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macOS Mojave: 32-Bit-Apps enden nächstes Jahr
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Im Laufe dieser Woche gab es einige interessante Neuigkeiten, welche mit Microsofts Xbox-Sparte zusammenhängen. Das Xbox 360-Game Fight Night Champion ist nun abwärtskompatibel. Es wurde bekannt, dass die Redmonder an einem Xbox Adaptive Controller arbeiten. Zudem wurde diese Woche das Xbox One Mai Update offiziell ausgerollt. Aus dem Xbox Game Pass werden Ende Mai 25 Spiele aussortiert. Ebenso wird Xbox Feedback zu Xbox Ideas. Und zu guter Letzt gab es eine Menge Neuerscheinungen für die Xbox One.
Diese Woche ist das Xbox 360-Spiel Fight Night Champion abwärtskompatibel geworden. Das Kampfsport-Spiel aus dem Hause EA, welches 2011 erschien, führt euch in die Welt des Boxsports und ist seit dem 15. Mai auf der Xbox One spielbar.
Abwärtskompatible Xbox- / Xbox 360-Games: 509
Zum Ende diesen Monats werden 25 Spiele aus dem aktuellen Angebot des Game Pass gestrichen. Welche Titel im Juni hinzukommen sollen ist bislang jedoch nicht bekannt.
Xbox One:
Xbox 360:
Xbox Game Pass-Spiele (Stand aktuell): 193
Xbox Game Pass-Spiele (Stand ab Juni): 168
Zur Verstärkung der Xbox Play Anywhere-Titel ist mit State of Decay 2 ein weiteres heiß ersehntes Spiel dem Microsoft Store für Windows 10 und Xbox One hinzugefügt worden. Das Game wirft euch in ein postapokalyptisches Zombieszenario, in dem es eure Aufgabe ist einen Stützpunkt zu erbauen und gegen die Zombiehorden zu verteidigen, um im Kampf gegen die Untoten zu überleben.
Xbox Play Anywhere-Titel: 44
Im Dungeoncrawler Wizard of Legend erlebt ihr dynamische Magiekämpfe mit über 100 verschiedenen Zaubern, welche ihr freischalten könnt. Wer sich schnell bewegt und dazu seine Zauber einsetzt, kann die Zahl seiner Gegner durch Kombos minimieren.
Xbox One X Enhanced-Spiele: 210
Diese Woche berichteten wir bereits über den von Microsoft vorgestellten Xbox Adaptive Controller. Dabei handelt es sich um einen Controller der Menschen mit Behinderung Spiele auf der Xbox One leicht zugänglich machen soll. Das Hauptgerät, welches die wichtigsten Buttons zur Bedienung der Xbox One enthält, kann beliebig erweitert und zusammengestellt werden. Somit soll mehr Menschen die Möglichkeit gegeben werden in den Genuss von Xbox One-Spielen zu kommen.
Die Änderung zu Xbox Ideas bringt neben der neu-designten Xbox Ideas-Seite auch ein neues Konzept, Idea Drive genannt, zur Abstimmung von Feedback. Idea Drive besteht aus drei Phasen, dem Sammeln von Ideen, der Voting-Phase und einer Prüfphase. Das Durchlaufen der drei Phasen soll zwischen einem und drei Monaten liegen. Aufgrund des neuen Systems soll das Feedback übersichtlicher sein, da das selbe Feedback nur einmal zum Voting bereitsteht sowie zusammenhangsloses Feedback nicht in Idea Drive gepostet wird.
Im Laufe dieser Woche wurde das Xbox One Mai Update ausgerollt und ist damit ab sofort für alle Xbox One-Konsolen verfügbar. Damit veröffentlicht Microsoft bereits das dritte Feature-Update in diesem Jahr für die Xbox One. Jedoch wurden die Gruppen für „Meine Spiele & Apps“ aus der Aktualisierung gestrichen, da es hier noch Probleme gegeben hat. Das Feature wird allerdings weiterhin bei Insidern getestet.
In dieser Woche sind wieder einige Spiele erschienen, darunter die Ultimate Edition des lang erwarteten Games State of Decay 2 und die Beta zu ONRUSH. Ebenso wurden mit CoD: Black Ops 4 und Shape of the World Games zur Vorbestellung freigegeben, welche in den nächsten Monaten ihren Weg auf die Xbox One finden.
15. Mai:
16. Mai:
17. Mai:
18. Mai:
Für die kommende Woche sind bereits einige Releasetermine von Spielen bekannt. Darunter befinden sich unter anderem State of Decay 2 und Dark Souls Remastered sowie zwei Xbox One X Enhanced-Games.
Quelle: Major Nelson, Xbox, mspu, Xbox Wire | Enthält Partnerlinks
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Wir haben erst heute darüber berichtet, dass Microsoft ein Windows 10 Mobile April 2018 Update für die Bluetooth-Zertifizierung freigegeben hat. Unklar war bislang allerdings, ob das Unternehmen das Update wirklich freigeben will oder ob es sich hierbei einfach um einen Fehler handelt.
