Könnte heute vorgestellt werden: Die ersten Bilder der weltkleinsten ILC-Kamera Panasonic GM1 tauchen auf

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Mit der GM1 will Panasonic die kleinste Kamera mit Wechselobjektiv bisher herausbringen, jetzt sind die ersten Fotos aufgetaucht. Um den kompakten Formfaktor der keine Qualitätseinbußen mit sich bringen soll erreichen zu können, soll Panasonic zugunsten eines digitalen auf einen mechanischen Verschluß verzichtet haben. Trotzdem hat die GM1 angeblich denselben Micro Four Thirds-Sensor mit 16 Megapixeln wie die jüngst vorgestellte GX7 haben, obwohl sie nur die Größe der LF1 erreicht, also im wahrsten Sinne des Wortes hosentaschenkompatibel ist. Angeblich soll sie noch heute vorgestellt werden und wohl zwischen 600 und 700 Euro kosten.

via Petapixel

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Radio-Interview: Ein Predator-Pilot plaudert aus dem Killer-Drohnen-Nähkästchen

Filed under: Lifestyle

BBC Radio 4 hat ein bemerkenswertes Interview mit einem kürzlich pensionierten US-Drohnenpiloten geführt: Lt Col Bruce Black erzählt von seinem surrealen Alltag, der vom abruptem Wechsel zwischen den Parallelwelten Krieg und Zivilleben bestimmt war. Zwischen einem geregelten, durchschnittlichen Leben in Las Vegas und den Kriegsschauplätzen im Irak, Pakistan und Afghanistan lag dabei nur eine 70-Kilometerfahrt durch die Wüste zum Stützpunkt mit den schlicht “Box” genannten Steuerplätzen für die Kampfdrohne General Atomics MQ-1, besser bekannt als Predator. Zum Schichtbeginn übernahm Black eine Drohne im Flug und fand sich plötzlich mitten im Kriegsgeschehen wieder, umgekehrt konnte es passieren, dass Bodentruppen, mit denen er im Sprechfunkkontakt stand, gerade in ein schweres Gefecht verwickelt waren, während er pünktlich zum Schichtende in der Feierabend ging. Foto: Master Sgt. Steve Horton

via theverge

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Mobile | Hands-On mit dem neuen Apple iPhone 5C und iPhone 5S

Hands on mit dem neuen iPhone 5C und iPhone 5S von Apple

Erstmals in der Geschichte zeigte Apple gleich zwei neue Modelle: das neue Flaggschiff iPhone 5S und das bunte iPhone 5C. Wir konnten beide Geräte einem ausführlichen Test unterziehen und sagen Ihnen, was die beiden neuen Modelle können.

Zunächst zum iPhone 5C, das in fünf knalligen Farben – blau, grün, pink, gelb und weiß – erscheint und eine Kunststoffhülle hat. Trotzdem fühlt sich das Kunststoffgehäuse gut an, ist perfekt verarbeitet – und wirkt überhaupt nicht billig. In der Plastikhülle steckt ein Metallrahmen, der für Stabilität sorgt und gleichzeitig als Antenne dient. Das Gerät ist mit 132 Gramm etwas schwerer als das iPhone 5S mit 112 Gramm.

Technisch ist das bunte 5C identisch mit dem iPhone 5, das demnächst nicht mehr verkauft wird. Es hat ein 4-Zoll-Display mit Retina-Auflösung (1136 x 640 Pixel), einen A6-Prozessor und unterstützt das ultraschnelle mobile Internet LTE (Long Term Evolution, der Nachfolger von UMTS). War beim iPhone 5 die Unterstützung des Mobilfunkstandards LTE in Deutschland auf das Frequenzband um 1800 MHz limitiert, kommt nun ein Funkmodul zum Einsatz, das alle für Deutschland relevanten LTE-Frequenzbereiche abdeckt, also auch auf 800 und 2600 Megahertz arbeitet. Apple unterstützt damit „mehr LTE-Frequenzbereiche als jedes andere Smartphone“ – CEO Tim Cook.

