Samsung mit Cashback-Aktion für TV-Geräte und Soundbars

Samsung lockt im Rahmen einer Cashback-Aktion zum Kauf seiner TV-Modelle. Teil der Aktion sind neben neuen Mini-LED-Modellen auch der Micro RGB TV R95H sowie diverse Soundbars. Für das Spitzenmodell besagten Micro-RGB-TV gibt es in 85 Zoll bis zu 900 Euro zurück. Die Aktion startet ab sofort und ist bis zum 17. Mai 2026 gültig. Zudem locken die Koreaner mit bis zu 12 Monate kostenlosem Streaming-Content bei WOW, ARD Plus, RTL oder anderen Streaming-Anbietern.

Das Cashback lässt sich nach dem Kauf im Aktionszeitraum und bei teilnehmenden Händlern sowie im Samsung-Online-Shop auf dieser Seite bis Ende Juni beantragen. Die Teilnahmebedingungen finden sich hier. Beim Micro RGB TV R95H, der in der Größe von 85 Zoll regulär wohlgemerkt 8.899 Euro kostet, lässt sich das maximale Cashback von 900 Euro ausschöpfen. Die kleineren Größen belohnt man immerhin noch mit 600 bzw. 450 Euro zurück.

Aktionsmodelle

Bei den Mini-LED-Modellen bemisst sich die Cashback-Höhe ebenfalls nach gewähltem Modell und dessen Bilddiagonale. Hier ist man bei den großen 85-Zollern mit bis zu 250 Euro Cashback dabei. Für die gängigeren TV-Geräte mit 65 bzw. 75 Zoll lässt man lediglich noch bis zu 125 bzw. 150 Euro springen.

Die Lifestyle-TVs liegen, je nach Modell bei einem Cashback zwischen 150 und 500 Euro. Auch einige Soundbars sind Teil der Aktion: Hier gibt es zwischen 25 und 100 Euro von Samsung zurück.

Mit der Made-for-Germany-Aktion gibt es zudem bis zum 31. Juli 2026 entsprechende Zusatzangebote. Hier erhält man den passenden Gutschein-Code in der Samsung-Promotion-App auf dem Fernseher, der sich dann bei entsprechenden Partnern einlösen lässt.

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Apple Fitness: Herausforderung „Welttag des Tanzes“

Ihr nutzt Apples Fitness-App zum Tracken eurer Trainingseinheiten. Dann gibt es morgen Neues. Am 29. April ist Welt-Tanztag. Um diese Auszeichnung zu erhalten, sollte ein Tanztraining von mindestens 20 Minuten aufgezeichnet werden. Hierbei kann die Trainings-App oder eine andere App verwendet werden, die Trainingsdaten in die „Health“-App integriert. Legt man die flotte Sohle hin, gibt es die Auszeichnung.

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Logitech bohrt das MX-Ökosystem auf

Logitech schraubt mal wieder an der Software für die MX-Serie und bringt neue Funktionen in die Logi Options App. Ein echtes Highlight für Nutzer mit mehreren Rechnern ist Enhanced Easy Switch, darüber berichtete ich ja schon. Bisher musste man Maus und Tastatur oft einzeln umschalten, jetzt folgen Maus und das MX Creative Dialpad automatisch der Tastatur. Wer eine MX Keys S oder MX Keys Mini nutzt, kann das Feature nach einem Firmware-Update sofort verwenden. Besitzer einer MX Mechanical oder MX Mechanical Mini müssen sich noch bis zum Sommer gedulden.

Was noch? Der Actions Ring ist nicht mehr nur speziellen Geräten vorbehalten, sondern landet auf breiter Front bei der MX Master 3S, der MX Anywhere 3S sowie den gängigen MX-Tastaturen. Zur besseren Übersicht lassen sich Shortcuts nun in Ordnern sortieren und über einen überarbeiteten Icon Editor optisch anpassen.

