Apple iPad Air: einige Displays haben einen Gelbstich

Das iPad Air von Apple ist seit einiger Zeit auf dem Markt und konnte in diversen Testberichten begeistern. Nicht ganz so begeistert sind derzeit einige Kunden, die sich in den Apple-Supportforen einfinden. Sie berichten von einem leichten Gelbstich, den man zu sehen bekommt, wenn man einen hellen Hintergrund benutzt. Auch Frank, der hier im Blog gelegentlich über Apple-Gerätschaften und iOS berichtet, ist jemand, der solch ein iPad Air erworben hat. Hier einmal eine Fotografie seines Displays:

iPad-Air-DisplayEinige Nutzer in Apples Supportforum haben dieses Problem auch, wobei bis jetzt unklar ist, welche Displays explizit betroffen sind. Apple bezieht meines Wissens Displays bei Sharp, LG und Samsung. In den Foren konnten einige Benutzer davon berichten, dass diese Probleme nach mehreren Stunden der Benutzung wieder verschwanden, bei anderen half diese Maßnahme nicht. Durchaus keine neuen Probleme, wenn ich mich recht entsinne, dann waren in der ersten Charge der iPad 3-Lieferungen auch einige Geräte betroffen. Schmeißt man die Suchmaschine seiner Wahl an, dann findet man jede Menge Ergebnisse zu gelbstichigen Displays – bei fast jedem Hersteller. Laut Forenthreads tauscht Apple die betroffenen Geräte aus.

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Google: ART könnte Dalvik VM schon in der nächsten Android-Version ersetzen

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Mit Android 4.4 KitKat hat Google heimlich, still und leise eine alternative virtuelle Ausführungsumgebung namens ART eingeführt, die in Zukunft die in die Jahre gekommene Dalvik VM ersetzen wird. Dass dies schon früher der Fall sein wird, als allgemein angenommen, bestätigt Mountain View nun in einem neuen Bericht. Bereits in der nächsten Android-Version könnte es soweit sein.

Android 4.4 KitKat, so versprach Google im Vorfeld der Veröffentlichung der aktuellen Android-Version, werde das Betriebssystem für jeden erfahrbar machen. Inzwischen ist klar, dass dieses Versprechen vor allem darauf abzielt, Android so zu optimieren, dass es auch auf schwächerer Hardware läuft — und zwar nicht nur durch reduzierten Speicherbedarf, sondern allem Anschein auch eine neue Ausführungsumgebung.


(YouTube-Direktlink)

Bislang setzt Android auf die Dalvik Virtual Machine, um Anwendungscode auszuführen. Diese ist im Gegensatz zur Java VM registerbasiert, verarbeitet Code also ähnlich wie moderne Prozessoren, was in einem Geschwindigkeitsvorteil resultiert. Dalvik wurde seit der Vorstellung von Android ständig weiterentwickelt und erweitert, 2010 beispielsweise um einen Just in Time-Compiler. Nun aber könnte die VM das Ende ihres Lebenszyklus erreicht haben: Android 4.4 KitKat enthält als experimentelles Feature die alternative Ausführungsumgebung ART (Android Runtime).

ART wurde entwickelt, um die Altlasten von Dalvik nicht weiter mit sich herumschleppen zu müssen, so Android-Entwickler Dave Burke gegenüber readwrite. Aufgrund seines Alters habe man Dalvik zuletzt nicht mehr aktiv weiterentwickelt, sondern nur noch angepasst und optimiert. ART dagegen betrachte man als eine Art Dalvik 2.0, gleichzeitig Neustart und Weiterentwicklung.

Im Grunde ist ART schon vollständig nutzbar und spürbar schneller als Dalvik, im nächsten Schritt müssen App- und Chipset-Entwickler die Kompatibilität ihrer Produkte mit der neuen Runtime optimieren. Zu diesem Zwecke wird ART in Android 4.4 als Alternative angeboten. Schon in der nächsten Android-Version, so orakelt Burke ohne sich festlegen zu wollen, könnte ART Dalvik dann vollständig ersetzen.

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Wer ein Nexus 5 oder ein anderes Gerät mit Android 4.4-ROM besitzt, kann sich selbst ein Bild von ART und seiner Leistung machen. Dazu müssen zunächst mit wiederholtem Tippen auf die Build-Nummer im Einstellungsmenü „Über das Telefon“ die Entwickleroptionen aktiviert werden. In diesen wird ART dann als alternative Runtime angeboten. Nach einem Neustart, bei dem alle Apps an die neue Umgebung angepasst werden, ist ART aktiv.

Mein Nexus 5 läuft nun schon seit 2 Tagen mit ART, ohne dass es zu Instabilität oder anderen Problemen kam. Im Gegenteil: Es fühlt sich an, als sei die Akkulaufzeit leicht gestiegen. Aber das könnte auch nur der Placebo-Effekt sein …

Wie einige Leser richtig bemerkt haben, scheint sich WhatsApp nicht mit ART zu vertragen. Wer den Messenger benutzt, sollte also vorerst bei Dalvik bleiben.

