Thunderbird Mobile: So geht es weiter




Hinter den Kulissen von Thunderbird Mobile hat sich in den vergangenen Monaten einiges getan. Das Team hat die Prioritäten neu sortiert und eine Roadmap für das laufende Jahr festgezurrt, die eine Mischung aus Fehlerbehebungen und neuen Funktionen bietet.

Bei der Android-App liegt der Fokus momentan auf der Modernisierung des Unterbaus. Der Quelltext ist in die Jahre gekommen, weshalb die Entwickler die Architektur umkrempeln, um künftig schneller voranzukommen und Fehlerquellen zu minimieren. Konkret stehen Verbesserungen an der Nachrichtenliste und der Anzeige von E-Mails sowie eine einfachere Einrichtung des Kontos auf dem Plan.

Ein dickes Brett bohrt das Team derzeit bei den Benachrichtigungen. Da Google die Regeln für Hintergrundprozesse verschärft hat, funktionieren Push-Meldungen nicht mehr zuverlässig. Das Problem bei einem Mail-Client wie Thunderbird ist, dass kein eigener Server im Hintergrund läuft. Deshalb muss die App die Anbieter in Intervallen abfragen, was zulasten des Akkus gehen kann. Das Team sucht hier nach einer Lösung, um trotz der neuen Systemvorgaben zeitnah über neue Mails zu informieren.

In der iOS-Welt geht es ebenfalls voran. Die grundlegenden Arbeiten an den Protokollen wie IMAP und SMTP sind weitgehend abgeschlossen. Jetzt geht es an die Verwaltung der Kontodaten und die Autorisierung. Das Team bekommt bald Verstärkung durch neue Entwickler, was das Tempo erhöhen dürfte.

Auf der Agenda stehen für dieses Jahr noch die Benutzeroberfläche inklusive Konteneinrichtung, Nachrichtensuche und das Verfassen von E-Mails. Auch Themen wie OAuth und Verschlüsselung werden abgearbeitet. Das Ziel bleibt unverändert: Bis Ende des Jahres soll die iOS-Version von Thunderbird startklar sein.

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Kahlschlag bei Remarkable: CEO geht und Stellen fallen weg




Beim norwegischen Hersteller Remarkable weht gerade ein ziemlich rauer Wind. Das Unternehmen, das für seine minimalistischen E-Ink-Tablets bekannt ist, streicht laut Bericht über 200 Stellen. Damit schrumpft die Belegschaft massiv zusammen, nachdem bereits vor acht Monaten die Mitarbeiterzahl von 580 auf 500 reduziert wurde.

Auch an der Spitze gibt es einen Wechsel. Der bisherige CEO Philip Hess räumt nach zwei Jahren seinen Posten und macht Platz für Vegard Gullaksen Veiteberg, der den Laden bereits früher interimsmäßig geleitet hat.

Grund für den Umbruch ist die Kombination aus sinkender Nachfrage und explodierenden Kosten für Hardware-Komponenten wie Speicherchips, die durch den KI-Boom teurer geworden sind. Der Druck durch Konkurrenten wie den Amazon Kindle Scribe wird ebenfalls immer größer, weshalb Remarkable zuletzt die Preise für das Remarkable 2 und das Remarkable Paper Pro sowie das Zubehör anheben musste.

Der Aufsichtsratsvorsitzende Marius Juul Mølle verweist auf die schwierige weltwirtschaftliche Lage und die allgemeine Unruhe am Markt, die zu den rückläufigen Verkaufszahlen führen. Ob die Neuausrichtung reicht, um gegen die Marktmacht von Amazon zu bestehen, bleibt abzuwarten. Das Unternehmen muss nun beweisen, dass die Nische für ablenkungsfreies Arbeiten groß genug ist, um profitabel zu bleiben.

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DJI Lito: Neue Einsteiger-Drohnen Lito X1 und Lito 1 vorgestellt

Lito 1

DJI hat mal wieder nachgelegt und präsentiert mit der Lito-Serie zwei neue Modelle, die sich vor allem an Leute richten, die gerade erst mit dem Drohnenfliegen anfangen. Die Lito X1 und die Lito 1 sollen den Spagat zwischen ordentlicher Leistung und einem fairen Preis schaffen. Wer also sein Leben oder Outdoor-Trips von oben festhalten will, bekommt hier frisches Futter.

