Samsung veröffentlicht Video der Qualitätssicherung des Galaxy Fold

Seit spätestens 2011 gab es jedes Jahr Gerüchte, dass Samsung „bald“ ein faltbares Smartphone auf den Markt bringen würde. Jedes Jahr erwiesen diese sich im Nachhinein als Humbug. Am 20.2. hat Samsung kurz vor dem MWC das Galaxy Fold vorgestellt und am 3. Mai ist es dann „endlich“ so weit und das Galaxy Fold kommt auf den Markt.

Viele Bilder oder Videos abseits von Pressebedingungen zum Galaxy Fold gibt es nicht, da Samsung das Gerät unter Verschluss hält, obwohl das Gerät ja schon mehr oder weniger (Details fehlen teilweise) offiziell ist und einige Sachen auch schon von Samsung selber bekannt gegeben wurden. Einige kleine Neuigkeiten, wie dass das Galaxy Fold auch in Europa auf einen Snapdragon 855, anstatt auf einen Exynos 9820 setzt, sind von den Kollegen bei XDA schon veröffentlicht worden, aber viel mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen.

Wie Max Weinbach – auch von XDA – vor einigen Stunden getwittert hat, fühlt sich das Display des Galaxy Fold an, wie Glas, ist jedoch aus Plastik. In seinem Tweet schreibt er auch, dass der Knick, in der Mitte des Gerätes nicht so stark sichtbar ist, wie es in einem geleakten Video aussah.

Einige unserer Quellen hatten ebenfalls schon das Vergnügen, dass Galaxy Fold in den Fingern halten zu dürfen und haben uns mitgeteilt, dass der Knick in der Mitte wirklich nur minimal bis gar nicht sichtbar ist. Besonders bei einem hellen Hintergrund, scheint der Knick nicht existent. Bei dem geleakten Video hatte es sich um einen Prototypen gehandelt, der wahrscheinlich für Monate intensiv getestet wurde und deswegen diese Faltspuren aufweist. Auch in einem neuem Video, welches von Samsung Newsroom auf youTube veröffentlicht wurde, sind nochmal einige Geräte zu sehen und die Displays wirken einwandfrei.

Ich gehe nicht davon aus, dass der Knick schon nach einigen tausend Faltungen sichtbar sein wird – Lars sieht das noch ein bisschen anders und steht dieser Aussage skeptisch gegenüber.

Via. The Verge

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Spotify: Playlisten werden in Zukunft besser auf euren Geschmack abgestimmt

Spotify bietet eine Menge Playlisten an, sei es nach Stimmung, Genre, Tageszeit oder anderen Kriterien. Auch personalisierte Playlisten wie „Dein Mix der Woche“ gibt es schon lange. Der Streaming-Anbieter möchte auch in andere Playlisten mehr Personalisierung bringen. Was das für euch heißt?

Hört ihr beispielsweise gern Rock, dann könnten Playlisten wie „Top of the Morning“ oder andere in eurem Fall zukünftig mehr Rock-Titel beinhalten, bei anderen Hörern mehr Dance oder ähnliches. So bekommt ihr eine größere Bandbreite an Künstlern aus eurer liebsten Musikrichtung präsentiert, die euch vielleicht auch gefallen und die ihr später vielleicht auch so gern öfter hört. Spotify testete die höhere Personalisierungsrate bereits bei einigen Nutzern, die nachweislich länger hörten und Songs, die sie vorher nicht kannten danach noch einmal suchten und den jeweiligen Künstler anhörten.

Ist also sowohl für den Künstler als auch für den Hörer eine interessante Sache. Künstler bekommen außerdem die Möglichkeit einen eindeutigen Link zu einer Playlist zu teilen, die den eigenen Song als ersten Titel beinhalten.

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Huawei Finanzvorständin verwendet praktisch nur Apple-Geräte

Huawei hat mit seinem neuen Huawei P30 Pro Flaggschiff-Smartphone mit Android in den letzten Tagen viele Schlagzeilen gemacht. Tatsächlich sind das Huawei P30 und P30 Pro wirklich spannende Geräte, die besonders in Sachen Kamera-Technik auch endlich Innovationen in den Smartphone-Markt bringen. Natürlich gilt abzuwarten, wie sich die Technologien dann im Realgebrauch schlagen, aber die ersten Eindrücke sind jedenfalls sehr vielversprechend.

All diese Innovationen sind vielen Kunden nicht genug und nicht nur der Plattform-Umstieg von iOS auf Android ist für viele eine Hürde. Besonders für langjährige iPhone-Nutzer gestaltet sich der Umstieg dank proprietären Zubehörs und der fehlenden Verfügbarkeit vieler Apple-Apps unter Android zu einer echten Schwierigkeit.

Huawei Managerin verwendet nur Apple-Produkte

Man würde allerdings davon ausgehen, dass die hochrangige Huawei-Managerin Meng Wanzhou, die nebenbei gesagt auch die Tochter des Huawei-Gründers ist, nicht zu dieser Gruppe gehört. Der Finanzvorstand von Huawei trug nämlich bei ihrer umstrittenen Verhaftung in Kanada nämlich praktisch ausschließlich Apple-Geräte bei sich. Die Huawei CFO verwendete als Haupt-Smartphone ein iPhone 7 Plus, hatte daneben auch noch ein MacBook Air sowie ein iPad Pro bei sich. Dass auch noch ein Huawei Mate 20 RS Porsche Edition in ihrer Tasche gefunden wurde ohne SIM-Karte, macht die ganze Sache nicht besser.

Weshalb Meng Wanzhou zu dieser Zeit nur Apple-Produkte bei sich hatte, ist leider nicht bekannt. Es sieht allerdings so aus, als würde die hochrangige Managerin des Unternehmens privat die Produkte von Apple vorziehen. Angesichts der Innovationen, die Huawei auch Herstellern wie Apple voraus hat, ist das gewiss enttäuschend.

Wir selbst wissen die Innovationen des Konzerns durchaus zu schätzen, haben wir das Huawei MateBook X Pro immerhin als besten Laptop 2018 ausgezeichnet.


via mspu / Quelle: Twitter

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