Resident Evil auf Apple-Plattformen: Capcom verärgert Spieler

Der Aufreger ist laut erster Sichtungen im Netz groß, viele Spieler werden aber vermutlich nicht direkt betroffen sein – es sei denn, sie sind offline. Konkret hat Capcom Updates für Resident Evil Village, Resident Evil 4 und Resident Evil 7 Biohazard vorgenommen. Nach den Updates wird für den Start der Spiele auf den Plattformen macOS, iPadOS und iOS eine Internetverbindung vorausgesetzt, um das Spiel zu starten. Capcom teilte nicht mit, warum man diese Änderung einführt, ob vielleicht irgendwelche Kopierschutzmechanismen greifen sollen etc.

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Snapchat: App läuft nun nativ auf dem iPad

Snapchat gibt es schon eine halbe Ewigkeit für die iOS-Plattform, doch wenn man die App auf dem iPad nutzen wollte, bekam man immer nur die iPhone-Variante angezeigt. Diese kommt mit riesigen schwarzen Balken daher und ist ganz und gar nicht für das Tablet optimiert.

Mit dem neuesten Update verteilt man jetzt die iPad-Unterstützung. Die Ansicht füllt also jetzt den kompletten Bildschirm aus, funktioniert jedoch aktuell nur im Porträt-Modus. Ist aber immerhin ein erster Schritt in die richtige Richtung. Könnte sich Meta mal ein Beispiel dran nehmen. Instagram hat nach wie vor keine optimierte App.

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WhatsApp für iOS: Beta erhält AR-Filter und Effekte

WhatsApp Logo

Solltet ihr Tester der Beta-Variante von WhatsApp für iOS sein, dann dürfte euch interessieren, dass diese in einer neuen Version vorliegt. Mit einer der letzten Betas für Android verteilte Meta AR-Filter und Effekte für Video-Anrufe. Eben jene Funktionen kommen nun auch auf die iOS-Plattform.

So könnt ihr während eines Anrufs beispielsweise euer Aussehen verändern, die Farbe des Video-Streams beeinflussen und so weiter. Man kann auch den Hintergrund anpassen. Die üblichen AR-Dinge eben. Weiterhin gibt es auch eine Option für Anrufe bei wenig Licht. Diese soll die Qualität verbessern.

Wann genau man das Ganze auch in die finale Version bringt, ist bisher nicht bekannt.

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Apple-Event am 9. September: It’s Glowtime.

Dass Apple im September neue Hardware vorstellt, ist sicherlich nicht ungewöhnlich. Derzeit verschickt das Unternehmen aus Cupertino die Einladungen. Am 9. September geht es da wieder einmal rund, auch vor den heimischen Geräten kann man das Ganze wieder verfolgen. Ab 19:00 Uhr kann man auf diversen Plattformen zuschauen, darunter klassisch YouTube und auf der Apple-Webseite.

Logischerweise wird Apple etwas über die neuen iPhones erzählen, da werden wir die iPhone-16-Serie zu sehen bekommen. Je nach Modell wird man da unterschiedliche Verbesserungen zu sehen bekommen, Gerüchte gibt es ja seit Monaten, auch rund um die Kamera des iPhone 16 Pro. Sicherlich wird man auch die Prozessoren ausgedehnt beleuchten, denn man wird auch wieder KI, bzw. „Apple Intelligence“ mit ausreichend Sendezeit ausstatten. Da wird dann sicher auch noch iOS 18 und iPadOS 18 mit den neuen Funktionen gezeigt – und vielleicht kommt macOS 15 Sequoia ja parallel.

Neben dem iPhone 16 wird es auch noch neue Apple Watches geben. Rund um die Ultra 3 und die Apple Watch 10 ist es bislang erstaunlich ruhig, hier wird es sicherlich mehr Leistung geben, angeblich werden wir auch ein größeres Display sehen.

Für die iPhones und die Apple Watches wird es jede Menge neue Armbänder und Hüllen geben, doch auch für die Ohren wird man etwas bekommen, nämlich 2 Modelle der AirPods 4. Diese neuen Modelle sollen sowohl eine Einstiegs- als auch eine Mittelklasse-Version umfassen und die bisherigen AirPods 2 und AirPods 3 ersetzen. Die gibt es ja schon ein paar Jahre, dürften sich vermutlich immer noch gut verkaufen, obwohl ja gerade den AirPods 2 viele Funktionen neuerer AirPods fehlen.

Das Einstiegsmodell wird die AirPods 2 ablösen, während das Mittelklassemodell die AirPods 3 ersetzen soll. Beide Modelle werden ein ähnliches Design haben, jedoch einen entscheidenden Unterschied aufweisen: die aktive Geräuschunterdrückung. Die teureren AirPods 4 werden also über ANC verfügen, das wird den Einsteiger-AirPods fehlen. Sicherlich wird Apple die Ladecases dann auch auf USB-C anpassen. Während bei den Mittelklasse-AirPods 4 drahtloses Laden unterstützt werden soll, soll dies beim günstigeren Modell nicht der Fall sein. Mal schauen, wie Apple die neuen Ohrhörer genau bezeichnen wird. Apples aktuelles Line-up umfasst 3 Modelle, wenn man die AirPods Max außen vor lässt. Eine Funktionsübersicht gibt es hier.

Wie gesagt: Bisher alles Gerüchte, die Fakten gibt es auch bei uns am 9. September – wenn die Messe gelesen ist. Wie üblich.

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macOS Sequoia soll Mitte September zusammen mit iOS 18 erscheinen

Sicherlich keine Überraschung: iOS 18 und iPadOS 18 werden wohl im September erscheinen – wie die neuen iPhones eben auch. Bei macOS sah es in der Vergangenheit schon anders aus, das Betriebssystem kam zuweilen schon etwas später beim Endnutzer an.

Dieses Jahr scheint es jedoch, dass Apple im September macOS Sequoia zusammen mit iOS 18 veröffentlichen könnte. Die Informationen stammen von MacRumors, die berichten, dass macOS Sequoia zusammen mit iOS 18, tvOS 18 und watchOS 11 Mitte September erscheinen soll.

Ein Grund dafür seien auch plattformübergreifende Funktionen, wie zum Beispiel das iPhone-Mirroring, das es Nutzern ermöglicht, ihr iPhone-Display über einen Mac zu steuern. Apple wird voraussichtlich im September eine Veranstaltung abhalten, um das iPhone 16, die Apple Watch Series 10, AirPods 4 und den Start seiner neuesten Software bekannt zu geben.

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