Zusätzlich gibt es neue Plugins im Logi Marketplace, die kostenlos geladen werden können. Diese richten sich vor allem an Nutzer von Microsoft Office, Notion und Slack. In Excel oder Word lassen sich Formatierungen und Navigation direkt über den Cursor oder den Actions Ring steuern. Bei Slack klappt das Verwalten von Threads oder der Wechsel zwischen Workspaces nun schneller per Klick. Die Aktualisierungen stehen ab sofort in der Logi Options Software bereit.

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Steam Deck 2: Valve bestätigt die Arbeit an einem neuen Handheld

Valve hat just den Steam Controller der nächsten Generation vorgestellt. Mein Fall ist das Eingabegerät vom ersten Eindruck her nicht, aber das ist freilich Geschmackssache. Jedenfalls läuft auch die Vorbereitung für die Veröffentlichung der Steam Machine. Hier hat die Speicherkrise allerdings die Pläne etwas durcheinandergebracht. Dafür hat der Hersteller bestätigt, dass man auch weiterhin „hart“ am Steam Deck 2 tüftle.

Valve hatte in der Vergangenheit mehrfach klargestellt, dass man erst dann ein Steam Deck 2 auf den Markt bringen werde, wenn sichergestellt sei, dass dieses einen erheblichen Performance-Sprung gegenüber der 1. Generation erreichen kann. Das erste Steam Deck ist bereits Anfang 2022 auf den Markt gekommen, sodass es inzwischen natürlich deutlich leistungsfähigere Chips gibt. Im Gespräch mit IGN hat der Valve-Entwickler Pierre-Loup Griffais dann auch bekräftigt, dass man an einem neuen Modell arbeite.

Griffais bestätigt dabei auch, dass man in das Steam Deck 2 natürlich viele Lerneffekte einfließen lassen werde, etwa auch aus der Entwicklung der Steam Machine. Vorherige Aussagen hatten nahegelegt, dass Valve sich nicht mit einem Performance-Sprung von beispielsweise 50 % bei identischer Akkulaufzeit zufriedengeben wolle. Das Ziel sei es, deutlich darüber hinauszugehen. Den passenden Chip dafür sucht man aber wohl immer noch, sodass wir abwarten müssen, wann handfestere Ankündigungen folgen.

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WhatsApp: Eigener Cloud-Speicher für Backups in Arbeit




WhatsApp schraubt mal wieder an der Art und Weise, wie Backups gehandhabt werden. Bisher hängen Nutzer ja fest am Google Drive oder der iCloud, was bei großen Datenmengen schnell den kostenlosen Speicherplatz auffrisst. In der aktuellen Beta für Android zeichnet sich ab, dass der Messenger künftig einen eigenen Cloud-Speicher für Backups anbieten möchte. Damit wird man unabhängiger von Drittanbietern und kann seinen Kram direkt über WhatsApp sichern.

Beim Sichern setzt WhatsApp wohl verstärkt auf Passkeys. Wer keine Lust auf klassische Passwörter oder lange 64-stellige Schlüssel hat, nutzt einfach Biometrie oder die Bildschirmsperre des Smartphones. Das Ganze landet im Passwortmanager und synchronisiert sich über verbundene Geräte. Wer das nicht möchte, kann aber weiterhin klassische Passwörter nutzen.

Im Hinblick auf den Speicherplatz sieht es aktuell so aus, dass WhatsApp wohl 2 GB (Gigabyte) kostenfrei zur Verfügung stellt. Ob das für alle Nutzer gilt oder nur für eine bestimmte Gruppe, bleibt abzuwarten. Da Chats und Medien aber gerne mal ausufern, ist wohl auch ein größerer Plan geplant. Im Gespräch ist ein Speicherplatz von 50 GB (Gigabyte), der preislich bei etwa 0,99 Dollar liegen könnte. Ob das so kommt und wie die Preise für den hiesigen Markt aussehen, steht natürlich noch nicht fest.

Bisher ist das Ganze noch in der Entwicklung und nicht für die breite Masse freigeschaltet. Nutzer sollen später die Wahl haben, ob sie weiterhin den bisher erhältlichen oder eben den neuen WhatsApp-Dienst verwenden.

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