Asus NUC 14 Pro AI: Neuer Mini-PC vorgestellt

Asus hat mit dem NUC 14 Pro AI einen neuen Mini-PC vorgestellt, der nicht nur durch seine kompakte Größe, sondern auch durch seine Hardware punkten will. Ausgestattet ist er mit den neuesten Intel Core Ultra Series 2 Prozessoren, zudem besitzt er einen dedizierten Copilot-Button an der Vorderseite. Mit einem einfachen Knopfdruck lässt sich Microsofts KI-Assistent starten.

Screenshot

Neben dem KI-Button verfügt der NUC 14 Pro AI über einen Fingerabdruckleser für die Windows Hello-Authentifizierung. Als Anschlüssen befinden sich an der Vorderseite sich zwei USB-A 3.2 Gen 1 Ports, ein Thunderbolt 4 Port und ein Kopfhöreranschluss. Auf der Rückseite finden sich ein Ethernet-Port, ein weiterer Thunderbolt 4 Port, ein HDMI-Port und zwei USB-A 3.2 Gen 2 Ports. Zudem unterstützt der Mini-PC Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4. Ein integrierter Lautsprecher mit Mikrofon ermöglicht die Nutzung des NUC auch ohne externe Audiogeräte.

Asus setzt beim NUC 14 Pro AI auf einen Lüfter mit Fluid Dynamic Bearing, um eine optimale Wärmeableitung zu gewährleisten. Als Copilot Plus PC wird der NUC 14 Pro AI ab November Zugriff auf die neuesten Windows AI-Funktionen von Microsoft bieten. Ein Preis für das neue Gerät wurde noch nicht bekannt gegeben, er soll aber noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.

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reMarkable Paper Pro: E-Ink-Tablet mit farbigem Display vorgestellt

Beim reMarkable handelt es sich nicht gar um ein Tablet und auch nicht um einen reinen eBook-Reader. Es soll vielmehr die Vorzüge eines eBook-Readers (akkusparendes und augenschonendes eInk-Display) mit einem digitalen Notizblock vereinen. Das reMarkable 2 hatte ich vor einiger Zeit in einem Testbericht gezeigt. Mit dem Kindle Scribe bietet inzwischen auch Amazon ein Pendant in der Kindle-Familie an (hier mein Ersteindruck zum Kindle Scribe).

Mit dem reMarkable Paper Pro hat man jetzt einen verbesserten Nachfolger vorgestellt. Jener bringt ein größeres (reMarkable 2 mit 10,3 Zoll), 11,8 Zoll (ca. 30 cm) großes Display bei 5,1 Millimeter Dicke mit, welches jetzt auch Farben (neun an der Zahl) darstellen kann. Hilfreich beispielsweise, wenn man mit Markierungen arbeitet. Beim Vorgänger konnte man zwar farbige Stifte nutzen, die dann in der exportierten Datei sichtbar waren, das Panel selbst konnte diese aber nicht darstellen. Zudem soll es noch mehr an das Feeling von analogem Papier herankommen.

Anders als andere Tablets soll reMarkable nicht mit einem Farbfilter, sondern farbigen Partikeln arbeiten. Dennoch soll es sich um ein entspiegeltes Display handeln, welches mit reflektierendem Licht arbeitet und ein einstellbares Leselicht mitbringt. Ein beleuchtetes Display bot das reMarkable 2 nicht, dafür ist es minimal dünner – und das dünnste Technik-Produkt, was ich kenne.

Die Software ist identisch (reMarkable OS) und es sollen sich zwei Wochen Akkulaufzeit erzielen lassen. Beim Schreibgefühl sei man jetzt noch näher am Schreiben auf Papier. So hat man die Latenzzeiten im Vergleich zum Vorgänger um 40 Prozent reduziert. Außerdem sollen die Markerspitzen jetzt länger halten. Wie beim Kindle Scribe mit dabei ist jetzt auch eine automatische Aufwachfunktion beim Öffnen des eines Folios, in dem das Gerät geschützt ist. Es gibt abermals ein Type Folio zum Tippen.

Kostenpunkt für das Remarkable Paper Pro sind satte 649 Euro. Der Marker ist inkludiert, wer den Marker Plus mit Radiergummi an der Rückseite möchte der zahlt 50 Euro drauf. Die Hülle schlägt, je nach Ausführung und Material ebenfalls mit 99 bis 249 Euro zu Buche.

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Bluetooth True Distance Awareness: Neue Funktion zur exakten Entfernungsmessung

Die Bluetooth SIG führt mit True Distance Awareness eine neue Funktion für den Bluetooth-Standard ein. Diese soll eine präzise Entfernungsmessung mit sich bringen. Im Ergebnis verbessere man auf diese Weise den Komfort und die Sicherheit von über Bluetooth verbundenen Geräten. Als Überbegriff nutzt man hier auch „Bluetooth Channel Sounding“.

Bluetooth Channel Sounding bietet laut der Bluetooth SIG drei Vorteile für Entwickler:

  • Genauigkeit: Bluetooth Channel Sounding nutzt die phasenbasierte Entfernungsmessung (Phase-based ranging, PBR) für eine exakte Messung der Distanz zwischen Geräten, die über Bluetooth verbunden sind. Dabei erreicht sie auch über große Entfernungen eine Genauigkeit im Zentimeterbereich.
  • Sicherheit: Bluetooth Channel Sounding verwendet eine sekundäre Messmethode – eine auf der Round-Trip-Time (RTT) basierende Entfernungsbegrenzung. Auf diese Weise schafft sie eine zusätzliche Sicherheitsebene gegen Man-in-the-Middle-Relay-Angriffe.
  • Allgegenwärtigkeit: Mit Bluetooth Channel Sounding können Entwickler Bluetooth-Geräte mit True Distance Awareness ausstatten, ohne eine zusätzliche Funktechnologie implementieren zu müssen.

Indem Entwickler zukünftig Bluetooth Channel Sounding verwenden, können sie z. B. auch ein „Find My“-Gerät um True Distance Awareness erweitern. So verbessert sich die Genauigkeit dieser Lösungen. Ebenfalls lässt sich mit der Technik die Sicherheit von digitalen Schlüssellösungen verbessern. Mit True Distance Awareness lässt sich beispielsweise sicherstellen, dass sich ein Schloss nur öffnet, wenn sich das autorisierte Gerät in einer bestimmten Entfernung befindet.

Bluetooth Channel Sounding ist eine der neuen Funktionen, die in der kürzlich verabschiedeten Bluetooth Core Specification Version 6.0 enthalten sind.  Zum Start erster Geräte mit der Technologie gibt es aber noch keine konkreteren Ankündigungen. Da sind dann wieder einmal die Partner am Zug.

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Beats Powerbeats Pro 2 erscheinen 2025

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GoPro Hero13 Black und Hero: Zwei neue Actionkameras vorgestellt

GoPro präsentiert zwei neue Kameras: die Hero13 Black für 449,99 Euro und die Hero für 229,99 Euro. Das höherwertige Modell zeichnet sich unter anderem durch Halterungen mit Magnetverriegelung, GPS und Kompatibilität zu vier austauschbaren Objektiven der HB-Series aus. Durch die automatische Objektiv-Erkennung wählt die Kamera passende Einstellungen für Aufnahmen aus, von ultraweiten POV-Aufnahmen über Makroaufnahmen mit variablem Fokus bis hin zu anamorphen Aufnahmen.

Hingegen bewirbt GoPro die einfache Hero mit ihrem geringen Gewicht von 86 g. Sie vereint 4K-Auflösung und eine vereinfachte Benutzeroberfläche. Die Hero13 Black erlaubt sogar 5.3K-Videos mit 60 fps. Auch die HyperSmooth-Stabilisierung hilft hier aus. Zu den weiteren Features zählen z. B. Slow-Motion-Aufnahmen mit 720p in HD bei 400fps. Mit 900p sind immerhin noch 360 fps möglich – mit 5.3K dann in Zeitlupe noch 120 fps. Befestigen könnt ihr die Kamera über ihre integrierten Ösen und das 1/4-20-Gewinde.

Die Kamera ist jetzt auch für Wi-Fi 6 bereit und ermöglicht auch HDR-Aufnahmen. In Sachen Audio könnt ihr zwischen natürlichem Sound oder einer speziellen Spracheinstellung wählen, um Stimmen zu betonen. Die Hero13 Black ermöglicht 1,5 Stunden kontinuierliche Aufnahmezeit bei Auflösungen wie 4K30 oder 5.3K30 sowie über 2,5 Stunden kontinuierliche Aufnahmezeit in HD-Qualität mit 1080p30.

Käufer der Hero13 Black haben die Wahl zwischen der Kamera allein (449,99 €), der Hero13 Black Creator Edition (679,99 €) mit Volta Akkugriff, Media Mod und Light Mod oder den Hero13 Black Zubehör-Bundles, die exklusiv auf GoPro.com erhältlich sind. Alle Artikel können ab sofort vorbestellt werden. Der Versand beginnt am 10. September 2024.

GoPro Hero13 Black: Folgende Objektive sind kompatibel

Außerdem hat GoPro folgende Objektive angekündigt, die zur Hero13 Black kompatibel sind:

  • Lens Mod Ultraweit (109,99 €)
  • Lens Mod Makro (139,99 €)
  • Lens Mod Anamorph (139,99 €):
  • 4er-Pack ND-Filter (79,99 €):

Die Lens Mod Ultraweit, Lens Mod Makro und ND-Filter 4er-Pack sind separat von der Hero13 Black erhältlich und können ab jetzt vorbestellt werden. Der Versand beginnt am 10. September. Der Lens Mod Anamorph kommt hingegen erst 2025 in den Handel.

GoPro Hero: Das neue Einstiegsmodell

Die GoPro Hero ist die bisher kleinste und kostengünstigste 4K-Kamera mit Display des Unternehmens. Sie ist 35 % kleiner und 46 % leichter als die Hero13 Black –  inklusive der integrierten Befestigungsösen. Dabei bleibt sie wasserdicht bis 5 m Tiefe. Mit dem LC-Display der Kamera lassen sich Aufnahmen steuern. Auch diese Actionkamera kann dabei 4K-Videos anfertigen und Zeitlupenaufnahmen in 2.7K bei 60 fps. Über die Quik-App können aus 4K-Videos auch Standbilder mit 8 Megapixeln extrahiert werden.

Die Hero bietet pro Akkuladung 60 Minuten kontinuierliche Aufnahmezeit bei höchsten Videoeinstellungen. Diese Kamera kann ab sofort für 229,99 € vorbestellt werden. Der Versand beginnt am 22. September.

Sowohl die Hero13 Black als auch die Hero sind mit der Quik-App kompatibel, sodass GoPro-Abonnenten weiterführende Funktionen nutzen können. Dafür kassiert der Hersteller dann aber nochmals gut ab. Das Premium-Abo kostet 49,99 Euro im Jahr – 99,99 Euro sind es für Premium .

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