Sonos: App-Update 83.00.36 bringt schnelleren EQ-Zugriff




Sonos verteilt aktuell ein Update für seine Controller-App auf Android und iOS. Die neue Version mit der Nummer 83.00.36 bringt ein paar nützliche Kleinigkeiten mit, ohne das Rad neu zu erfinden. Wer gerne am Klang schraubt, findet jetzt direkt beim Regeln der Lautstärke einen neuen Shortcut zum Equalizer, sofern diese Option vorher in den App-Einstellungen aktiviert wurde. Ebenso kann man nun den Move 2 mit einem anderen Move 2 auch schnell per Bluetooth außerhalb des WLANs koppeln, wie hier schon beschrieben.

Zudem spendiert man den integrierten Musikdiensten mehr Möglichkeiten im Kontextmenü der App. Je nach Anbieter lassen sich dort nun direkt Künstler oder Alben durchsuchen, passende Radiosender starten oder Playlists bearbeiten.

Wer ein iPhone oder iPad nutzt, bekommt außerdem eine verbesserte Lautstärkeregelung. Der Regler lässt sich nun an jeder beliebigen Stelle greifen und justieren, was besonders bei niedrigen Lautstärken die Bedienung vereinfacht. Die Verteilung erfolgt wie bei Sonos üblich gestaffelt, das Update taucht also unter Umständen nicht sofort bei jedem im Store auf. Wer ungeduldig ist, kann über den Store manuell aktualisieren.

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Oppo Find N6: Das neue Foldable mit Zero-Feel-Crease ist da

Ich hatte ja schon vorab über das neue Foldable Oppo Find N6 berichtet, jetzt ist es offiziell vorgestellt worden. Das neue Modell fällt vor allem durch seine stark minimierte Falte im Display auf, die man (fast) nicht mehr wahrnehmen soll. Zur Bedienung ist hier zudem der Oppo AI Pen ein wichtiges Puzzlestück. Das Find N6 wird in zwei Farbvarianten erhältlich sein: Stellar Titanium und Blossom Orange, das mit echten Goldakzenten verziert ist.

Zur technischen Ausstattung des Oppo Find N5 gehören auch der Qualcomm Snapdragon Elite 8 Gen 5, bis zu 16 GByte LPDDR5X-RAM und bis zu 1 TByte UFS-4.1-Speicherplatz. Zudem sorgt ein Akku mit 6.000 mAh für Power. Er kann mit 80 Watt kabelgebunden und 50 Watt kabellos aufgeladen werden. Außen findet ihr ein Cover-Display mit 6,62 Zoll Diagonale, LTPO-OLED-Panel mit dynamischer Bildwiederholrate zwischen 1 bis 120 Hz und einer Auflösung von 2.616 x 1.140 Pixeln vor. Innen sitzt der Hauptbildschirm mit 8,12 Zoll Diagonale, ebenfalls 1 bis 120 Hz und einer Auflösung von 2.480 x 2.248 Pixeln. Beide Screens unterstützen auch HDR bzw. Dolby Vision und werden jeweils bis zu 3.600 bzw. 2.500 Nits hell. PWM-Dimming mit 2.160 Hz kommt ebenfalls zum Einsatz.

Das Oppo Find N6 ist nach IP56/IP58/IP59 geschützt vor Staub und Wasser. Was die Kameras mit Hasselblad-Branding betrifft, so setzt das Foldable auf eine Hauptkamera mit 200 (Weitwinkel, Samsung Isocell HP5, OIS) 50 (Periskop-Telephoto, OIS) 50 (Ultra-Weitwinkel) Megapixeln sowie innere und äußere Selfie-Cams mit je 20 Megapixeln. Ergänzt wird das System durch eine spezielle True-Color-Kamera, die erstmals in der Find-X9-Serie eingeführt wurde und durch einen präzisen Weißabgleich für natürliche Farbwiedergabe sorgen soll.

Als Betriebssystem dient im Übrigen Android 16 mit der Oberfläche ColorOS 16. Oppo verspricht für dieses Smartphone fünf Jahre Android-Updates und sechs Jahre Sicherheits-Updates. Oppo hat dabei zwar auch eine deutsche Pressemeldung herausgegeben, aber noch keine hiesigen Preise genannt.

In China ist das Find N6 ab 20. März 2026 ab umgerechnet ca. 1.250 Euro mit 12 / 256 GByte vorbestellbar. Die Version mit 16 / 512 GByte soll 1.375 Euro kosten. Die maximale Ausstattung mit 16 GByte / 1 TByte wird 1.500 Euro kosten. Vorbesteller erhalten in China eine Art MagSafe-Hülle mit Aufbewahrungsfächern für Debitkarten und Ständerfunktion als Dreingabe.

