Netflix: iOS 16 und iPadOS 16 werden bald nicht mehr unterstützt

Netflix stellt den App-Support für ältere iPhones und iPads ein, die iOS 16 nutzen. 9to5Mac berichtet darüber, dass Netflix einigen Nutzern auf iOS-16-Geräten eine Benachrichtigung anzeigt, die besagt, dass man zumindest auf iOS 17 aktualisieren solle, um die App zukünftig zu nutzen. Diese Änderung betrifft nur Geräte, die nicht auf iOS 17 aktualisiert werden können. Diese Geräte werden keine weiteren Netflix-Updates mehr erhalten, können aber wohl, solange es geht, die alte App nutzen. Und notfalls funktioniert Netflix auch im Browser. Nutzer von iOS 16 müssen generell mal auf ihre Apps schauen, Outlook fällt ja auch bald raus.

Angebot

Angebot

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

iPad: Bald mit Unterstützung für Dritt-Stores und mehr

Das Apple iPad Pro mit Tastatur und Apple Pencil.

Das Apple iPad Pro mit Tastatur und Apple Pencil.

Die kleine Erinnerung für iPad-Nutzer. Am 16. September erscheint iPadOS 18. Eine große Änderung gibt es für EU-Nutzer. Eine Änderung, die Apple nicht freiwillig vornahm. iPadOS wurde von der EU als Gatekeeper-System eingestuft, was eben nun dazu führt, dass Apple sein System dahingehend öffnen muss. Zugriff auf diese Stores haben nur EU-Nutzer, unter den ersten App Stores, die man mittlerweile auch auf dem iPhone nutzen kann, sind unter anderem Setapp und AltStore PAL. Ähnlich werden Webbrowser-Entwickler in der Lage sein, Browser für das iPad mit ihren eigenen Browser-Engines zu veröffentlichen.

Angebot

Angebot

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Eero: Administrations-App mit neuer Optik, Backup ohne Pro-Abo

Eero, ein Amazon-Unternehmen, welches die gleichnamigen Router-Modelle herstellt, hat seine iOS-App überarbeitet. Bislang war es so, dass man viele der Netzwerkfunktionen als Beta deklariert hat, das ist nun nicht mehr der Fall. Des Weiteren gibt es eine neue Ansicht, die die mit dem WLAN verbundenen Geräte anzeigt. Die neue Ansicht bietet diverse Filter, sodass ihr genauer sehen könnt, wer sich wo in eurem Netzwerk aufhält.

Was bisher weiterhin nicht möglich ist, das ist das Festlegen einzelner Geräte auf einen bestimmten Access Point. Änderungen an den Betriebsmodi gibt es weiterhin auch nicht, so weit ich das sehe, wer einen oder mehrere Eero hinter einem anderen Router betreibt und den Bridge-Modus nutzt, der ist weiterhin tüchtig eingeschränkt, Geräteblockierungen, Profile etc. funktionieren dann nicht.

Was ebenfalls neu ist, ist das Internet-Backup ohne Pro-Abo. Das seht ihr auch nur, wenn ihr nicht im Bridge-Modus unterwegs seid. Ihr könnt in der Eero-App weitere (WLAN-)Netzwerke hinterlegen, die einspringen, wenn euer Netz ausfällt. Logo, da müsst ihr eins in der Nähe haben oder den Smartphone-Hotspot bei Eero hinterlegen, sofern ihr dickes Volumen habt. Dann wird dann eben so alles im Haus verteilt, was sicher praktisch ist.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

iPhone 16: Ab heute kann vorbestellt werden

Ab heute um 14 Uhr können Interessierte die neuen iPhone-16- und iPhone-16-Pro-Modelle von Apple auf apple.com/de und in der neu gestalteten Apple-Store-App vorbestellen. Wenn Kunden direkt bei Apple einkaufen, können sie Unterstützung bei der Auswahl aus einer Vielzahl von Finanzierungsoptionen und Angeboten von Mobilfunkanbietern für ein nahtloses Upgraderlebnis (so nennt es Apple) erhalten.

Darüber hinaus bietet Apple Kunden Liefer- und Abholoptionen in ihrem Apple Store vor Ort. Apple selbst nimmt auch wieder Altgeräte in Zahlung, das ist allerdings in den meisten Fällen kein wirklich guter Deal, auf dem freien Markt dürfte man mehr für sein altes Smartphone bekommen. Die Apple Watch Series 10, Apple Watch Ultra 2 in Titan Schwarz, AirPods 4, AirPods 4 mit aktiver Geräuschunterdrückung sowie AirPods Max in den Farben Mitternacht, Polarstern, Blau, Orange und Violett können ebenfalls vorbestellt werden, auch Amazon listet die ersten neuen Apple-Geräte bereits. Verfügbar sind die neuen iPhones dann regulär am 20. September.

