die mit einem Leerzeichen beginnen oder enden
  • Namen, die mit einem Punkt enden
  • Namen, die nicht unterstützte Unicode-Codepunkte enthalten
  • Namen mit Ersatzpaarproblemen

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Rewe und Lieferando kooperieren deutschlandweit für Expresslieferungen von Lebensmitteln

Rewe und Lieferando kooperieren nach eigenen Angaben deutschlandweit für Expresslieferungen von Lebensmitteln. Im Ergebnis könnt ihr euch euren Rewe-Einkauf ab sofort binnen 45 Minuten nach Hause liefern lassen. Nun ja, zumindest wenn ihr in einer der über 40 Großstädte wohnt, wo der gemeinsame Service angeboten wird. Mit dabei sind etwa Berlin, Hamburg, München und Köln. Auch könnt ihr nicht aus dem gesamten Sortiment wählen.

Vielmehr sind mehr als 3.000 Produkte inbegriffen, darunter auch die Eigenmarken wie ja!, Rewe Beste Wahl, Rewe Feine Welt und Rewe BIO. Nach der Bestellung über Lieferando erfolgt die Lieferung innerhalb von 45 Minuten von Montag bis Samstag zwischen 7:30 bis 23:30 Uhr, abhängig vom Standort. Der Mindestbestellwert beträgt 20 Euro. Die Liefergebühr ist bei größeren Warenkörben kostenfrei, variiert ansonsten nach Distanz und startet ab 1,99 Euro. Was als „größerer Warenkorb“ zählt, schlüsselt man in der Pressemitteilung nicht weiter auf.

Verfügbar ist der Service ab sofort in der Lieferando-App oder -Website in den folgenden Städten:

  • Aachen
  • Augsburg
  • Aschaffenburg
  • Berlin
  • Bochum
  • Bonn
  • Bottrop
  • Braunschweig
  • Chemnitz
  • Darmstadt
  • Dortmund
  • Duisburg
  • Düsseldorf
  • Erlangen
  • Essen
  • Frankfurt am Main
  • Hamburg
  • Hannover
  • Heilbronn
  • Kaiserslautern
  • Karlsruhe
  • Kassel
  • Kiel
  • Krefeld
  • Köln
  • Leipzig
  • Ludwigshafen am Rhein
  • Lübeck
  • Magdeburg
  • Mainz
  • Mannheim
  • München
  • Mönchengladbach
  • Nürnberg
  • Offenbach
  • Oldenburg
  • Potsdam
  • Regensburg
  • Stuttgart
  • Wiesbaden
  • Wuppertal

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Reeder wird Reeder Classic

RSS-Nutzer mit Apple-Geräten kennen vermutlich Reeder von Silvio Rizzi. Die App ist daheim auf iOS, iPadOS und macOS. Rizzi entwickelt seit längerem eine neue App, die verschiedenen Quellen wie RSS-Feeds, Podcasts, YouTube, Mastodon und mehr anzapfen kann. Die neue App wird auch auf den Namen Reeder hören, weshalb die alte App zum Reeder Classic wird und weiterhin genutzt werden kann. Nicht jeder wird mehr als RSS in seinem Reeder wollen, auch wenn es immer mehr Quellen gibt (die sogar von Reeder Classic unterstützt werden). Der neue Reeder (siehe Screenshot) befindet sich derzeit noch im Betatest, dürfte aber bald erscheinen.

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