Google Maps zeigt prognostizierte Verfügbarkeit von Ladestationen für Elektroautos







Google erweitert die Funktionen von Google Maps für Elektrofahrzeuge mit integrierter Google-Maps-Navigation. Weltweit wird laut Tesla ab sofort die prognostizierte Verfügbarkeit von Ladestationen für unterstützte Fahrzeuge ausgerollt. Die neue Funktion soll Fahrern bereits vor der Ankunft anzeigen, wie wahrscheinlich es ist, dass an einer Ladestation, etwa einem Supercharger, freie Ladepunkte verfügbar sind. Dadurch lassen sich Ladestopps besser planen und Wartezeiten im Idealfall vermeiden. Wichtig zu wissen: Tesla schreibt nur von Superchargern, möglicherweise kommt Google mit allen hinterlegten Chargern und dieser Funktion global ums Eck, zur Stunde ist bei uns aber noch nichts zu sehen.

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DHL: Bald könnt ihr Nachnahme- und Zollgebühren bei der Zustellung bargeldlos zahlen

Gute Nachrichten für diejenigen, die gerne online bestellen und dabei auch mal die Nachnahme-Option verwenden oder aus dem Ausland ordern. Denn wie DHL mitteilt, werdet ihr ab Ende Juli 2026 die bei solchen Sendungen anfallenden Gebühren bei der Zustellung auch bargeldlos bezahlen können. Das ist sicherlich aus Sicht vieler Leser lange überfällig gewesen. Bislang musste man für solche Fälle tatsächlich immer Bargeld vorhalten.

Falls ihr euch wundert, weil ihr diese Option sogar schon für einzelne DHL-Sendungen nutzen konntet: Der Service ist tatsächlich laut offizieller Meldung in einzelnen Regionen jetzt schon verfügbar. In der Breite wird diese Möglichkeit aber erst in den kommenden Wochen schrittweise ausgeweitet. Letzten Endes trägt das Logistikunternehmen damit der gesellschaftlichen Entwicklung Rechnung, dass bargeldlose und kontaktlose Zahlungen im Alltag der meisten Menschen längst fest verankert sind. Entsprechend wird es jetzt natürlich für euch spannend, welche genauen Zahlungsmethoden DHL annimmt.

Auch das schlüsselt das Unternehmen schon auf. Für die Zahlung von Zoll- und Nachentgelten an der Haustür werden Girocard, Kreditkarten sowie mobile Bezahlverfahren per Smartphone oder Smartwatch akzeptiert. Schade: Beim Service Nachnahme, bei dem ein Paket erst nach Bezahlung des Nachnahmebetrags ausgehändigt wird, ist aus Sicherheitsgründen ausschließlich die Zahlung mit der Girocard möglich.

Die bargeldlose Zahlung erfolgt kontaktlos (NFC) über den Handscanner der Zustellkraft. Bevor sich die Bargeld-Faktion Sorgen macht: Die Chance, die Gebühren in bar zu begleichen, bleibt bestehen. Laut DHL macht die bargeldlose Zahlungsoption aber nicht nur euch, sondern auch den Zustellern das Leben leichter. Sie müssen weniger Bargeld entgegennehmen, rumschleppen und verwalten und Zahlungsprozesse beschleunigen sich. Obendrein dürfte die Fehleranfälligkeit sinken – beim Bargeld kann man sich verzählen, bei kontaktlosen Zahlungen dürfte mehr Automatisierung im Spiel sein.

Frage ist natürlich: Bestellt ihr überhaupt noch Waren per Nachnahme? Bei mir ist das sicherlich Jahrzehnte her. Allerdings musste ich in den letzten Jahren durchaus noch ab und an Zollgebühren begleichen. Insofern freue ich mich, dass ich dafür kein passendes Bargeld mehr vorhalten muss.

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#StartupTicker – +++ Langdock +++ Judith Dada +++ Visionaries Club +++ Robin Capital +++ Philipp Lahm +++

#StartupTicker

#StartupTicker Visionaries-General Partnerin Judith Dada geht zu Langdock KI-Überflieger Langdock wächst auf 40 Millionen ARR Robin Capital: Im zweiten Fonds sind bereits 12 Millionen So investiert Weltmeister Philipp Lahm in Startups

    Langdock     Judith Dada     Visionaries Club     Robin Capital     Philipp Lahm

Freitag, 26. Juni 2026VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Freitag, 26. Juni).

#STARTUPLAND: Super Early Bird-Tickets sind live!

