Google Family Link: Neue Optik und Funktionen

Eltern mit Kids, die gleichermaßen im Google-Universum unterwegs sind, kennen vermutlich Family Link. Über diese App lassen sich Konten von Kindern verwalten. Nun hat man bekannt gegeben, dass sich nach den ganzen Jahren einiges ändern wird – auch optisch.

Man habe Family Link neu gestaltet, um die meistgenutzten Tools in den Vordergrund zu rücken. Eltern finden ihre Lieblingsfunktionen (wie die Begrenzung der Bildschirmzeit und das Sperren und Freigeben von Apps) in einer völlig neuen Umgebung und an einem zentralen Ort für die Anzeige von Anfragen und Benachrichtigungen.

Eltern haben – so Google – mitgeteilt, dass einige der hilfreichsten Funktionen von Family Link Werkzeuge sind, um die Bildschirmzeit zu verwalten und Kinder zu altersgerechten Inhalten zu führen. Das will man nun verbessert haben. Auf der Registerkarte „Kontrollen“ können Eltern die Bildschirmzeit für jedes Gerät oder für bestimmte Apps begrenzen, Inhaltsbeschränkungen festlegen und App-Datenberechtigungen verwalten.

Auf der Registerkarte „Standort“ können Eltern alle ihre Kinder auf einer Karte mit ihrem Gerätestandort sehen. Außerdem findet man hier weitere Funktionen wie den Batteriestand und die Möglichkeit, das Gerät des Kindes klingeln zu lassen. Zudem können Verwalter von Kinderkonten jetzt Benachrichtigungen aktivieren, um benachrichtigt zu werden, wenn das Kind an einem bestimmten Ort wie der Schule oder dem Fußballtraining ankommt oder diesen verlässt.

Family Link ist jetzt auch im Internet für Eltern und Kinder verfügbar. So kann man ohne App mal eben was freigeben oder die Kinder können lernen, was hinter Family Link steckt.

Das Update wird ab heute verteilt, so Google.

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Immer wieder sonntags KW 40

Die erste Oktoberwoche neigt sich dem Ende zu: Ich hoffe, ihr seid gut in den Monat gestartet? So gibt es da in der Technik-Welt ja aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage dann doch einige Querelen. Stellen werden abgebaut, Projekte eingestampft und teilweise auch die Preise angehoben. Eines der jüngsten Beispiele für Einschnitte war diese Woche etwa Amazons Liefer-Roboter Scout. Denn das Projekt wurde komplett begraben.

Google hingegen zauberte am Donnerstag vielmehr konkrete Produkte hervor. Zum einen wäre das die erste Smartwatch des Unternehmens: die Pixel Watch. Die sehe ich persönlich aber im direkten Vergleich mit den Samsung Galaxy Watch5 als eher schwach aufgestellt an. Dazu gesellen sich die beiden Smartphones Pixel 7 und Pixel 7 Pro. Zu denen gibt es dann auch durchaus attraktiv anmutende Vorbesteller-Aktionen. Für 2023 wurde außerdem vorab das Pixel Tablet in Aussicht gestellt.

Bei DHL war wiederum jemand im Marketing kreativ: Die Kosten für die umweltfreundliche Modernisierung möchte man gerne auf die Kunden umlegen und hat sich darum den Service DHL GoGreen Plus ausgedacht. Ich halte davon gar nicht, doch einige Leser haben die Maßnahme durchaus positiver aufgenommen als ich alternder Zyniker.

Überraschung: Elon Musk wiederum will Twitter nun nach endlosem Hin und Her offenbar doch kaufen. Mal sehen, ob er es sich noch einmal anders überlegt oder jetzt doch dabei bleibt. Am Montag war ja Feiertag, aber Olli hat dennoch seinen Test der neuen Apple Watch Ultra hier im Blog veröffentlicht. Das Wearable schnitt bei ihm gut an, ich denke aber viele Sportler werden doch weiterhin auf Alternativen von Garmin oder Polar setzen.

Am Sonntag gab es bei uns natürlich auch einige Reviews zu lesen: Ich hatte mir beispielsweise den Anti-Milben-Sauger Jimmy BX7 Pro angesehen. Auch das Stealth-Game „Serial Cleaners“ beschäftigte mich – ich kann den Titel durchaus empfehlen. Dazu gab es noch eine kleine Anleitung von Caschy, die euch erklärt, wie ihr in Apple Health die Handgelenktemperatur in Celsius einsehen könnt.

Auch am heutigen Sonntag wünsche ich euch natürlich abermals im Namen des gesamten Teams noch einen tollen Tag und für morgen einen sauberen Start in die neue Woche. Caschy, Benny, Olli, Felix und ich freuen uns, wenn ihr weiter ins Blog hereinschaut und eventuell sogar einen Kommentar hinterlasst. Im Verlauf des Tages wird es im Blog freilich noch allerlei neue Posts zu lesen geben. Als Abschluss folgen jedoch noch die zehn meistgelesenen Artikel der letzten Woche.

Die 10 am häufigsten gelesenen Beiträge der vergangenen 7 Tage

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CDU möchte IP-Adressen sechs Monate speichern

Photo by Patrick Turner on Unsplash

In Reaktion auf das Urteil des Europäischen Gerichtshof zur Vorratsdatenspeicherung fordert die Unionsfraktion ein anlasslose, sechsmonatige Speicherung von IP-Adressen „zur Verfolgung der Straftaten des sexuellen Kindesmissbrauchs und der Kinderpornographie“. In einem Antrag verlangen CDU und CSU von der Bundesregierung, unverzüglich einen entsprechenden Gesetzentwurf vorzulegen, der den vom Europäischen Gerichtshof eingeräumten „gesetzgeberischen Spielraum“ zur Speicherung von IP-Adressen umsetzt.

In dem Entwurf müsse eine „praxistaugliche Regelung zur Speicherung von Portnummern“ enthalten sein, „damit digitale Tatortspuren dem Verursacher sicher zugeordnet werden können“. Mit dem Entwurf solle zudem ein „geeignetes, hohes Datenschutzniveau und gleichzeitig sichere und schnelle Abrufverfahren“ eingeführt werden, „einschließlich einer Eilzuständigkeit der Staatsanwaltschaft bei Gefahr im Verzuge“, führt die Fraktion aus.

Warum das Ganze? Nun ja – man denkt, dass bei der Verfolgung von Kindesmissbrauch und Kinderpornographie im Internet die IP-Adresse häufig die einzige Spur zum Täter sei. „Nur mithilfe dieser Identifikation, die einem Computer oder anderen Endgeräten beim Surfen vom Provider zugewiesen wird – vergleichbar einem temporären digitalen Autokennzeichen – lassen sich die Täter ermitteln“, erläutert die Union. Da es keine Speicherpflicht gibt, seien „zu oft“ Daten nicht mehr vorhanden, „wenn Ermittlungsbehörden erste Hinweise auf Missbrauchstaten erhalten“. Dann könne nicht weiter ermittelt werden. „Dieser Zustand ist unerträglich und muss sich ändern“, fordern die Abgeordneten.

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IDC: Weltweite Wearables-Absätze im zweiten Quartal 2022 rückläufig

Die Analysten der IDC haben neue Zahlen veröffentlicht, die sich mit den weltweiten Verkäufen von Wearables im zweiten Quartal dieses Jahres befassen. Demnach sind die Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahr um 6,9 %, auf 107,4 Mio. Einheiten, zurückgegangen, da vor allem die Nachfrage durch die steigende Inflation immer mehr gesunken ist.

Der Kunde hält sein Geld aktuell eben doch eher zusammen, als dass er es für Upgrades bestehender Wearables ausgibt. Die Top 5 der Hersteller von Wearables bleibt dennoch unverändert: Apple, Samsung, Xiaomi, Huawei und Imagine Marketing.

Die steigenden Preise und die parallel sinkende Nachfrage sind auch Gründe dafür, dass die Gesamtprognose für den Sektor „Wearables“ mittlerweile gesenkt wurde. Die IDC prognostiziert nun, dass die Auslieferungen für das Gesamtjahr 2022 bei 535,5 Millionen Einheiten stagnieren werden. Im Jahr 2023 wird jedoch wieder ein Wachstum erwartet, da die Nachfrage nach Uhren und Hearables aufgrund von neuen Käufern in den Schwellenländern und Ersatzbeschaffungen in den reifen Märkten zurückkehren könnte.

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C24: Bank führt virtuelle Mastercard ein

Die C24 Bank führt, wie die Überschrift ja schon verrät, eine virtuelle Mastercard ein. Bis zu acht virtuelle C24-Mastercards könnt ihr als Kunden kostenlos in unterschiedlichen Farbdesigns nutzen. Dabei handelt es sich um eine Ergänzung zur physischen Mastercard. Die virtuellen Pendants sind nach der Bestellung in der App sofort online und über Apple Pay bzw. Google Pay in Geschäften einsatzbereit.

Ihr könnt die virtuellen Karten mit dem eigenen Girokonto, einem gemeinsamen Konto oder einem Pocket verknüpfen. Für gemeinschaftliche Haushaltsausgaben könntet ihr beispielsweise eine virtuelle Mastercard mit einem gemeinsamen Konto verknüpfen. Zahlt ihr dann mit dieser Karte, wird der Betrag direkt vom Gemeinschaftskonto und nicht vom eigenen Girokonto abgebucht. Im Smartkonto ist bei aktiver Nutzung eine virtuelle Mastercard inklusive. Im Pluskonto können vier virtuelle Karten kostenfrei genutzt werden, im Maxkonto sind es dann acht. Darüber hinaus kostet jede virtuelle Karte einmalig 1,99 Euro.

Die virtuellen Kreditkarten lassen sich ebenso wie die physische Karte über die C24-App sperren und Limits sind individuell konfigurierbar. Mit Mastercard Identitiy Check soll die Sicherheit gewährleistet bleiben. Über Push-Benachrichtigungen könnt ihr euch über jeden Umsatz informieren lassen.

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