iPhone SE: Änderungen beim Display

Apple wird schon länger nachgesagt, dass das Unternehmen dem iPhone SE einen Nachfolger gönnen möchte. Die letzte Aktualisierung gab man 2022 bekannt. Im nächsten Jahr soll dann wohl die neue Version erscheinen, wenn man den Gerüchten glaubt.

Nikkei Asia berichtet nun, dass das neue Smartphone demnach auch ein OLED-Display erhalten wird und somit keine LC-Displays mehr benötigt werden. Damit würde Apple die langjährige Zusammenarbeit mit Japan Display (JDI) und Sharp beenden. Damals machten beide insgesamt 70 Prozent des Liefervolumens aus. Die OLED-Panels, die heutzutage von Apple eingesetzt werden, kommen jedoch entweder aus China oder Südkorea. Konkret heißt es, dass die OLED-Panels für das kommende SE bereits bei BOE und LG bestellt wurden.

Schauen wir mal, was konkret dran ist an diesen Themen. Das neue SE soll wohl dem Design des iPhone 14 folgen und mit einem 6,1 Zoll (15,49 cm) großen Display und dem A18-Chip erscheinen. Touch ID wird demzufolge nicht mehr mit an Bord sein.

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Acer Nitro Blaze 7: Gaming-Handheld mit Windows 11

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Dass so viele Hersteller auf Gaming-Handhelds setzen, war nicht auf meiner Bingokarte. Wobei ich vermute, dass es für viele Unternehmen nicht besonders ertragreich ist. Mit dem Nitro Blaze 7 steigt nun auch Acer in den Reigen ein. Auf dem Gerät kommt Windows 11 zum Einsatz. Unter der Haube setzt man auf einen AMD Ryzen 7 8840HS, eine AMD Radeon 780M, 16 GB LPDDR5x SDRAM und eine bis zu 2 TB M.2 NVMe PCIe Gen 4 SSD. Das 7 Zoll (17,78 cm)-Full HD-Display (1.920 x 1.080) mit Touch-Funktion bietet eine Bildwiederholrate von 144 Hz, 100 Prozent sRGB-Abdeckung und AMD FreeSync. Acer mimt den Ankündigungs-Lord: Preis und Verfügbarkeit des Nitro Blaze 7 werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Produktname Acer Nitro Blaze 7
Modell GN771
Betriebssystem Windows 11 Home
Prozessor AMD Ryzen™ 7 8840HS (8-Kern, 16-Threads, 24 MB Cache, bis zu 5,1 GHz max. Boost)

AMD Ryzen™ AI, unterstützt bis zu 38 AI TOPS

Grafik AMD Radeon™ 780M (bis zu 2,7 GHz, AMD RDNA™ 3, 12 CUs)
Bildschirm 7 Zoll (17,8 cm) Full HD (1.920 x 1.080) IPS-Display, 144 Hz, 500 Nits, 10-Punkt-Touchpanel, 7 ms Reaktionszeit, 100 Prozent sRGB, AMD FreeSync™ Premium
Arbeitsspeicher 16 GB LPDDR5x SDRAM, 7.500 MT/s (Onboard)
Speicher Bis zu 2 TB M.2 NVMe™ PCIe® Gen 4 SSD
I/O-Anschlüsse 2 x Type-C 40 Gbps, Micro SD-Karte (SD4.0)
Steuerung und Eingabe A B X Y-Tasten, D-Pad, LB/RB Bumper, LS/RS Sticks, LT/RT Hall-Effekt-Trigger, Power-Taste mit Fingerabdruckleser, Lautstärketaste, Ansichtstaste, Menütaste, Acer Game Space-Taste, Pop-up-Tastaturtaste, Acer-Schnellmenütaste, Moduswechseltaste
Audio Lautsprecher: 2 x 1W


Mikrofon: 2 x D-Mic


Audio-Buchse: 3,5 mm CTIA
Akku, Akkulaufzeit 50,04 Wh Li-Polymer-Akku
Netzteil 65 W Type-C AC-Adapter
WLAN und Bluetooth Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3
Software Acer Game Space, PC Game Pass (3 Monate)
Abmessungen 25,6 cm (B) x 11,35 cm (T) x 2,25 cm (H)
Gewicht 670 g

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LG OLED evo M4: TVs mit drahtlosem Kniff starten in Deutschland

LG bringt in Deutschland die bereits im Vorfeld auf der CES 2024 im Januar in Las Vegas vorgestellten OLED evo M4 auf den Markt. Diese TV-Geräte nutzen, wie die G4-Flaggschiffe des Unternehmens, den Chip Alpha 11. Der besondere Kniff dieser Reihe ist aber in der Zero Connect Box zu finden. Diese ermöglicht nämlich kabellose 4K-Video- und Audioübertragung.

Dabei erscheinen die LG OLED evo M4 mit Diagonalen von 65, 77, 83 und 97 Zoll. Laut dem Hersteller sind sie ab sofort im Handel zu haben. Zu den weiteren Mehrwerten zählen etwa vollwertiges HDMI 2.1 mit 4K bei bis zu 144 Hz, ALLM (Auto Low Latency Mode) und VRR (Variable Refresh Rate). Folgende Preise ruft LG aus:

  •  Der UVP für das 65-Zoll-Modell liegt bei 4.499 Euro,
  • Mit 77 sind es 5.999 Euro.
  • Der LG OLED evo M4 kostet mit 83 Zoll 9.199 Euro
  • Das Flaggschiff mit 97 Zoll steht bei 30.499 Euro.

Die LG OLED evo M4 sind laut dem Hersteller die ersten Fernseher überhaupt, die drahtlos übertragene Video- und Audiosignale in 4K bis zu 144 Hz anzeigen können. Dafür sendet die Zero Connect Box unter Nutzung einer proprietären 60-GHz-Funkverbindung verlustfrei Video- und Audiodaten an den OLED-Bildschirm, ohne dass eine direkte Kabelverbindung erforderlich ist. Auf diese Weise können der TV sowie die Zero Connect Box relativ unabhängig voneinander im Raum platziert werden.

Kleiner Hinweis: Der 97-Zoller ist auf 4K bei 120 Hz beschränkt. Alle anderen operieren mit bis zu 4K bei 144 Hz. Besucher der IFA 2024 in Berlin können sich vom 6. bis 10. September selbst ein Bild vom neuen Top-TV-Modell von LG machen. Der OLED evo M4 wird in der LG-Halle 18 ausgestellt sein.

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Qualcomm kündigt Snapdragon X Plus 8-Kern-Prozessor für PCs an

Qualcomm Technologies hat kurz vor der IFA 2024 seine Snapdragon X Serie um den Snapdragon X Plus 8-Core erweitert. Diese Plattform soll eine neue Ära für PCs einläuten, indem sie eine mehrtägige Akkulaufzeit, hohe Leistung und KI-gestützte Copilot Funktionen verspricht.

Der Snapdragon X Plus basiert auf einer 8-Kern Qualcomm Oryon CPU, die für schnelle Reaktionszeiten und Effizienz sorgen soll. Weitere Features: eine integrierte GPU und Unterstützung für bis zu drei externe Monitore. Das Herzstück des Snapdragon X Plus 8-Core ist eine NPU mit 45 TOPS KI-Rechenleistung. Die Plattform soll laut Hersteller neue Maßstäbe für Produktivität „in ultra-portablen Designs mit beeindruckender Akkulaufzeit“ setzen. Ausgewählte PCs mit dem Snapdragon X Plus 8-Core sind ab sofort erhältlich.

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Nvidia GeForce RTX 5080 / 5090 angeblich mit höherem Stromverbrauch

Die Nvidia GeForce RTX 4080 Super punktet primär durch die gesunkene Preisempfehlung.

Die nächsten Grafikkarten auf Basis der Architektur „Blackwell“ wird Nvidia voraussichtlich auf der CES 2025 im Januar des nächsten Jahres vorstellen. Die Flaggschiffe werden die GeForce RTX 5080 und RTX 5090 sein, die natürlich die GeForce RTX 4080 und 4090 ablösen. Inzwischen sind neue Angaben zum maximalen Stromverbrauch durchgesickert.

Demnach soll eine GeForce RTX 5090 bis zu 600 Watt unter Volllast ziehen. Im Falle der GeForce RTX 5080 sind es angeblich bis zu 400 Watt. Als Vergleich: Die direkten Vorgängermodelle stehen bei jeweils  450 (4090) bzw. 320 Watt (4080). Das wären also erhebliche Steigerungen, besonders beim Flaggschiff. Auch die Leistung soll sich natürlich erhöhen.

Etwa liefere die GeForce RTX 5080 bereits die 1,1-fache Leistung einer GeForce RTX 4090, heißt es. Allerdings wird hier nicht klar, ob damit die allgemeine Performance oder z. B. speziell Ray-Tracing gemeint sein könnte.

Ich selbst nutze aktuell eine GeForce RTX 4080, mit der ich sehr zufrieden bin. Sollte ich ein Upgrade machen, müsste ich allerdings meinen kompletten Rechner auswechseln, um etwaige Bottlenecks zu vermeiden – und die Stromversorgung abzusichern.

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