Honor 50 5G für Europa mit Google-Diensten angeteasert

Honor hat über Twitter offiziell verlauten lassen, dass man für das Honor 50 5G die Zulieferer und Kooperationspartner gesichert habe. Das Smartphone werde die Google-Dienste verwenden, jetzt auch international erscheinen und ab Werk mit dem Play Store versehen sein. Ansonsten hält man sich zu dem Smartphone in Sachen Preis und konkreter Ausstattung in unseren Breitengraden jedoch noch bedeckt.

Am 26. Oktober 2021 soll der europäische Launch des Honor 50 5G über die Bühne gehen. In China ist das Gerät bereits im Juni auf den Markt gekommen. Als SoC dient hier der Quacomm Snapdragon 778G 5G, dem je nach Variante 6 bis 12 GByte RAM zur Seite stehen. Verbaut ist zudem ein OLED-Display mit 6,57 Zoll Diagonale und FHD als Auflösung.

HONOR has succeeded in confirming cooperation with a number of supplier partners in the early stage. #HONOR50 series will be equipped with Google Mobile Services, which will provide a more comprehensive application environment and extraordinary mobile experience to our customers. pic.twitter.com/rAhByQVAlx

— HONOR (@Honorglobal) October 11, 2021

Die Hauptkamera des Honor 50 5G darf 108 Megapixel (Weitwinkel) anlegen. Drei zusätzliche Sensoren mit 8 (Ultra-Weitwinkel) 2 (Makro) 2 (Tiefensensor) unterstützen bei Fotos. Die Frontkamera bringt 32 Megapixel mit. Der Akku des Honor 50 5G kann mit 67 Watt aufgeladen werden und kommt auf 4.300 mAh. Auch NFC für kontaktlose Zahlungen ist vorhanden.

In China kostet das Honor 50 5G ca. 410 Euro. Mal sehen, welchen Preis der chinesische Hersteller hierzulande ausrufen wird.

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Apple MagSafe Wallet mit „Wo ist?“-Integration angeschaut

Dieses Jahr hat Apple nicht nur klassische Hardware in Form von iPads und iPhones vorgestellt, auch neues Zubehör war dabei. Darunter auch ein MagSafe Wallet mit Einbindung in das Wo-ist-Netzwerk von Apple. Das habe ich mir einmal angeschaut. Wer es nicht kennt, der sei flott ins Boot geholt: Das MagSafe Wallet wird hinten an ein iPhone 12 oder neuer angebracht. Es nimmt drei Karten auf, beispielsweise Personalausweis, Führerschein und Krankenkassenkarte.

Mehr braucht man wohl nicht, wenn es nach Apple geht – denn bezahlt werden kann ja über Apple Pay. Während das letzte Modell nur anhaftete, gibt’s nun auf Wunsch einen Alarm, sofern das MagSafe Wallet vom iPhone abgelöst wurde. Die Einbindung im Wo-ist-Netzwerk sorgt dafür, dass man ein verlorenes MagSafe Wallet lokalisieren kann, auf Wunsch ist es möglich, dass ein Finder beim Anklippen jenes Wallets an sein iPhone eure Telefonnummer angezeigt bekommt, um euch zu kontaktieren.

Ein paar Erfahrungen der letzten Tage: Rein optisch ist es nicht von seinem Vorgänger zu unterscheiden. Auch die Stärke des Magneten scheint identisch. Die Integration des MagSafe Wallets in das Wo-ist-Netzwerk ist klasse gemacht. Schade: Man kann im Wo-ist-Netzwerk eingebundene Geräte im Wo-ist-Netzwerk nicht mit Familienmitgliedern teilen, auch das Wallet aus Leder nicht. Das angebrachte Wallet macht das iPhone natürlich dicker und hier ist fraglich, ob man sich das antun möchte.

Sollte man sich dazu entscheiden, so ein Wallet zu nutzen, dann muss man sehen, wie oft man an die Karten muss. Die bekommt man nämlich nicht so ohne Weiteres heraus. Dafür muss das Wallet vom iPhone gelöst werden – zumindest ich muss dies tun. Auf der Rückseite des MagSafe Wallet ist ein Loch. Damit schiebt ihr die Karte quasi raus. Beim Einstecken in die Hose hatte ich keine Probleme mit einem Ablösen des MagSafe Wallet. Ganz einfach, weil man wohl automatisch darauf achtet, wie man das Ganze einsteckt. Auch hier gilt: Ein Wallet am iPhone macht das Gerät auch in der Hosentasche dicker. Ebenso muss man beachten, dass nicht jede Hülle nutzbar ist.

Und das Orten? Ganz einfach: Ist das Wallet angegklippt, dann erkennt das iPhone den NFC-Part darin. Ihr könnt in der App Wo ist? das Wallet auch sehen. Wird das Wallet entfernt – weil ihr es verloren habt, dann wird euer iPhone nach einer Minute den Verlust melden. Klingt gut? Ist es in den meisten Fällen auch – es sei denn, man ist gerade aus der Bahn raus und jene weg. Da nützt die Minute auch nicht ganz so viel. Ebenso ist kein meldungsloses Abklippen an von euch festgelegten Orten möglich. Es geht nur: Melden oder nicht melden. Das ist hier die Frage.

Kann das Wallet dann wie ein AirTag getrackt werden? Nein. Ihr seht den Ort, an dem euer Wallet zuletzt von eurem iPhone gesehen wurde. Ihr müsst also auf einen ehrlichen Finder hoffen oder guter Dinge sein, dass das Wallet noch am Ort des Verlustes liegt. Und falls es jemand findet? Nun – mit einem Android-Gerät passierte bei mir nichts. AirTags kann man auslesen, beim MagSafe Wallet klappte das nicht. Andere iPhone-Nutzer (iPhone 12 oder höher) können das Wallet auslesen und eure Telefonnummer sehen, um euch zu kontaktieren. Gibt’s sonst etwas zu beachten? Ja, nicht unterstützt beim iPhone 12 Clear Case mit MagSafe. Nutzbar ist es da, aber ohne „Wo ist?“. Was kostet das „iPhone Leder Wallet mit MagSafe“? 65 Euro bei Apple.

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Samsung RAM Plus: Virtueller Arbeitsspeicher per Update

von | 3 Kommentare

Vivo macht es, Oppo macht es. „Mehr RAM“ – kostenlos durch ein Software-Update. Was genau macht die Funktion? Nun, man kennt das im Grunde schon lange von PCs: Ein Teil des Speicherplatzes dient quasi als verlängerter Arm des Arbeitsspeichers. Ihr erhaltet also virtuellen RAM, eine mittlerweile generell durch Android zur Verfügung gestellte Funktion.  Bei Samsung heißt diese Funktion RAM Plus und wird jetzt im Rahmen eines Updates für das Galaxy A52s 5G freigeschaltet. In den Speichereinstellungen könnte man, wenn man denn wollte, auch Apps aus dem Arbeitsspeicher werfen, damit wieder „echter“ RAM frei wird. Tja – eigentlich nichts, worüber man sich Ende 2021 noch Gedanken machen sollte, oder?

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: [email protected]

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IDC prophezeit Wachstum für den internationalen Smartphone-Markt

Die Marktforscher von der IDC (International Data Corporation) prophezeien für das Gesamtjahr 2021 ein Wachstum im Smartphone Markt – über 7,4 %. 1,37 Mrd. Geräte könnten die Hersteller dann ausgeliefert haben. Für 2022 und 2023 rechnet man mit einem weiteren Wachstum von ca. 3,4 %.

Das Wachstum ergebe sich aktuell auch aus der zunehmenden Beliebtheit von iOS-Geräten ( 13,8 %) und 6,2 % Wachstum im Android-Segment. Allerdings gibt es in den größten Smartphone-Märkten, China, den USA und Europa, weiterhin Stagnation bzw. ein Schrumpfen. Hier ist die zunehmende Marktsättigung verantwortlich. Das werde aber durch Schwellenländer wie Indien und Gebiete wie Japan, den Mittleren Osten und Afrika ausgeglichen.

2021 sei bereits besser verlaufen, da die Lieferkette sich langsam aber stetig von der Corona-Krise erhole. Zudem wachse weiterhin das Interesse an neuen mobilen Endgeräten mit 5G. Hier hätten die Verkaufspreise von 5G-fähigen Smartphones allerdings nicht abgenommen. 2020 habe der durchschnittliche Verkaufspreis eines 5G-Smartphones bei 632 US-Dollar gestanden, 2021 seien es 634 US-Dollar gewesen.

Dafür gebe es immer günstigere 4G-Smartphones. Hier stehe der durchschnittliche Verkaufspreis bei nur noch 206 US-Dollar. 2020 seien es noch 277 US-Dollar gewesen. China sei in Sachen 5G immer noch führend, es folgen die USA, dann Indien und dann Japan. Europa ist da also offenbar noch Baustelle bzw. das Interesse an 5G-Geräten noch verhalten. Bis Ende 2022 sollen die 5G-Smartphones aber weltweit ca. 54,1 % der ausgelieferten Smartphones ausmachen.

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Nokia 3.4 erhält Android 11

Das Nokia 3.4 erhält ab sofort ein Update auf Android 11. Neben Deutschland kommen ab sofort auch zahlreiche andere Märkte in den Genuss der Aktualisierung, wie Mitarbeiter von HMD Global bestätigt haben. Unter anderem erhält das Nokia 3.4 auch in Österreich (A1 AT, T-Mobile AT), Dänemark, Luxemburg und der Schweiz die neue Firmware.

Die vollständige Liste der betroffenen Länder könnt ihr unter obigem Link nachlesen. HMD ergänzt, dass das Update für das Nokia 3.4 ab heute in allen Regionen aus der Liste verfügbar sein sollte. Ab dem 20. August 2021 hatte man damit begonnen, die Firmware nach und nach in einigen Ländern auszurollen.

In einer zweiten Welle will man noch mehr Staaten bedienen. Bei uns geht es aber schon los – also viel Spaß mit Android 11 auf dem Nokia 3.4.

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