Quelle: readwrite via reddit

Weiterführende Artikel:

  • CyanogenMod 11: Arbeiten an Custom ROM auf Android 4.4 KitKat-Basis begonnen
  • Galaxy Nexus: Neue Treiber machen stabiles Custom ROM mit Android 4.4 KitKat möglich(er)
  • Android 4.4-Launcher: Zunächst Nexus 5-exklusiv, vorerst kein Release im Play Store


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Fertigungsfehler: iPhone 5S mit kurzer Akkulaufzeit und langer Ladezeit

Filed under: iPhone

Falls ihr euch über eine extrem kurze Laufzeit bei eurem iPhone 5S wundert (schliesslich sollte die eigentlich deutlich länger sein als beim iPhone 5), habt ihr wahrscheinlich eines mit Fertigungsfehler erwischt. Das wohl sehr selten auftretende Problem führt auch dazu, dass das Aufladen deutlich länger dauert. Ein Akkuproblem ist es wohl nicht, auch wenn man das vermuten könnte; betroffene Kunden bekommen ein Austauschgerät von Apple.

via Golem

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Souce: DE Engadget

Nikon D5300: Neue DSLR mit integriertem WiFi (Hands-On)

Filed under: Kameras

Nikon und WiFi? Im DSLR-Sektor ließ sich das bis jetzt nur über Adapter lösen. Die D5300 integriert den drahtlosen Datenaustausch erstmals direkt in das Kameragehäuse. Der Neuling ersetzt die D5200 und ist mit einem 24,2-Megapixel-Sensor (ohne Lowpass-Filter) und einem EXPEED 4 Prozessor ausgestattet: 1080/60 p Videos sind so kein Problem. Außerdem erhöht Nikon die Batterieleistung: Rund 700 sollen sich mit der D5300 knipsen lassen, ohne den Akku neu laden zu müssen.

Die WiFi-Funktionalität zahlt sich in Verbindung mit Nikons App für iOS und Android aus. Mit ihr können die Kamera ferngesteuert und die gemachten Bilder übertragen werden. 530 Gramm wiegt die D5300, rund 25 Gramm weniger als der Vorgänger. Der maximale ISO-Wert liegt bei 25.600, das 3,2″ große Display verspricht dank 1,04 Millionen Bildpunkten amtliche Schärfe. GPS ist ebenfalls mit an Bord.

Die D5300 kommt bei uns voraussichtlich ab Mitte November in den Handel. Das Kameragehäuse kostet 809 Euro, mit 18-55mm-Objektiv 909 Euro. Verfügbar ist die Kamera in rot, schwarz und anthrazit.

Gallery: Hands-On: Nikon D5300

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Souce: DE Engadget

Fake-Apps: dem Google Play Store fehlt ein Knopf

Der Google Play Store und Fake-Apps: eine nicht enden wollende Geschichte. Im Google Play Store gibt es unzählige Apps, die dem Benutzer nichts Gutes wollen, stattdessen lenken sie auf betrügerische Seiten oder locken mit kostenpflichtigen Diensten zweifelhafter Natur. Gerade beliebte Apps trifft es immer wieder.

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Entwickler betrügerischer Apps kopieren natürlich gerne Spiele oder Apps, die sehr populär sind, hier ist die Chance am größten, dass der nichts ahnende Benutzer vielleicht in die Falle tappt. Im aktuellen Fall hat es wieder einmal WhatsApp getroffen, der Dienst hat nach eigenen Angaben über 250 Millionen aktive Nutzer, über 100 Millionen Downloads sind alleine aus dem Google Play Store generiert worden. Das lockt Trittbrettfahrer auf den Plan, wie zum Beispiel die Entwickler des gleichnamigen WhatsApp Messengers, den ich hier nicht verlinke.

Er ist ebenfalls kostenlos und der Entwickler der Software ist bei Google Play mit der offiziellen Webseite von WhatsApp hinterlegt – schließlich kann jeder Entwickler angeben, was er mag – deshalb hat er noch zusätzlich als Firma WhatsMessenger Inc gewählt. Die Nepp-App ist unter den 10 Suchergebnissen bei “WhatsApp Messenger” und hat schon über 10.000 Downloads generiert.

Nach der Installation wird der Benutzer auf eine Ad-Tracker-Seite umgeleitet und der Download einer Cleaner-App empfohlen. Dennoch hat diese Betrüger-App eine Bewertung von immer noch 3,2 Sternen, was für mich nach gekauften Bewertungen in der Anfangszeit spricht.

Nun fragt man sich, wie man schädliche oder unangemessene Apps melden kann. Kein Problem, Google teilt mit: “Wir prüfen Meldungen bezüglich Hassreden, Spam, Nacktheit, schädlichem Verhalten und anderen Verstößen gegen unsere Nutzungsbedingungen”. Man teilt mit, dass man an das Ende der Seite scrollen soll, auf welcher die App dargestellt ist – dort befindet sich die Schaltfläche zum Melden unangemessener Apps. Das Problem? Nur im Play Store, den man via Android besucht. Der Webseite selber – und über eben jene installieren auch jede Menge Menschen ihre Apps, fehlt diese Möglichkeit völlig.

Finde ich persönlich schade und behaupte, dass die Schaltfläche nicht nur in den Google Play Store als solches gehört, sondern auch auf die Webseite. Mich ärgert es immens, wenn Entwickler guter Apps durch Fake-Apps vielleicht unverdient einen schlechten Ruf bekommen und durch diesen um die Früchte ihrer Arbeit gebracht werden.

Google bietet ein fantastisches System mit tollen Möglichkeiten für Entwickler und mit Google Play hat man eine mächtige Verkaufsplattform, an der Google durch Verkäufe ebenfalls profitiert. Hier sehe ich Google in der Pflicht, noch mehr für die Sicherheit von Kunden einzutreten. Es geht mitnichten um Zensur und ähnliches – sondern um die Tatsache, dass jede Menge Betrug-Apps existieren, gegen die Google schnell, vielleicht schon vorab, vorgehen sollte.

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Danke: geek o vation

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