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Poco X8 Pro: Neue Mittelklasse-Smartphones – auch als Iron Man Edition

Xiaomis Marke Poco hat heute ihre neuen Smartphones der Reihe Poco X8 Pro vorgestellt. Drei Modelle kommen auf den Markt. Das Hochwertigste ist das neue Poco X8 Pro Max. Hingegen erscheint das Pro-Standardmodell in zwei Varianten, nämlich als Poco X8 Pro sowie als Poco X8 Pro – Iron Man Edition. Letztere kommt im speziellen Design daher, das an den namensgebenden Marvel-Superhelden erinnert.

Technisch ist das Poco X8 Pro – Iron Man Edition aber mit dem regulären Pro-Modell identisch, weswegen ich es hier nicht mehr gesondert bei der Vorstellung der Spezifikationen erwähne. Die Smartphones der Reihe Poco X8 Pro zählen zur Mittelklasse und setzen auf SoCs von MediaTek. Im Falle des Pro werkelt der Dimensity 8500-Ultra im Inneren, während das Pro Max als erstes Smartphone überhaupt auf den Dimensity 9500s zurückgreifen kann. Beide Modelle bieten bis zu 12 GByte LPDDR5X-RAM und bis zu 512 GByte UFS-4.1-Speicherplatz.

Damit die neuen Smartphones fürs Gaming taugen, hat Poco eine besonders mächtige Kühllösung verbaut. So sollen Leistungsspitzen lange gehalten werden können. Und damit auch lange Sessions möglich sind, bringt insbesondere das Poco X8 Pro Max einen beeindruckenden Akku mit – mit 8.500 mAh. Beim X8 Pro sind es immer noch überdurchschnittliche 6.500 mAh. Aufgeladen werden beide Varianten mit 100 Watt. Was die AMOLED-Displays betrifft, so kommt das Pro Max mit 6,83 Zoll, während das Pro sich auf 6,59 Zoll beschränkt. Speziell das Pro Max bewirbt der Hersteller auch noch mit zwei symmetrischen 1115F-Lautsprechern, die Hi-Res Audio und Dolby Atmos unterstützen.

Poco X8 Pro (Max) erhalten sechs Jahre Updates

Die Poco X8 Pro (Max) sind durch Gorilla Glass 7i und IP68 geschützt. Als Betriebssystem dient ab Werk jeweils Android 16 mit dem Überzug Xiaomi HyperOS 3. 4 Jahre erhalten die Smartphones Android-Updates und wiederum 6 Jahre Sicherheits-Updates. Beide Smartphones nutzen dabei für die Hauptkamera einen Weitwinkelsensor mit 50 Megapixeln. Beim Pro Max ist es der Light Fusion 600, während das Pro den Sony IMX882 verwendet.

Wird manchem Leser gefallen: Das Poco X8 Pro Max bietet auch eSIM-Support, dessen Abwesenheit bisher oft ein Kritikpunkt an den Modellen der Marke gewesen ist. Zum Lieferumfang gehören außerdem eine dreimonatige Testversion von Spotify Premium und eine zweimonatige Testversion von YouTube Premium.

Verfügbarkeit und Preise

Das Poco X8 Pro Max ist in den drei Farben Black, White und Blue und in zwei Speichervarianten erhältlich:

  • POCO X8 Pro Max (12 GB 256 GB) zum Preis von 529,90 Euro (UVP)
  • POCO X8 Pro Max (12 GB 512 GB) zum Preis von 579,90 Euro (UVP)

Das Poco X8 Pro ist in den drei Farben Black, White und Mint Green und in drei Speichervarianten erhältlich:

  • POCO X8 Pro (8 GB 256 GB) zum Preis von 399,90 Euro (UVP)
  • POCO X8 Pro (8 GB 512 GB) zum Preis von 449,90 Euro (UVP)
  • POCO X8 Pro (12 GB 512 GB) zum Preis von 479,90 Euro (UVP)

Die Poco X8 Pro – Iron Man Edition ist in der Variante mit 12 GB 512 GB zum Preis von 499,90 Euro (UVP) verfügbar.

Early-Bird-Angebote

Im Zeitraum vom 17. März 2026, 14:00 Uhr, bis zum 31. März 2026, 23:59 Uhr, wird die Reihe der Poco X8 Pro auf mi.com zum günstigen Early-Bird-Preis angeboten:

  • POCO X8 Pro Max (12 GB 256 GB) zum Preis von 429,90 Euro (anstatt 529,90 Euro UVP)
  • POCO X8 Pro Max (12 GB 512 GB) zum Preis von 469,90 Euro (anstatt 579,90 Euro UVP)
  • POCO X8 Pro (8 GB 256 GB) zum Preis von 309,90 Euro (anstatt 399,90 Euro UVP)
  • POCO X8 Pro (8 GB 512 GB) zum Preis von 339,90 Euro (anstatt 449,90 Euro UVP)
  • POCO X8 Pro (12 GB 512 GB) zum Preis von 369,90 Euro (anstatt 479,90 Euro UVP)
Spezifikation POCO X8 Pro POCO X8 Pro Iron Man Edition POCO X8 Pro Max
SoC Dimensity 8500-Ultra (4nm) Dimensity 8500-Ultra (4nm) Dimensity 9500s (3nm)
CPU Octa-Core bis 3,4 GHz Octa-Core bis 3,4 GHz 1× Cortex-X925 3,73 GHz