STARTUPLAND is where the future begings

Schnell sein lohnt sich! Die Zahl der Super-Early-Bird-Tickets für unsere vierte STARTUPLAND Conference am 10. März 2027 in Köln (RheinEnergieStadion) ist begrenzt. Wer zuerst kommt, profitiert vom günstigsten Preis. Nutze diese Chance!

#STARTUPTICKER

Langdock – Judith Dada – Visionaries Club

Nächster Seitenwechsel! Nach Uwe Horstmann (Project A – Stark), David Fischer (HV Capital – The Icon League) und Jenny Dreier (EQT Ventures – The Exploration Company) wechselt nun auch Judith Dada die Seiten. Die bisherige General Partnerin von Visionaries Club wird Co-CEO des Berliner KI-Startups Langdock, in das sie bereits in der Pre-Seed-Runde investierte. Bei Visionaries zieht sie sich aus dem Tagesgeschäft zurück, bleibt dem Investor aber als Senior Partner auch für die nächste Fondsgeneration erhalten. Bei Langdock soll Dada künftig insbesondere die internationale Positionierung sowie den Ausbau wichtiger Partnerschaften vorantreiben. Die Personalie kommt zu einem spannenden Zeitpunkt: Das 2023 gegründete Unternehmen wächst derzeit rasant und steigerte seinen jährlich wiederkehrenden Umsatz (ARR) nach eigenen Angaben auf 40 Millionen US-Dollar. Seit Jahresbeginn kamen im Schnitt jede Woche rund 1 Million US-Dollar ARR hinzu. Mehr als 10.000 Unternehmen nutzen die KI-Plattform inzwischen. Der Wechsel unterstreicht einmal mehr einen neuen Trend in der Startup-Szene: Immer mehr prominente Venture-Capital-Investoren wechseln vom Kapitalgeber ins operative Geschäft – und helfen ihren Portfolio-Unternehmen direkt beim nächsten Wachstumsschritt. (Linkedin, Handelsblatt)  Mehr über Langdock

Robin Capital

Zweiter Fonds nimmt Fahrt auf! Der Berliner Geldgeber Robin Capital, der von Robin Haak (Solo GP) geführt wird, verkündet das Second Closing seines zweiten Fonds. Dabei liegen inzwischen 12 der angepeilten 15 Millionen Euro bereit, das Final Closing soll später im Jahr folgen. Seit dem Start des Fonds Anfang 2026 investierte Robin Capital bereits in zehn Startups. Drei Beteiligungen wurden nach Angaben des Investors bereits höher bewertet. Robin Capital, 2022 gestartet, investierte bislang in mehr als 40 Startups – darunter ARX Robotics, Atmio, Kombo, Deltia, Naro und Phacet. (LinkedinMehr über Robin Capital

Philipp Lahm

Weltmeister mit zurückhaltendem Investments! Philipp Lahm investiert seit Jahren in Unternehmen, steht dabei aber deutlich seltener im Rampenlicht als viele seiner Weltmeister-Kollegen. Bekannt wurde insbesondere sein Engagement beim Traditionsunternehmen Schneekoppe, das auf gesunde Ernährung und bewusste Lebensführung setzt. Insgesamt verfolgt der ehemalige Nationalmannschaftskapitän einen deutlich ruhigeren Investmentansatz als Mario Götze, André Schürrle und Co. Mehr über Startup-Investments von Fußball-Weltmeistern

Souveränität

Amerika hat mit SpaceX einen Riesen gebaut, der fast die ganze Wertschöpfungskette kontrolliert. Europa muss daraus nicht den Schluss ziehen, einen vergleichbaren Riesen bauen zu wollen. Mehr im Gastbeitrag von Daniel Niemi (Atlantic)

StartupsToWatch

15 Projekte, 150.000 Euro Förderung: KölnBusiness unterstützt auch in diesem Jahr innovative Unternehmen aus Köln. Zu den ausgewählten Vorhaben gehören mehrere Startups aus den Bereichen KI, HealthTech, ClimateTech und Energiewende. Mehr in StartupsToWatch

#DEALMONITOR

Investments & Exits

Anti-Fraud-Startup Taktile erhält 110 Millionen Drohnen-Startup Maple Aviation sammelt 4 Millionen ein FinTech Talentir bekommt 4 Millionen IndustialTech mkind streicht 3 Millionen ein LegalTech beglaubigt.de kauft firma.de. Mehr im Deal-Monitor

#JOBS

ADAC

Unser Job des Tages! ADAC Nordrhein sucht einen Marketingreferent (w/m/d) Schwerpunkt GEO/SEO, KI, Google-Support. Der Regionalclub ADAC Nordrhein e.V. wurde 1904 gegründet. Mittlerweile arbeiten über 500 Mitarbeitende in unseren Verwaltungsbereichen, unserem Telefonservice sowie in 19 ADAC Centern und 13 Reisebüros in Nordrhein-Westfalen.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen. Hier entlang zu unserer Jobbörse!

