Amazfit-Smartwatches können jetzt auf iOS-Benachrichtigungen reagieren

Nutzer mit einer Amazfit-Smartwatch in Verbindung mit einem iPhone kennen das vielleicht: Man wirft einen Blick aufs Handgelenk, sieht eine Nachricht – und greift trotzdem zum Smartphone, weil man auf der Uhr selbst kaum etwas tun kann. Mit dem neu eingeführten „iOS Notification Forwarding“ bekommen Amazfit-Nutzer in Europa nun aber wohl erstmals echte Handlungsoptionen direkt auf der Uhr.

WhatsApp-Nachrichten lassen sich etwa direkt über die Uhr beantworten, verpasste Anrufe können per Quick Action erwidert werden, und Mitteilungen lassen sich als gelesen markieren – alles ohne das Smartphone anfassen zu müssen. Wer smarte Türklingeln oder Überwachungskameras nutzt, profitiert zusätzlich davon, dass Fotos aus solchen Benachrichtigungen jetzt direkt auf dem Uhrendisplay angezeigt werden.

Zum Start steht das Ganze für drei Modelle bereit: das Amazfit Cheetah 2 Ultra, das Balance Ultra und das Balance 3. Die Erweiterung auf weitere Geräte ist bereits angekündigt – darunter das Bip Max, Active 3 Premium, Cheetah 2 Pro, T-Rex 3, T-Rex 3 Pro, T-Rex Ultra 2 und Balance 2. Technisch befindet sich das Feature aber noch in der Beta-Phase, was damit zusammenhängt, dass der genaue Funktionsumfang von Apples iOS-Schnittstellen abhängt und sich entsprechend weiterentwickelt. Voraussetzung auf der iPhone-Seite ist mindestens iOS 26.5.

Zur Einrichtung reicht es, die Zepp-App und die Uhrenfirmware auf den aktuellen Stand zu bringen. Beim nächsten Öffnen der App oder beim Verbinden der Uhr erscheint in der Regel automatisch ein Dialog, der durch die notwendigen Berechtigungen führt. Solltet ihr das aber überspringen, findet sich die Option später manuell unter „Gerät > Feature-Checkliste“ oder alternativ unter „Gerät > Benachrichtigungen > App-Benachrichtigungen“.

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iPhone 18 Pro Datenleck: Interne Testfotos sollen im Darknet gelandet sein




Nach dem bereits bekannt gewordenen Cyberangriff auf Apples Zulieferer Tata Electronics gibt es weitere Details zu den entwendeten Daten. Laut einem Bericht von Reuters soll Apple insbesondere darüber besorgt sein, dass sich unter den veröffentlichten Dokumenten auch Fotos von Falltests des noch nicht angekündigten iPhone 18 Pro befinden.

Dem Bericht zufolge umfasst das Datenleck außerdem eine detaillierte Liste der verbauten Komponenten und ihrer Zulieferer. Genannt werden unter anderem Informationen zu Chips auf dem Logicboard, in der Kamera sowie im Akku. Diese Daten könnten Einblicke in Apples Lieferkette und die technische Ausstattung des kommenden Smartphones geben. Und natürlich ist es so, dass das Ganze mittlerweile auch in den sozialen Medien geteilt wird.

This is easily the biggest leak in Apple’s history.


You’re looking at the drop test of the iPhone 18 Pro.


Durability seems solid, but it’s still surprisingly thick, and the weight remains a concern. The new color looks pretty good, though.


The real star this year is the iPhone… pic.twitter.com/0GyJZ5CxaB

— Ice Universe (@UniverseIce) June 30, 2026

Keine Überraschung: Es hieß schon lange, dass das Pro in in diesem Jahr aussieht wie das aus dem letzten. Und so sieht man hier also ein angeblich internes Video, in dem ein iPhone einen Falltest über sich ergehen lassen muss. Für Fans freudiger Überraschungen (offen gesagt, mag ich keine Leaks und freue mich über Neuheiten bei Präsentationen), bleibt zu hoffen, dass nicht allzu viel im geleakten Paket steckte.

