Airbnb will die „Erlebnisse“ wieder einführen

Airbnb will die Privatsphäre der Gäste wahren.

Airbnb hatte im Zuge der Corona-Krise bereits sogenannte „Experiences“ (Erlebnisse) eingeführt. Allerdings hielt man das Ganze nicht lange durch und schaffte jene zusätzlichen Angebote dann doch wieder ab. Jetzt ist allerdings die Wiedereinführung bestätigt worden. Gegenüber Investoren erklärte der CEO Brian Chesky, Airbnb werde neue Einnahmequellen erschließen, indem man über die reine Vermittlung von Vermietungsangeboten von Zimmern und Wohnungen hinausgehe.

Im Ergebnis will man dafür sorgen, dass Airbnb für weitere Dienstleistungen bekannt werde. Ein erster Schritt soll im Herbst das Co-Hosting werden. Dabei wird man anbieten, dass z. B. diejenigen, die eine Wohnung, ein Zimmer oder ein Haus zu vermieten haben, aber denen die Zeit fehlt sich bei Airbnb mit Interessenten zu beschäftigen, dies eben an einen Co-Host übergeben können.

Unter dem Banner der Erlebnisse will Airbnb dann Zusatzangebote vermitteln. Das können z. B. Stadtführungen oder Ähnliches sein. Beim Re-Launch der Erlebnisse will man aber einerseits darauf achten, dass die Angebote erschwinglicher werden und andererseits nach Erlebnissen streben, die nicht in gleicher Form anderswo angeboten werden. Auch möglich seien z. B. Dinge wie persönliche Köche, Massagen oder auch Angebote, gebuchte Räumlichkeiten während des Aufenthalts zu reinigen. Damit würde man sich Services von Hotels annähern.

Chesky erklärte gegenüber Investoren, auf diese Weise solle Airbnb nicht nur für die Vermittlung kurzfristiger Aufenthaltsmöglichkeiten bekannt werden, sondern auch für weitere Dienstleistungen. Ab 2025 will man da also einiges auffahren.

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Oppo Find X8: Pro- und Ultra-Modelle geplant

Oppo  hatte sich nach einem lange währenden Patentstreit praktisch aus dem deutschen Markt zurückgezogen. Inzwischen ist zwar eine Einigung erzielt worden, doch die große Rückkehr ist hierzulande ausgeblieben. Bald plant der chinesische Hersteller mit der Reihe der Oppo Find X8 jedenfalls neue Flaggschiffe. Offenbar soll es ein Standardmodell sowie die beiden höherwertigen Oppo Find X8 Pro und Find X8 Ultra geben.

Erstmals würde Oppo also gleichzeitig ein Pro- und ein Ultra-Modell im Rahmen der Find-Reihe veröffentlichen. Das Standardmodell soll im Übrigen den MediaTek Dimensity 9400 als SoC einsetzen, während für die Pro- und Ultra-Smartphones wohl der kommende Qualcomm Snapdragon 8 Gen 4 herhalten wird. Auch zu den Displays gibt es erste Gerüchte.

Demnach werden die Find X8 und Find X8 Pro OLED-Displays mit 1260p-Auflösung nutzen. Das Standardmodell soll ein komplett flaches Display verwenden, beim Pro-Modell werden die Ränder gekrümmt sein. Für das Oppo Find X8 Ultra soll eine höhere Auflösung Verwendung finden. Die Panels sollen allesamt vom Zulieferer BOE stammen und eine deutlich erhöhte, maximale Helligkeit aufweisen.

Bis zur Veröffentlichung der Oppo Find X8 könnte es aber noch eine ganze Weile hin sein. Vermutlich erscheinen die Smartphoine-Flaggschiffe erst Anfang 2025. Ob sie dann auch nach Deutschland kommen, ist fraglich

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MediaTek Helio G100: Neuer Chip für Smartphones und Tablets

MediaTek hat mit dem Helio G100 einen neuen Chip für mobile Endgeräte vorgestellt. Im Grunde handelt es sich jedoch nur um eine leicht abgewandelte Version des bereits verfügbaren Helio G99. So sind die CPU-Kerne und die GPU absolut identisch. Geändert hat sich primär, dass der Helio G100 jetzt Kamerasensoren mit bis zu 200 Megapixeln unterstützt. Der Helio G99 ist auf maximal 108 Megapixel eingeschränkt.