Die Preise:

iPhone 16 ab 949 Euro, iPhone 16 Plus ab 1.099 Euro. Mehr Speicher kostet natürlich.

iPhone 16, 128 GB: 949 Euro


iPhone 16, 256 GB: 1.079 Euro


iPhone 16, 512 GB: 1.329 Euro

iPhone 16 Plus, 128 GB: 1.099 Euro


iPhone 16 Plus, 256 GB: 1.229 Euro


iPhone 16 Plus, 512 GB: 1.479 Euro

Das iPhone 16 Pro bekommt ihr ab 1.199 Euro, das 16 Pro Max ab 1.449 Euro:

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Plex: Foto-App für den Medienserver vorgestellt

DAS ging schneller als erwartet. Heute berichteten wir noch darüber, dass für den Mediaserver- und -player Plex zahlreiche große Änderungen ins Haus stehen. Prompt ist nun eine wirklich große Neuerung testbar, denn es steht eine komplett neue App zur Verfügung, die sich an alle richtet, die Fotos mit dem Pex-Mediaserver verwalten wollen. Wichtig zu wissen: Die App startet mit einer Beta und ist für Android und iOS zu haben.

Diese neue App wurde laut der Entwickler realisiert, um Nutzern ein fokussiertes Erlebnis zu bieten, um mit ihren Fotobibliotheken zu interagieren, die auf Plex-Mediaservern gespeichert sind.

Zusätzlich zu diesen Updates hat das Unternehmen geben, dass es ein Plex-Entwicklerprogramm starten wird, um die Fähigkeiten der Plex Mediaserver-Bibliotheken zu erweitern und Unterstützung für benutzerdefinierte Medientypen bereitzustellen. Dieser Schritt befähigt die Entwicklergemeinschaft, zusätzliche Client-Anwendungen zu erstellen, innovative Funktionen einzuführen und eine breitere Palette von Medientypen auf der Plex-Plattform zu unterstützen.

Egal ob man daran interessiert ist, eine neue App für E-Books, Podcasts oder sogar Nischenmedientypen zu entwickeln, offene APIs werden die Werkzeuge bereitstellen, die benötigt werden, um Ideen zum Leben zu erwecken.

Mal schauen, was da noch so passiert. Derzeit wird die Musikwiedergabe nur von 2,5 % der Nutzer verwendet, während Fotos monatlich nur von 0,2 % der Nutzer aufgerufen werden, so die Entwickler. Das bedeutet, dass Ressourcen, die in der Plex-App integriert sind, nur von einem kleinen Bruchteil der Nutzer genutzt werden. Durch die Migration dieser Funktionen zu dedizierten Begleit-Apps kann das Unternehmen seine Entwicklungsbemühungen darauf konzentrieren, das bestmögliche Erlebnis für die Medientypen zu schaffen, mit denen die Nutzer am häufigsten interagieren. Dies reduziert auch die Komplexität der Plex-App, macht sie schneller, reaktionsfähiger und benutzerfreundlicher.

Anfang Q4: Nach der Beta-Phase plant das Unternehmen, die öffentliche Version von Plex Photos zu veröffentlichen. Diese Version wird zusätzliche Funktionen enthalten, die zur Beta-Veröffentlichung noch nicht bereit waren, sowie Verbesserungen basierend auf dem Nutzerfeedback.

Ende Q4 / Anfang Q1: Während der Übergang zu dedizierten Begleit-Apps erfolgt, wird das Unternehmen damit beginnen, die Unterstützung für Musik und Fotos in der Plex Mobile App für iOS und Android schrittweise einzustellen. Es wird ausreichend Vorankündigungen und Ressourcen geben, um den Nutzern beim Übergang zu den neuen Begleit-Apps zu helfen.

2025: Das Unternehmen plant, die Geräteunterstützung für Plex Photos zu erweitern, während die Wiedergabe von Musik und Fotos in der Hauptanwendung Plex (Filme & Serien) eingestellt wird. Das bedeutet, dass die Plex-App Anfang 2025 vollständig auf die Entdeckung von Filmen, Serien, TV und anderen Fans fokussiert sein wird.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies