ALDI TALK: Bonus-Daten für die Jahres-Pakete

Bei Aldi Talk stehen mal wieder die Jahres-Pakete vor der Tür. Wer im Zeitraum vom 1. Juni bis zum 5. Juli 2026 zuschlägt, bekommt über die dazugehörige App eine Schippe Datenvolumen obendrauf. Das Ganze wird im Netz von Telefónica abgewickelt und funkt mittlerweile standardmäßig mit 5G bei bis zu 100 Mbit/s im Download. Die Pakete lassen sich entweder direkt über die App buchen oder als Guthabenkarte in den Filialen mitnehmen.

Das kleinste Paket, das Jahres-Paket XS, kostet 69,99 Euro für 365 Tage und bietet regulär 60 GB, wobei man durch die App-Aktion 10 GB extra erhält. Wer mehr benötigt, greift zum Jahres-Paket S für 99,99 Euro, das inklusive 50 GB Bonus auf insgesamt 300 GB kommt. Das große Jahres-Paket L schlägt mit 149,00 Euro zu Buche und liefert durch den Bonus stolze 500 GB für das gesamte Jahr. Enthalten ist bei allen Varianten eine Flatrate für Telefonie und SMS.

Bestandskunden buchen einfach in der App um. Wer neu einsteigen will, braucht zunächst das Starter-Set für 9,99 Euro, das direkt 10 Euro Startguthaben mitbringt. Das Datenvolumen kann über das Jahr flexibel verbraucht werden. Sollte es doch mal eng werden, lässt sich jederzeit neues Volumen nachlegen oder das Paket vorzeitig neu starten.

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O2 zieht den Stecker: Das Ende der MMS bei Telefónica




Ein Klassiker der Mobilfunkgeschichte verabschiedet sich endgültig vom Markt. Auch Telefónica Deutschland hat angekündigt, den Dienst für den Versand und Empfang von MMS zum 1. Juli 2026 einzustellen. Damals war es eine Revolution, Fotos oder kurze Videos über das Mobilfunknetz zu jagen. Der Startschuss für den Multimedia Messaging Service fiel bei O2 im November 2002, lange bevor das iPhone den Markt umkrempelte. Inzwischen spielt die Technik im Alltag keine Rolle mehr, da Messenger und soziale Netzwerke den Dienst längst überflüssig gemacht haben.

Als direkter Nachfolger innerhalb der Standard-Nachrichten-App fungiert ohnehin RCS. Rich Communication Services bietet Gruppenchats und den Versand hochauflösender Medien ohne die früher üblichen Zusatzkosten pro Nachricht. Für die Nutzer ändert sich durch die Abschaltung im Sommer 2026 also praktisch nichts, da die meisten ohnehin auf datenbasierte Alternativen setzen. Wer bis dahin noch eine MMS verschickt, zahlt meist immer noch die gewohnt hohen Preise, während moderne Standards die Funktion längst effizienter übernehmen. Nach über zwei Jahrzehnten ist die Zeit der pixeligen Bildmitteilungen damit bei Telefónica endgültig abgelaufen.

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OpenAI poliert GPT-5.5 Instant auf

OpenAI schraubt am „GPT-5.5 Instant“-Modell und schiebt ein Update für ChatGPT sowie die API nach. Der Fokus liegt dieses Mal auf dem Antwortstil. Die Texte sollen natürlicher rüberkommen und sich flüssiger lesen lassen. Vor allem bei alltäglichen Unterhaltungen oder praktischen Aufgaben hat man am Tempo gefeilt. Wer genervt von ewig langen Ausführungen oder übermäßigen Aufzählungen war, soll nun kürzere und präzisere Antworten erhalten. Müsst ihr mal selbst ausprobieren, ob was dran ist.