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Grand Theft Auto VI: „Echte“ Disc-Version folgt nach dem Launch

 

Rockstars kommendes Open-World-Spiel „Grand Theft Auto VI“ versetzt die gesamte Branche in Aufruhr. In dieser Woche haben die Vorbestellungen begonnen. 79,99 Euro kostet die Standardversion. Für die Ultimate Edition, welche allerlei Zusatzinhalte offeriert, fallen 99,99 Euro an. Vorbesteller erhalten zudem das kosmetische Vintage Vice City Pack als Bonus. Was zum Launch niemand erhält, auch Käufer der physischen Version nicht: eine Disc. Doch inzwischen steht fest, dass später noch eine „echte“ Disc-Version von „GTA VI“ erscheinen soll.

So haben sich mehrere enttäuschte Kunden an den Rockstar-Support gewandt. Dabei erhielten sie die Antwort, dass „GTA VI“ nur in der ersten Auflage eine Code-in-a-Box-Veröffentlichung sein soll. In den Monaten nach dem Launch soll es noch eine Disc-Version in den Handel schaffen. Abseits des Kundendienstes hatte auch schon die polnische Site PPE diese Informationen gestreut. Sie war es anno dazumal auch, die korrekt voraussagte, dass „Grand Theft Auto VI“ zunächst nicht als Disc in den Handel kommen werde.

Man mutmaßt, dass die Disc-Version von „GTA VI“ im Dezember 2026 folgen könnte. Wer also keine Lust auf einen rein digitalen Kauf oder einen Code in einer Plastikschachtel hat, der sollte sich entspannt zurücklehnen. Doch warum bringt Rockstar Games überhaupt zunächst nur einen Code-in-a-Box auf den Markt? Dafür sind mehrere Gründe denkbar. Zum einen könnte es eine Maßnahme sein, um Leaks zu vermeiden. Zum anderen merzt der Entwickler so zum Launch komplett den Gebrauchtmarkt aus.

Dass später doch noch eine Disc-Version kommen soll, ist auf jeden Fall zu begrüßen. Sie soll dann die Code-in-a-Box-Version ersetzen, sobald jene erste Auflage ausverkauft ist. Wie sieht es denn bei euch aus? Habt ihr „Grand Theft Auto VI“ bereits vorbestellt und falls ja – in welcher Variante?

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Dropbox bringt neue Claude-Integrationen für Dokumente und Entwickler

Dropbox baut die Zusammenarbeit mit Anthropic aus und stellt gleich drei neue Integrationen für Claude vor. Nutzer sollen dadurch einfacher auf ihre in Dropbox gespeicherten Inhalte zugreifen und diese direkt als Kontext für KI-Anfragen nutzen können. Außerdem lassen sich Ergebnisse wieder in bestehende Arbeitsabläufe zurückschreiben.

Im Mittelpunkt steht der neue Dropbox-Konnektor für Claude. Damit kann Claude auf Inhalte in Dropbox zugreifen, Dokumente durchsuchen, Vorschauen anzeigen und Informationen für Antworten nutzen. Neu erstellte Inhalte lassen sich anschließend wieder direkt in Dropbox speichern. Ziel ist es, dass Dokumente nicht im KI-Chat hängen bleiben, sondern Teil der gewohnten Zusammenarbeit im Team werden.

Für Teams gibt es zusätzlich das Dropbox-Plugin für Claude Cowork. Das soll über das reine Zusammenfassen von Dokumenten hinausgehen und Aufgaben übernehmen. Laut Dropbox kann Cowork beispielsweise Dateien organisieren, Kundenfeedback strukturieren, Inhalte erstellen oder Freigabelinks erzeugen. Auch diese Ergebnisse landen anschließend wieder direkt in Dropbox.

Entwickler adressiert Dropbox mit einem eigenen Plugin für Claude Code. Damit lassen sich Dokumentationen, Spezifikationen oder andere Projektunterlagen aus Dropbox direkt als Kontext für die Code-Erstellung verwenden. Außerdem können etwa Entscheidungsprotokolle oder Implementierungsnotizen wieder automatisch in Dropbox gespeichert werden. Wer sich dafür interessiert: Ich habe mal die FAQ rausgesucht.

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