Oppo Pad 5: 12,1 Zoll großes Tablet mit Pencil-Support vorgestellt

Das Hauptaugenmerk der Oppo-Vorstellung liegt bei den meisten sicherlich auf dem Oppo Find X9 Ultra, Oppos erstem Ultra-Flaggschiff für den europäischen Markt. Mit dem Oppo Pad 5 erweitert der chinesische Hersteller jedoch auch sein aktuelles Portfolio um ein Tablet.

Das Oppo-Tablet ist mit einem 12,1 Zoll (ca. 30 cm) großen Display mit Dolby-Vision-Unterstützung ausgestattet. Mit dem Oppo Pencil 2R steht ein Schreibgerät bereit, um handschriftliche Notizen anzufertigen. Laut Hersteller mit einer geringen Latenz und Unterstützung für „Circle to Note“. Kreist man Inhalte auf einer Hälfte eines geteilten Bildschirms ein und werden diese direkt in die Notizen-App auf der anderen Hälfte gesendet – ohne Screenshots oder weitere Schritte ausführen zu müssen.

Ansonsten? Gleich vier Lautsprecher sind für Musik- und Filmgenuss im Tablet verbaut. Der 10.050-mAh-Akku soll über 15 Stunden ununterbrochene Videowiedergabe, bis zu 53 Stunden ununterbrochene Audiowiedergabe und bis zu 60 Tage Standby-Zeit ermöglichen, so Oppo weiter.

Über weitere technische Details hatte man im Vorfeld nicht geplaudert. Das Oppo Pad 5 in Starlight Black ist zu einem Preis ab 529 Euro ebenfalls ab sofort erhältlich.

Oppo hat vom Oppo Pad 5 zudem eine Matte Display Edition vorgestellt. Diese verfügt über eine matte Oberfläche, welche durch Nano-Ätzungen entstanden sind. Hierbei sollen 97 Prozent des Umgebungslichts minimiert werden, während sich Texte und Bilder auch in hellem Licht klar darstellen lassen. Die matte Variante ist neben einer schwarzen Farbvariante auch in Aurora Pink erhältlich.

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Oppo Find X9 Ultra vorgestellt: Erstes Ultra-Flaggschiff von Oppo landet in Deutschland

Während es bei OnePlus in Europa eher ruhig wurde, fährt Oppo größere Geschütze auf und hat mit dem Oppo Find X9 Ultra erstmals eines seiner Ultra-Flaggschiffe hierzulande veröffentlicht. Im Fokus des Smartphones steht dessen Hasselblad-Kamera.

Unter der Haube des Find X9 Ultra werkelt mit dem Snapdragon 8 Elite Gen 5 der aktuelle, im 3-nm-Verfahren gefertigte, Flaggschiff-Prozessor aus dem Hause Qualcomm. Zur Seite stehen dem Flaggschiff-Modell 12 bzw. 16 GB Arbeitsspeicher (LPDDR5X) sowie 512 GB bzw. 1 TB Speicherplatz (UFS 4.1). In Sachen Konnektivität bietet man Wi-Fi 7 sowie Bluetooth 6.0. Verbaut sind zwei SIM-Slots.

Das 6,82 Zoll (ca. 17 cm) große LTPO-Display setzt auf eine QHD -Auflösung (3186 x 1440 Pixel, 510 PPI) und eine Spitzenhelligkeit von bis zu 3600 Nits. Während es in der typischen Nutzung 800 Nits sind, kann das Panel mit 1 Nit auch sehr dunkel werden. Unter 70 Nits unterstützt man 2160 Hz PWM Dimming, über 70 Nits ist es DC Dimming. Die dynamische Bildwiederholrate liegt bei maximal 144 Hz, wobei diese sicherlich – wie bei anderen Smartphones – nur bei einigen Games zum Tragen kommt. Ab Werk setzt das Smartphone auf Android 16 mit Oppos ColorOS-Oberfläche. Für fünf Jahre soll es Android-Updates geben, während man Sicherheitspatches für sechs Jahre lang in Aussicht stellt.

