Telekom startet Handysammelcenter mit Partner Interzero neu




Die Deutsche Telekom bringt ihr Handysammelcenter zurück an den Start. Seit dem 4. Mai 2026 ist die Plattform wieder erreichbar, diesmal mit dem Dienstleister Interzero als neuem Partner im Boot. Das Unternehmen kümmert sich von Melle in Niedersachsen aus um die Logistik sowie die Aufbereitung der alten Hardware. Jedes Gerät wird dort unter die Lupe genommen und geprüft. Wer noch ein altes Smartphone oder Tablet in der Schublade liegen hat, kann dieses über die Plattform einschicken. Wichtig vorab: Dafür bekommt ihr kein Geld oder so.

In deutschen Haushalten lagern Schätzungen zufolge über 200 Millionen ungenutzte Mobilgeräte. Das Sammeln dieser Altlasten ist sinnvoll, da sie wertvolle Metalle wie Gold, Silber und Kupfer enthalten. Durch die Wiederaufbereitung oder das fachgerechte Recycling bleiben diese Rohstoffe im Kreislauf. Laut Statistik sind etwa 10 bis 15 Prozent der eingesammelten Geräte nach einer professionellen Kur wieder einsatzbereit. Die restlichen Handys landen in der Verwertung, wobei Datenträger bei nicht mehr nutzbaren Geräten mechanisch zerstört werden.

Nett für engagierte Sammler: Die Telekom zahlt weiterhin 50 Cent pro Gerät an einen von zwölf auswählbaren Kooperationspartnern. Das Geld fließt dann in soziale oder ökologische Projekte. Interzero übernimmt dabei die zertifizierte Datenlöschung nach aktuellen Sicherheitsstandards, damit private Informationen nicht in falsche Hände geraten. Wer eine Sammelaktion plant, bekommt über das Portal kostenlose Boxen und Infomaterial gestellt. Seit dem Start des Programms im Jahr 2003 sind so bereits vier Millionen Geräte zusammengekommen.

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Snapseed: Android-App erhält einen Kamera-Shortcut

Snapseed hat mit Version 4.0 vergangene Woche ein großes Update erhalten. Neben einem neuen Look hat Googles App zur Bildbearbeitung auch einen Schwung an neuen Funktionen erhalten. Die neue App steht für Android- und iOS-Nutzer gleichermaßen bereit. Für Android-Nutzer legt man mit Version 4.0.1 keine Woche später nach und bringt eine kleine, aber für viele sicherlich nützliche Funktion mit.

In Version 4.0.1, ab sofort verfügbar im Play Store, macht die Kamera-Oberfläche direkt über den Startbildschirm erreichbar. Dies erlaubt einen Schnellzugriff auf die Snapseed-Kamera. Praktisch für all jene, welche diese Oberfläche der Standard-Kamera vorziehen. Die neue App-Verknüpfung erscheint, wenn man lange auf das Snapseed-Symbol auf dem Startbildschirm drückt. Von dort kann man das Symbol auch selbst auf den Startbildschirm legen oder die Funktion etwa der Quick-Tap-Geste auf den Pixel-Smartphones zuweisen.

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Xiaomi 17 Max: Neues Premium-Smartphone offiziell angeteasert

Xiaomi plant Gerüchten zufolge nicht nur in diesem Jahr einen vorgezogenen Start der Xiaomi 17T und 17T Pro, sondern auch einen neuen Ableger namens Xiaomi 17 Max. Das zuletzt genannte Premium-Smartphone ist für China sogar bereits offiziell vom Hersteller über Teaser bestätigt worden. Ob es auch international erscheinen wird, wissen wir noch nicht sicher – es ist aber durchaus wahrscheinlich.

Verraten hat Xiaomi schon offiziell, dass das kommende Xiaomi 17 Max etwa einen Akku mit satten 8.000 mAh verwenden wird. Das gilt für den chinesischen Markt, in Europa könnte die Kapazität niedriger ausfallen. Zudem hat der Hersteller auch schon offengelegt, dass als SoC im Inneren der Snapdragon 8 Elite Gen 5 werkeln wird.

Dazu wissen wir, dass ein LTPO-AMOLED-Display mit 6,9 Zoll Diagonale und 2.608 x 1.200 Pixeln als Auflösung an Bord sein wird Der Screen wird auf 120 Hz dynamische Bildwiederholrate kommen, PWM-Dimming mit 2.160 Hz verwenden, HDR10 und Dolby Vision unterstützen und eine Spitzenhelligkeit von 3.500 Nits anlegen.

