Ehemaliger Amiga-Chef verkauft Amiga 1200 via Facebook

Petro T. Tyschtschenko, ehemaliger Chef von Amiga Technologies GmbH, macht gerade mit einer verrückten Aktion auf sich aufmerksam. Er teilt auf Facebook mit, dass er die letzten Amiga 1200 als Magic Pack aufgetrieben hat und diese als Non-Profit verkauft. Am 10. Dezember sollen die Geräte in Deutschland eintreffen und wer eine Mail an Petro schickt, der kann auf den Amiga 1200 hoffen, inklusive Versand werden 200 Euro fällig.

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Es ist nicht die erste Aktion von Petro T. Tyschtschenko, bereits 2012 konnte er noch original verpackte Amiga 1200 aus Indien einfliegen und an Interessierte verkaufen. Nun mag man denken, dass die Geräte nach der langen Zeit defekt sein könnten, in einem Interview von 2012 ist zu lesen, dass bei der ersten Aktion nur 3 Geräte defekt waren. Der Amiga 1200 kam 1992 auf den Markt und hatte ganze 2 Megabyte Speicher unter der Haube. Bastler und Fans bekommen so ein nagelneues Gerät mit Software und Auktionshäuser liefern ebenfalls Zubehör und Software. Hach ja – schöne Zeit war das damals. Wie schaut es bei euch aus – noch Retro-Computing im Hause? Ich zeige einmal Bilder aus meinem Arbeitszimmer 2008 ;)

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iPad mini Retina im Teardown: A7, M7 und ein größerer Akku (Video)

Filed under: iPad

iFixit haben sich das iPad mini Retina vorgeknöpft und auseinandergenommen: innen drin werkeln ein A7 und ein M7, das 2048 x 1536er-Display scheint von LG zu sein und der Akku ist deutlich größer als beim Vorgänger, obwohl es von aussen fast identisch aussieht. Viele Hardwaremerkmale (wie den A7 und den M7) teilt sich das iPad mini Retina mit dem iPad Air, genau wie den schlechten Reparierbarkeitswert von 2 von 10. Der kommt vor allem durch reichlich Klebergebrauch und versteckte Schrauben zustande. Alle Details findet ihr hinter dem Quelle-Link, das Video nach dem Break.

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Moto G: Bei Amazon für 160 Pfund gelistet, Gerücht um Google Play Edition mit Android 4.4

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Am Mittwoch will uns Motorola das Moto G vorstellen, bei dem es sich sehr wahrscheinlich um ein internationales Derivat des Moto X handelt, das mit abgespeckten Spezifikationen aber auch einem niedrigeren Preis auf die globalen Märkte kommt. Wie klein, das lässt nun eine Produktseite bei Amazon.co.uk erahnen. Ein Eintrag in der GFXBench-Datenbank bestätigt derweil die bereits kolportierte Hardware, erstmalig aber auch, dass das G bereits mit Android 4.4 KitKat laufen wird.

Seit uns in der vergangenen Woche Motorolas Flyer zum Launch-Event des Moto G am 13. November zusammen mit ein paar geleakten Specs erreichten, rätseln wir ein wenig, was die US-Amerikaner uns am Mittwoch präsentieren werden: Ein internationales Moto X oder ein Low-End-Gerät zum Niedrigpreis?

Nach neuesten Erkenntnissen sieht es aus, als wäre die letztere Vermutung richtig: Amazon Großbritannien listet das 4,5 Zoll-Smartphone zwar ohne Foto, dafür aber nun mit einem Preis von 160 GBP (rund 190 Euro). Es scheint also, als ob das G wie von uns bereits angenommen supergünstig werden wird, dafür aber auch Abstriche hinsichtlich der Spezifikationen im Vergleich mit dem Moto X gemacht werden müssen.

Das bestätigt ein Eintrag in der GFXBench-Datenbank, der von einem auf 1,2 GHz taktenden, vierkernigen Qualcomm Snapdragon MSM8226 Cortex A7-Prozessor (ein niedrig getakteter Snapdragon 400), einer Adreno 305 GPU und einem 1280 x 720 Pixel-Display spricht. Interessant ist die Angabe zum installierten OS: Android 4.4 steht da, obwohl bisherige Leaks noch von Android 4.3 sprachen.

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Nun verrät der ebenfalls im GFXBench abgebildete Codename des G aber noch ein Detail, das die Anwesenheit von KitKat erklären könnte: Als „falcon_gpe“ wird das Smartphone bezeichnet, und „gpe“ steht für … natürlich, Google Play Edition. Gut möglich also, dass das Moto G ein Google Play Edition-Smartphone wird, das eben gleich mit Android 4.4 kommt.

Dafür spricht übrigens auch, dass Google uns ebenfalls am 13. November neue Features für Google Now vorstellen möchte — wie könnte man das besser tun, als mit einem neuen GPE-Smartphone, dass eben hardwareseitig nicht so viel Beeindruckendes vorzuweisen hat ..?

