Galaxy Z Fold 8 Wide: Das Breite macht die Runde

Alljährlich steht bei Samsung eine neue Foldable-Generation an. Bereits die Runde machten Renderbilder des Galaxy Z Fold 8. Designtechnisch sind hier kaum Änderungen zu erwarten. Das Gerät soll allerdings etwas dicker ausfallen. Vermutungen zu einem größeren Akku sowie auch einer Wiedereinführung des S-Pen-Supports machen in der Gerüchteküche die Runde. Zu den Gerüchten gesellen sich nun weitere Renderbilder und Details eines Samsung Galaxy Z Fold 8 Wide, welches wohl zeitgleich zum Z Fold 8 im Sommer vorgestellt werden könnte.

Demnach plant Samsung neben dem regulären Fold-Modell wohl ein weiteres Foldable im ähnlichen Formfaktor, welches allerdings breiter ausfallen soll. Das haut dann in die Kerbe eines Pixel Fold bzw. Oppo Find N2 – auch das iPhone Fold soll hier wohl bald zu den Konkurrenten gehören. Designtechnischer Natur wirkt das Modell auf den Renderbildern eher wie ein Galaxy S25 Edge. Auf der Rückseite gibt es hier ein Dual-Kamera-Gespann.

Wie üblich sind solche Renderbilder auf Basis der CAD-Daten mit Vorsicht zu genießen. So dürften sie uns einen groben Anhaltspunkt geben und in der Regel sind sie auch recht nahe am Endprodukt. Details, etwa Steckplätze oder die Rahmengröße, könnten aber abweichen.

Im Raum stehen ein 5,4 Zoll (ca. 14 cm) großes Außendisplay sowie im ausgeklappten Zustand ein innenliegendes Display mit 7,6 Zoll (ca. 19 cm) Bilddiagonale. Dies schlägt sich in folgenden Abmessungen nieder: 123,9 x 161,4 x 4,9 mm (aufgeklappt) bzw. 123,9 x 82,2 x 9,8 mm (zugeklappt).

Die übrigen Daten, abseits des Kamera-Gespanns, dürften ähnlich zum Z Fold 8 ausfallen: Snapdragon 8 Elite Gen 5 für Galaxy, 5.000 mAh Akku mit 45-Watt-Aufladung.

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Samsung Galaxy A37 5G und A57 5G: Das sind die neuen Mittelklasse-Smartphones

Samsung hat heute seine beiden Mittelklasse-Smartphones Galaxy A57 5G und Galaxy A37 5G vorgestellt. Beide nutzen Exynos-Chips, sind nach IP68 geschützt vor Staub und Wasser und erhalten mindestens sechs Jahre lang Software- und Sicherheits-Updates. Als Betriebssystem dient jeweils Android 16 mit Samsungs typischer Oberfläche One UI in der Version 8.5. Ebenfalls spricht der südkoreanische Hersteller von einer deutlichen Erweiterung des KI-Funktionsumfangs.

Das Samsung Galaxy A57 5G ist das leistungsfähigere der beiden Modelle und verwendet den Exynos 1680 als Chip in Kombination mit 8 GByte RAM und bis zu 256 GByte Speicherplatz. Das Galaxy A37 5G nutzt wiederum den Exynos 1480 und wahlweise 6 GByte RAM und 128 GByte Speicherplatz oder aber 8 GByte RAM und 256 GByte Kapazität. Beide Smartphones kommen mit AMOLED-Displays mit 6,7 Zoll Diagonale und Akkus mit 5.000 mAh daher.

Zu den KI-Funktionen der beiden mobilen Endgeräte zählen unter anderem ein Transkriptionsassistent, die neue Stimmaufnahme-App, der Objektradierer für Fotos oder eine Automatisch-zuschneiden-Funktion für eine einfache Videobearbeitung. Circle to Search von Google darf genauso wenig fehlen wie neue KI-Agenten, die tägliche Aufgaben vereinfachen sollen. Dabei könnt ihr neben Bixby auch Gemini für KI-Features einsetzen.

