OxygenOS A.09 erreicht das OnePlus Nord 2 5G

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realme Book vorgestellt: Auch mit Windows 11 kompatibel

2019 ist die Marke realme als Spin-off von Oppo an den Start gegangen. Seitdem gabs einen ganzen Schwung neuer Hardware, nicht nur im Bereich der Smartphones, mittlerweile gibt’s Staubsaugerroboter – und nun wurde mit dem realme Book auch noch ein Windows -Notebook vorgestellt. Ausgeliefert wird es mit Windows 10, Windows 11 wird aber als Update genutzt werden können.

Das realme Book strahlt mi bist 400 nits auf einem 14-Zoll-2K-Full-Vision Display. Das realme Book wird von einem Intel-Core-Prozessor der 11. Generation angetrieben, verbaut in einem 14,9 mm dünnen Gehäuse. Auf die Ohren gibt es beim realme Book dank zwei HARMAN Lautsprechern, die DTS HD-Stereo-Sound-Effekt und Dual Mic Noise Cancellation unterstützen, so der Hersteller.

Der Laptop wird durch die „65W Super Fast Ladetechnologie“ abgerundet. Im Innern des Akkus stecken 54 Wattstunden, das Unternehmen nennt bis zu 11 Stunden bei der Wiedergabe von Videos – ohne WLAN, bei halber Lautstärke – und bei 150 nits Helligkeit. Wer da in der Sonne arbeitet, muss wesentlich früher ans Kabel.

Hinsichtlich der Anschlüsse gibt es einen Thunderbolt 4/USB 4-Anschluss (nur bei der i5-Version), einen 3,5-mm-Kopfhöreranschluss, einen Typ-A-Anschluss und einen Typ-C-Anschluss. Das realme Book unterstützt außerdem das neue Wi-Fi 6. Die „PC Connect“-Funktion von realme ermöglicht es den Nutzern, ihr Telefon mit ihrem Laptop zu synchronisieren.

  • Core i3
    • 11th Gen Intel Core i3-1115G4 Prozessor
    • Dual-core quad-thread
    • Clock Speed: 3.0GHz with Turbo Boost Up to 4.1GHz
    • Grafik: Intel UHD Graphics
    • Memory: 8GB Dual channel LPDDR4x RAM
    • Frequenz: 3733MHz
    • Bluetooth: Bluetooth 5.1
    • Wi-Fi: IEEE802.11 a/b/g/n/Wi-Fi 5, 2.4 GHz and 5 GHz, 2 x 2 MIMO
    • Ports: USB-C 3.2 × 2 Gen 2, USB-A 3.1 Gen 1
  • Core i5
    • 11th Gen Intel Core i5-1135G7 Prozessor
    • Quad-core Octa-thread
    • Clock Speed: 2.4GHz with Turbo Boost Up to 4.2GHz
    • Grafik: Intel Iris X? Graphics
    • Memory: 8GB Dual channel LPDDR4x RAM
    • Frequenz: 4266MHz
    • Bluetooth: Bluetooth 5.2
    • Wi-Fi: IEEE802.11 a/b/g/n/Wi-Fi 5/WI-FI 6, 2.4 GHz and 5 GHz, 2 x 2 MIMO
    • Ports: Thunderbolt 4/ USB 4 (Data: Max.40 Gbps), USB-C 3.2 Gen 2, USB-A 3.1 Gen 1

Eine Verfügbarkeit und einen Preis für Deutschland gibt es bisher noch nicht. Immerhin weiß man bei der deutschen Presseabteilung, dass es das Gerät gibt – und man spricht es auch proaktiv an. Die Version mit i3, (8 GB RAM / 256 GB Speicher) wurde in Indien für umgerechnet 540 Euro an den Start gebracht. Mit i5 liegt man bei 690 Euro. Allerdings soll es auch Varianten mit mehr Speicher geben. Sobald sich da was infotechnisch tut, gebe ich Bescheid.

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OxygenOS 11.0.10.10 für das OnePlus 8T ist da

OnePlus verteilt für die OnePlus 8 und OnePlus 8 Pro aktuell Oxygen OS 11.0.8.8. Zeitgleich kommt aber auch das OnePlus 8T in den Genuss eines Updates. Hier handelt es sich dann um Oxygen OS 11.0.10.10. Doch auch wenn sich die Versionsummer unterscheidet, so ist der Inhalt der neuen Firmware identisch.

Entsprechende erblickt ihr dann auch unten das gleiche Changelog. Denkt daran: OnePlus verteilt das Update in Schritten. Der ein oder andere Besitzer des OnePlus 8T wird also sehr früh die Firmware aufspielen können, der andere muss vielleicht noch eine Weile ausharren.

  • System
    • Newly adapted OnePlus Buds Pro and brought new powerful features
    • Newly added the screenshot feature for AOD
    • Fixed the failed issue of Navigation gestures in some scenes
    • Improved system stability and fixed known issues
    • Updated Android security patch to 2021.08
  • Camera
    • Optimized the portrait mode effect of the front camera
  • OnePlus Store
    • An intuitive and convenient way to manage your OnePlus account, get easy-to-access support, discover exciting members-only benefits, and shop for OnePlus products. (Please note that it can be uninstalled)
  • Ambient Display
    • Newly added Bitmoji AOD, co-designed with Snapchat, which will liven up the ambient display with your personal Bitmoji avatar. Your avatar will update throughout the day based on your activity and things happening around you ( Path: Settings – Customization – Clock on ambient display – Bitmoji )

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Cell Broadcast für die Warnung der Bevölkerung kommt

Neulich gefordert, nun auch offiziell mittels einer Pressemitteilung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat, bekannt gemacht. Das Bundeskabinett habe demnach heute mit einer Formulierungshilfe für die Koalitionsfraktionen zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes (TKG) die Einführung von Cell Broadcast zur Bevölkerungswarnung auf den Weg gebracht. Quasi das System, welches seit gefühlten Ewigkeiten von Experten gefordert wird, wird nun realisiert. Wer hätte denn ahnen können, dass all die Warn-Apps nicht genügend zur Warnung der Bevölkerung taugen, wohl aber Millionen an Steuergeldern kosten werden?