Was die Kameras betrifft, so soll das Xiaomi 17 Max laut dem Hersteller selbst eine Hauptkamera mit 200 (Weitwinkel) Megapixeln mit einer Periskop-Telephoto-Kamera mit dreifachem optischen Zoom kombinieren. Dazu soll sich eine Ultra-Weitwinkel-Cam mit 50 Megapixeln gesellen. In China sind sogar schon Vorreservierungen des Xiaomi 17 Max möglich, allerdings sind Preis und die restlichen technischen Daten noch offen.

Zu beachten: In China gibt es schon seit September 2025 auch noch das Xiaomi 17 Pro Max. Da wuchert diese Modellreihe also auch wieder ziemlich. Das Pro Max hat es jedoch niemals nach Europa geschafft. Mal gucken, ob es beim Max-Modell anders wird.

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Razer Blade 18: Desktop-Power für das Modelljahr 2026

Razer hat das neue Blade 18 für 2026 angekündigt und positioniert das Gerät als mobilen Desktop-Ersatz für Spieler und Leute, die lokal mit künstlicher Intelligenz arbeiten. Im Inneren steckt ordentlich Hardware, angefangen beim Intel Core Ultra 9 290HX Plus Prozessor mit 24 Kernen und bis zu 5,5 GHz Boost. Der Chip bringt eine eigene NPU für KI-Aufgaben mit. Bei der Grafikkarte lässt sich das Notebook bis zur NVIDIA GeForce RTX 5090 mit 175 Watt TGP und 24 GB VRAM bestücken. Damit soll die Kiste beim Generieren von Bildern bis zu 2,2-mal schneller sein als vergleichbare Laptops.

Das Display misst 18 Zoll (45,72 Zentimeter) und verfügt über einen Dual-Mode. Nutzer schalten je nach Bedarf zwischen UHD mit 240 Hz für Grafikarbeiten und FHD mit 440 Hz für Gaming um. Im Vergleich zum Vorgänger ist der Bildschirm etwa 20 Prozent heller und deckt den DCI-P3-Farbraum komplett ab. Damit die Hardware unter Last nicht sofort runtertaktet, verbaut Razer eine große Vapor-Chamber-Kühlung mit mehreren Lüftern.

Anschlüsse sind reichlich vorhanden. Mit dabei sind Thunderbolt 5, Wi-Fi 7, ein 2,5-Gb-Ethernet-Port und ein SD-Kartenleser. Geladen wird unterwegs bei Bedarf auch per USB-C mit bis zu 100 Watt. Für den Sound sorgen sechs Lautsprecher mit THX Spatial Audio. Videokonferenzen laufen über eine 5-MP-Webcam, die auch Windows Hello für die Anmeldung unterstützt und einen mechanischen Verschluss für die Privatsphäre besitzt.

Das Gehäuse wird wie gewohnt aus einem Block Aluminium gefräst. Razer betont zudem die Nachhaltigkeit durch den Einsatz von recyceltem Material und weniger Kunststoff in der Verpackung. Auf den Akku gibt es zwei Jahre Garantie. Und ja, es kostet Geld, eine UVP ab 4099,99 Euro wird ausgerufen.

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Samsung Unpacked: Galaxy Z Fold8 und smarte Brille im Juli

Samsung plant laut Bericht das nächste Galaxy Unpacked Event für den 22. Juli in London. Im Mittelpunkt stehen die neuen Foldables Galaxy Z Fold8 und Z Flip8 sowie die Galaxy Watch9. Spannend wird es beim Foldable-Lineup, da Samsung vielleicht ein zusätzliches Modell namens Fold Wide zeigt. Dieses Gerät soll breiter und flacher ausfallen, um im ausgeklappten Zustand eher einem Tablet zu entsprechen und das Multitasking zu verbessern.

Ein weiteres Highlight sind die Galaxy Glasses. Die smarte Brille entsteht in Zusammenarbeit mit Gentle Monster und nutzt Google Gemini sowie das Betriebssystem Android XR. Das Gerät verzichtet auf ein Display und setzt stattdessen auf Lautsprecher, Mikrofone und eine Kamera. Die KI analysiert das Sichtfeld des Nutzers in Echtzeit und gibt Informationen per Sprachausgabe weiter. Samsung sieht die Brille als wichtigen Teil seines KI-Ökosystems, das eng mit Smartphones und Smart-Home-Geräten verknüpft ist.

Die Markteinführung der Galaxy Glasses wird für das dritte Quartal erwartet. Samsung möchte damit eine führende Rolle im Bereich der Wearables einnehmen und konkurriert direkt mit Meta.

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