Oppo setzt bei seinem Ultra-Modell auf ein Penta-Kamera-Gespann, um vor allem im Bereich Fotografie sowie Videografie zu punkten. Mit im Gepäck ist wieder eine Kooperation mit dem Kamerahersteller Hasselblad. Zwei der vier Sensoren setzen auf einen Sensor mit 200 Megapixeln, zwei weitere Linsen sind mit 50-Megapixel-Sensoren bestückt. Allesamt sollen diese, so Oppo, lichtstärker ausfallen als im Vorgängermodell. Laut Oppo können alle Linsen 4K-Videoaufnahmen in Dolby Vision aufnehmen. Die beiden 200-Megapixel-Sensoren gar mit 120 FPS. Zudem sind 8K-Videos mit 30 FPS möglich. Unterstützt wird O-Log2 sowie eine LUT-Vorschau in Echtzeit sowie die Burn-in-Möglichkeit für LUT.

Die Hauptkamera (23 mm) setzt auf besagten 200-Megapixel-Sensor. Zum Einsatz kommt der LYTIA-901 von Sony mit 1/1.12 Zoll und einer Blende von f/1.5. Man geht hier überraschenderweise weg vom 1-Zoll-Hauptsensor des Vorgängers. Der Sensor soll, so Oppo, dennoch die gleiche Lichtstärke bieten, wie der 1-Zoll-Sensor vom Find X8 Ultra. Bei der Ultraweitwinkelkamera (14 mm) kommt ein Sensor mit 50 Megapixeln zum Einsatz. Abermals greift man hier mit dem LYT-600 auf einen Sony-Sensor ((1/1.95 Zoll, f/2.0) und setzt auf einen Autofokus.

Gleich zwei Tele-Linsen gibt es. Während der dreifach-Zoom (70 mm) 200 Megapixel (OV52A, 1/1.28 Zoll, f/2.2) anbietet und als Portrait-Optik dient, setzt der optische, zehnfache Zoom (230 mm) auf einen Sensor mit 50 Megapixeln (Samsung ISOCELL JNL, 1/2.75 Zoll, f/3.5) und Quintuple-Prisma-Periskop-Optik und Sensor-Shift-Stabilisierung.

Zum Einsatz kommt zudem ein True-Color-System (95 Grad Sichtfeld, f/2.4): Der Weißabgleich wird für eine natürliche Farbwiedergabe über einen dedizierten Multispektralsensor durchgeführt. Soll neben Fotos jetzt auch für Motion Fotos sowie Videoaufnahmen funktionieren und wesentlich weniger Energieverbrauch aufweisen als beim Vorgängermodell.

Als optionales Zubehör stehen mit dem Hasselblad-Earth-Explorer-Kit ein Kamera-Grip mit Auslösetaste und Drehrad zur Verfügung sowie ein Teleconverter (300 mm), welcher direkt auf die Dreifach-Tele-Linse mit 200 Megapixeln montiert wird, um einen 13-fachen optischen Zoom zu erreichen. Außerdem: Auf der Vorderseite gibt es eine Frontkamera (21 mm) mit 50 Megapixeln und Autofokus. Grundlage hierfür ist das Samsung ISOCELL JN5 (1/2.75 Zoll, f/2.4)

Ansonsten: Der Akku fällt mit 7050 mAh üppig aus. Aufgeladen werden kann per USB-C (3.2 Gen1) über den proprietären Ladestandard mit 100 Watt (SuperVOOC), kabellos liegt die Ladeleistung bei 50 Watt (AirVOOC). Es gibt weiterhin keinen verbauten Magneten – der steckt weiterhin im optionalen Zubehör. Oppo hat sich diverse IP-Zertifizierungen (IP66, IP68 sowie IP69) bescheinigen lassen. Beim Fingerabdruckscanner setzt man auf Ultraschall-Technologie.