Samsung Galaxy A37 5G und A57 5G nutzen Triple-Kameras

Die Samsung Galaxy A37 5G und A57 5G nutzen jeweils Triple-Kameras, wobei das zuletzt genannte Modell bei der Ultraweitwinkel-Cam mit einer höheren Auflösung punkten kann. Zudem verspricht der Hersteller für das höherwertige Modell eine optimierte Bildverarbeitung mit weniger Rauschen. Ebenfalls bescheinigt der Hersteller seinem Galaxy A57 5G eine verbesserte Vapor-Chamber, um die Leistung unter hoher Last konstant zu halten.

 Verfügbarkeit und Preise

Das Samsung Galaxy A57 5G und das Galaxy A37 5G sind ab dem 10. April in Deutschland verfügbar. Das Samsung Galaxy A37 5G ist bereits für 429 € (UVP) zu haben, während das Galaxy A57 5G ab 529 € (UVP) erhältlich ist. Wer bis 18. April 2026 zuschlägt, erhält jeweils ein Speicher-Upgrade. Die neuen Geräte werden zudem im Samsung-Online-Shop und in der Samsung-Shop-App mit begleitenden Aktionsangeboten erhältlich sein.

So kann die Samsung-Galaxy-A-Serie mit bis zu 425 € Ankaufswert bei Eintausch eines Altgeräts und mit einem Speicher-Upgrade im Wert von bis zu 45 € erworben werden. Außerdem können sich Kunden den ersten Monat für den Versicherungsschutz Samsung Care im monatlichen Tarif gratis sichern. Das Galaxy A57 5G ist in den Farben Awesome Navy, Awesome Gray, Awesome Icyblue und Awesome Lilac erhältlich. Das Galaxy A37 5G ist in Awesome Lavender, Awesome Charcoal, Awesome Graygreen und Awesome White zu haben.

Merkmal Galaxy A57 5G Galaxy A37 5G
Display 17,11 cm / 6.7″ FHD Super AMOLED, bis zu 120 Hz Bildwiederholrate, Vision Booster 17,01 cm / 6.7″ FHD Super AMOLED, bis zu 120 Hz Bildwiederholrate, Vision Booster
Abmessungen & Gewicht 161,5 × 76,8 × 6,9 mm, 179 g 162,9 × 78,2 × 7,4 mm, 196 g
Ultra-Weitwinkel-Kamera (Rückseite) 12 MP, F2.2 8 MP, F2.2
Weitwinkel-Kamera (Rückseite) 50 MP, F1.8 50 MP, F1.8
Makrokamera (Rückseite) 5 MP, F2.4 5 MP, F2.4
Frontkamera 12 MP, F2.2 12 MP, F2.2
Prozessor Exynos 1680 (4 nm, Octa-core) – CPU 12,5 %, GPU 13,8 %, NPU 42 % optimiert Exynos 1480 (4 nm, Octa-core) – CPU 14 %, GPU 24 %, NPU 167 % optimiert
Arbeitsspeicher & Speicher 8 128 GB, 8 256 GB 6 128 GB, 8 256 GB
Akku & Laden 5000 mAh (typisch), 45 W Schnellladen 5000 mAh (typisch), 45 W Schnellladen
Betriebssystem Android 16, One UI 8.5
Netzwerk & Konnektivität Wi-Fi 6E, Bluetooth 6.0 Wi-Fi 6, Bluetooth 5.3
Sicherheit Samsung Knox
Wasser- & Staubschutz IP68

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Microsoft OneDrive: AI Restyle verpasst Fotos einen neuen Anstrich




Microsoft verteilt derzeit eine neue Funktion für den Cloudspeicher OneDrive. Wer dort seine Bilder ablegt, stolpert vielleicht bald über AI Restyle. Die Funktion ist dafür gedacht, Fotos mithilfe von künstlicher Intelligenz direkt in der App oder im Webbrowser optisch zu verändern. Nutzer können hierbei aus verschiedenen Stilen wählen und ein normales Foto beispielsweise wie eine Bleistiftskizze, ein Ölgemälde oder eine Anime-Szene aussehen lassen. Microsoft kann eben nicht anders, KI muss überall rein.

Neben den vorgefertigten Stilen lässt sich das Ergebnis auch durch eigene Texteingaben steuern, falls man eine bestimmte Vorstellung hat. Das Ganze funktioniert ohne Designkenntnisse einfach per Fingertipp. Hat man den passenden Stil gefunden, lässt sich das Bild direkt aus OneDrive heraus teilen.