Quelle: AndroidOS.in, AndroidOS.in

Weiterführende Artikel:

  • Moto G: Specs geleakt, Vorstellung am 13. November
  • Android 4.4 KitKat-Features: Optimierung für Low End-Geräte, bessere Unterstützung für Sensoren, Infrarot, Bluetooth & mehr
  • Android 4.4 KitKat: Optimiert für Google TV-Nachfolger „Android TV“ Gerücht


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Google: ART könnte Dalvik VM schon in der nächsten Android-Version ersetzen

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Mit Android 4.4 KitKat hat Google heimlich, still und leise eine alternative virtuelle Ausführungsumgebung namens ART eingeführt, die in Zukunft die in die Jahre gekommene Dalvik VM ersetzen wird. Dass dies schon früher der Fall sein wird, als allgemein angenommen, bestätigt Mountain View nun in einem neuen Bericht. Bereits in der nächsten Android-Version könnte es soweit sein.

Android 4.4 KitKat, so versprach Google im Vorfeld der Veröffentlichung der aktuellen Android-Version, werde das Betriebssystem für jeden erfahrbar machen. Inzwischen ist klar, dass dieses Versprechen vor allem darauf abzielt, Android so zu optimieren, dass es auch auf schwächerer Hardware läuft — und zwar nicht nur durch reduzierten Speicherbedarf, sondern allem Anschein auch eine neue Ausführungsumgebung.


(YouTube-Direktlink)

Bislang setzt Android auf die Dalvik Virtual Machine, um Anwendungscode auszuführen. Diese ist im Gegensatz zur Java VM registerbasiert, verarbeitet Code also ähnlich wie moderne Prozessoren, was in einem Geschwindigkeitsvorteil resultiert. Dalvik wurde seit der Vorstellung von Android ständig weiterentwickelt und erweitert, 2010 beispielsweise um einen Just in Time-Compiler. Nun aber könnte die VM das Ende ihres Lebenszyklus erreicht haben: Android 4.4 KitKat enthält als experimentelles Feature die alternative Ausführungsumgebung ART (Android Runtime).

ART wurde entwickelt, um die Altlasten von Dalvik nicht weiter mit sich herumschleppen zu müssen, so Android-Entwickler Dave Burke gegenüber readwrite. Aufgrund seines Alters habe man Dalvik zuletzt nicht mehr aktiv weiterentwickelt, sondern nur noch angepasst und optimiert. ART dagegen betrachte man als eine Art Dalvik 2.0, gleichzeitig Neustart und Weiterentwicklung.

Im Grunde ist ART schon vollständig nutzbar und spürbar schneller als Dalvik, im nächsten Schritt müssen App- und Chipset-Entwickler die Kompatibilität ihrer Produkte mit der neuen Runtime optimieren. Zu diesem Zwecke wird ART in Android 4.4 als Alternative angeboten. Schon in der nächsten Android-Version, so orakelt Burke ohne sich festlegen zu wollen, könnte ART Dalvik dann vollständig ersetzen.

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Wer ein Nexus 5 oder ein anderes Gerät mit Android 4.4-ROM besitzt, kann sich selbst ein Bild von ART und seiner Leistung machen. Dazu müssen zunächst mit wiederholtem Tippen auf die Build-Nummer im Einstellungsmenü „Über das Telefon“ die Entwickleroptionen aktiviert werden. In diesen wird ART dann als alternative Runtime angeboten. Nach einem Neustart, bei dem alle Apps an die neue Umgebung angepasst werden, ist ART aktiv.

Mein Nexus 5 läuft nun schon seit 2 Tagen mit ART, ohne dass es zu Instabilität oder anderen Problemen kam. Im Gegenteil: Es fühlt sich an, als sei die Akkulaufzeit leicht gestiegen. Aber das könnte auch nur der Placebo-Effekt sein …

Wie einige Leser richtig bemerkt haben, scheint sich WhatsApp nicht mit ART zu vertragen. Wer den Messenger benutzt, sollte also vorerst bei Dalvik bleiben.

Quelle: readwrite via reddit

Weiterführende Artikel:

  • CyanogenMod 11: Arbeiten an Custom ROM auf Android 4.4 KitKat-Basis begonnen
  • Galaxy Nexus: Neue Treiber machen stabiles Custom ROM mit Android 4.4 KitKat möglich(er)
  • Android 4.4-Launcher: Zunächst Nexus 5-exklusiv, vorerst kein Release im Play Store


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Nintendos Quartalszahlen: Deutlich mehr Hardware verkauft, trotzdem wegen Wii U Verlust

Filed under: Companies

Nintendo hat die Quartalszahlen veröffentlicht: trotz deutlich höherer Hardware-Verkäufe haben sie immer noch Verlust gemacht. Die Wii U-Verkäufe sind unter anderem dank Preissenkungen auf 300.000 Stück hochgeschnellt (im Quartal davor waren es noch 160.000), vom Ziel von 9 Millionen verkauften Wii Us bis März 2014 sind sie mit aktuell 3,91 Millionen verkauften aber noch weit entfernt. Währenddessen lief der Verkauf der 3DS und der 3DS XL aber hervorragend: weitere zwei Millionen Stück wurden verkauft, insgesamt sind es jetzt bereits 35 Millionen und die Einführung der 2DS dürfte den Umsatz weiter beflügeln. Softwareverkäufe beliefen sich auf knapp unter zwanzig Millionen insgesamt. Laut Nintendo bleibt die Wii U das Sorgenkind: “Die Wii U-Hardware hat einen negativen Einfluß auf Nintendos Gewinne” geben sie freimütig zu, der Verlust beträgt vor allem deshalb rund 69 Millionen Euro in diesem Quartal.

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Souce: DE Engadget

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