Das Oppo Find X9 Ultra schlägt in der Einstiegskonfiguration 12 GB RAM 512 GB Speicherplatz mit 1699 Euro zu Buche. Die große 1-TB-Version (mit 16 GB Arbeitsspeicher) lässt man sich wiederum YYYY Euro kosten. Wahlweise gibt es die Farben Tundra Umber sowie Canyon Orange. Bei der Rückseite setzt man beim schwarzen Modell übrigens auf veganes Leder, während die orangene Variante auf einen Glasfaser-Verbundstoff setzt.

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Samsung beendet die Produktion von LPDDR4- und LPDDR4X-RAM

Samsung beendet in absehbarer Zeit die Produktion von sowohl LPDDR4- als auch LPDDR4X-RAM. In Südkorea hat man das anstehende Ende der Fertigung bereits offiziell bestätigt. Es sind keine neuen Bestellungen durch Partner mehr möglich. Letzte Aufträge von Partnern hatte man vor kurzem noch angenommen und wird die bereits eingegangenen Ordern auch noch abarbeiten. Danach werden LPDDR4 und LPDDR4X aber bei Samsung als Produkte offiziell eingestellt.

Da wir uns inmitten einer Speicherkrise befinden und LPDDR4 und LPDDR4X etwas günstigere Alternativen zu neueren Formaten wie LPDDR5, LPDDR5X oder gar LPDDR6 darstellen, rechnet man damit, dass Samsung größere Bestellungen noch bis Ende 2026 abarbeiten wird (via The Elec). Die Umstellung der Produktionslinien soll aber bereits im 2. Quartal 2026 schrittweise beginnen. Zur Erinnerung: LPDDR-RAM ist primär für mobile Endgeräte wie Smartphones, Tablets und auch Notebooks gedacht. Er kommt aber z. B. auch in Smart-TVs, Streaming-Playern oder modernen Fahrzeugen bzw. deren Infotainment-Systemen zum Einsatz.

Die Massenproduktion von LPDDR4- und LPDDR4X-RAM läuft bereits seit rund zehn Jahren. Inzwischen gibt es also längst leistungsfähigere Varianten. Dennoch findet der ältere Arbeitsspeicher immer noch aus Kostengründen in vielen Geräten Verwendung. Samsung strebt an, die bisherige LPDDR4- und LPDDR4X-Produktion sukzessive auf LPDDR5 und Co. umzustellen. Auch die Partnerunternehmen werden jetzt reagieren müssen und ihre Endgeräte, z. B. auch im Bereich der Automobilindustrie, anpassen müssen.

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Grünen-Antrag für mehr digitale Teilhabe älterer Menschen

Die Fraktion der Grünen hat einen neuen Antrag vorgelegt, um älteren Menschen den Weg ins Netz zu erleichtern. Laut den aktuellen Zahlen sind zwar bereits drei Viertel der über 65-jährigen regelmäßig online, doch bei komplexen Anwendungen hapert es wohl oft.

Besonders bei Themen wie der elektronischen Patientenakte, dem E-Perso oder der AusweisApp besteht Nachholbedarf. Die Abgeordneten sehen hier vor allem die Dienstleister in der Pflicht. Banken und Krankenkassen sollen ihre Angebote so gestalten, dass sie sicher und einfach zu bedienen sind, während sie gleichzeitig Hilfe beim Umgang mit den Tools anbieten müssen.

Ein weiterer Punkt im Antrag betrifft die Infrastruktur in Heimen. Die Bundesregierung soll demnach prüfen, wie es um die Internetzugänge in Pflege- und Wohneinrichtungen bestellt ist und ob die Bewohner dort genug Unterstützung erhalten.

Die Grünen fordern zudem eine stärkere politische Förderung von Freifunk-Initiativen, um den Zugang zum Internet zu vereinfachen. Geplant ist eine flächendeckende Struktur für Alltagsfragen rund um das Digitale, die zusammen mit den Ländern aufgebaut werden soll. Ziel der Initiative ist es, die Perspektive der Senioren dauerhaft in der Digitalpolitik zu verankern.

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SumUp führt ein Treueprogramm und weitere Neuerungen ein

SumUp ist im Blog schon des Öfteren Thema gewesen. Kurze Erinnerung: Es handelt sich hier um einen Finanztechnologie-Anbieter, der mobile Kartenterminals und digitale Zahlungslösungen anbietet. Im Wesentlichen ermöglicht es SumUp, auch kleineren Händlern ohne großen Aufwand Kartenzahlungen anzunehmen. Jetzt führt man nicht nur ein neues Treueprogramm ein, mit dem Händler Kunden binden können, sondern auch weitere Features.

SumUp verspricht über das neue Treueprogramm „Kundenbindung wie im Großhandel“. So wandelt das digitale Prämienprogramm Kartenzahlungen automatisch in Treuepunkte und Bonusstempel für die Kunden um. Das Programm ist jetzt in Deutschland, aber auch in Großbritannien, Frankreich, Irland, Spanien und Italien verfügbar. Auf Händlerseiten erfordert es keine neue Hardware und funktioniert mit der bestehenden SumUp-Infrastruktur.

Die Idee hinter dem Treueprogramm ist naheliegend: Größere Ketten wie Rewe, Lidl, MediaMarkt und Co. setzen auf Kundenbindungsprogramme. Es gibt App-Coupons, Treuepunkte oder andere Goodies, die winken, je öfter und je intensiver man bei den betroffenen Geschäften einkauft. SumUp will kleineren Händlern eine Alternative anbieten, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Über ihr SumUp-Dashboard können Händler in wenigen Minuten für ihre Kunden digitale Stempelkarten oder punktebasierte Prämienprogramme einrichten.

Auch Kunden benötigen dann allerdings zum Sammeln die kostenlose SumUp-Local-App, in der sie ihre Bezahlkarte verknüpfen müssen. Anschließend sammeln sie bei teilnehmenden Händlern automatisch Prämien. Über das Treueprogramm können die Händler auch nachträglich mit ihren Kunden in Kontakt bleiben und etwa Push-Benachrichtigungen und Werbeaktionen starten. Zudem kann eine Autopilot-Funktion inaktive Kunden identifizieren und Rückgewinnungsangebote einleiten.

SumUp Local und SumUp Kasse

SumUp Local ist dabei ein wichtiger Baustein des Treueprogramms und wie erwähnt eine neue App für Kunden. Über die App können Kunden auch teilnehmende lokale Geschäfte entdecken, ihre Treueprämien verfolgen und Zahlungen an einem Ort verwalten. Dazu startet aber auch noch ein neues Modell der SumUp Kasse. Dies ist ein All-in-One-Kassen-System für den Einzelhandel und das Gastgewerbe. Das neue Modell ist mit einem Dual-Screen-Setup ausgestattet.

An Bord sind also ein 13,3-Zoll-Touchscreen für den Händler zur Abwicklung von Verkäufen und zur Geschäftsverwaltung sowie ein 8-Zoll-Display für den Kunden, auf dem während des Bezahlvorgangs Artikel, Preise und Informationen zum Treueprogramm angezeigt werden.

In der SumUp Kasse ist eine kostenlose POS-Software vorinstalliert. Zudem fallen keine Hardware-Mietgebühren an. Die wichtigsten POS- und Treueprogramm-Funktionen sind im Kaufpreis enthalten. Händler, die kostenpflichtig auf die Kassensoftware Plus upgraden, erhalten Zugriff auf erweiterte Funktionen. Darunter ist dann etwa die Synchronisierung von Bestellungen über mehrere Geräte hinweg.

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