Tapo C575D und C675D KIT: TP-Link bringt 4K-Überwachung mit Doppel-Linse

TP-Link bringt im Juni frischen Wind in seine Überwachungstechnik und schickt mit der Tapo C575D sowie dem Tapo C675D KIT zwei neue Kameras ins Rennen, die auf ein System mit zwei Objektiven setzen. Das Prinzip ist simpel, aber effektiv: Ein Weitwinkel behält die ganze Fläche im Auge, während eine zweite Linse dank Schwenk- und Neigefunktion Details heranholt oder Bewegungen verfolgt. Kennt man ja auch schon vom Wettbewerb. Beide Modelle liefern eine 4K-Auflösung ab.

Die Tapo C575D ist die klassische Variante für den Kabelbetrieb. Das Gerät deckt mit seinem Ultraweitwinkel einen Bereich von 170 Grad ab. Erkennt die KI einen Menschen, ein Auto oder ein Haustier, schaltet sich das zweite Objektiv ein und verfolgt das Geschehen automatisch.

Wer nachts etwas sehen will, wählt zwischen Farbe durch Spotlights oder Infrarot. Die Daten landen wahlweise auf einer microSD-Karte mit bis zu 512 GB, was Abo-Gebühren spart. Das Gehäuse ist wetterfest und funkt im WLAN sowohl im 2,4-GHz- als auch im 5-GHz-Bereich. Preislich liegt die Kamera bei 129,90 Euro.

Für Standorte ohne Stromanschluss ist das Tapo C675D KIT gedacht. Hier ist ein Akku mit 10.000 mAh verbaut, der über das mitgelieferte Solarpanel geladen wird. Laut Hersteller reichen anderthalb Stunden Sonne am Tag für den Dauerbetrieb aus. Ohne Sonne hält der Akku etwa drei Monate durch. Auch hier gibt es zwei Linsen mit 169-Grad-Sichtfeld, KI-Tracking und eine Sirene samt Warnlicht zur Abschreckung. Die Nachtsicht arbeitet mit einem Starlight-Sensor, der Rest der Technik gleicht dem kabelgebundenen Bruder. Das Set ist nach IP65 geschützt und kostet 199,90 Euro. Beide Kameras sind ab sofort verfügbar. Die Specs kann man hier einsehen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

iOS & Passwörter: Logins direkt in andere Apps schieben

Keine News an sich, sondern lediglich ein Hinweis, falls es euch durch die Lappen gegangen ist. Apple hat der Passwort-App unter iOS schon vor einiger Zeit etwas Liebe angedeihen lassen. Vielleicht nichts für die mitlesenden Power-User, aber doch etwas für viele „Normale“. Nicht nur die App hat man verbessert, sondern auch das Handling für Umzugswillige.

Ihr möchtet von Chromes Passwortmanager auf einen anderen umsteigen? Oder von 1Password nach Bitwarden? Das ist mittlerweile möglich, wenn man in der jeweiligen App den Export der Passwörter anstößt. iOS kümmert sich dann darum und informiert darüber, was möglich ist. Sprich, ihr wandert von App A nach App B, wobei aber nicht die Daten aus der Ursprungs-App gelöscht werden.

Bevor man so etwas macht, sollte man checken, ob alles Wichtige mit umgezogen wurde. Denn man darf nicht vergessen, dass nicht alle Passwortmanager die jeweiligen Funktionen des Vorgängers vielleicht vermissen lassen. Beispiel: Anhänge in 1Password, eine Sache, die einige andere Passwortmanager eben nicht unterstützen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

1Password: Neues Verfahren beim Entfernen von Familienmitgliedern




Der Passwort-Manager 1Password ändert den Prozess für ausscheidende Nutzer in Familien-Abos. Bisher war der Zugriff auf eigene Daten nach dem Entfernen aus einer Familie oft problematisch oder erforderte manuelle Exporte. Ab sofort startet für entfernte Personen ein automatisches Zeitfenster von 30 Tagen.

Innerhalb dieser Phase informiert das System die Betroffenen per E-Mail und direkt in der App über den Status. Ein geführter Assistent übernimmt den Umzug der privaten Daten in ein neues, eigenständiges Konto. So bleiben die Einträge aus dem privaten Tresor erhalten, ohne dass die betroffene Person den Zugriff verliert.