Eine größere Änderung gibt es bei der Oberfläche. Die Canvas-Funktion fliegt bei GPT-5.5 Instant und GPT-5.5 Thinking raus. Stattdessen landen Texte und Programmiercodes direkt im Chat-Fenster innerhalb spezieller Blöcke. Wer auf Canvas angewiesen ist, kann das Feature als zahlender Nutzer vorerst noch über die alten Legacy-Modelle nutzen.

Das ist allerdings nur eine Übergangslösung, bis auch diese Versionen endgültig abgeschaltet werden. Wer also viel mit Code oder langen Textentwürfen arbeitet, muss sich künftig an die neuen Blöcke im normalen Chat-Verlauf gewöhnen. Schadet sicher nicht, wenn die KI künftig etwas weniger schwafelt und schneller zum Punkt kommt.

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Claude Opus 4.8: Anthropic schraubt an Zuverlässigkeit und Kontrolle

Anthropic hat mit Claude Opus 4.8 ein frisches Update veröffentlicht, das vor allem die Zuverlässigkeit und Präzision bei anspruchsvollen Problemstellungen verbessern soll. Nutzer erhalten durch eine neue Aufwandssteuerung die volle Kontrolle über den Rechenaufwand und das Token-Budget, wodurch die Rechenintensität flexibel an die jeweilige Aufgabe angepasst werden kann.

Eine wesentliche Neuerung für die Softwareentwicklung sind die Dynamic Workflows, die mittels zahlreicher Sub-Agenten selbst umfangreiche Code-Migrationen eigenständig bewältigen können. Zudem wurde die Fehlererkennung optimiert, sodass das Modell Unsicherheiten klarer kommuniziert und so wohl auch deutlich seltener Programmierfehler übersehen soll.

Während die Preise für Standard-Token stabil bleiben, bietet ein beschleunigter Modus nun eine wesentlich kosteneffizientere Nutzung bei höherer Geschwindigkeit. Parallel dazu bereitet das Unternehmen mit Projekt Glasswing spezialisierte Sicherheitsanwendungen vor, um zukünftig noch leistungsfähigere und sicherere KI-Modelle bereitzustellen.

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YouTube führt anpassbare Feeds per Text-Eingabe ein (USA)

YouTube probiert gerade etwas aus, das den gewohnten Algorithmus-Feed ein Stück weit aufbrechen soll. Statt wie bisher ausschließlich auf automatisch kuratierte Inhalte zu setzen, ermöglicht eine neue Funktion das Erstellen eigener Video-Feeds – durch Eintippen eines Textes. Direkt vorab: Das Ganze startet wie so oft vorerst in den USA, wird hier also noch ein wenig auf sich warten lassen.

Sichtbar wird das Feature als neuer Chip im oberen Bereich der Startseite. Wer darauf tippt, landet in einem Textfeld, in dem sich konkrete Wünsche formulieren lassen. Eingaben wie „Geführte Meditationen unter 10 Minuten“ oder „Zeig mir etwas außerhalb meines üblichen Feeds“ erzeugen dann eine eigene, sich laufend aktualisierende Videoübersicht. Diese soll sich laut YouTube jederzeit ändern lassen, indem der Text im Kopfbereich des Feeds einfach neu geschrieben wird. Für den schnellen Einstieg schlägt YouTube auch ein paar fertige Beispiel-Prompts vor.

Was die Verfügbarkeit angeht, ist die Funktion aktuell noch stark eingeschränkt. Der Rollout läuft gestaffelt und richtet sich zunächst an eingeloggte Nutzer in den USA. Sowohl die mobile App als auch die Desktop-Version werden unterstützt, allerdings ist das Feature vorerst auf Englisch begrenzt. Außerdem gilt eine technische Voraussetzung: Der personalisierte Feed erscheint nur dann, wenn in den Kontoeinstellungen der Such- und Wiedergabeverlauf aktiviert ist. Falls die generierten Ergebnisse nicht das treffen, was man sich bei der Eingabe gedacht hat, lässt sich das direkt über das Drei-Punkte-Menü des Chips als Feedback melden.

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