NIU KQi 100P und 100G: Günstige E-Kickscooter starten in Deutschland

NIU hat für den deutschen Markt zwei neue E-Kickscooter vorgestellt. Die beiden Modelle NIU KQi 100P und 100F sollen vor allem über ihr Preis-Leistungs-Verhältnis punkten. In Deutschland werden der KQi 100P ab Mitte Oktober 2024 und der KQi 100F ab Mitte November 2024 online und bei ausgewählten Fachhändlern erhältlich sein. Der KQi 100P kostet 349 Euro und der KQi 100F mit klappbaren Lenkerenden wird für 399 Euro zu haben sein.

NIU wirbt damit, dass die beiden Einstiegsmodelle Funktionen bieten, die sonst nur in höheren Preisklassen zu finden wären: etwa 48-Volt-Technologie und die Kraft, um Steigungen von bis zu 15 % ohne Leistungseinbußen zu bewältigen. Der Motor beider Modelle leistet bis zu 600 Watt. Die Reichweite liegt bei bis zu 29 km und es sind vier verschiedene Fahrmodi verfügbar. Auch bieten die Scooter ein Doppelzylinder-gefedertes Vorderrad, Blinker und große Räder.

Über die Begleit-App könnt ihr z. B. Charging Limits setzen, um den Alterungsprozess des Akkus zu verlangsamen. Ein drehbarer Gasgriff wie bei einem Motorrad soll das Beschleunigen angenehmer machen. 9,5-Zoll-Schlauchreifen und eine Trommelbremse vorne sowie eine rekuperierende Bremse am Hinterrad zählen ebenfalls zur Ausstattung. Die schon erwähnte Doppelzylinder-Federung (36 mm Federweg) macht das Fahren auf Kopfsteinpflaster angenehmer.

NIU KQi 100: Gegen Staub und Wasser nach IP55 geschützt

Blinker an den Lenkerenden sowie ein Front- und Rücklicht plus Reflektoren an den Seiten sind ebenfalls vorhanden. NIU verwendet bei den KQi-100-Modellen Stahl aus dem Automobilbau, was die Modelle nach Herstellerangaben stabiler und langlebiger machen soll. Nach IP55 sind die E-Kickscooter gegen Staub und Wasser geschützt. Der Unterschied zwischen den Modellen? Der findet sich in den eingangs erwähnten, nach unten klappbaren Lenkerenden beim KQi 100F. Diese fehlen dem KQi 100P.

Die maximale Geschwindigkeit beider Scooter liegt gesetzeskonform bei maximal 20 km/h. Eine Aufladung benötigt im Übrigen ca. 5 bis 6 Stunden. Die E-Kickscooter eignen sich für Fahrer mit maximal 120 kg Gewicht. Ihr eigenes Gewicht liegt bei 17,6 kg. Aus eurer Sicht interessante Modelle oder greift man doch lieber zu höherwertigen Modellreihen?

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Twelve South bringt Netzteil mit Apples „Wo ist?“ auf den Markt

Ob ihr es nützlich findet, dürft ihr selbst entscheiden. Twelve South, Anbieter von nicht gerade günstigen Zubehörprodukten, hat ein Netzteil vorgestellt, welches mit Apples „Wo ist?“-Netzwerk kompatibel ist. Sprich: Ihr könnt es nach Verlust bestenfalls wieder auffinden. Den PlugBug gibt es in zwei Versionen (mit 50 Watt und mit 120 Watt).

Wissenswert: die integrierte Tracking-Lösung wird mit einer tauschbaren CR2032-Batterie betrieben, allerdings wird UWB nicht unterstützt. Des Weiteren: Bisher nicht für die EU angekündigt. Ganz günstig ist der Spaß nicht, 70, bzw. 120 Dollar werden fällig.

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Nothing Phone (2a) Plus startet für 429 Euro: Das steckt drin

Vorgestellt war das Nothing Phone (2a) Plus bereits, doch Ende Juli war kein Preis und kein Termin für den Deutschlandstart bekannt. Immerhin wissen wir nun, dass es 429 Euro in Deutschland kosten wird und dass es sich bereits vorbestellen lässt (Versand ab 10. September). Was bekommt der Interessierte für 429 Euro?

Das Android-Smartphone wird in Grau und Schwarz angeboten und verfügt über 12 GB RAM sowie 256 GB Speicherplatz. Das Nothing Phone (2a) Plus läuft mit Android 14 und der Benutzeroberfläche Nothing OS 2.6. Der Hersteller verspricht 3 Jahre lang große Android-Updates und 4 Jahre Sicherheitspatches. Als Prozessor kommt der MediaTek Dimensity 7350 Pro zum Einsatz. Der Akku hat eine Kapazität von 5.000 mAh und unterstützt schnelles Aufladen mit bis zu 50 Watt sowie Reverse Charging mit 5 Watt. Wireless Charging wird jedoch nicht unterstützt. Das Gerät misst 161,7 x 76,3 x 8,5 mm und wiegt 190 g.

Die Hauptkamera des Nothing Phone (2a) Plus verfügt über 50 Megapixel im Weitwinkel mit optischer Bildstabilisierung und 50 Megapixel im Ultra-Weitwinkel. Auch die Frontkamera bietet 50 Megapixel. Das AMOLED-Display hat eine Diagonale von 6,7 Zoll und eine Auflösung von 2.412 x 1.084 Pixeln. Es unterstützt adaptive 120 Hz und eine Touch-Abtastrate von 240 Hz sowie PWM-Dimming mit 2.160 Hz zur augenfreundlichen Darstellung. Die Spitzenhelligkeit des Bildschirms beträgt 1.300 Nits.

Das Nothing Phone (2a) Plus verfügt über eine Glyph-Beleuchtung mit 26 individuell ansprechbaren Zonen und Stereo-Lautsprecher. Es unterstützt NFC, Bluetooth 5.3, 4G LTE / 5G, Wi-Fi 6, GPS, USB-C und andere Schnittstellen. Das Gerät ist gemäß IP54 staub- und wasserbeständig. Der Fingerabdrucksensor zur biometrischen Entsperrung ist im Bildschirm integriert.

Nothing sprach bei der Vorstellung davon, dass man gegenüber dem Phone (2a) beim Plus Modell letzten Endes drei Schlüsselbereiche verbessert habe: Leistung, Kamera und Design. So spricht man dank des neuen Chips von bis zu 10 % mehr CPU-Leistung sowie in Spielen dank der ARM Mali-G610 MC4 von bis zu 30 % Mehrleistung, wenn man mit dem Phone (2a) vergleicht. Da das Phone (3) erst 2025 auf den Markt kommen wird, ist das Phone (2a) Plus quasi als Überbrückung gedacht.

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EcoFlow stellt neue RIVER-3-Serie vor

EcoFlow hat die IFA genutzt, um mit der DELTA-3-Serie neue Produkte vorzustellen. Doch man ist noch nicht am Ende, denn auch die RIVER-Reihe bekommt Zuwachs. Mit der RIVER 3, RIVER 3 Plus, RIVER 3 Max und RIVER 3 Max Plus stell man gleich vier neue Produkte in dieser Serie vor. Es handelt sich hierbei um Akkus mit einer Kapazität zwischen 245 Wh und 858 Wh – je nach Modell. Die neue RIVER-3-Serie soll 33 Prozent kleiner sein als der Branchendurchschnitt und eine maximale Ausgangsleistung von 600 W bieten. Damit soll sie die am höchsten bewertete tragbare Powerstation sein.

Weiterhin ist sie mit der X-GaNPower-Technologie die erste tragbare Powerstation, die GaN-Halbleitermaterialien für eine höhere Effizienu und eine doppelte Laufzeit bei Geräten unter 100 W verwendet.

Preise gibt es aktuell noch keine. Die Serie soll im 4. Quartal 2024 auf den europäischen Markt kommen.

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Amazfit T-Rex 3: Outdoor-Smartwatch mit vergrößertem AMOLED-Display vorgestellt

Amazfit hat im Rahmen der IFA 2024 in Berlin die neue Smartwatch T-Rex 3 vorgestellt. Als Begleit-App dient hier, wie auch bei anderen Wearables des Anbieters, Zepp Health. Wie die Vorgängermodelle, so visiert auch die T-Rex 3 in erster Linie Outdoor-Fans an. Als Mehrwert gegenüber der T-Rex 2 nennt Amazfit bei dem neuen Modell das um 16 % vergrößerte AMOLED-Display, das obendrein 100 % heller werde. Zusätzlich setzt man jetzt beim Gehäuse auf einen Rahmen aus Edelstahl.

Die Amazfit T-Rex 3 soll mit kostenlosen Offline-Karten punkten und offeriert auch Konturenkarten mit Richtungsansagen. Es sind auch über 170 Workout-Modi an Bord. Darunter sind auch ein verbesserter Modus für das Krafttraining, Freitauchen und Ultramarathon. Als Akkulaufzeit nennt der Hersteller bis zu 27 Tage bei normaler Nutzung und 180 Stunden bei maximaler GPS-Nutzung. Als Betriebssystem dient hier Zepp OS 4. Amazfit wirbt auch mit einem integrierten KI-Assistenten auf Basis von GPT-4o. Für kontaktlose Zahlungen ist Zepp Pay an Bord, da ist die Kompatibilität aber sehr eingeschränkt.

Man will euch auch mit verbessertem Datenschutz locken. In Sachen GPS-Daten könnt ihr z. B. wählen aus permanenter oder temporärer Cloud-Speicherung, grundsätzlich keinem Cloud-Upload oder sogar der kompletten Deaktivierung von GPS-Berechtigungen. Auch gibt es mehrere Methoden, eure Daten zu sichern. Darunter sind neben der automatischen Sicherung in der Cloud auch die Sicherung per E-Mail, die lokale Sicherung und der Export von Sportdaten.

Das kostet die Amazfit T-Rex 3

Das AMOLED-Display der Amazfit T-Rex 3 kommt auf 1,5 Zoll Diagonale bei einer Auflösung von 480 x 480 Pixeln. Die Smartwatch wiegt 68,3 g und misst etwa 48,5 x 48,5 x 13,75 mm. Es kommen 22-mm-Armbänder zum Einsatz. Klar, dass die Outdoor-Smartwatch den Puls misst, den Stress erfasst und auch die Blutsauerstoffsättigung schätzen kann. Auch den Schlaf könnt ihr tracken. Das sichere Tauchen mit der Uhr soll bei bis zu 45 Metern Tiefe möglich sein.

Die Amazfit T-Rex 3 ist ab sofort auf der offiziellen Amazfit-Website und über die Amazfit-Handelspartner, etwa via Amazon.de zu Preisen ab 299,90 Euro erhältlich.

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