Das Handy reagiert sehr schnell, auch Fotos werden in blitzschnell geknipst. Außerdem hat das Gerät eine neue Facetime-HD-Kamera und einen größeren Akku. An der Ausstattung gibt es nichts zu meckern, daher auch der Preis: 599 Euro kostet die kleinste Variante mit 16 Gigabyte, mehr als viele Experten und Journalisten vorab vermutet haben. Aber: Apple hat auch nie erklärt, dass es ein Billig-Handy geben sollte. Folgerichtig kostet das Kunststoff-iPhone nur 100 Euro weniger als das Flaggschiff-Modell – und es gibt das iPhone 5C wahlweise mit 16 oder 32 GB Speicher. Passend zu den knallbunten iPhones kann man Schutzhüllen mit Löchern (29 Euro) erwerben. Apple ist gerade zum wertvollsten Unternehmen der Welt gekürt worden und bleibt eine Luxusmarke. Damit verzichtet Apple auch in Zukunft auf Millionen potenzielle Kunden in den Boom-Ländern wie Indien oder China. Dennoch hat Apple Erfolg. Bereits am ersten Wochenende wurden insgesamt 9 Millionen iPhones der beiden Modelle 5C und 5S verkauft. Da ist neuer Rekord, noch nie verkaufte sich ein iPhone so oft in so kurzer Zeit.

Das neue Flaggschiff iPhone 5S

Auf den ersten Blick ist das neue iPhone 5S vom iPhone 5 kaum zu unterscheiden. Wie beim Vorgänger hat das 4-Zoll-Display mit einer Diagonale von 10,2 Zentimetern eine Retina-Auflösung von 1136 x 640 Pixeln. Dem Trend zu deutlich größeren Bildschirmen folgt Apple also bisher nicht, dafür gibt’s ein neues Innenleben und ein paar besondere Funktionen – mehr Tempo, mehr Sicherheit und bessere Kamera.

Kein neues iPhone ohne einen neuen Prozessor: Im neuen iPhone 5S kommt der A7-Chip zum Einsatz: der erste 64-Bit-Prozessor in einem Smartphone, er ist doppelt so schnell sein wie der aktuelle A6-Chip und 56-mal schneller als der Prozessor aus dem ersten iPhone. Auch daran lässt sich erkennen, wie schnell sich die Technik in wenigen Jahren entwickelt hat. Was mit der neuen Hardware möglich ist, zeigt sich am besten, wenn man neue rechenintensive Spiele ausprobiert, die viele Power erfordern und deren Grafik sehr aufwendig gestaltet ist – wie beispielsweise bei dem Game „Infinity Blade III“: Die Grafik ist beeindruckend und liegt auf Augenhöhe mit modernen Konsolen. Auch das neue Betriebssystem iOS 7 läuft ohne Ruckler: Nahtlos kann man von der Kamera-App in den Browser und wieder zurück wechseln. Einfacher und schneller geht’s wirklich nicht. Neben dem Rechen- und Grafikchip gibt es ein weiteres neues Bauteil, den M7-Prozessor. Er wertet ständig Sensordaten vom Beschleunigungsmesser, Gyroskop und Kompass aus und soll dadurch eine neue Generation von Fitness-Apps ermöglichen. Mit Nike+ Move gibt’s zum Start eine App, die diese Funktionen unterstützt. Gesammelte Bewegungsdaten übermittelt die App u.a. an das Game Center.

Bessere Kamera: Hier hat Apple an der Technik geschraubt. Die neue iSight-Kamera auf der Rückseite des iPhone löst zwar immer noch mit acht Megapixeln auf, allerdings ist sie dank einer Fünf-Elemente-Linse deutlich lichtstärker als vorher (f2.2-Blende statt f2.4). Außerdem erfasst der neue Sensor ein 15 Prozent größeres aktives Sichtfeld. „Größere Pixel ergeben bessere Bilder“, erklärte Tim Cook bei seiner Präsentation. Vor allem bei schlechten Lichtbedingungen punktet das neue iPhone 5S. Zusätzlich hat Apple der Kamera einen Doppel-LED-Blitz zur Seite gestellt, einer erzeugt ein weißes, der andere ein bernsteinfarbenes Licht. Das iPhone 5S schießt ausgesprochen farbechte Bilder. Hauttöne wirken z.B. realistischer und Gelb- und Blaustiche können vermieden werden. Das funktioniert recht gut, und zeigt wieder einmal, dass man Kameras durchaus verbessern kann, ohne ständig die Pixelzahl erhöhen zu müssen – die allein noch nichts über die Qualität einer Kamera aussagt.

Die Kamera-Software wurde mit iOS7 ebenfalls überarbeitet: Es gibt nun verschiedene Effekte wie Sepia- und Schwarzweiß-Filter, die am auch z.B. von der App Instagram kennt. Mit dem „Burst“-Modus kann die Kamera nun schnelle Bildfolgen mit zehn Fotos pro Sekunde schießen, das iPhone sucht anschließend den besten Schnappschuss heraus – ähnlich wie bei den Lumia-Smartphones von Nokia. Das kann praktisch sein bei schnellen Motiven wie beispielsweise spielenden Kindern oder schnellen Fahrradfahrten. Außerdem kann die Kamera jetzt schnelle Bildfolgen mit zehn Fotos pro Sekunde schießen, bis der Speicher voll ist. Und sie bietet bei Videos einen Zeitlupenmodus mit 120 Bildern pro Sekunde, der sehr einfach zu bedienen ist und beeindruckende Slow-Motion-Aufnahmen liefert.

Hands on mit dem neuen iPhone 5C und iPhone 5S von Apple

Wirklich neu und bisher einmalig ist der Fingerabdruckscanner (Touch ID), der im iPhone 5S verbaut ist. Dieser ist im Home-Button integriert und entsperrt das Telefon mit einem Fingertipp. Das Eintippen von lästigen PINs gehört damit der Vergangenheit an. Der Prozess der Integration des Fingerabdrucks ist recht einfach gehalten. Nachdem sich der Anwender mit seinem Passwort authentifiziert hat, kann er bis zu fünf Finger registrieren lassen, auch die Finger anderer Personen. Die Registrierung mehrerer Finger ist dabei sinnvoll. Dabei wählt man den neuen Menüpunkt in den Einstellungen aus, anschließend muss man mehrfach den Finger auf den Home-Button legen. Bis der Fingerabdruck vollständig hinterlegt ist, muss man den Vorgang mehrfach wiederholen. . Das Entschlüsseln klappt wirklich reibungslos. Die biometrischen Daten des Fingerscanners werden nach Aussage von Apple ausschließlich verschlüsselt auf dem Gerät und nicht auf irgendwelchen Servern oder in der Cloud gespeichert. Die biometrischen Daten werden nur verschlüsselt auf dem Gerät gespeichert, keine andere Software außer dem Betriebssystem kann die Daten nutzen. Die Nutzung des Fingerabdrucksensors ist optional, keine Pflicht. Er erspart einem zunächst die Eingabe des Sicherungscodes beim Entsperren des Geräts. Allerdings wird der Code nicht überflüssig. Nach jedem Neustart muss man ihn eingeben.

Ein Feature, das ich vermisse, ist die Nahfunktechnik NFC, mit der Dateien drahtlos übertragen werden können. Aber das kommt dann wahrscheinlich beim nächsten Model.

Ungeachtet des schnelleren Prozessors gibt’s eine leicht erhöhte Akkulaufzeit beim iPhone 5S: 250 Stunden im Standby. Im normalen Gebrauch hielt der Akku bei unserem Test ungefähr so lange durch wie das alte: rund ein bis anderthalb Tage. Das iPhone 5S ist bereits im Handel verfügbar – in drei Farben, spacegrau, silber und gold. Für das kleinste 64-Bit-Modell mit 16 GB-Speicher werden rund 699 Euro fällig. Für 799 Euro gibt es die 32-GB-Variante, und das 64-GB iPhone-5S kostet 899 Euro.

+ Link: Apple.com/de

Danke: techfieber

Apfelkind: Apple zieht den Markenschwanz vor Bonner Kindercafé ein

Filed under: Companies

Apple geht vorerst nicht mehr gegen das Bonner Café Apfelkind vor, in dem Eltern und Kinder bewirtet und mit Merchandise-Plunder wie Tassen versorgt werden. Trotz inexistenter Verwechselungsgefahr dieses Angebots mit Apple-Produkten hatte der Konzern beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) Widerspruch gegen die Marke Apfelkind eingelegt, diesen aber jetzt wieder zurückgenommen, wie eine DPMA-Eintragung zeigt (pdf). Bemerkenswert dabei: die Apfelkind-Betreiberin Christin Römer hatte sich zuvor geweigert, eine Vereinbarung zu unterzeichnen, in der die “gütliche” Abgrenzung der Produktsphären festgeschrieben werden sollte, weil diese eine brettharte Schweigeklausel enthielt, aber einen Maulkorb wollte Römer sich nicht verpassen lassen, wie sie jetzt gegenüber der Süddeutschen Zeitung erklärte. Gemein am Rückzieher des Konzerns ist unterdessen, dass das Verfahren jederzeit wieder aufgenommen werden kann. Abwarten.

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Danke: Engadget

The life of a new Nexus 4 owner – Teil 3

Als #AndroidNexusNewbie möchte ich heute im dritten Teil über meine kleinen Fortschritte mit Android berichten.

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The life of a new Nexus 4 owner – Teil 3

Es gibt hier ein paar Themen, die sich spontan aufgetan habe und ein paar, die ich noch probieren und Testen will.

Warum ich hier Schreibe? A) Bei +Noupe ein Nexus gewonnen B) Hat die Google+ Community echt super geholfen. Also einfach ein bisschen zurück geben! Was ich vorab sagen will und das ist wirklich beeindruckend. Mein Nexus4 läuft im Vergleich zum iPhone 4S doch sehr geschmeidig. Das heißt es ist flüssiger und schneller. Da ich bisher nur im Wlan-Netz Datenvolumen generiert habe, ist dies aber noch mit kleinen Einschränkungen.

Heute möchte ich folgende Themen/Erlebnisse kurz beschreiben. Installation einer APK (Ein Programm außerhalb des PlayStores) am Beispiel Falcon pro Gesichtserkennung (Login) Bilder auf das Handy bringen Google als Shazam Ersatz.

Fange mal unten, da es der kürzeste Punkt ist:

Bilder: Da ich schon vorher via Google+ meine Bilder in Google+ gesichert habe, war der Übertrag auf das neue Handy wirklich simpel. Es geschah alles im Hintergrund. D.h. meine Bilder waren bei Google gesichert und wurden dann auf den neuen Account übertragen. Der Weg über den PC (iOS-PC-Nexus) ist aber auch nicht viel schwieriger. Hat zudem den Vorteil, dass Bilder in Originalgröße übertragen werden. In der automatischen Sicherung werden nur Bilder bis 2048px ohne Verbrauch des Speicherplatzes übertragen. Größere Bilder können seit 4.3 auch übertragen werden. Hier ist glaube ich gut beschrieben http://tablettipp.blogspot.de/2012/12/fotos-in-nexus-10-hochladen.html wie man die Videos per Hand übertragt. Leider können Videos nicht ohne weiteres Zutun vom iPhone zu Android 1:1 abgespielt werden. Man braucht also einen zusätzlichen Player wie diesen: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.clov4r.android.nil&hl=de

Genauso kommt auch Musik auf das Handy. Ich nutze schon seit einiger Zeit GoogleMusicallaccess ,obwohl es ja in Deutschland noch nicht verfügbar ist. Der “Trick” war einfach einen VPN am Desktop mit einer US-IP zu haben. Dort alles Notwendige anzulegen (Adresse von einem Hotel suchen beispielsweise und Kreditkarte bereithalten). Der Dienst ist sicherlich noch nicht optimal, aber da er im Firmennetzwerk nicht gesperrt ist im Gegensatz zu Spotify und co, ist es für mich super. Bin mir sicher, dass Google hier inhaltlich und funktional noch nachzieht.