Mithilfe der Cell-Broadcast-Technologie – die Meldung der Regierung nennt noch keine konkreten Details und Voraussetzungen, bzw., Verpflichtungen der Provider, können alle Mobilfunktelefone, die in einer Mobilfunkzelle eingebucht sind, eine Warnung per Textnachricht erhalten. Das klappt auch, wenn das Smartphone im Lautlos-Modus ist. Künftig solle es laut Meldung möglich sein, über das vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe betriebene Modulare Warnsystem MoWaS auch Cell-Broadcast-Warnungen auszulösen. Cell Broadcast dient dabei als ergänzender Warnkanal für den bereits jetzt in Deutschland eingesetzten Warnmittelmix. Zu diesem Mix gehören auch die Sirenen, die es früher schon gab, die nun wieder aufgebaut werden.

Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier: „Mit der heute vorgelegten Änderung des TKG steht der notwendige rechtliche Rahmen für die Einführung von Cell Broadcast. Wir erarbeiten jetzt zusammen mit der Bundesnetzagentur, dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und den Mobilfunknetzbetreibern die technischen Details, damit Cell Broadcast schnell zum Einsatz kommen kann.

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Vivid: Ab sofort mit personalisierbaren Karten in bunten Farben

Das aufstrebende, deutsche Fintech Vivid hat Neuigkeiten zu verkünden: Noch im August starten bei Vivid personalisierbare Debitkarten. Dies gilt sowohl für die physischen Karten, als auch für virtuelle Karten. Derzeit verhält es sich nämlich so, dass sämtliche Karten auch nur im „lila Standard-Design“ in Google und Apple Pay hinterlegt werden. Die verschiedenen Karten lassen sich so nicht immer auf den ersten Blick unterscheiden.

Im Herbst führte Vivid die Shared Pockets ein. Für mich der Grund, aus dem ich überhaupt Vivid nutze. Dabei handelt es sich quasi um Unterkonten mit eigener IBAN. Bei Vivid könnt ihr zudem optional und teils kostenpflichtig sowohl mehrere physische, als auch virtuelle Debit-Karten hinterlegen. Die lassen sich dann auch – in Echtzeit wechselbar – mit einem bestimmten Pocket verknüpfen. Und die Pockets lassen sich auf Wunsch auch mit weiteren Personen teilen. Ein eigenes Konto und ein davon getrenntes Haushaltskonto (z. B. für eine WG) sind also kein Thema.

Beides lässt sich mit separaten Karten nutzen und auf Wunsch auch über Google Pay und Apple Pay direkt im Supermarkt zum Einkaufen nutzen. Aufgrund der Verwechslungsgefahr der Karten kommt da für so manchen die personalisierbare Vivid-Debit-Karte sicherlich willkommen. Die Pockets in der App selbst lassen sich bereits mit unterschiedlichen Symbolen hinterlegen – seit kurzem auch mit eigenen Bildern.

Zurück zu den Karten. Ab heute bietet man erstmals personalisierbare, physische Karten an. Jene sind aus recyceltem PETG gefertigt und in den Farben Lila, Türkis, Grün, Blau und Pink verfügbar. Vivid stellt zudem diverse Symbole zur Personalisierung der Karte bereit. Ab Mitte August kann die Karte dann auch mit „einer Vielzahl an Bildern“ versehen werden. Ab Ende August startet man dann zudem mit weiteren Möglichkeiten: Debitkarten lassen sich ab dann auch mit einer eigenen Zeichnung versehen.

Ab Ende August lassen sich auch die virtuellen Karten für Google Pay oder Apple Pay mit denselben fünf Farben (Lila, Türkis, Grün, Blau, Pink) anpassen. Ich für meinen Teil kann die neue Funktion für die virtuellen Karten aus oben genanntem Grund durchaus gebrauchen, wie schaut es da bei euch aus?

Die verschiedenen Phasen der personalisierbaren Karte sowie die Preise für das kostenlose Konto und das kostenpflichtige Prime-Konto in der Übersicht:

Verfügbarkeit und Preise:

Feature

Verfügbarkeit (App-Version)

Preise

Individualisierbare Pockets

Bereits verfügbar

Kostenlos

Personalisierbare physische Karte (Stage 1)

9. August (1.52)

Aktuelle Preise:

Erste Karte kostenfrei, inkl. Versand

Eine zusätzliche Karte (Metall oder recycelter Kunststoff), inkl. Versand 20 €

Ab dem 16. August:

Erste Karte kostenfrei, Versand: 9,90 € Standardversand

oder

24,90 € Expressversand

Eine zusätzliche Karte (Metall oder recycelter Kunststoff):

9,90 € pro Karte Versandkosten

Personalisierbare physische Karte (Stage 2)

Mitte August (1.53)

Personalisierbare physische Karte (Stage 3)

Ende August 2021 (1.54)

Individuelle Farben im Google Pay oder Apple Pay Wallet

1 Woche nach Stage 3 verfügbar

Standard-Tarif

1 € pro Karte

Prime-Tarif

Erste Karte kostenfrei

1 € pro zusätzlicher Karte

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