3× Cortex-X4 3,3 GHz


4× Cortex-A720 2,4 GHz
GPU Mali-G720 MC8 Mali-G720 MC8 Immortalis-G925
RAM / Speicher 8/256, 8/512, 12/512 (LPDDR5X UFS 4.1) 12/512 (LPDDR5X UFS 4.1) 12/256, 12/512 (LPDDR5X 9600 Mbps UFS 4.1)
Display 6,59″ 1.5K AMOLED, 120 Hz


2756×1268, 3500 nits Peak
6,59″ 1.5K AMOLED, 120 Hz


2756×1268, 3500 nits Peak
6,83″ 1.5K AMOLED, 120 Hz


2772×1280, 3500 nits Peak
Touch 480 Hz / 2560 Hz Instant / 24× Super Resolution 480 Hz / 2560 Hz Instant / 24× Super Resolution 480 Hz / 2560 Hz Instant / 24× Super Resolution
Akku 6500 mAh 6500 mAh 8500 mAh
Laden 100W HyperCharge, 27W Reverse 100W HyperCharge, 27W Reverse 100W HyperCharge, 27W Reverse
Hauptkamera 50 MP Sony IMX882, f/1.5, OIS 50 MP Sony IMX882, f/1.5, OIS 50 MP Light Fusion 600, f/1.5, OIS
Ultraweitwinkel 8 MP f/2.2 8 MP f/2.2 8 MP f/2.2
Frontkamera 20 MP 20 MP 20 MP
Maße 157,53 × 75,19 × 8,38 mm 157,53 × 75,19 × 8,38 mm 162,9 × 77,9 × 8,2 mm
Gewicht 201,47 g 201,47 g 218 g
Connectivity 5G, Wi-Fi 6, BT 6.0, Dual-SIM 5G, Wi-Fi 6, BT 6.0, Dual-SIM 5G, Wi-Fi 7, BT 6.0 Dual, Dual-SIM/eSIM
Besonderheiten IP68, Gorilla Glass 7i, RGB-Ring, HyperOS 3, NFC IP68, Iron-Man-Design & UI, RGB-Ring, HyperOS 3, NFC IP68, SGS-Zertifizierung, Ultrasonic FP, 400% Speaker, RGB-Ring, HyperOS 3, NFC

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Post & DHL App: Push-Benachrichtigungen sind nun anpassbarer

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Nutzer der Post & DHL App für iOS und Android sollten einmal im App Store oder Play Store vorbeischauen, denn die Entwickler haben ein Update für ihre Anwendung veröffentlicht. Die Macher haben hierbei Hand an die Kategorien für Push-Nachrichten gelegt. Das bedeutet, dass Anwender nun neue und präzisere Benachrichtigungen aktivieren können. Wer möchte, lässt sich ab sofort gezielt über unerwartete Ereignisse im Sendungsverlauf informieren. Das dürfte praktisch sein, wenn ein Paket mal wieder eine Ehrenrunde dreht oder irgendwo hängenbleibt.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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Google Wallet: Das Aus für PayPal in Deutschland

PayPal - Logo des Unternehmens

PayPal – Logo des Unternehmens

PayPal hat angekündigt, dass die Verknüpfung mit Google Wallet bald der Vergangenheit angehört. Ab dem 31. März 2026 lassen sich keine neuen Verbindungen zwischen beiden Diensten mehr einrichten. Wer bereits eine aktive Verknüpfung nutzt, kann diese vorerst weiterverwenden, solange keine Änderungen am Setup vorgenommen werden.

Die bestehenden Verknüpfungen funktionieren auch nach dem Stichtag weiter, allerdings nur unter bestimmten Bedingungen. Sobald die Verbindung manuell getrennt wird, das Smartphone zurückgesetzt oder gegen ein neues Gerät getauscht wird, ist Schluss. Eine erneute Verknüpfung ist dann nicht mehr möglich.

PayPal bietet als Alternative natürlich die hauseigene App an, mit der kontaktloses Bezahlen im Geschäft weiterhin klappt. Die Funktion lässt sich direkt in der PayPal-App aktivieren und arbeitet mit den üblichen kontaktlosen Kartenlesegeräten zusammen. Damit bleibt das mobile Bezahlen mit PayPal im stationären Handel erhalten, läuft dann aber eben nicht mehr über Google Wallet.

Die Entscheidung dürfte vor allem Nutzer treffen, die bisher Google Wallet als zentrale Anlaufstelle für verschiedene Zahlungsmethoden verwendet haben. Warum PayPal diesen Schritt geht, bleibt offen. Möglicherweise will man die Kontrolle über die eigene Zahlungslösung behalten und Kunden stärker an die eigene App binden. Für alle, die ihre Verknüpfung behalten wollen, gilt jedenfalls: Finger weg von Änderungen am aktuellen Setup.

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