Google Gemini: Separate App für das iPhone startet in Deutschland

Google erweitert die Verfügbarkeit seines KI-Assistenten Gemini für iOS-Nutzer durch eine eigenständige Anwendung. Die bisher in der Google-Such-App integrierte Funktion erhält nun eine dedizierte Präsenz – auch im deutschen Apple App Store. Die neue App-Version bringt mehrere praktische Änderungen mit sich. Nutzer können künftig direkt über ein eigenes App-Icon auf dem iOS-Homescreen auf Gemini zugreifen. Dies ersetzt den bisherigen Prozess, bei dem Anwender zunächst die Google-App öffnen und dann zur Gemini-Registerkarte navigieren mussten.

Eine zentrale Neuerung ist die Integration von Gemini Live. Diese Funktion ermöglicht es der Anwendung, im Hintergrund aktiv zu bleiben. So könnt ihr in Ruhe mit Googles KI plaudern. Erweiterungen und Gems könnt ihr in den Einstellungen der App aufrufen. Gems bei Google Gemini sind benutzerdefinierte KI-Assistenten, die Nutzer erstellen können, um die Leistung und Expertise des Gemini-KI-Modells auf bestimmte Aufgaben oder Themen zuzuschneiden.

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Wo ist?: Zwei Details zu „Objektstandort teilen“

Im Rahmen unserer Berichterstattung hatten wir neulich über eine neue Funktion für Apples Wo-ist?-Netzwerk berichtet. Damit lassen sich bekanntlich Objekte und Personen aufspüren. Ist derzeit noch in der Beta und wird mit iOS 18.2 im Dezember verteilt. In Kurzform: Ihr könnt einen Link für verlorene Gegenstände mit anderen Leuten teilen. Apple arbeitet auch mit Fluggesellschaften zusammen, damit man verlorene gegangene Gepäckstücke flotter auffinden kann. Dabei gibt es zwei Details zu erwähnen, die ich vorher nicht auf dem Schirm hatte, als ich im Rahmen der Betaversion das Ganze vorab testete.

Nutzer können nach dem Update auf iOS 18.2 also über die Wo-ist?-App auf ihrem iPhone, iPad oder Mac einen Standort-Link generieren. Die Empfänger des Links erhalten Zugriff auf eine Webseite, die den Standort des gesuchten Gegenstands auf einer interaktiven Karte anzeigt. Die Positionsdaten werden automatisch aktualisiert, sobald neue Standortinformationen verfügbar sind.

Zusätzlich wird ein Zeitstempel der letzten Aktualisierung angezeigt. Und dann? Letzten Endes ist es so, dass ein solch geteilter Link ein Verfallsdatum hat. Nach einer Woche bekommt ihr eine Benachrichtigung wie ich, dass der Link abgelaufen ist. Danach ist das geteilte Objekt nicht mehr trackbar. Selbstverständlich könnt ihr in der Wo-ist?-App nach dem Auffinden eines Objekts den Link auch sofort ungültig machen.

Was nun ebenso neu ist mit dem Erscheinen der gestrigen Beta von iOS 18.2: Konnte ich letzte Woche noch ein Objekt teilen, welches direkt in meiner Nähe ist, so ist dies nicht mehr der Fall. Ihr könnt also nicht euren Koffer mit AirTag über einen Link teilen, wenn ihr direkt in der Nähe seid. Das freizugebene Objekt muss von euch weiter entfernt sein, um es aufzuspüren.

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Chrome für iOS: Neue Funktionen sowie Verbesserungen

Google hat seinen Chrome-Browser für iOS-Nutzer überarbeitet. So lässt sich mit der Google-Lens-Integration gleichzeitig mit Bildern und Text suchen. Dateien und Bilder lassen sich direkt in Google Drive bzw. Google Fotos abspeichern. Außerdem gibt es Shopping Insights sowie Minikarten.

Google Lens in Chrome für iOS erlaubt jetzt die gleichzeitige Suche mit Bildern und Text. Während bisher nur ein Bild-Upload möglich waren, kann man der visuellen Suche jetzt zusätzlich Text hinzufügen. So sollen sich Suchen verfeinern lassen bzw. mit einem Attribut spezifizieren. Der Zugriff erfolgt über das Lens-Symbol in der Google-Suchleiste.

Möchtet ihr eine Datei herunterladen, so muss der Download künftig nicht lokal erfolgen. Ihr könnt Inhalte auch direkt von Chrome in Google Drive oder Google Fotos speichern. Beim Speichern wählt man hier eben die entsprechende Option. Gespeicherte Dateien landen dann in einem dedizierten Ordner, der alle Chrome-Dateien fasst. Notwendig ist dafür natürlich die Nutzung eines Google-Kontos.

Für Nutzer in den USA bietet man mit den Shopping-Insights eine Bestpreis-Suche. Da kann man beispielsweise den Preisverlauf einsehen. Das möchte man, so Google, in den kommenden Monaten auf weitere Regionen ausweiten. Müssen wir mal schauen, ob wir da auch zu zählen.

Zudem war es bereits möglich, die Karte einer Adresse anzuzeigen, ohne zwischen Chrome und Google Maps zu wechseln. Künftig zeigt man beim Tippen auf eine unterstrichene Adresse eine Minikarte für den Ort. Die Funktion ist derzeit aber experimentell und nicht großflächig verfügbar. Möglich, dass man dies in den kommenden Monaten weltweit einführt.

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Unwatched: Dieser YouTube-Player für iPhone, iPad und den Apple TV verdient einen Blick

Die Version 1.4.0 der Open-Source-Software ist Grund genug, die App, die für das iPhone, das iPad und den Apple TV kostenlos zu haben ist, erwähnen. Unwatched ist eine Software, die als Player für YouTube fungiert. Im Zentrum der App steht die Queue-Funktion, die es Nutzern ermöglicht, Videos in einer selbst festgelegten Reihenfolge anzusehen. Nutzer können YouTube-Kanäle oder Playlists abonnieren, wobei neue Videos automatisch hinzugefügt werden.

Die Triage-Funktion erlaubt es, für jeden Kanal individuell festzulegen, ob neue Inhalte direkt in die Warteschlange oder zunächst in einen Eingangsordner sortiert werden sollen. Eine Funktion ist die Möglichkeit, YouTube Shorts komplett auszublenden. Die App bietet zudem die Option, für jeden Kanal individuelle Wiedergabegeschwindigkeiten festzulegen. Dies ist besonders praktisch für Nutzer, die verschiedene Videotypen in unterschiedlichen Geschwindigkeiten konsumieren möchten.

Die Kapitel-Unterstützung ermöglicht es, gezielt zu bestimmten Abschnitten zu springen oder ausgewählte Teile eines Videos zu überspringen. Weitere Funktionen umfassen Picture-in-Picture-Wiedergabe mit Hintergrund-Audio, Drag-and-Drop für Videos und Kanal-URLs sowie einen Sleep-Timer. Die technische Integration wird durch die YouTube Data API ermöglicht. Nutzer können ihre bestehenden YouTube-Abonnements direkt importieren und von der iCloud-Synchronisation profitieren. Die App unterstützt verschiedene Themes zur individuellen Anpassung der Benutzeroberfläche.

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Apple Music Classical unterstützt CarPlay

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Wer Apple Music im Abo hat und der klassischen Musik zugetan ist, der hat vielleicht Apple Music Classical als App installiert. Die App bekommt nun neue Funktionen spendiert, wobei es davon abhängt, ob diese euch auch etwas bringen. Mit der Version 2.1 von Apple Music Classical erweitert Apple die App um die Unterstützung für CarPlay und Siri, zudem verbessert das Unternehmen mit der Aktualisierung Stabilität und Performance.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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