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Cursor bringt iOS-App: KI-Agenten jetzt auch von unterwegs steuern

Cursor, jüngst von SpaceX geschluckt, erweitert sein Angebot und startet eine native iOS-App als Public Beta. Damit lassen sich KI-Agenten künftig auch unterwegs starten, überwachen und steuern. Die App richtet sich an Entwickler, die nicht mehr an ihren Schreibtisch gebunden sein möchten und Aufgaben direkt vom iPhone aus anstoßen oder laufende Arbeiten begleiten wollen.

Über die App könnt ihr ein Repository auswählen und einen Agenten ähnlich wie in der Desktop-Version starten. Unterstützt werden die verfügbaren Frontier-Modelle, außerdem lassen sich Spracheingaben und Slash-Befehle nutzen. Wer Agenten lokal auf dem eigenen Rechner ausführt, kann diese über eine Remote-Control-Funktion auch aus der Ferne bedienen. Damit das funktioniert, bietet Cursor eine Option, den Computer im Hintergrund wach zu halten.

Interessant ist zudem die Verzahnung mit den Cloud-Agenten. Diese laufen laut den Entwicklern in isolierten virtuellen Maschinen mit vollständiger Entwicklungsumgebung und können Aufgaben über längere Zeit selbstständig bearbeiten. Laut Cursor erzeugen sie dabei nicht nur Code, sondern auch Demos, Screenshots und Logs, sodass sich die Ergebnisse direkt in der App prüfen lassen. Ebenso könnt ihr Diffs ansehen, weitere Anweisungen geben oder Pull Requests direkt vom iPhone aus zusammenführen.

Push-Benachrichtigungen und Live Activities auf dem Sperrbildschirm informieren über den aktuellen Status eines Agenten, etwa wenn eine Eingabe erforderlich ist oder eine Aufgabe abgeschlossen wurde. Zudem lassen sich laufende Arbeiten zwischen lokaler Umgebung und Cloud verschieben. So könnt ihr beispielsweise einen lokal gestarteten Agenten in der Cloud weiterarbeiten lassen und später wieder auf den eigenen Rechner zurückholen, um Änderungen vor dem Merge lokal zu testen.

Für die Zukunft kündigt Cursor unter anderem Chats ohne Repository-Kontext an. Außerdem verweist das Unternehmen auf bestehende Integrationen, etwa über MCPs, um Datadog-Logs auszuwerten oder Aktivitäten aus Slack-Kanälen zusammenzufassen.

Cursor for iOS ist ab sofort als Public Beta für alle kostenpflichtigen Tarife verfügbar. Bis zum 5. Juli 2026 gibt es außerdem 75 Prozent Rabatt auf Composer-2.5-Runs innerhalb der mobilen App.

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Apple veröffentlicht iOS 26.5.2 mit Sicherheitskorrekturen

Apple hat mit iOS 26.5.2 ein weiteres Update für das iPhone veröffentlicht. Die neue Version fällt mit bei mir mit rund 721 MB ins Gewicht und konzentriert sich ausschließlich auf Sicherheitsverbesserungen.

Neue Funktionen oder sichtbare Änderungen nennt Apple in den offiziellen Release Notes nicht. Stattdessen heißt es lediglich, dass das Update Sicherheitskorrekturen für das iPhone bereitstellt. Wie üblich veröffentlicht Apple detaillierte Informationen zu den behobenen Schwachstellen auf seiner Sicherheitswebseite, sobald diese verfügbar sind.

Wer ein unterstütztes iPhone nutzt, sollte das Update zeitnah installieren.

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iOS 26.6: Dritte Beta für Entwickler ist da

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Apple konzentriert sich aktuell voll und ganz auf iOS 27 und Co., doch auch die Releases aus dem letzten Jahr erhalten etwas Liebe. Gerade hat man in Cupertino die dritte Beta von iOS 26.6 und Co. vom Stapel gelassen. Große Änderungen gibt es nicht. Lediglich eine Benachrichtigung beim Erreichen des Limits für gesperrte Rufnummern hatte man mit der ersten Beta eingeführt.

Ob es in Beta 3 auch etwas Erwähnenswertes gibt, ist aktuell noch unklar. Sollte das der Fall sein, werden wir wie üblich darüber berichten.

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Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei X (Twitter), Threads, Instagram, XING und Linkedin, per Website oder via Mail

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