Raycast: Color Picker hilft bei der Farbsuche

Regelmäßige Leser unseres Blogs wissen, dass wir im Team mit Macs unterwegs sind und gern das Tool Raycast nutzen. Dabei handelt es sich um eine Art Spotlight-Ersatz mit Mehrwerten. Der eine oder andere kennt vielleicht Alfred. Vor allem mit dem Pro-/Teams-Abonnement und der Erweiterung zur Nutzung jeglicher verfügbarer KI-Modelle wird das Tool umso nützlicher. Doch man muss nicht auf die Bezahlversion zugreifen, es gibt im Store auch eine Menge nützlicher Erweiterungen, die euch je nach Beruf, Hobby oder Anwendungsfall das Leben erleichtern können. Ich möchte euch in Zukunft immer mal wieder eine davon vorstellen und fange heute beim Color Picker an.

Der Color Picker ist eine systemweite – wie der Name schon sagt – Implementierung des Farbauswahl-Tools. Installiert ihr die Erweiterung, könnt ihr euch die aus vielen Tools bekannte Pipette in den Menübalken holen und darüber zügig eine Farbe auf dem Desktop auswählen. Der Hex-Code der entsprechenden Farbe landet dann direkt in eurer Zwischenablage und kann dann entweder direkt in einer anderen App genutzt, zwischengespeichert oder später in der Clipboard-History gefunden werden. Die letzten Farben werden euch auch direkt unter der Pipette angezeigt.

Doch es gibt noch weitere nützliche Optionen:

So könnt ihr beispielsweise direkt das Farbrad anzeigen lassen und eine Farbe auswählen, eine Farbe nach der Beschreibung generieren lassen oder die bisher genutzten Farben organisieren. Ihr könnt auch eine Farbe aus einem Hex-Code in ein anderes Format konvertieren.

 

Die komplette und detaillierte Beschreibung findet ihr auf der Website der Erweiterung. Ich nutze die lieber als die eingebauten Tools in Photoshop, Powerpoint und Co., da ich meinen Raycast-Shortcut nutzen kann. Kann bei euch je nach Workflow natürlich unterschiedlich sein. Wenn ihr einen Mac habt, probiert es mal aus.

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Windows Fotos: Insider bekommen neue Funktionen im September-Update

Microsoft hat begonnen, das September-2024-Update für die Microsoft-Fotos-App an Windows Insider (Windows 10 und Windows 11) zu verteilen. Die neueste Version bringt eine Reihe von Verbesserungen und neuen Funktionen, die das Nutzererlebnis weiter optimieren sollen, so Microsoft.

Ganz cool: die Möglichkeit, iCloud-Fotos auf Windows 10 zu synchronisieren und anzuzeigen. Um auf iCloud-Fotos zuzugreifen, geht zum iCloud-Fotos-Bereich in der Fotos-App, installiert die neueste iCloud für Windows-App aus dem Microsoft Store, meldet euch mit eurer Apple ID an und wählt aus, die iCloud-Fotos zu synchronisieren.

Microsoft hat auch das Navigationspanel in der Galerie der App aktualisiert, um die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern und das Auffinden von lokalen und Cloud-Inhalten zu erleichtern. Die Galerie-Option am oberen Rand ermöglicht den Zugriff auf alle Foto-Inhalte an einem Ort, unabhängig davon, ob sie von eurem PC, iCloud oder OneDrive stammen.

Um Fotos anzuzeigen, die von euren Cloud-Anbietern synchronisiert wurden, klickt auf die Optionen OneDrive – Personal, OneDrive – Business oder iCloud Fotos.

Im Abschnitt „Dieser PC“ am unteren Rand finden Nutzer alle Ordner und Inhalte von ihrem Computer, die der Fotos-App hinzugefügt wurden. Um mehr Fotos und Videos in dieser Ansicht einzuschließen, klickt auf das Ordner-Hinzufügen-Symbol neben „Galerie“.

Im Viewer können Nutzer ihre Bilder online mit der neuen Visual Search mit Bing-Funktion durchsuchen. Klickt auf das Visual Search mit Bing-Symbol am unteren Rand des Bildes (auch über das Dropdown-Menü mit der rechten Maustaste verfügbar).

Dadurch werden die Suchergebnisse in Bing geöffnet, einschließlich ähnlicher Bilder, verwandter Produkte und anderer relevanter Inhalte.

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Bluetooth 6.0: Das Wichtigste in Kürze

Die Bluetooth Special Interest Group (SIG) hat die Spezifikationen für das kommende Bluetooth 6.0 veröffentlicht. Das Ganze ist natürlich recht technisch gehalten, ich habe mal versucht, das Wichtigste herunterzubrechen.

Bluetooth Channel Sounding


Mit dieser neuen Funktion kann Bluetooth die Entfernung zu anderen Geräten genauer messen. Das bedeutet, dass Anwendungen wie „Find My“ viel besser funktionieren und verlorene Gegenstände schneller gefunden werden können. Außerdem wird es sicherer, digitale Schlüssel zu nutzen, da nur Personen in der Nähe Türen öffnen können.

ISOAL-Verbesserung


Diese Verbesserung sorgt dafür, dass größere Datenpakete effizienter und mit weniger Verzögerung übertragen werden können. Das ist besonders wichtig für Anwendungen, die sehr empfindlich auf Verzögerungen reagieren, wie zum Beispiel Audio- oder Videostreaming.

Erweiterte Link-Layer-Funktionen


Geräte können jetzt mehr Informationen darüber austauschen, welche Funktionen sie unterstützen. Das ist wichtig, da Bluetooth LE (Low Energy) immer komplexer und vielseitiger wird.

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Affinity: Kostenlos für Schulen

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Vielleicht interessiert es ja den einen oder anderen. Die Affinity-Kreativsoftware kann von allen berechtigten Lehrern und Schulen kostenlos genutzt werden, denn Affinity steht Schulen mit verifizierten Canva-Konten für Bildungseinrichtungen kostenlos zur Verfügung. Sofern das für euch relevant ist, dann schaut hier vorbei.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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DockFix: Dock von macOS vielseitig anpassen

Ich war früher mal Fan des Dock unter macOS. Immer sichtbar, alles im Griff. Mittlerweile nutze ich lieber mehr sichtbare Fläche. Dock ausgeblendet – und wenn ich es brauche, erscheint es, wenn ich mit der Maus den unteren Bildschirmrand berühre. Kann man alles in den Systemeinstellungen vornehmen, evtl. schaut man noch, dass man die Ein- und Ausblendezeit manuell per Terminal justiert. Wer es lieber grafisch mag, der kann viele Aspekte auch mit der neuen Freeware DockFix regeln. Die App bietet eine einfache grafische Benutzeroberfläche für die integrierten Shell-Befehle von Apple und macht Anpassungen einfacher. Was man so alles justieren kann, wird auf der Homepage beschrieben, den direkten Download gibt es hier.

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