Daten in gemeinsam genutzten Tresoren verbleiben hingegen wie gewohnt beim ursprünglichen Familien-Account. Die Änderung greift für alle Tarife von 1Password Families automatisch. Administratoren oder Mitglieder müssen vorab nichts einstellen. Wer aus einer Gruppe ausscheidet, wird einfach durch den Migrationsprozess geleitet, um die eigenen Passwörter mitzunehmen.

Inoffiziell war diese Neuerung bereits im letzten Monat Thema, nun rollt der Anbieter die Funktion für alle Konten offiziell aus. Wer ein Familien-Abo nutzt, sieht die neuen Hinweise zur Kontentrennung direkt in der Kontoverwaltung oder im Support-Bereich des Herstellers.

Bestseller Nr. 3


Ninja CREAMi Eismaschine & Dessertmaschine mit 2 Behältern, 7 Programmen, Herstellung von Eis, Gelato, Sorbet...


Ninja CREAMi Eismaschine & Dessertmaschine mit 2 Behältern, 7 Programmen, Herstellung von Eis, Gelato, Sorbet…

  • Iss mehr als nur Eis. – Kreieren Sie individuelle hausgemachte Desserts, Getränke und Leckereien von…
  • Einfüllen, einfrieren, rühren und genießen – Füllen Sie einfach alle Zutaten in den Behälter…
  • Ihre Eiscreme, Ihre Ideen – Reichhaltig, zuckerarm, laktosefrei, vegan und vieles mehr. Mischen Sie…

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Minisforum zeigt auf der Computex neue NAS-Systeme mit KI-Fokus




Minisforum baut das Portfolio um und setzt auf der Computex in Taipeh voll auf Netzwerkspeicher, die KI-Aufgaben lokal erledigen. Die neuen Kisten richten sich an kleine Firmen und Einzelunternehmer, die keine Lust auf Cloud-Abos haben und ihre Daten lieber im eigenen Keller behalten.

Das Flaggschiff hört auf den Namen N5 Max. Darin steckt ein AMD Ryzen AI Max 395 Prozessor, der 126 TOPS liefert. Zusammen mit 64 GB schnellem LPDDR5x-Arbeitsspeicher lassen sich Sprachmodelle wie Qwen3.6 komplett offline betreiben. Platz ist für fünf klassische 3,5 Zoll Festplatten und fünf M.2 SSDs, was in der Summe bis zu 200 TB Speicherplatz ermöglicht. Zwei 10GbE-Ports und USB4 mit 80 Gbit/s sorgen für den nötigen Durchsatz im Netzwerk. Als Software kommt das eigene MinisCloud OS zum Einsatz.

Wer es lieber leise mag, schaut sich das S5 an. Das ist ein All-Flash-NAS, das ohne Lüfter auskommt. Geräusche von rotierenden Platten gibt es hier nicht, da ausschließlich fünf M.2 SSDs verbaut werden. Unter der Haube steckt Technik aus der Intel Core Series 3. Auch hier sind 10GbE und USB4 an Bord. Über die MinisOpenClaw-Erweiterung lassen sich KI-Assistenten mit einem Klick installieren, um etwa Fotos per Sprachbefehl nach Inhalten zu durchsuchen. Preise und genaue Termine stehen noch aus.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Klarna gegen Betrug: Neue Inbox soll Phishing stoppen




Phishing-Mails und gefälschte SMS im Namen von Zahlungsdienstleistern sind mittlerweile so gut gemacht, dass Nutzer oft kaum noch einen Unterschied zum Original sehen. Klarna führt deshalb eine neue Funktion namens Inbox ein, um die Sicherheit zu erhöhen. Das Prinzip hinter dem Sicherheits-Feature ist simpel gehalten. Jede offizielle Mitteilung, die Klarna verschickt, landet automatisch auch in der App des Nutzers. Dabei spielt es keine Rolle, ob die ursprüngliche Nachricht per E-Mail, SMS, Push-Benachrichtigung oder sogar als klassischer Brief verschickt wurde.

Wer sich unsicher ist, ob eine erhaltene Zahlungsaufforderung echt ist, muss lediglich die Klarna App öffnen und dort in den Posteingang schauen. Taucht die Nachricht dort nicht auf, stammt sie nicht vom Unternehmen und kann ignoriert oder gelöscht werden. Die Inbox steht ab sofort weltweit zur Verfügung und dient als einfacher Prüfweg, um Identitätsbetrug zu verhindern. Nutzer müssen lediglich eingeloggt sein, um die Spiegelung ihrer Nachrichten einzusehen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies