Sonos: Einbinden der eigenen Musikbibliothek

Die Sonos-App durchläuft einen Transformationsprozess. Die neue App startete katastrophal, mittlerweile sind zahlreiche Updates veröffentlicht worden, doch der zufriedenstellende Zustand ist bei vielen sicherlich noch nicht erreicht. Gerade zum Start der neuen App gab es viele Nutzer, die Probleme hatten, ihre lokale Musik abzuspielen.

Damit ist allerdings nicht einmal die lokale Musik auf den Smartphones gemeint, denn diese Funktion ist leider schon lange gekippt worden, sondern die aus Netzwerkbibliotheken. Bekanntlich können Nutzer Netzwerkordner freigeben und ins Sonos-System einbinden. Das funktionierte seit dem Update für viele gar nicht oder nur so semi. Und wer das vielleicht gar nicht in Betracht zog, jetzt aber hellhörig wird, der sollte sich das Ganze vielleicht einmal anschauen, das Einrichten unter iOS und Android ist dabei identisch.

Startet man in die Sonos-App, so findet man oben rechts das Zahnrad, um in die Systemeinstellungen zu gelangen. Dort klickt man dann auf Verwalten. Danach geht es dann in die Musikbibliothek, um einen freigegebenen Ordner zu hinterlegen. Dort gibt man dann den Pfad zur Freigabe an – entweder mit der klassischen IP-Adresse oder dem Netzwerknamen.

In meinem Falle ist das eben //192.168.1.101/music/unsortiert. Hat die Freigabe einen Zugriffsschutz, muss noch der Nutzer und das Passwort übergeben werden. Hat man alles korrekt hinterlegt, so sollten Titel über die globale Suche von Sonos gefunden werden, alternativ kann man nach der Suche die Auswahl auch beschränken, indem man bei der Diensteauswahl ganz rechts die Musikbibliothek auswählt. Ebenso wird die eigene Musikbibliothek direkt auf der Startseite der Sonos-App angezeigt.

Streaming music from your local music library is available for iOS and Android.

Here’s how to add your music library to your Sonos system [thread] ?? pic.twitter.com/B1uO2Ecy4z

— Sonos (@Sonos) August 28, 2024

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iOS 18.1 Beta 3: Das ist neu

Apple hat gestern Abend die neueste Beta von iOS 18.1 auf den Weg gebracht. Auch die wahrscheinlich letzte Beta von iOS 18 ist erschienen, die hauptsächlich Fehler behebt. In Beta 3 des Releases mit Apple Intelligence im Bauch gibt es wieder einige Neuerungen.

So kann man in der Fotos-App jetzt das Clean Up Tool benutzen. Das ist gewissermaßen Apples Alternative zu Googles Magic Eraser und entfernt Objekte aus Bildern. Tippt man im Bearbeiten-Menü auf den Button, muss Clean Up erst einmal heruntergeladen werden (nur bei der ersten Anwendung). Danach analysiert es das Bild und schlägt euch Objekte vor, die entfernt werden können. Man kann störende Dinge auch einfach einkreisen und dann entfernen lassen. Funktioniert gut, ist jedoch qualitativ (noch) nicht auf dem Level des Magic Erasers. Das Foto erhält danach ein Label, dass es mit Clean Up bearbeitet wurde.

Neu ist auch, dass iOS ab sofort die Benachrichtigungen von allen Apps zusammenfassen kann. Bisher war das nur für Nachrichten und Mail verfügbar.

Man findet die Einstellung dazu im Menü der Mitteilungen und wird direkt nach Installation ohnehin gefragt, ob man das möchte.

Das sind die beiden Features, die wohl am meisten von Interesse sind. Sind euch noch andere Dinge aufgefallen?

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iOS 18: Entwickler-Beta 8 veröffentlicht

Seit Juni wissen wir, was Apple für Neuerungen in den kommenden Betriebssystemen bereithält. Seitdem haben interessierte Tester auch die Möglichkeit, die neuen Systeme vorab auszuprobieren. Nun wurde die achte Betaversion von iOS 18 und iPadOS 18 für Entwickler veröffentlicht.

Viele der bisher angekündigten Neuerungen sind jedoch zumindest in Deutschland weiterhin nicht ohne Umwege verfügbar. Dazu gehört unter anderem die Funktion zum Spiegeln des iPhone-Bildschirms auf einen Mac.

Eine weitere Neuerung namens „Apple Intelligence“ wurde bislang nur außerhalb der Europäischen Union freigeschaltet – und zwar ausschließlich über den separaten Betakanal 18.1 – der ist mittlerweile jedoch verschwunden. Über Umwege kann man Apple Intelligence mittlerweile jedoch auch hier aktivieren.

Mark Gurman behauptete bereits, dass Beta 7 die letzte Testversion mit kleineren Änderungen sein sollte. Deshalb und auch weil der offizielle Release nicht mehr weit ist, wird Apple wohl hauptsächlich Feinschliff betrieben haben. Sollte sich dennoch etwas Erwähnenswertes darin verstecken, erfahrt ihr es hier.

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iOS 18.1 Beta 3 für Entwickler ist da

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Apple hat soeben die nächste Beta von iOS 18.1 für Entwickler ins Test-Rennen geschickt. Diese Version wird später kommen als die iPhones, die höchstwahrscheinlich noch mit iOS 18 ausgeliefert werden und ist vorrangig dazu da, die neuen intelligenten Funktionen des Betriebssystems zu testen.  Seit der zweiten Beta ist Apple Intelligence auch hierzulande nutzbar, wenn auch über einen kleinen Umweg.

Was Apple in dieser Beta genau geändert hat, ist zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht klar. Sobald wir wissen, welche Neuerungen sich darin verstecken, erfahrt ihr es bei uns im Blog.

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Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail

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Grok: Aktuelle iOS-Version von X bringt neue Features mit

Das Logo des Musk-Unternehmens X (ehemals Twitter)

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Wie man über X (ehemals Twitter) mitteilt, gibt es mit der neuen App-Version 10.56 von X für iOS ein paar neue Features für Grok, zumindest wenn ihr zu den zahlenden Premium- oder Premium -Nutzern gehören solltet. Grok ist eine KI-Chatbot-Technologie, die vom Unternehmen xAI entwickelt wurde. xAI wurde wiederum 2023 von Elon Musk gegründet. Der Chatbot ist in die Social-Media-Plattform X integriert.

So erhaltet ihr neuerdings auch Vorschläge für Prompts zum Generieren von Bildern, falls es euch an den nötigen Ideen fehlen sollte. Der Modellselektor ist zudem optimiert worden und bereits eingegebene Prompts lassen sich durch langes Gedrückthalten nachträglich bearbeiten. Und wenn ihr die Antworten von Grok auswählen möchtet, dann geht dies ebenfalls über langes Gedrückthalten eben jenes Textes.

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