Microsoft hat auf der offiziellen Support-Seite zu Windows 10 Mobile nun das April 2018 Update offiziell erwähnt. Eine Ankündigung in diese Richtung gab es nicht und ausgerollt wird es für die Geräte ebenfalls noch nicht. Die Support-Seite wurde am 30. April erstellt und somit am selben Tag wie der Beginn des Rollouts für PC.
Laut der Support-Seite werden Windows 10 Mobile-Geräte automatisch mit Updates versorgt, sobald diese erhältlich sind. Die Updates enthalten zusätzliche Funktionen und Verbesserungen für Windows 10-Smartphones. Klickt man auf den untenstehenden Link, wo die Erhältlichkeit der Aktualisierung erklärt wird, ist bislang keine Rede vom Windows 10 Mobile April 2018 Update. Lediglich die Verfügbarkeit des Windows 10 Fall Creators Update wird dort erwähnt. Möglicherweise wird sich Microsoft in den nächsten Tagen noch zu diesem Thema äußern.
Quelle: Microsoft
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Im schnellen Ring des Insider-Programms wurde soeben eine neue Build veröffentlicht. Sie beinhaltet die Funktionalität Cortana Show Me, mit der das Einstellen von Windows für unerfahrene Nutzer deutlich erleichtert werden soll.
Mit der neuen Build 17128 nähert sich Microsoft der Vollendung von Redstone 4. Deswegen wurde das Wasserzeichen vom Desktop entfernt, welches bis jetzt ein Indikator für unfertige Windows-Versionen darstellte. Allerdings ist die Entwicklung vom Spring Creators Update noch nicht beendet, da es noch weitere Builds mit Fehlerbehebungen und Verbesserungen geben wird.
Das Konzept hinter der neuen Funktion, ist die höhere Zugänglichkeit von Windows für unerfahrene Nutzer. Bei Cortana Show Me handelt es sich um eine App, die aus dem Microsoft Store heruntergeladen werden muss. Diese beinhaltet Anleitungen, die erläutern, wie sich einige Dinge einstellen lassen. Um dies selber in die Hand zunehmen, fehlt häufig das technische Verständnis. In anderen Fällen wird vergeblich nach einer Option gesucht, die möglicherweise sogar übersehen wird.
Cortana Show Me (Kostenlos, Windows Store) →
Im aktuellen Stand ist die App ausschließlich im englischen und deutschen Sprachraum verfügbar (USA, Vereinigte Staaten, Deutschland) und umfasst 15 Anleitungen. In Zukunft soll die App jedoch erweitert werden. Nur mit Alt + T wechselt man aktuell zwischen den Einstellungen und Cortana Show Me.
Hier eine vollständige Liste:
Zudem wird im Blog-Eintrag noch erwähnt, dass sich die vorherige Version nun im Slow-Ring befindet. Sie soll nächste Woche auch als ISO veröffentlicht werden, wodurch eine saubere Installation ermöglicht wird.
Quelle: Microsoft
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Microsoft hat heute im eigenen Cloud-Blog mitgeteilt, dass man mittels Verhaltensüberwachung bei Schadsoftware und Machine Learning eine enorme Malware-Kampagne aufhalten.
Kurz vor dem 6. März hat der Windows Defender nämlich 80.000 Instanzen von einer Reihe ausgeklügelter Trojaner blockiert. Verhaltensbasierte Signale kombiniert mit Cloud-betriebenem Machine Learning konnte diese neue Infektionswelle aufhalten. In weiteren 12 Stunden wurden mehr als 400.000 Instanzen registriert, von denen 73 Prozent in Russland waren.

Der Windows Defender hat ein ungewöhnliches Verhalten eines Programms registriert, woraufhin Microsofts Cloud Protection-Dienst eingeschaltet wurde. Binnen Millisekunden wurde die Schadsoftware dank Machine Learning analysiert und konnte daraufhin automatisch vom Windows Defender blockiert werden.
Microsoft wurde daraufhin automatisch benachrichtigt über eine mögliche „Malware-Epidemie“. Daraufhin wurde die Klassifizierung auch als Schadsoftware angepasst und der korrekte Name für den Virus wurde auch Nutzern angezeigt. In den ersten Minuten sahen betroffene Nutzer nur, dass der Windows Defender neue Viren namens Fuery, Fuerboos, Cloxer oder Azden blockiert hatte. Dies waren Namen, welche die Malware von den Machine Learning-Algorithmen zugewiesen bekam.
Der Angriff hätte eine Malware namens Dofoil verbreiten sollen, welche auf den PCs unwissender Nutzer Cryptocoins abbaut. Dies verbraucht einerseits außerordentlich viel Strom und Beansprucht zudem die Leistung des PCs.
Die Dofoil Malware versucht dabei sehr lange im System unentdeckt zu bleiben, indem die Registry modifiziert wird. Die explorer.exe oder in diesem konkreten Fall die OneDrive Run-Datei wird so modifiziert, dass sie eine andere Datei ausführt, welche versteckt minen kann.
Dank der Sicherheit des Windows Defenders und der implementierten Machine Learning-Technologien kann Microsoft den Ausbruch schwerwiegender Malware wie in diesem Fall häufig im Keim ersticken.
Quelle: Microsoft
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