Habe unter Einstellungen ->Sicherheit die Geschichtserkennung gefunden. Schickes Feature tagsüber um das Handy vor ungewollten Zugriff zu schützen ohne ständig einen PIN einzugeben. Habe die Erkennung mittlerweile 5-10 Mal gemacht und es funktioniert super für mich. Klappt natürlich nur tagsüber bzw. im Hellen!

Ich habe aufgrund meiner intensiven Twitter Nutzung (Lesen, viel seltener schreiben) eine Twitter-App gesucht, die schwarz ist (da ich meistens im Bett lese) und sonst bequem nutzbar ist. Dank des Tipps aus der Community hier bin ich auf FalconPro gestoßen. Ich sag es vorab. An die App zu kommen ist aufwendig, aber es lohnt sich (Community: https://plus.google.com/u/0/communities/114345443048267259022).

Zunächst habe ich die APK installiert. Eine APK ist naja eine installierbare Datei für Android. Ich habe es über die Variante “Download” von der Seite gemacht. Sprich über Chrome auf die Seite navigiert und den Download angestoßen.

Klingt für iOS User total fremd, ist aber mit Android möglich. Der Download dauert ein wenig, aber dann war unter dem Punkt “Download” die Datei verfügbar. Unter Einstellungen -> Sicherheit muss noch ein Hacken bei “Unbekannte Herkunft” gesetzt werden. Das erlaubt Euch die Installation von Dateien, die nicht im PlayStore sind. Nun den Download anklicken und die Installation ist in wenigen Augenblicken abgeschlossen.

Soweit so easy! Meine erste APK ist erfolgreich installiert :)

Verfügbar machen von FalconPro ist doch etwas aufwendiger. Als erstes Account unter www.dev.twitter.com anlegen. Dort neue App anlegen. Daten sind ziemlich egal. Am besten am Desktop machen und dann später Daten per Mail schicken oder in googlekeep kopieren. Nachdem Ihr die App angelegt habt, müsst Ihr in den Settings (oben reiter) noch auf readwrite umstellen. Ihr habt dann unten zwei Tokens, die ihr gleich in FalconPro braucht. FalconPro muss dazu aber freigeschaltet werden für das Eintragen. Dazu tippt ihr oben links/rechts die Ecken an, so dass farbige Vierecke erscheinen. Nun auch unten rechts und dann unten links gedrückt halten und schütteln. Also die rechte untere Ecke drücken und dann das Handy schütteln. Dadurch wird ein Feld freigeschaltet. Dort gebt Ihr Eure generierten Daten ein. Danach steht euch eine sehr schöne Twitter-App zur Verfügung.

Hier nochmal ausführlicher beschrieben: http://www.giga.de/apps/android-os/news/falcon-pro-twitter-token-limit-mit-update-waghalsig-umgangen/ Bei mir ist gestern Abend die 4.3 angekommen. Ein Klick und kaum eine Minute später und es war vollzogen. Sehr simpel und geschmeidig. Auf den ersten Blick, aber nichts offensichtlich Neues.

Vielleicht mag dazu jemand etwas schreiben, was der Newbie so brauchen könnte.

Für das nächste Mal versuche ich mich folgenden Themen zu widmen:

Backup (was nehme ich um meine Daten zu sichern)

Bumper (bin etwas schusselig und ein kleiner Geist im Haus schnappt es sich auch mal)

Ladestation/Matte kaufen Kosten des Umstieges (Software seitig)

Netzeinstellungen für den mobilen Datenverkehr

Subjektiver Vergleich zwischen Android und Nexus

Google als Shazam Ersatz testen

Danke Christian

Souce: Tech.Mediaz.de

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