Das Topmodell der neuen Reihe ist die Lito X1. Unter der Haube steckt ein 1/1,3 Zoll (3,3 cm) CMOS-Sensor, der Bilder mit 48 Megapixeln liefert. DJI verbaut hier eine Rundum-Hinderniserkennung und zusätzlich ein nach vorne gerichtetes LiDAR-System. Das soll dafür sorgen, dass das Fluggerät auch in schwierigen Umgebungen nirgendwo aneckt. In Sachen Bildqualität bietet die X1 HDR-Videos mit 14 Blendenstufen Dynamikumfang und 10-Bit D-Log M, während die Blende bei f/1,7 liegt. Interner Speicher ist mit 42 GB ebenfalls direkt an Bord.

Die kleinere Lito 1 kommt etwas abgespeckter daher, bietet aber ebenfalls 48 Megapixel auf einem 1/2 Zoll (1,27 cm) CMOS-Sensor bei einer f/1,8-Blende. Videos sind in 4K drin, Fotos sogar bis 8K. Auch hier ist die omnidirektionale Hinderniserkennung mit dabei, was für Anfänger definitiv eine Erleichterung beim Fliegen ist. Beide Drohnen nutzen ActiveTrack und folgen Motiven selbst bei 12 m/s. Bekannte Funktionen wie QuickShots, MasterShots, Hyperlapse und Panorama sind natürlich auch wieder integriert, um ohne viel Gefummel brauchbare Ergebnisse zu erzielen.

X1

Bei der Akkulaufzeit geben sich beide Modelle nichts und bleiben bis zu 36 Minuten in der Luft. Wind vertragen sie bis zu einer Geschwindigkeit von 10,7 m/s. Wer die Daten schnell auf das Smartphone schieben will, nutzt QuickTransfer über WLAN 6 mit bis zu 50 MB/s (zusätzlich verfügt das Premium-Modell Lito X1 über 42 GB internen Speicher).

Preislich geht es bei der DJI Lito 1 für 339 € los. Wer mehr Zubehör braucht, greift zur Fly More Combo für 479 €. Die DJI Lito X1 startet bei 419 € für das Einzelgerät, während die Fly More Combo inklusive der DJI RC 2 Fernsteuerung mit 579 € zu Buche schlägt. Beide Modelle sind ab sofort im Handel und direkt bei DJI verfügbar.

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Honor 600 (Pro): Zwei neue Smartphones kommen nach Deutschland

Honor bringt in Deutschland in Kürze zwei neue Smartphones auf den Markt: die Honor 600 und Honor 600 Pro. Die Vorgängermodelle sind 2025 nur in China erschienen. Doch die neue Generation ist bereits offiziell bei Honor Deutschland mit Produktseiten aufgeführt. Ihr könnt euch auch schon anmelden, um später zur Verfügbarkeit benachrichtigt zu werden. Die technischen Daten der Smartphones sind bereits bekannt.

Die Honor 600 und 600 Pro haben durchaus vieles gemeinsam. Beide Smartphones nutzen etwa ein AMOLED-Display mit 6,57 Zoll Diagonale, 2.728 x 1.264 Pixeln als Auflösung und 120 Hz Bildwiederholrate. Zzdem kommt PWM-Dimming mit 3.840 Hz zum Einsatz. Als Spitzenhelligkeit nennt der Hersteller beeindruckende 8.000 Nits für HDR. Außerdem sind beide Smartphones nach IP69K vor Staub und Wasser geschützt. Die beiden neuen Modelle folgen dem bereits erhältlichen Honor 600 Lite nach.

