iOS 18 und iPadOS 18 veröffentlicht: Das ist neu

iOS 18 wurde zur WWDC Anfang Juni vorgestellt und hat mittlerweile eine längere Beta-Testphase hinter sich. Ab sofort kann die finale Version des Betriebssystems heruntergeladen werden. Lasst mich daher nochmal die wichtigsten Funktionen zusammenfassen oder euch die entsprechenden Posts ans Herz legen.

Mit iOS 18 werden die Icons und Widgets endlich anpassbar. Die Icons können jetzt wie bei Android hin und her geschoben werden und landen nicht mehr automatisch im Grid. Auch im Dark Mode passen sich die Icons automatisch an. Ein neues Customization-Sheet lässt euch die Icons auch farblich anpassen.

Das Control Center kann man zukünftig auch wesentlich besser an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Neue Steuerelemente für Medien, Home und mehr landen dort. Ein Swipe lässt euch durch die Elemente navigieren. Eine neue Galerie steht euch zur Auswahl der Elemente obendrein zur Verfügung. Der Nutzer kann den Sperrbildschirm mit den neuen Elementen auch anreichern.

Datenschutz ist natürlich auch wieder ein großes Thema. Apps kann man mit iOS 18 komplett wegsperren. Die App wird dann gesperrt und über Face ID, Touch ID oder den Passcode entsperrt. Benachrichtigungen, Suche und vieles mehr werden dann unsichtbar. Apps wird man außerdem verstecken können. Die landen in einem separaten, gesperrten Ordner. Kontakte kann man auch vor Apps absichern oder Geräte, die sich mit dem iPhone verbinden.

Messages wird mit iOS 18 deutlich besser. Tapbacks sehen jetzt besser aus und man kann mit jedem Emoji oder Sticker einen Tapback senden. ENDLICH kann man Nachrichten auch terminieren, also später abschicken lassen. Text-Formatierung wird eure Nachrichten anreichern, auch Text-Effekte sollen für ein lustigeres Erlebnis sorgen. Das iPhone schlägt euch Effekte automatisch vor. Die Technologie von SOS via Satellit wird jetzt auch für Nachrichten nutzbar sein. RCS-Support ist auch dabei.

Mail wird euch zukünftig die Organisation erleichtern. Automatische Kategorien wird es irgendwann geben, insofern Apple Intelligence hierzulande erscheint. Maps stellt euch künftig Wanderrouten und neue Kartenansichten zur Verfügung. Journal bekommt auch das erste große Update für ein besseres Tagebuch-Schreiben.

Fotos wurde komplett redesignt. Die Organisation und das Finden werden besser. Auf einen Blick sieht man jetzt das Grid und die Erlebnisse. Filter lassen euch die Ansichten anpassen und unter dem Grid gibt es die Collections. Themen wie Zeit, Personen, Erinnerungen, Reisen und mehr wird es geben. Gibt es so ähnlich jetzt schon, sieht jetzt moderner und aufgeräumter aus. Die Erinnerungen werden automatisch abgespielt.

Das sind nur die wichtigsten Neuerungen. Wir hatten bereits etliches dazu verbloggt. Schaut daher gern auch in unsere Beiträge dazu:

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Nora-App: Version 2 der Notruf-App erfordert Postident

Erinnert ihr euch noch an die Nora-App? nora ist die offizielle Notruf-App der Bundesländer, realisiert durch das Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen. Mit der App erreichen Anwender Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst im Notfall. nora nutzt die Standort-Funktion des Smartphones, um den genauen Standort an die zuständige Einsatzleitstelle zu übermitteln. So können Einsatzkräfte Nutzer besser finden, auch wenn sie selbst nicht genau wissen, wo sie sind. Über die App können Nutzer außerdem Notrufe absetzen, ohne sprechen zu müssen. Das ermöglicht Menschen mit eingeschränkten Sprach- und Hörfähigkeiten den direkten Kontakt zu den Leitstellen von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst.

Die App ist allerdings mehrere Male missbraucht worden, sodass sie im letzten Jahr zurückgezogen wurde. Nun wird sie bald wieder funktionieren, wer die App noch auf seinem Smartphone hat, sollte Version 2 zum Download angeboten bekommen. Wer sie nutzen möchte, der dürfte sich allerdings neu einloggen müssen – die App wird fortan nur noch nutzbar sein, wenn man sich über Postident freischalten lässt, sprich: damit nur identifizierte Personen Zugriff zu den Services bekommen. Das dürfte den Missbrauch eindämmen, aber auch die Nutzerzahlen in den Keller drücken – da wird vielen die Einstiegshürde zu hoch sein.

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Things wurde für iOS 18 und macOS Sequoia optimiert

Things ist eine sehr beliebte To-Do-App der deutschen Firma Cultured Code. Der eine oder andere wartet vielleicht auch schon auf Things 4, doch vorerst bleibt es bei einem Update für die Version 3. Mit der neuesten Version optimiert man die App für die neuen Betriebssysteme von Apple.

Damit einher gehen neue dunkle und eingefärbte Icons, die Unterstützung für eingefärbte Widgets und neue Steuerungen für das Control Center. Dazu gehört ein Shortcut für das Erstellen eines To-Dos, oder einer für das Springen in eine Liste. Weiterhin wurde das Fensterlayout für Sequoia überarbeitet und für die Apple Watch Series 10 gibt es ebenfalls ein neues Layout. Zu guter Letzt legt man noch den Grundstein für Apple Intelligence. Siri wird demnach vier Aktionen direkt in der App ausführen können.

Das Update wird ab Montag den 16.09.2024 verteilt und kann in den App Stores geladen werden.

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iPhone 16 Pro: iPhone-Batterieaustausch wird teurer

Solltet ihr kein AppleCare für euer iPhone haben und den Akku außerhalb der Garantie tauschen wollen, dann seid ihr seit dem iPhone 14 mit höheren Kosten konfrontiert. Grundsätzlich zahlt man beim älteren iPhone 13 99 Euro für den Wechsel. Teurer wird es dann schon bei den Modellen des iPhone 14 (14: 109 Euro, 14 Pro Max: 109 Euro) oder dem iPhone 15 (15: 109 Euro, 15 Pro: 109 Euro) und beim iPhone 16 muss man unter Umständen noch tiefer in die Tasche greifen.

Klassisch zahlt man 99 Euro beim iPhone 16 und beim iPhone 16 Plus, der Akkutausch beim iPhone 16 Pro kostet 135 Euro, wie auch der beim Pro Max.

Als Vergleich: Apple nennt bei den neuen Pro-Modellen noch eine längere Akkulaufzeit als bei den iPhone-15-Pro-Modellen. Da hat man sicherlich ein Mehr am Akku und / oder eine verbesserte Effizienz bei der Video- und Audiowiedergabe, die man typischerweise angibt.

Übrigens: Im Rahmen von AppleCare können Benutzer einen kostenlosen Batterieaustauschservice anfordern, wenn die Batterie nicht mehr mindestens 80 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität behält. Batterien von iPhone-14-Modellen und älter sind so konzipiert, dass sie bei 500 komplett abgeschlossenen Ladezyklen unter idealen Bedingungen 80 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität beibehalten. Batterien von iPhone-15-Modellen oder neuer sind so konzipiert, dass sie bei 1.000 komplett abgeschlossenen Ladezyklen unter idealen Bedingungen 80 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität beibehalten.

Bei mir am 15 Pro sieht es derzeit so aus: 283 Zyklen, 94 % Batteriegesundheit. Ein Ladezyklus ist abgeschlossen, wenn eine Menge verbraucht (entladen) wurde, die 100 % der Batteriekapazität entspricht. Ein komplett abgeschlossener Ladezyklus wird über einen Bereich zwischen 80 Prozent und 100 Prozent der Originalkapazität normalisiert, um die im Laufe der Zeit zu erwartende Abnahme der Batteriekapazität zu berücksichtigen.

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iOS 18: Gastzugriff für spezielle Steuerungen erlauben

Mit iOS 18 bringt Apple eine kleine, aber nützliche Neuerung in das Smart Home. So kann man ab dem Release im September auch einen Gastzugriff über Apple Home erlauben und diesen zeitlich einschränken. Um das einzurichten, besucht ihr die Apple-Home-App und geht dort in die Einstellungen (Button mit den drei Punkten oben rechts). Dort findet ihr den Bereich für die Benutzer und betätigt den Einladen-Button.

Jetzt könnt ihr festlegen, ob ihr einen ständigen Teilnehmer zu eurem Smart Home hinzufügen möchtet oder einen Gast. Nachdem ihr den iCloud-Account der entsprechenden Person ausgewählt habt, könnt ihr jetzt über den Terminplan einschränken, ob der Gast immer Zugriff hat oder nur zu bestimmten Zeiten.

Wenn ihr euch für eine Option entschieden habt, könnt ihr jetzt noch die Schlösser oder Garagentore auswählen, die der Gast zu den entsprechenden Zeiten öffnen darf. Zugriff auf Lampen, Sensoren etc. bekommt der neue Nutzer in dem Fall nicht. Die Einstellung kann vor allem dann nützlich sein, wenn ihr im Urlaub seid und euren Eltern / Freunden zum Blumengießen oder ähnlichem Eintritt erlauben möchtet.

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