25 Jahre Gothic: Klassiker kommt auf das iPhone

Manchmal muss man sich wirklich vor Augen führen, wie schnell die Zeit vergeht. Am 15. März 2001 brachte das Essener Studio Piranha Bytes ein Rollenspiel auf den Markt, das hierzulande bei vielen Kultstatus erreicht hat. Die Rede ist natürlich von Gothic. Ganze 25 Jahre ist der Release nun her und die Reihe hat bekanntlich einige Nachfolger und geistige Erben nach sich gezogen. THQ Nordic lässt das Jubiläum nicht unkommentiert verstreichen und hat Neuigkeiten für alle, die gerne mobil zocken oder sich etwas ins Regal stellen wollen.

Die wohl technisch interessanteste Nachricht ist die Ankündigung einer Portierung für iOS. Das originale Gothic wird also noch im Laufe dieses Jahres auf dem iPhone und iPad spielbar sein. Genaue Details zum Preis oder ein konkretes Datum fehlen aktuell noch, aber einen ersten Teaser gibt es bereits zu sehen. Das dürfte für viele eine willkommene Gelegenheit sein, den Klassiker unterwegs erneut zu erleben oder ihn endlich nachzuholen.

Wer lieber etwas Haptisches haben möchte, wird vielleicht bei der neuen Merchandise-Kollektion fündig, die zum Jubiläum aufgelegt wird. Sammler müssen hier vermutlich schnell sein, denn das Highlight ist eine auf 500 Stück limitierte Figur eines Scavengers. Dazu gesellt sich eine Kunstleder-Karte des Minentals, deren Design sich an der Neuinterpretation im kommenden Remake orientiert. Wer sich für die Entstehungsgeschichte interessiert, kann zum Gothic Sketchbook greifen. Darin hat Konzeptkünstler Ralf Marczinczik auf 176 Seiten diverse Originalskizzen und Artworks aus der damaligen Entwicklungszeit zusammengetragen. Fans der ersten Stunde haben also in den kommenden Monaten einiges zu tun.

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Perplexity Computer jetzt auch mobil nutzbar

Perplexity Computer ist mittlerweile schon in ersten Regionen verfügbar. Statt auf ein einzelnes Modell zu setzen, organisiert der Computer im Hintergrund ganze 19 verschiedene Sprachmodelle gleichzeitig. Die Verteilung der Aufgaben übernimmt ein internes System namens „Opus“, das eingehende Anfragen analysiert und automatisch an den Agenten oder das Modell weiterleitet, der für den jeweiligen Arbeitsschritt am geeignetsten ist.

Wie das Team nun mitteilt, ist der Computer ab sofort für mobile Endgeräte verfügbar und ermöglicht eine flexible Nutzung auf verschiedenen Plattformen. Durch die systemübergreifende Synchronisation können Anwender ihre Aufgaben nahtlos zwischen Desktop und Smartphone koordinieren. Haben wir hierzulande noch nix von, kommt aber sicherlich bald. Aktuell wird diese Erweiterung bereits für iOS-Nutzer innerhalb der offiziellen App angeboten. Eine entsprechende Version für das Android-Betriebssystem befindet sich laut Angaben bereits in der Vorbereitung.

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Vodafone: Speed Boost bringt Daten-Priorisierung gegen Aufpreis




Ein Blick auf den britischen Markt zeigt eine Neuerung bei Vodafone, die für Nutzer in stark ausgelasteten Funkzellen interessant sein dürfte. Unter dem Namen Speed Boost führt das Unternehmen eine Option ein, die den Datenverkehr priorisiert. Kunden sollen dadurch quasi auf die Überholspur wechseln können, was laut Anbieter bis zu doppelt so hohe Geschwindigkeiten im Vergleich zur normalen Nutzung ermöglicht. Gedacht ist das vor allem für Situationen an belebten Orten wie Bahnhöfen oder in vollen Innenstädten, wo das Netz oft an seine Grenzen stößt.

Die Funktion ist für Neukunden oder bei Vertragsverlängerungen im Tarif Unlimited Xtra Global Roam bereits ohne Zusatzkosten enthalten. Wer einen anderen monatlichen Laufzeitvertrag nutzt, kann die Beschleunigung hinzubuchen, klar, mehr kostet mehr. Die Preise staffeln sich dabei nach Laufzeit. Für einen einzelnen Tag werden £3 (ca. 3,55 €) fällig, sieben Tage kosten £5 (ca. 5,90 €) und für volle 30 Tage berechnet der Anbieter £10 (ca. 11,80 €).

Ganz ohne Einschränkungen kommt die Überholspur allerdings nicht aus. Das Kleingedruckte verrät, dass die Priorisierung an ein Datenvolumen gekoppelt ist. Im Tarif sowie beim Monats-Add-on werden maximal die ersten 200 GB bevorzugt durchgeleitet, danach fällt der Nutzer auf die Standard-Priorisierung zurück. Bei den kurzzeitigen Buchungen liegen die Grenzen niedriger: 10 GB beim Tagespass und 50 GB bei der Wochenoption. Voraussetzung für die Nutzung ist zudem ein 5G-fähiges Endgerät. Auch Geschäftskunden mit kleinen Teams können auf die Option zugreifen.

Da kommt man natürlich von allein drauf: Was wohl hierzulande die Bundesnetzagentur dazu sagen würde?

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Smartphones 2026: Marktforscher warnen vor Preisexplosion

Mancher Leser wird schon bei der Überschrift die Stirn runzeln: Alles wird teuer, die alte Leier. Tatsächlich prophezeien die Marktforscher von Counterpoint Research für 2026, und wahrscheinlich darüber hinaus, Preissteigerungen bei Smartphones. Als Ursache sehen sie die aktuelle Speicherkrise an – keine Überraschung. Spielten RAM und Flash-Speicher bei mobilen Endgeräten in der Vergangenheit bei den Herstellungskosten eine eher zu vernachlässigende Rolle, so ändert sich das aktuell grundlegend.

Laut Counterpoint habe die Speicherkrise gerade im Bereich für Einstiegs-Smartphones enorme Auswirkungen. Vom 4. Quartal 2025 zum 1. Quartal 2026 seien allein wegen der gestiegenen Speicherpreise die Gesamtmaterialkosten von Smartphones um 20 % angestiegen. Um ihre Margen zu halten, vereinfachen die Hersteller teilweise ihr Line-up oder specken die RAM-Ausstattung ab. Dennoch sind Preiserhöhungen im direkten Vergleich mit 2025 unvermeidlich, so die Analysten.

Zuletzt sind die mobilen DRAM-Preise von einem Quartal auf das nächste um 50 % geklettert. Währenddessen haben sich die Preise für NAND-Flash um 90 % erhöht, wenn man das 4. Quartal 2025 mit dem 1. Quartal 2026 vergleicht. Dazu ist aber zu sagen, dass die RAM-Preise vorher schon deutlicher angezogen haben. Counterpoint rechnet vor, dass bei den aktuellen Speicherpreisen etwa bei einem Smartphone mit 6 GByte LPDDR4X-RAM und 128 GByte eMMC-Speicherplatz diese beiden Komponenten bei typischen Einstiegsmodellen satte 43 % der Materialkosten ausmachen könnten.

Auch wenn sich die Speicherkrise im Einstiegssegment prozentual gesehen besonders stark auswirkt, sind auch Premium-Smartphones betroffen. Da rechnet man vor allem mit spürbarem Preisdruck ab dem 2. Quartal 2026. Zumal auch die aktuellen Flaggschiff-SoCs aus dem 2-nm-Verfahren die Herstellungskosten nach oben treiben.

Am Ende bleibt den Herstellern nichts übrig, als unterschiedliche Downgrades vorzunehmen, um die Preise vertretbar zu halten und die anvisierten Auslieferungsmengen im Low-End-Bereich abzusenken. Allerdings werden die Anbieter nicht umhinkommen, einen Teil der gestiegenen Kosten auch an die Kunden weiterzugeben.

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Aral stampft App ein: Mein Aral mobile übernimmt




Kurzer Hinweis für Autofahrer, die bei Aral tanken und das dortige Kundenkonto verwalten. Die Tankstellenkette verabschiedet sich von der klassischen meinAral-App, wie man sie bisher aus den Stores kannte. Bereits seit Ende Februar 2026 steht die Anwendung in ihrer alten Form nicht mehr zur Verfügung, die Einstellung wird nun In-App kommuniziert. Nutzer müssen sich jedoch keine Sorgen um den Zugriff auf ihre Daten machen, denn das Unternehmen schwenkt auf eine reine Web-Lösung um.

Unter dem Namen Mein Aral mobile läuft das Ganze nun direkt im Browser. Ein Download aus dem App Store ist damit nicht mehr notwendig. Man ruft schlicht die Adresse mein.aral.de auf, um sich einzuloggen. Das funktioniert sowohl auf dem Smartphone als auch am Desktop. Aral verspricht sich davon wohl weniger Pflegeaufwand und für den Anwender den Vorteil, dass keine manuellen Updates mehr nötig sind, da die Webseite stets auf dem aktuellen Stand bleibt. Wer die alte App noch auf dem Gerät hat, kann diese also entsorgen und sich ein Lesezeichen im Browser setzen.

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