Die Honor 600 und 600 Pro verwenden in Europa Akkus mit 6.400 mAh – in China sind es 7.000 mAh. Schnellladung ist mit 80 Watt möglich, Reverse-Charging mit 27 Watt. Nur das Pro-Modell unterstützt auch kabellose Aufladung mit 50 Watt. Beide Modelle nutzen als Betriebssystem Android 16 mit der Oberfläche MagicOS 10. Als Gimmick kredenzen beide Smartphones einen dedizierten KI-Button, den ihr anpassen könnt, um Funktionen eurer Wahl aufzurufen.

Was die Chips betrifft, so gibt es Abweichungen. Das Honor 600 verwendet den Qualcomm Snapdragon 7 Gen 4, den es mit bis zu 12 GByte RAM und bis zu 512 GByte Speicherplatz kombiniert. Das Honor 600 Pro bringt den mächtigeren Qualcomm Snapdragon 8 Elite mit und stellt diesem ebenfalls bis zu 12 / 512 GByte zur Seite. Auch die Frontkamera mit 50 Megapixeln ist bei beiden Phones identisch.

Unterschiede gibt es an der Rückseite. Zunächst bringen sowohl das Honor 600 als auch das Honor 600 Pro eine Weitwinkel-Kamera mit 200 und eine Ultra-Weitwinkel-Kamera mit 12 Megapixeln mit. Nur das Pro ergänzt aber noch einen dritten Sensor (Periskop-Telephoto) mit 50 Megapixeln für 3,5-fachen optischen Zoom. In den Handel kommen die beiden Smartphones in den Farben Black, Golden White und Orange.

Deutsche Verkaufspreise sind aktuell noch nicht bekannt – die könnten jedoch schon morgen folgen.

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O2 TV: Telefónica baut das Streaming-Angebot ab Mai um

Telefónica Deutschland wirft bei seinem TV-Angebot einiges um und führt zum 6. Mai 2026 ein neues Portfolio für O2 TV ein. Das Ziel: Weg von der Zersplitterung verschiedener Abos, hin zu gebündelten Paketen mit einer Rechnung. Wer O2-Kunde im Mobilfunk- oder Festnetzbereich ist, bekommt dann drei neue Haupttarife zur Auswahl, die die alten M-, L- und XL-Pakete ablösen.

Den Einstieg markiert O2 TV Classic für 4,99 € im Monat bei einer Laufzeit von zwei Jahren. Hier gibt es Live-TV im heimischen WLAN mit 100 Stunden Aufnahmespeicher. Wer mag, kann drei Monate Netflix mit Werbung kostenlos dazubekommen. Danach kostet der Streaming-Dienst 4,99 € extra. Eine Stufe höher liegt O2 TV Smart für 8,99 € monatlich. In diesem Paket ist die Nutzung auch unterwegs innerhalb der EU erlaubt, der Speicher wächst auf 150 Stunden und neben Netflix sind auch drei Gratismonate Disney mit Werbung drin.

Mehr ist in O2 TV Premium für 14,99 € pro Monat. Hier sind Netflix und Disney in der werbefinanzierten Variante dauerhaft im Preis enthalten. Der Aufnahmespeicher bietet Platz für 200 Stunden. Wer gar keine Lust auf Werbeeinblendungen bei den Streaming-Diensten hat, kann zur Pro-Variante für 24,99 € greifen. Für Unentschlossene gibt es weiterhin die Flex-Varianten ohne lange Bindung. O2 TV Classic Flex kostet 6,99 € und O2 TV Smart Flex 9,99 € im Monat, wobei der erste Monat zum Testen kostenlos ist. In den Flex-Tarifen sind allerdings keine Streaming-Dienste enthalten.

Technisch ändert sich wenig. Es bleibt bei über 150 Sendern in HD, die auf bis zu vier Geräten gleichzeitig laufen können. Funktionen wie Neustart, Pause und die Programmierung von Aufnahmen über das Smartphone sind weiterhin an Bord. Wer noch mehr Sender benötigt, kann für 6,99 € die Pay-TV-Option mit über vierzig zusätzlichen Kanälen ohne Unterbrecherwerbung buchen. Bestehende Abos für Dienste wie WOW oder Crunchyroll können zudem wie gewohnt separat zum Tarif hinzugefügt werden.

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