Die Neuerung rollt ab sofort für die Apps unter Android und iOS sowie für die Webansicht aus. Voraussetzung für die Nutzung ist ein Microsoft 365 Premium Abonnement. Da die Freischaltung wie so oft in Wellen erfolgt, kann es je nach Region noch einen Moment dauern, bis die Option bei jedem Nutzer auftaucht. Microsoft hat zudem angekündigt, künftig weitere KI-Werkzeuge für Fotos nachzuschieben.

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Samsung Galaxy Z Fold 8: Anstehendes Foldable zeigt sich vorab auf Renderbildern

Alljährlich steht bei Samsung eine neue Foldable-Generation an. Von einem Event ist hier im Sommer, in etwa Anfang Juli, auszugehen. Inzwischen kursieren bereits im Vorfeld diverse Renderbilder der Neuvorstellungen und technische Details. So nun auch zum Galaxy Z Fold 8, Samsungs Foldable der Modellgeneration 2026.

In puncto Design sind, nach dem umfangreichen Upgrade im vergangenen Jahr, eher weniger große Änderungen zu erwarten. Es machen im Zuge der CAD-Render aber Abmaße der neuen Geräte die Runde. Demnach sollen die Geräte in diesem Jahr einen Hauch dicker sein. Das passt auch zu Gerüchten rund um eine steigende Akkukapazität auf 5000 mAh. Auch die Runde macht, dass Samsung wieder eine S-Pen-Unterstützung einführen könnte und das Gerät deshalb wieder dicker wird. Da hatte man sich in vergangenen Generationen aufgrund der Dicke dagegen entschieden.

Im aufgeklappten Zustand werden 158,4 × 143,2 × 4,5 mm und im zusammengeklappten Zustand 158,4 × 72,8 × 9 mm angegeben. Diese Informationen, wie auch die Kameraausbuchtung mit 5,5 mm Dicke, sind allerdings im derzeitigen Stadium mit Vorsicht zu genießen.

Die aktuell kursierenden Renderbilder basieren auf CAD-Zeichnungen. Einige Details, etwa die Größe der Lautsprecher, die Position des SIM-Kartenfachs oder die Farben können abweichen. Im Großen und Ganzen wäre das aber das Design, ebenso kantig wie vergangenes Jahr, das konnten wir aber erwarten.

In der Gerüchteküche macht ein Qualcomm Snapdragon 8 Elite (für Galaxy) der fünften Generation die Runde. Das äußere Display soll auf 6,5 Zoll (ca. 17 cm) kommen, während das Display im ausgeklappten Zustand auf 8 Zoll (ca. 20 cm) kommen soll. Das Z Fold 8 soll sich dank 45-Watt-Ladung zudem schneller aufladen lassen. Zudem soll wohl ein Upgrade für die Ultraweitwinkelkamera anstehen. Hier soll Samsung jetzt auf einen 50-Megapixel-Sensor setzen, während das Gespann aus Hauptkamera und Teleobjektiv identisch bleiben dürfte.

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Tschüss Sora: OpenAI stellt Videogenerator-App ein

Kurz und schmerzlos, weil es die Nachricht an sich auch ist: OpenAI stampft Sora ein. Das Team hinter dem Videogenerator hat heute verkündet, dass man sich von dem Projekt verabschieden werde. Das dürfte für viele überraschend kommen, wurde das Tool doch erst kürzlich mit viel Tamtam vorgestellt und hat die Branche ordentlich aufgemischt.

Wer Sora genutzt hat, sei es zum Erstellen von Clips oder zum Aufbau einer Community drumherum, bekommt vom Team noch ein Dankeschön mit auf den Weg. Man wisse, dass die Nachricht enttäuschend sei, aber die Entscheidung stehe nun mal. Genauere Hintergründe liefert man aktuell noch nicht, verspricht aber, bald mehr Informationen nachzureichen. Dazu gehören dann auch konkrete Zeitpläne, wann die App und die API abgeschaltet werden und wie Nutzer ihre erstellten Werke sichern können.

Tja, so schnell kann es manchmal gehen im KI-Business. Vermutung: Landet alles in der „Super-App“ ChatGPT.

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