An Partner wird der MediaTek Helio G100 dann auch schon geliefert: In China ist nämlich mit dem Tecno Camon 30S Pro sogar schon ein Smartphone mit dem SoC angekündigt worden. Der Prozessor bringt dabei insgesamt acht CPU-Kerne mit – zwei ARM Cortex-A76 mit 2,2 GHz Takt und sechs Cortex-A55 mit 2 GHz Takt. Der Chip kommt mit LPDDR4X-RAM und UFS-2.2-Speicherplatz klar. Er ist kompatibel zu Displays mit bis zu 2.520 x 1.080 Pixeln.

MediaTek spricht beim Helio G100 auch von einem sogenannten Elevator Mode. Der soll dafür sorgen, dass mobile Verbindungen möglichst schnell wiederhergestellt werden, nachdem ihr sie z. B. in einem Tunnel oder eben Fahrstuhl möglicherweise verloren hattet. 5G unterstützt das SoC im Übrigen nicht, dafür aber 4G, VoLTE und ViLTE. Gedacht ist der Prozessor für mobile Endgeräte aus dem Einstiegsbereich bzw. der unteren Mittelklasse.

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Xiaomi Security Center verrät euch, wie lange eure Smartphones Updates erhalten

Eines der ersten offiziellen Bilder des Xiaomi 14 Ultra.

Eines der ersten offiziellen Bilder des Xiaomi 14 Ultra.

Kleiner Tipp für alle Leser, die Smartphones oder IoT-Geräte von Xiaomi nutzen bzw. über den Kauf nachdenken. So gibt es online das sogenannte „Xiaomi Security Center“. Dahinter verbirgt sich unter anderem eine Datenbank, in welcher der Hersteller seine Geräte auflistet und auch angibt, wie lange diese Sicherheits-Updates erhalten (haben). Nicht nur Geräte von Xiaomi selbst, auch jene der Marken Redmi und Poco sind dort eingetragen.

Ist also im Grunde eine ganz simple Sache: Ihr gebt den Namen eures Geräts ein und schon seht ihr, wie lange ihr noch Sicherheits-Updates erwarten könnt. Wichtig allerdings: Die verbleibende Support-Dauer sagt leider nichts darüber aus, wie regelmäßig Aktualisierungen bei euch ankommen. Denn da ist Xiaomi nicht unbedingt das große Vorbild und belässt in der Regel einige Monate zwischen den Updates.

Vielleicht hilft euch dieser Link-Tipp aber ja weiter. Denn ich habe den Eindruck, das Xiaomi Security Center ist nicht allen ein Begriff. Solltet ihr dort mal stöbern wollen: Hier findet ihr das Xiaomi Security Center online. Neben der Geräte-Datenbank findet ihr auf der Website auch noch weitere Informationen, etwa zu Sicherheitsmeldungen.

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Gemini kommt auf Geräte von Oppo, OnePlus und Xiaomi

Google und Samsung setzen auf ihren Smartphones auf das KI-Modell Gemini von Google. Gemini Nano erlaubt hierbei diverse On-Device-Aufgaben: Daten verlassen für diverse KI- und Bildbearbeitungsfunktionen nicht das Smartphone.

Oppo und OnePlus haben bereits verlauten lassen, dass sie ebenfalls auf die Gemini-Modelle von Google bei den Smartphones setzen werden. Auf Basis dessen soll es in den kommenden Jahren auch mehr und mehr Funktionen auf Basis von generativer KI-Technologie geben. Im Rahmen der Google I/O Connect China bekräftigte man nochmals die Zusammenarbeit mit Google und das Ziel „KI-Telefone“ allen zugänglich zu machen.

Auch Xiaomi arbeitet diesbezüglich mit Google zusammen. Google Cloud und Gemini sollen den kommenden Xiaomi-Flaggschiffen zu „intelligenteren und intuitiveren Erlebnissen“ verhelfen. Sprich: wenig überraschend wird man hier auf die KI-Modelle aus dem Hause Google zurückgreifen.

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